Chantiers de l’Atlantique
| Chantiers de l’Atlantique
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo des Chantiers de l'Atlantique.svg | |
| Rechtsform | S.A. |
| Gründung | 1861 |
| Sitz | Saint-Nazaire Datei:Flag of France.svg Frankreich |
| Leitung | Jacques Hardelay (CEO) |
| Mitarbeiterzahl | 2.300<ref>moyens industriels. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Mai 2016; abgerufen am 16. März 2024.</ref> |
| Umsatz | US$ 1,4 Mrd. (2016)<ref>Fincantieri übernimmt STX France schiffundhafen.de, abgerufen am 8. August 2017</ref> |
| Branche | Schiffbau |
| Website | www.chantiers-atlantique.com |
Die Werft Chantiers de l’Atlantique ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), zwischenzeitlich STX France S.A., befindet sich in Saint-Nazaire, Frankreich, an der Mündung der Loire in den Atlantik. Sie gehört zu den größten Schiffbauunternehmen der Welt; der Umsatz betrug im Jahr 2016 etwa 1,4 Milliarden EUR. Ab dem 4. Januar 2010 war die STX France SA als Tochtergesellschaft von STX Europe ASA tätig. Mit ihren Tochtergesellschaften entwarf und baute STX France Schiffe, darunter Passagierschiffe, Seeschiffe und Spezialschiffe für das Militär,<ref>Company Overview of STX France SA Bloomberg.com, abgerufen am 8. August 2017 (englisch)</ref> sowie Offshore-Anlagen. 2018 übernahm die italienische Gruppe Fincantieri 50 % der Anteile an STX France.<ref>Fincantieri übernimmt STX France schiffundhafen.de, abgerufen am 8. August 2017</ref> Das Unternehmen wurde daraufhin wieder in Chantiers de l'Atlantique umbenannt.
Die Übernahme der 50 % der Anteile durch Fincantieri wurde im Januar 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie und wettbewerbsrechtlicher Bedenken der EU-Kommission endgültig abgesagt.<ref>Handelsblatt: Übernahme der Werft Chantiers de l’Atlantique durch Fincantieri ist geplatzt. 27. Januar 2021, abgerufen am 9. Februar 2026.</ref><ref>Fusionskontrolle: Fincantieri und Frankreich lassen Vorhaben fallen. Europäische Kommission, 27. Januar 2021, abgerufen am 9. Februar 2026.</ref> Die Werft befindet sich seither weiterhin mehrheitlich in staatlicher französischer Hand.<ref>Governance and Shareholders. Chantiers de l’Atlantique, abgerufen am 9. Februar 2026.</ref>
Geschichte
19. Jahrhundert
Die Geschichte der Werft beginnt mit der maritimen Industrialisierung Frankreichs Mitte des 19. Jahrhunderts. Von Beginn an verband sich die Existenz der Werft mit dem Bau von Linienschiffen. Zu dieser Zeit wurde Saint-Nazaire durch ein Gesetz vom 18. Juli 1840 als Haupthafen der Linie nach Südamerika vorgesehen, das durch drei Dekrete 1857, 1858 und 1861 bestätigt wurde. Die Ligne postale des Antilles et du Mexique der Compagnie Générale Transatlantique (CGT) wurde geschaffen. Damals fehlte jedoch das technische Wissen für den Bau moderner Schiffe mit Dampfantrieb und Metallhülle in Frankreich vollständig. Die CGT, von Napoleon III. verpflichtet, bis April 1862 die Verbindung herzustellen, kaufte daher in England drei Linienschiffe. Die Linie nach Fort-de-France wurde am 14. April 1862 eröffnet. Parallel dazu gründete die CGT eine Werft in Saint-Nazaire.
Das technische Wissen kam aus Großbritannien, wo 1857 die Great Eastern gebaut worden war – ein Schiff aus Metall mit einer Länge von 230 m. Der Schotte John Scott verließ die Werft in Greenock und brachte deren Techniken nach Frankreich. Er fertigte bei Penhoët die Außenhüllen an und konstruierte zusammen mit 15 englischen Vorarbeitern und einer in der Brière rekrutierten Belegschaft vier Schiffe. Am 24. April 1864 wurde mit der 108 m langen „Impératrice Eugénie“ das erste Schiff der Chantiers John Scott vom Stapel gelassen. Die Euphorie dauerte jedoch nur kurz: 1866 ging die Scott-Werft, die 1800 Personen beschäftigte, in Konkurs. Später eröffnete die CGT die Werft als Chantiers de Penhoët wieder. Im Jahr 1882 siedelte sich die Société Anonyme des Ateliers et Chantiers de la Loire aus Nantes ebenfalls dort an.
20. Jahrhundert
Chantiers de la Loire und Chantiers de Penhoët fusionierten im Jahr 1955 zur Chantiers de l’Atlantique.
Neben dem Bau von Linienschiffen war vor allem die Konstruktion von Tankern lange Zeit ein Hauptstandbein der Werft: Nach dem Bau der France modernisierte die Werft Anfang der 1960er Jahre ihre Produktionsanlagen, um den Anforderungen des Ölmarktes entsprechen zu können. Bis zum Bau der France baute die Werft die Schiffe auf einer Helling; sobald die Außenhülle und die Aufbauten fertig waren, wurden sie vom Stapel gelassen und rutschten über den Boden ins Meer. Anschließend wurden sie am Kai fertiggestellt. Bei den damals zunehmend größeren Neubauten war diese Methode aufgrund der auftretenden Rumpfbelastungen nicht mehr praktikabel.
1984 übernahm der Konzern Alstom die Werft, die Teil des Alstom Leroux Naval bildete.
21. Jahrhundert
Im Januar 2006 verkaufte Alstom 75 % der Anteile an Chantiers de l’Atlantique an das norwegische Schiffbauunternehmen Aker Yards (später STX Europe), damals ein Tochterunternehmen des Konzerns Aker Solutions und verpflichtete sich, die restlichen 25 % bis 2010 zu behalten. Bereits 2008 wurden die Aker Yards an die südkoreanische STX Corporation weiterverkauft, die ab Januar 2010 als STX France, Tochtergesellschaft der STX Europe, fungierten.<ref>Maritime Herald, 4. Oktober 2016</ref>
Als letzte von 19 Werften der STX Europe stand der Standort Saint-Nazaire zum Verkauf. Interesse an einer Übernahme bestand sowohl bei CMN in Cherbourg, als auch bei Fincantieri in Italien.<ref>CMN in for yard?, TradeWinds, 30. Januar 2015 (englisch)</ref> Das zuständige Gericht in Seoul verständigte sich auf Fincantieri als bevorzugten Käufer.<ref>Fincantieri’s bid for STX France approved by South Korean court. 3. Januar 2017, abgerufen am 1. Juni 2017.</ref> Die französische Regierung gestattete Fincantieri jedoch nicht, die Mehrheit an Frankreichs größter Werft STX France zu erwerben. So erwarb Fincantieri zunächst 48 % der Anteile an STX France und wurde zum größten Shareholder des Unternehmens. Der französische Staat war auch weiterhin mit 34,34 % an der Marine- und Kreuzfahrtschiff-Werft beteiligt. Der Industriekonzern Direction des Constructions Navales (DCNS),<ref>Seit Juni 2017 Naval Group, S.A.</ref> selbst in öffentlicher Hand, übernahm zwölf Prozent der Anteile. Die restlichen sieben Prozent gingen an den italienischen Investor „Fondazione CR Trieste“. Darüber hinaus sicherte sich der französische Staat verschiedene Vetorechte bei Umstrukturierungsmaßnahmen, beim Wissenstransfer, strategischen Neuausrichtungen, angedachten Partnerschaften und Akquisitionen. Fincantieri sollte danach acht Jahre lang keine absolute Mehrheit erwerben dürfen und auch der Verkauf der eigenen Anteile sollte mit Paris abgestimmt werden müssen.<ref>Einigung über STX France (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot. In: Täglicher Hafenbericht vom 11. April 2017</ref>
Der neue französische Staatspräsident Macron wollte allerdings den italienischen Einfluss (Fincantieri ist zu 72,5 % staatlich) begrenzen und deshalb Royal Caribbean und MSC an der Werft beteiligen.<ref>Macron will keine Übernahme aus Italien, FAZ, 2. Juni 2017, S. 18.</ref> Im Juli 2017 wurde die Werft temporär unter staatliche Kontrolle gestellt, um eine Übernahme durch Fincantieri zu verhindern.<ref>Michael Stothard, James Politi: France angers Italy with threat to nationalise shipyard. In: Financial Times, 26. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.</ref><ref>Leigh Thomas, Crispian Balmer: France nationalises shipyard to thwart Italian majority, angering Rome, Reuters, 27. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.</ref>
Im September 2017 kam es zur Einigung. 50 % der Anteile sollen von der italienischen Fincantieri erworben und das Unternehmen wurde wieder in Chantiers de l’Atlantique umbenannt. Der französische Staat halte 34,34 %, die Constructions Navales 10 %, die Werftbelegschaft 2,40 % und die örtlichen Zulieferer 3,66 %.<ref>Italy's Fincantieri to take control of France's STX, ending shipyard row (Reuters, 27. September 2017)</ref> Um Fincantieri die operative Kontrolle über das Unternehmen zu gewährleisten, leiht der französische Staat aus seinem Anteil 1 % an Fincantieri, allerdings mit einem auf 12 Jahre befristeten Rücknahmerecht, sollte Fincantieri sich nicht an die hinsichtlich Arbeitsplatzsicherung, Governance und geistiges Eigentum getroffenen Vereinbarungen halten.<ref>STX France: a shared ownership but Italy’s Fincantieri takes the helm (Seatrade Cruise News, 27. September 2017)</ref><ref>Chantiers navals STX : 1% qui change (presque) tout (Europe1 online, 27. September 2017)</ref><ref>Wolfhart Fabarius: Italiener können STX France übernehmen · Paris und Rom erzielen Einigung · Fincantieri bekommt 51 Prozent der Anteile an der Großwerft. In: Täglicher Hafenbericht vom 29. September 2017, S. 13</ref> Im Februar 2018 wurde ein Kaufvertrag zwischen Fincantieri und dem französischen Staat über den Erwerb von 50 Prozent der Anteile durch Fincantieri geschlossen.<ref>FINCANTIERI SIGNS AN AGREEMENT WITH THE FRENCH STATE FOR THE ACQUISITION OF 50 % OF STX FRANCE. 2. Februar 2018, abgerufen am 2. Februar 2018.</ref> Die Rückumbenennung erfolgte am 20. Juli 2018.<ref>STX France devient les Chantiers de l’Atlantique. 20. Juli 2018, abgerufen am 26. Oktober 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>https://www.meretmarine.com/fr/content/saint-nazaire-va-reprendre-le-nom-de-chantiers-de-latlantique</ref><ref>https://chantiers-atlantique.com/wp-content/uploads/2018/07/18.07.18.-CP-LES-CHANTIERS-DE-ST-NAZAIRE-REPRENNENT-LEUR-NOM-HISTORIQUE.pdf</ref>
Der Deal scheiterte 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie. Die Anteile werden von Frankreich (84,3 %), COFIPME (1,6 %) und einzelnen Arbeitnehmern (insgesamt 2,4 %) gehalten.<ref>Actualité Chantiers de l’Atlantique : Paris et Rome parviennent à s’extraire du bourbier. Mer et Marine, 28. Januar 2021, abgerufen am 6. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Rahmen ihrer Bemühungen zur Dekarbonisierung der Schifffahrt treibt die Werft seit 2016 die Entwicklung innovativer Segelantriebe voran. Unter dem Namen Solid Sail entwickelte Chantiers de l’Atlantique im Rahmen des hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsprogramms „Ecorizon“ ein vollständig automatisiertes, starres und reffbares Segelsystem aus Verbundwerkstoffen. Die technische Erprobung erfolgte zunächst mit Modellen im Maßstab 1:5 an Land sowie auf dem Kreuzfahrtschiff Le Ponant, bevor 2021 ein 1.200 m² großer Demonstrator in Saint-Nazaire errichtet wurde. Nach der grundsätzlichen Zulassung (Approval in Principle) durch die Klassifizierungsgesellschaft Bureau Veritas im März 2022 erfolgte im Dezember desselben Jahres die Fertigstellung des ersten Mastes in Originalgröße. Das System ist darauf ausgelegt, den Treibstoffverbrauch und die Emissionen von Handels- und Kreuzfahrtschiffen signifikant zu senken, ohne den operativen Betrieb durch manuelle Handhabung zu beeinträchtigen.<ref>Naida Hakirevic Prevljak: Chantiers de l’Atlantique rolls out its 1st first SolidSail mast. In: Offshore Energy. 12. Dezember 2022, abgerufen am 21. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>BV AiP for Solid Sail, which aims to slash Cruise Ship Emissions. In: Maritime Reporter / MarineLink. 25. März 2022, abgerufen am 21. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Chantiers de l’Atlantique bauen in den 2010er[veraltet]Bitte nutze in Fällen, in denen die Jahreszahl bereits in der Vergangenheit liegt, {{Veraltet}} anstatt {{Zukunft}} Jahren Kreuzfahrtschiffe, Gastanker, Fregatten und Forschungsschiffe. Unter dem Namen Atlantique Offshore Energy werden Umspannplattformen gebaut.<ref name="Atlantique Offshore Energy Oktober 2022">Atlantique Offshore Energy remporte un nouveau contrat pour la réalisation des sous-stations électriques des parcs éoliens en mer de Yeu-Noirmoutier et de Dieppe Le Tréport. 6. Oktober 2022, abgerufen am 25. Oktober 2022 (französisch).</ref><ref>Départ en mer de la sous-station électrique du Parc éolien en mer de Fécamp. 27. Juni 2022, abgerufen am 25. Oktober 2022 (französisch).</ref>
Werfteinrichtungen
Das in den Jahren 1929 bis 1934 gebaute Trockendock Forme Joubert ist mit seiner Länge von 350 m und Breite von 50 m eines der größten der Welt. Am 27./28. März 1942 wurde das Schleusentor durch einen britischen Angriff (Operation Chariot) zerstört, um die Einsatzmöglichkeiten deutscher Großkampfschiffe (z. B. Schlachtschiff Tirpitz) zu beeinträchtigen. Heute dient es vor allem der Ausrüstung vor der Auslieferung der Schiffe und deren Überholung.
In den 1970er Jahren wurde ein Konstruktionsbecken angelegt, das 1.200 m lang und 60 m breit ist. Es weist unterschiedliche Tiefen auf und ermöglicht den gleichzeitigen Bau von bis zu drei Schiffen. Dieses Becken erlaubte den Bau von vier der größten Tanker der Welt: Batillus, Bellamya, Pierre Guillaumat und Prairial. (Jeder von ihnen mit einer Ladekapazität von etwa 500.000 t Öl).
Verursacht wurde das Größenwachstum der Tanker durch die Ölkrise in den 1970er Jahren, als der Sueskanal gesperrt wurde. Dadurch waren die Tanker gezwungen, die längere Reise um Afrika und das Kap der Guten Hoffnung zu nehmen. So wurde bei den Chantiers de l’Atlantique ein weiteres Bassin angelegt, das Bassin C. Es sollte eigentlich für den Bau von 1.000.000-tdw-Tankern dienen, aber nach Wiedereröffnung des Suezkanals war es nicht mehr erforderlich. Dieses Becken dient heute für die Abschlussarbeiten an den Schiffen.
Das Trockendock B ist mit einer Länge von 415 Metern und einer Breite von 66 Metern das größte in Frankreich.
Die Werft verfügt über zwei Portalkrane. Ein älterer 60 Meter hoher wurde im Jahr 1968 in Betrieb genommen und 2022 demontiert. Im Jahr 2014 wurde ein neuer Kran mit einer Höhe von 65 Metern in Betrieb genommen.<ref>Le portique historique des chantiers de l'Atlantique démantelé. 24. Januar 2022, abgerufen am 18. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Saint-Nazaire : le vieux portique Krupp disparait. 18. Februar 2022, abgerufen am 18. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der zweite aktuelle kann bis zu 1.400 Tonnen heben und kostete rund 35 Millionen Euro,<ref>A new 1050-ton gantry for Chantiers de l’Atlantique. 25. Oktober 2019, abgerufen am 18. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>STX France Gets New Gantry Crane. 16. Dezember 2013, abgerufen am 18. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Chantiers de l’Atlantique to Get New Gantry Crain. 27. Oktober 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Februar 2022; abgerufen am 18. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> er wurde bis zum 14. März 2022 aufgebaut<ref>Vincent Groizeleau: Chantiers de l’Atlantique: le nouveau portique érigé. In: meretmarine.com. 16. März 2022, abgerufen am 17. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Eigenschaften aller drei Krane im Vergleich am Beispiel eines Schiffes der World-Klasse. Abgerufen am 17. März 2022.</ref> und im Sommer 2022 in Betrieb genommen.<ref>Saint-Nazaire : le THP est entré en service avec le montage du Celebrity Ascent. 3. November 2022, abgerufen am 3. November 2022 (französisch).</ref><ref>admin: A new 1050-ton gantry for Chantiers de l’Atlantique. 25. Oktober 2019, abgerufen am 6. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Aktueller Auftragsbestand
| Ablieferung | Name | Vermessung (BRT/BRZ) | Auftraggeber/Eigner/Betreiber | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | I35 | Konverterplattform, für den Windpark FEW Baltic II, Polen<ref>Chantiers de l’Atlantique : dans l’attente du retour des commandes de gros paquebots - Poursuite de la croissance sur le marché des énergies marines. 25. März 2022, abgerufen am 1. Dezember 2024 (französisch).</ref> | ||
| 2026 | MSC World Asia<ref>MSC CRUISES AND CHANTIERS DE L’ATLANTIQUE MARK TWO IMPORTANT MILESTONES FOR WORLD CLASS SHIPS, abgerufen am 10. April 2024 (englisch)</ref> (Y34) | 215.863 BRZ | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MSC Cruises | World-Klasse, 3. Schiff |
| 2027 | OE Olympian (B36)<ref name="Baunummern"></ref> | 26.200 BRZ | Frankreich Accor | Orient Express Silenseas Megasegelyacht mit SolidSail-Technologie<ref>Orient Express Holds Double Ceremony for Corinthian and Olympian - Cruise Industry News | Cruise News. Abgerufen am 31. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| 2027 | MSC World Atlantic (Z34)<ref name="Baunummern"></ref> | 205.700 BRZ | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MSC Cruises | World-Klasse, 4. Schiff<ref>Le MSC World Atlantic prend naissance aux Chantiers de l'Atlantique à Saint-Nazaire ouest-france.fr, 27. März 2025, aufgerufen am 27. März 2025 (französisch)</ref><ref name="2 neue Schiffsklassen">MSC CRUISES EXTENDS FLEET EXPANSION PLAN UP TO 2030, WITH FOCUS ON NEXT-GENERATION ENVIROMENTAL TECHNOLOGY. 20. Januar 2020, abgerufen am 29. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| 2027 | Émile Bertin (E35)<ref>Atlantique Chantiers E35, abgerufen am 1. Dezember 2024 (englisch).</ref> | Frankreich Französische Marine | Bâtiments Ravitailleurs de Force | |
| 2028 | N.N. (B35)<ref name="Baunummern"></ref> | 230.000 BRZ | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Royal Caribbean International | Oasis-Klasse<ref>Royal Caribbean Group Signs Agreement with Chantiers de l’Atlantique for Seventh Ship in its Oasis Class. 15. Februar 2024, abgerufen am 17. Februar 2024 (englisch).</ref><ref>ROYAL CARIBBEAN GROUP SIGNS AGREEMENT WITH CHANTIERS DE L’ATLANTIQUE FOR ITS NEXT OASIS CLASS SHIP. 15. Februar 2024, abgerufen am 17. Februar 2024 (englisch).</ref> |
| 2028 | Celebrity Xcite<ref>Celebrity Cruises takes delivery of Celebrity Xcel and introduces Celebrity Xcite. 23. Oktober 2025, abgerufen am 23. Oktober 2025 (englisch).</ref> (O34)<ref name="Baunummern"></ref> | 140.600 BRZ | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Celebrity Cruises | Edge-Klasse<ref>Royal Caribbean Group Signs Agreement with Chantiers de l'Atlantique for Sixth Edge Series Ship. 21. Januar 2025, abgerufen am 23. Januar 2025 (englisch).</ref> |
| 2029 | Gustave Zédé (F35)<ref>Atlantique Chantiers F35, abgerufen am 1. Dezember 2024 (englisch).</ref> | Frankreich Französische Marine | Bâtiments Ravitailleurs de Force | |
| 2029 | N.N. | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Royal Caribbean International | Discovery Klasse, Typschiff<ref name="CruiseTricksDiscovery">Franz Neumeier: Royal Caribbean bestellt Discovery-Class-Schiffe bei Chantiers de l’Atlantique. In: cruisetricks.de. 29. Januar 2026, abgerufen am 30. Januar 2026.</ref> | |
| 2029 | N.N. (E36)<ref name="Baunummern"></ref> | ~215.900 BRZ | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MSC Cruises | World-Klasse, 5. Schiff<ref>"MSC Cruises bestellt zwei weitere World-Class-Schiff"Franz Neumeier in cruisetricks.de, abgerufen am 19. Mai 2025</ref> |
| 2030 | N.N. (F36)<ref name="Baunummern"></ref> | ~215.900 BRZ | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MSC Cruises | World-Klasse, 6. Schiff |
| 2030 | (G36) <ref name="Baunummern"></ref> | Konverterplattform | ||
| 2030 | (H36) <ref name="Baunummern"></ref> | Konverterplattform | ||
| 2030 | N.N. | ~215.900 BRZ | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MSC Cruises | World-Klasse, 7. Schiff<ref>Franz Neumaier: MSC Cruises bestellt siebtes und achtes Schiff der World Class. 12. November 2025, abgerufen am 13. November 2025.</ref> |
| 2031 | N.N. | ~215.900 BRZ | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MSC Cruises | World-Klasse, 8. Schiff |
| 2031 | (I36) <ref name="Baunummern"></ref> | Konverterplattform | ||
| 2032 | Gustave Zédé (F35) <ref name="Baunummern"></ref> | Frankreich Französische Marine | Bâtiments Ravitailleurs de Force | |
| 2032 | N.N. | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Royal Caribbean International | Discovery Klasse | |
| 2038 | France Libre (R92)<ref>Vincent Groizeleau: France Libre : Tout savoir sur le porte-avions de nouvelle génération (PA-NG). In: Mer et Marine. 23. März 2026, abgerufen am 23. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | Frankreich Französische Marine | Porte-Avion Nouvelle Génération (PA-NG) | |
| TBA | Frankreich Réseau de Transport d’Electricité | Konverterplattform für den Offshore-Windpark Dünkirchen<ref>La sous-station du parc éolien de Dunkerque sera construite entre Saint-Nazaire et Fos. 6. Dezember 2024, abgerufen am 7. Dezember 2024 (französisch).</ref><ref>Éolien en mer : RTE conclut un contrat avec Chantiers de l’Atlantique pour la conception, la construction, l’assemblage et l’installation de la plateforme électrique en courant alternatif du futur parc de Dunkerque. 5. Dezember 2024, abgerufen am 7. Dezember 2024 (französisch).</ref> | ||
| TBA | N.N. | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MSC Cruises | LNG-Antrieb, neue Schiffsklasse, 4 Schiffe geplant<ref name="2 neue Schiffsklassen" /> | |
| TBA | N.N.<ref>Silenseas. In: Chantiers de l’Atlantique.com. Abgerufen am 29. März 2020.</ref> | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MSC Cruises | Segelschiff<ref name="2 neue Schiffsklassen" />, Projekt Silenseas |
Weblinks
- Internet-Präsenz der Bauwerft STX France (Chantiers de l’Atlantique) (englisch)
- Angebot der Werftbesichtigung durch das Tourismusbüro
- Die französischen Werften während des Zweiten Weltkriegs
- Dokumentationsseite mit vielen Fotos
- Dokumentationsseite über die Schiffe der französischen Kriegsmarine
- Die Geschichte der Werft auf der Website von Chantiers de l’Atlantique
Einzelnachweise
<references responsive />
Koordinaten: 47° 16′ 50″ N, 2° 12′ 31″ W
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