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Carla Mancini

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Carla Mancini (* 21. April 1950 in Rom<ref>[1]</ref>) ist eine italienische Schauspielerin.

Mancini schloss ihre Ausbildung am Centro Sperimentale di Cinematografia im Jahr 1969 ab. Wie einige ihrer Kollegen<ref>zu den C.S.C-Schauspielern gehören u. a. Luigi Antonio Guerra, Valentino Macchi, Lorenzo Piani, Giovanni Ivan Scratuglia, Andrea Scotti, Renato Terra Caizzi, Mirella Pamphili, Nando Angelini und Renato Montalbano</ref> wurde sie daraufhin bei zahllosen Filmen für Kleinstrollen, manchmal auch nur als Passantin oder als Teil einer Gruppenszene engagiert. Grund waren die gewerkschaftlichen Bestimmungen der italienischen Filmindustrie; deshalb wurden diese Schauspieler auch mit einem (C.S.C.) hinter ihrem Namen in Vor- oder Abspann erwähnt.

Mancini war die fleißigste unter ihnen; ihre Credits verzeichnen im Zeitraum von 1968 bis 1977 Rollen in 235 Filmen. In etlichen davon ist ihr Auftritt nicht zu identifizieren; einige davon zeigen sie jedoch auch in größeren Rollen, so z. B. die Italowestern Kopfgeld für einen Killer und Colorado – Zwei Halunken im Goldrausch. In den 1980er Jahren folgten vereinzelte Auftritte.

Filmografie (Auswahl)

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Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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