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Reinhold Maier

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Reinhold Maier (1952)

Reinhold Otto Maier (* 16. Oktober 1889 in Schorndorf, Württemberg; † 19. August 1971 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker (DDP, ab 1945 FDP/DVP). Er war von 1945 bis 1952 Ministerpräsident des Landes Württemberg-Baden und von 1952 bis 1953 der erste Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Zuvor war er bereits von 1930 bis 1933 Wirtschaftsminister des Volksstaates Württemberg, von 1932 bis 1933 Mitglied des württembergischen Landtags und des Reichstages. Von 1946 bis 1964 war Maier Mitglied des Landtags von Württemberg-Baden bzw. Baden-Württemberg, von 1953 bis 1956 und 1957 bis 1959 Mitglied des Deutschen Bundestags und von 1957 bis 1960 Bundesvorsitzender der FDP.

Leben und Beruf

Datei:Reinhold-Maier-Geburtshaus.JPG
Geburtshaus Reinhold Maiers in Schorndorf

Maier, der evangelischer Konfession war, wurde als Sohn des Stadtbaumeisters Gottlieb Maier in Schorndorf geboren, das im Remstal östlich von Stuttgart liegt und damals Sitz eines württembergischen Oberamts war. Sein älterer Bruder Hermann nannte sich nach seiner Eheschließung Hermann Maier-Leibnitz und wurde Bauingenieur. Nach dem Besuch der Lateinschule in Schorndorf wechselte Reinhold Maier auf das Dillmann-Gymnasium in Stuttgart und machte dort 1907 sein Abitur.

Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Grenoble und an der Universität Tübingen. Er war seit dem Sommersemester 1908 Mitglied der dem süddeutschen Liberalismus nahestehenden Tübinger StudentenverbindungAkademische Gesellschaft Stuttgardia“.<ref>Jürg Arnold: Stuttgardia Tübingen 1869–1994. Geschichte der Akademischen Gesellschaft Stuttgardia. Württembergischer Geschichts- und Altertumsverein, Stuttgart 1994, S. 386.</ref> Hier traf er spätere politische Weggefährten wie Eberhard Wildermuth, Karl Georg Pfleiderer, Konrad Wittwer und Wolfgang Haußmann.

Das Referendariat absolvierte er in Ravensburg. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Soldat im Fußartillerie-Regiment 13 teil, 1917 wurde er zum Leutnant der Reserve befördert. Nach Kriegsende bestand er 1919 die zweite juristische Staatsprüfung. 1920 ließ er sich in Stuttgart als Rechtsanwalt nieder. Bei Gerhard Anschütz in Heidelberg wurde er 1921 zum Doktor der Rechte promoviert.

Maier wurde 1924 in die Freimaurerloge Zu den 3 Cedern in Stuttgart aufgenommen.<ref>Matrikelbuch, Matrikel-Nr. 832, Archiv der Freimaurerloge Zu den 3 Cedern in Stuttgart.</ref> Nach dem Zweiten Weltkrieg war er 1946 Gründungsmitglied der Stuttgarter Sammelloge Furchtlos und Treu.<ref>Logengeschichte auf der Website der Freimaurerloge Furchtlos und Treu.</ref>

Reinhold Maier heiratete 1929 in Stuttgart Gerta Goldschmidt, mit der er zwei Kinder bekam. Die Familie wurde wegen der jüdischen Herkunft seiner Frau von den Nationalsozialisten drangsaliert. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs floh Gerta Maier mit den beiden Kindern nach England. Er selbst arbeitete während der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1944 wieder als Rechtsanwalt in Stuttgart. Reinhold Maier ließ sich 1943, unter dem Druck der Nationalsozialisten und um seine Anwaltskanzlei weiter betreiben zu dürfen, von ihr scheiden und heiratete sie 1946 wieder. Dennoch wurde seine Kanzlei 1944 auf Anordnung des württembergischen NSDAP-Gauleiters Wilhelm Murr geräumt und Maier in den letzten Kriegsmonaten zu einem Rüstungsbetrieb in Westhausen bei Aalen dienstverpflichtet.

Datei:Grab Reinhold Maier.jpg
Grab Maiers auf dem Alten Friedhof

Reinhold Maier starb 1971 im Alter von 81 Jahren in Stuttgart und wurde auf dem Alten Friedhof von Schorndorf, Rems-Murr-Kreis, begraben.<ref>knerger.de: Das Grab von Reinhold Maier.</ref>

Politische Karriere in der Weimarer Republik

Schon seit 1912 in der Fortschrittlichen Volkspartei (FVP) der Kaiserzeit engagiert, trat Maier 1918 der neu gegründeten linksliberalen DDP bei. 1919–1920 war er Parteisekretär der DDP in Oberschwaben. 1924 wurde er Vorsitzender des DDP-Kreisverbandes Groß-Stuttgart und blieb dies bis 1930, als sich seine Partei mit dem Jungdeutschen Orden zur Deutschen Staatspartei vereinigte.

Von Januar 1930 bis März 1933 war Reinhold Maier Wirtschaftsminister des Volksstaats Württemberg, im Kabinett des Staatspräsidenten Eugen Bolz (Zentrumspartei).

Maier gehörte von April 1932 bis 1933 dem württembergischen Landtag an. Zusätzlich war er von November 1932 bis 1933 Reichstagsabgeordneter für die Deutsche Staatspartei. Am 23. März 1933 stimmte er zusammen mit den anderen vier liberalen Reichstagsabgeordneten Hermann Dietrich, Theodor Heuss, Heinrich Landahl und Ernst Lemmer für das Ermächtigungsgesetz. Er begründete dies in einer Rede, die mit dem Satz endete: „Im Interesse von Volk und Vaterland und in der Erwartung einer gesetzmäßigen Entwicklung werden wir unsere ernsten Bedenken zurückstellen und dem Ermächtigungsgesetz zustimmen.“<ref>Verhandlungen des Reichstags, stenographischer Bericht, 23. März 1933, S. 38.</ref>

Nach den Angaben von Theodor Heuss in seinen Erinnerungen waren die fünf liberalen Reichstagsabgeordneten zunächst in Bezug auf das so genannte Ermächtigungsgesetz uneins gewesen. Die Ausschusssitzung der Staatspartei hatte ihnen die Entscheidung überlassen, jedoch mit der Bitte, einheitlich abzustimmen. Heuss hatte zwei Erklärungen formuliert, eine für Ablehnung, eine für Enthaltung. An seiner Seite stand jedoch nur Hermann Dietrich; Heinrich Landahl, Ernst Lemmer und Reinhold Maier votierten innerhalb der Reichstagsgruppe für die Zustimmung. Heuss und Dietrich wurden überstimmt, so dass dann alle fünf liberalen Abgeordneten für das Ermächtigungsgesetz stimmten.<ref>Theodor Heuss: Die Machtergreifung und das Ermächtigungsgesetz. Zwei nachgelassene Kapitel der „Erinnerungen 1905–1933“. Herausgegeben von Eberhard Pikart. Wunderlich, Tübingen 1967, S. 24.</ref> Die Ablehnungserklärung von Heuss ist nicht überliefert. Die Enthaltungserklärung befindet sich im Original im Theodor-Heuss-Archiv, Stuttgart. Reinhold Maier lehnte sich dann im Text der Zustimmungserklärung, die er am 23. März 1933 verlas, teilweise an diesen Entwurf an.<ref>Theodor Heuss: Die Machtergreifung und das Ermächtigungsgesetz. Zwei nachgelassene Kapitel der „Erinnerungen 1905–1933“. Herausgegeben von Eberhard Pikart. Wunderlich, Tübingen 1967, Anmerkung 12, S. 50.</ref>

Politische Karriere nach 1945

Partei

1945 beteiligte sich Maier an der Gründung der Demokratischen Volkspartei (DVP) in Württemberg, die nicht mit der unter gleicher Abkürzung bekannten Deutschen Volkspartei der Weimarer Republik verwechselt werden darf. Die DVP schloss sich 1948 der FDP an, deren Fraktion im Stuttgarter Landtag bis zum Ausscheiden 2026 FDP/DVP als Bezeichnung führte.

Während des Richtungsstreits in der FDP, der auf dem Bundesparteitag 1952 in Bad Ems und mit der Naumann-Affäre Anfang 1953 kulminierte, war Maier ein prominenter Vertreter des linksliberalen Flügels, dem die Mehrheit der Südwest-FDP (bzw. DVP) sowie der Landesverbände Bayern, Hamburg und Bremen zuzurechnen waren. Dem gegenüber stand der nationalliberale bis rechtsnationale Flügel der „Nationalen Sammlung“, der vor allem in Nordrhein-Westfalen (unter Friedrich Middelhauve), Hessen und Niedersachsen stark vertreten war.<ref>Jürgen Dittberner: Die FDP – Geschichte, Personen, Organisation, Perspektiven. Eine Einführung. VS Verlag, Wiesbaden 2005, S. 39–41.</ref><ref>Marco Michel: Die Bundestagswahlkämpfe der FDP 1949–2002. VS Verlag, Wiesbaden 2005, S. 48–53.</ref> Nach der Bildung der Koalition aus FDP/DVP, SPD und BHE unter seiner Führung in Baden-Württemberg im April 1952 beantragte der hessische FDP-Landesverband unter August-Martin Euler den Parteiausschluss von Maier und des Landesvorsitzenden Wolfgang Haußmann (die Euler als „Demi-Marxisten“ bezeichnete) sowie die Trennung der FDP von der DVP, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Lediglich zu einer Missbilligung der Koalition im Südweststaat konnte sich der Bundeshauptausschuss der FDP durchringen.<ref>Christof Brauers: Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953. Start als bürgerliche Linkspartei (= Vereinigung Demokratische Offenheit: DemOkrit. Band 3). Mit einem Vorwort von Hildegard Hamm-Brücher. M-Press Meidenbauer, München 2007, ISBN 978-3-89975-569-5, S. 560 und 566 (Zugleich: Hamburg, Helmut-Schmidt-Universität, Dissertation, 2004).</ref>

Auf dem FDP-Bundesparteitag 1954 unterstützte Maier die Ablösung des bisherigen Bundesvorsitzenden Franz Blücher durch Thomas Dehler. Nachdem die Gruppe um Blücher und Euler 1956 die FDP verlassen und die Freie Volkspartei gegründet hatte, wurde Maier auf dem Parteitag im Januar 1957 schließlich als Nachfolger Dehlers selbst zum Bundesvorsitzenden der FDP gewählt. Die FDP war in jener Zeit in Opposition zur Bundesregierung Konrad Adenauers und fiel bei der Bundestagswahl 1957 auf 7,7 Prozent der Stimmen und 43 Sitze. Nach seiner Ablösung als Bundesvorsitzender durch Erich Mende im Januar 1960 war Maier bis zu seinem Tod Ehrenvorsitzender der FDP.

Von 1958 bis 1971 war er Mitglied des Kuratoriums der Friedrich-Naumann-Stiftung. Unterlagen zu seiner politischen Tätigkeit liegen im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach.

Abgeordneter

Von 1945 bis 1949 war Maier Mitglied im Länderrat des amerikanischen Besatzungsgebietes und später auch dem der Bizone. Von 1946 bis 1952 war er Mitglied des Landtags von Württemberg-Baden. Von 1952 bis 1964 gehörte Maier dem Landtag von Baden-Württemberg an. Von der Wahl 1953 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 14. Mai 1956 war Maier Bundestagsabgeordneter. Ein zweites Mandat hatte er von 1957 bis zum abermaligen Verzicht am 30. September 1959. Er wurde jeweils über die FDP-Landesliste Baden-Württemberg gewählt.

Öffentliche Ämter

Datei:Archiv des Liberalismus, F2 0439.jpg
Reinhold Maier beim Besuch der Deutschen Gartenschau in Stuttgart,
3. Juni 1950

Nach Kriegsende wurde Maier zunächst kurzzeitig Assistent des Landrats von Schwäbisch Gmünd Konrad Burkhardt, bevor er noch 1945 von der amerikanischen Militärregierung das Amt des Ministerpräsidenten von Württemberg-Baden übertragen bekam, das er bis zur Auflösung des Landes 1952 innehatte.<ref>Arnulf Baring: Ein Gegner Adenauers. In: Zeit Online, 23. September 1966.</ref>

Am 23. Mai 1949 unterzeichnete Reinhold Maier als Ministerpräsident des Landes Württemberg-Baden mit anderen die Urschrift des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:|{{{autor}}}: }}{{#if:|{{#if:Urschrift des Grundgesetzes (Digitalisat) – openJur|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Urschrift des Grundgesetzes (Digitalisat) – openJur}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://openjur.de/i/grundgesetz.html%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Urschrift des Grundgesetzes (Digitalisat) – openJur}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://openjur.de/i/grundgesetz.html}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Urschrift des Grundgesetzes (Digitalisat) – openJur}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:{{#if: 2024-02-27 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}

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Obwohl die FDP/DVP bei der Wahl im März 1952 mit 18 Prozent der Stimmen nur drittstärkste Kraft im neu gebildeten Südweststaat war, wählte die Verfassunggebende Landesversammlung am 25. April 1952 Maier zum Ministerpräsidenten. Überraschend bildete er anschließend eine Koalition aus FDP/DVP, SPD und BHE und schickte die CDU als stärkste Partei in die Opposition. Vom 7. September 1952 bis zum 6. September 1953 war er Präsident des Bundesrates. Nach dem Rücktritt des SPD-Ministers Viktor Renner war Maier von Mai bis Juli 1953 auch baden-württembergischer Justizminister.

Als die CDU bei der Bundestagswahl vom 6. September 1953 in Baden-Württemberg über die Hälfte der Stimmen erzielte, trat Maier vom Amt des Ministerpräsidenten zurück, sein Nachfolger wurde am 7. Oktober 1953 Gebhard Müller, der eine (fast) Allparteienregierung aus CDU, SPD, FDP/DVP und GB/BHE bildete. Maier ging nach Bonn, um sein Bundestagsmandat wahrzunehmen.

Reinhold Maier war fast siebzig Jahre lang der einzige FDP-Politiker, der Regierungschef eines noch heute existierenden deutschen Bundeslandes war. Erst 2020 war mit Thomas Kemmerich in Thüringen wieder ein Mitglied der FDP kurzzeitig Ministerpräsident.

Ehrungen

1954 wurde er mit dem Großkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die Stadt Stuttgart verlieh Maier 1969 die Ehrenbürgerwürde, ebenso die Städte Schorndorf (1949) und Welzheim (1955). Nach ihm ist die FDP-nahe Reinhold-Maier-Stiftung benannt. Ebenso wurde die Reinhold-Maier-Grundschule im Schorndorfer Stadtteil Weiler nach ihm benannt.

Siehe auch

Werke (Auswahl)

  • Ende und Wende. Das schwäbische Schicksal 1944–1946. Briefe und Tagebuchaufzeichnungen. Wunderlich, Stuttgart/Tübingen 1948, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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  • Bedrängte Familie. Wunderlich, Tübingen 1962, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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  • Ein Grundstein wird gelegt. Die Jahre 1945–1947. Wunderlich, Tübingen 1964, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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  • Erinnerungen. 1948–1953. Wunderlich, Tübingen 1966, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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  • Feldpostbriefe aus dem Ersten Weltkrieg (1914–1918) (= Lebendige Vergangenheit. Band 2). Kohlhammer, Stuttgart 1966.
  • Die Reden. Band 1. Vorwort von Jürgen Morlok (= Schriftenreihe der Reinhold-Maier-Stiftung. Band 12). Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg, Stuttgart 1982, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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  • Ausgewählte Reden. Vorwort von Ulrich Goll (= Schriftenreihe der Reinhold-Maier-Stiftung. Band 37). Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg, Stuttgart 2014, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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Literatur

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  • Klaus-Jürgen Matz: Reinhold Maier (1889–1971). Eine politische Biographie (= Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 89). Droste, Düsseldorf 1989, ISBN 3-7700-5155-6.
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  • Klaus Schrode: Reinhold Maier (1945–1952, 1952–1953, FDP/DVP), Württemberg-Baden und Südweststaat. Drei Länder vereint. In: ders.: Von Carlo Schmid bis Erwin Teufel (1945–2005). Erlebte Politik im deutschen Südwesten. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher u. a. 2022, ISBN 978-3-95505-362-8, S. 48–61.
  • Udo Wengst (Bearb.): FDP-Bundesvorstand. Die Liberalen unter dem Vorsitz von Thomas Dehler und Reinhold Maier. Sitzungsprotokolle 1954–1960. Droste, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5159-9.

Weblinks

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       }}
  }}. Liberaler Stichtag des Archivs des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Einzelnachweise

<references />

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Reinhold Maier | Gebhard Müller | Kurt Georg Kiesinger | Hans Filbinger | Lothar Späth | Erwin Teufel | Günther Oettinger | Stefan Mappus | Winfried Kretschmann }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Justizminister von Baden-Württemberg |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Reinhold Maier |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Kleines Wappen des Landes Baden-Württemberg

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Viktor Renner (1952–1953) | Reinhold Maier (1953) | Richard Schmid (1953) | Wolfgang Haußmann (1953–1966) | Rudolf Schieler (1966–1972) | Traugott Bender (1972–1977) | Guntram Palm (1977–1978) | Heinz Eyrich (1978–1991) | Helmut Ohnewald (1991–1992) | Thomas Schäuble (1992–1996) | Ulrich Goll (1996–2002) | Corinna Werwigk-Hertneck (2002–2004) | Ulrich Goll (2004–2011) | Rainer Stickelberger (2011–2016) | Guido Wolf  (2016–2021) | Marion Gentges (seit 2021) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Bundesvorsitzende der FDP |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Reinhold Maier |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: FDP-Logo

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