Bürglein
Bürglein Stadt Heilsbronn
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(366)&title=B%C3%BCrglein 49° 23′ N, 10° 48′ O
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| Höhe: | 336 (335–356) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 366 (31. Dez. 2020)<ref name="Heilsbronn">Stadt > Stadtprotrait > Zahlen & Fakten. In: heilsbronn.de. Abgerufen am 15. Mai 2023.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91560 | |||||
| Vorwahl: | 09872 | |||||
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Bürglein (fränkisch: Birgla<ref name="Fechter">E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 58.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Heilsbronn im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Bürglein hat eine Fläche von 4,583 km². Sie ist in 722 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6347,34 m² haben.<ref>Gemarkung Bürglein (093124). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. September 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Böllingsdorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Pfarrdorf bildet mit Böllingsdorf im Südwesten eine geschlossene Siedlung. Sie liegt im Tal des Bürgleinsbachs, der weiter im Norden mit dem Clarsbacher Bächlein (rechts) zum Weihersmühlbach zusammenfließt, einem rechten Zufluss der Bibert. Der Görglesgraben mündet im Ort als rechter Zufluss in den Bürgleinsbach. Der Ort ist von den Anhöhen Mühlbuck (Westen), Eulenberg (Süden) und Lausberg (Südosten) umgeben. 0,75 km westlich beginnt das Waldgebiet Wolfsgrube. Im Ort gibt es eine Friedenseiche, die als Naturdenkmal ausgezeichnet ist.
Die Staatsstraße 2410 führt an Böllingsdorf vorbei nach Bonnhof (2 km südlich) bzw. an der Ziegelhütte vorbei zur Staatsstraße 2246 bei Großhabersdorf (2,3 km nördlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Betzendorf (2 km westlich) und Gottmannsdorf (2,5 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Am 19. Mai 1108 wurde der Ort als „Burgelin“ erstmals urkundlich erwähnt. Bürglein ist wahrscheinlich älter als Heilsbronn und Bonnhof. Die Entstehung des Ortsnamens ist unter Historikern umstritten. Einige vertreten die Meinung, dass der Name von einer ehemaligen Burg in Zusammenhang mit einem Königshof herrührt. Andere lehnen die Idee, dass es einmal einen Königshof gab, ab und führen den Namen auf die für das 12. Jahrhundert nachgewiesenen Reichsministerialen zurück, die sich „Herren von Bürglein“ nannten und die für die Burg zuständig waren.<ref name="Fechter"/>
Im Jahre 1268 wurde die Burg in Bürglein neben andern sulzburgischen Gütern u. a. an das Kloster Heilsbronn verkauft. Um diese Zeit ist ein Konrad von Bürlein, der sich auch nach Sulzburg nannte, urkundlich bekannt. Dessen Töchter Adelheid und Petrissa waren mit Heinrich und Hiltpolt von Stein, Söhne des Nürnberger Mundschenks Heinrich II. von Rothenburg verheiratet.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 1, S. 207.</ref>
Im 16-Punkte-Bericht des Klosteramts Heilsbronn aus dem Jahr 1608 wurden für Bürglein mit Böllingsdorf nur die 20 Mannschaften verzeichnet, die das Kastenamt Bonnhof als Grundherrn hatten (3 Bauern, 17 Köbler). Die Mannschaften anderer Grundherren wurden nicht aufgelistet. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/2, 11. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 736.</ref> Sieben von den Heilsbronner Höfen verödeten während des Dreißigjährigen Kriegs, waren jedoch bereits 1650, also zwei Jahre nach dem Krieg, alle wieder bewohnt.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 171 ff.</ref> Am Wiederaufbau nach den Verheerungen des Krieges waren auch die zahlreichen Exulanten aus Österreich beteiligt, die ihre Heimat aus konfessionellen Gründen verlassen mussten.<ref>E. Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Windsbach im 17. Jahrhundert, S. 16 ff.</ref>
Der Ortspfarrer Michael Grimm gründete im Jahr 1593 die Schule, die seit 1978 nur noch aus vier Klassen besteht.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bürglein 24 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Markt Erlbach im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das brandenburg-ansbachische Richteramt Roßtal auszuliefern. Über die Nürnberger Untertanen hatte das Richteramt Roßtal das Hochgericht. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das brandenburg-bayreuthische Kastenamt Bonnhof. Grundherren waren das Kastenamt Bonnhof (17 Anwesen: 3 Halbhöfe, 10 Güter, 1 Mühle, 1 Wirtshaus, 2 Häuser, 1 Badstube, Gemeindehirtenhaus), Nürnberger Eigenherren (von Stromer: 4 Güter, von Holzschuher: 1 Hof, von Forster: 1 Schmiede) und die Heiligenstiftung Bürglein (1 Gut).<ref name="H105">H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 105.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Cadolzburg.<ref name="J983"/> Es gab zu dieser Zeit 21 Untertansfamilien.<ref>Johann Bernhard Fischer: Bürglein. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 75 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 486.</ref>
Im Jahre 1806 kam Bürglein an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 der Steuerdistrikt Bürglein gebildet, zu dem Betzendorf, Böllingsdorf, Bonnhof, Bürglein, Butzenhof, Gottmannsdorf, Hörleinsdorf, Kehlmünz, Münchzell und Weiterndorf gehörten. Die Ruralgemeinde Bürglein entstand im Jahr 1810<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Bürglein. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden fünf Ruralgemeinden gebildet:
- Ruralgemeinde Betzendorf;
- Ruralgemeinde Bonnhof mit Gottmannsdorf;
- Ruralgemeinde Bürglein mit Böllingsdorf;
- Ruralgemeinde Kehlmünz mit Hörleinsdorf und Münchzell;
- Ruralgemeinde Weiterndorf mit Butzenhof.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 43–45 (Digitalisat).</ref>
Von 1862 bis 1879 gehörte Bürglein zum Bezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt) und zum Rentamt Heilsbronn (1919–1929: Finanzamt Heilsbronn, seit 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in Amtsgericht Heilsbronn umbenannt), seit 1956 ist das Amtsgericht Ansbach zuständig.<ref name="J983">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 983 f.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 4,579 km².<ref name="OV 1961"/> Am 1. Januar 1972 wurde Bürglein im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Heilsbronn eingemeindet.<ref> </ref><ref>Heilsbronn > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 22. Juli 2025.</ref>
Baudenkmäler
In Bürglein gibt es acht Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Heilsbronn (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Großhabersdorfer Str. 8 (Haus Nr. 20, ehemalige Wassermühle): bezeichnet 1623; im Erdgeschoss profilierte Rechteckfenster und Rundbogenportal, ein Giebel Fachwerk, übertüncht, die andere Haushälfte modern aufgestockt
- Großhabersdorfer Str. 21: Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
- Großhabersdorfer Str. 22 (Haus Nr. 14, Gasthaus zur Post): zweigeschossiger Bau mit zweigeschossigem Giebel und Fachwerkobergeschossen, bezeichnet 1834
- Großhabersdorfer Str. 25 (Haus Nr. 33 Gasthaus zum weißen Roß): Stichbogenportal bezeichnet 1709; stattlicher zweigeschossiger Bau mit zweigeschossigem Giebel (Ladegaube), Obergeschosse Fachwerk. Schmiedeeisernes Wirtshausschild, wohl schon 19. Jahrhundert
- Kirchenweg 1 (Haus Nr. 21, ehemalige Schmiede): massives Erdgeschoss mit profilierten Fenstergewänden; dreigeschossiger Fachwerkgiebel mit Krangaube; profiliertes Korbbogenportal; offene Schmiede unter weit vorkragendem Dach; bezeichnet 1686
- Kirchenweg 7 (Pfarrhaus): 1751 von Johann Michael Best (Steinhauer und Maurer) und Georg Zientz (Zimmermann): zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Ecklisenen, Mittelrisalit und Mansarddach. Geohrtes Portal mit schmalem Oberlicht, Gebälkstück mit Archivolte und Markgrafenwappen sowie seitlichen Kugelabschlüssen. Zimmer mit Rahmenstuckdecken.
- Brücken
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- ehemalige Baudenkmäler
- Haus Nr. 3 (ehemaliges Forsthaus): zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau, wohl noch des 17. Jahrhunderts, mit zweigeschossigem Giebel<ref name="F88">G. P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach, S. 88. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen. Ursprüngliche Hausnummerierung.</ref>
- Haus Nr. 4: eingeschossiger Bau, wohl erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit Fachwerkgiebel<ref name="F88"/>
- Haus Nr. 25 ehemaliges Schulhaus, später Gasthaus: zweigeschossiger Bau mit Walmdach von 1751<ref name="F88"/>
- Haus Nr. 30a: eingeschossiger Bau mit Rundbogenportal, 17./18. Jahrhundert; Fachwerkscheune<ref name="F88"/>
Bodendenkmäler
- Burgstall auf dem Weinberg östlich des Dorfes<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
Gemeinde Bürglein
Ort Bürglein
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2007 | 2016 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 196 | 230 | 255 | 246 | 286 | 279 | 288 | 399 | 331 | 319 | 278 | 417 | 364 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 46 | 42 | 54 | 58 | 57 | 61 | 63 | 67 | |||||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 327 (Digitalisat).</ref> | <ref name="Heilsbronn"/> |
Religion
Bürglein ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und Sitz der Pfarrei St. Johannes.<ref name="H105"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Unsere Liebe Frau (Heilsbronn) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Heilsbronn. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 12. März 2023.</ref>
Wanderwege
Durch den Ort verläuft der Fränkische Marienweg und die Rangau-Linie des Main-Donau-Wegs. Weitere Wanderwege sind die Magnificat-Route des Fränkischen Marienwegs und der Theodor-Bauer-Weg.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Bürglein. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 486 (Digitalisat).
- Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, OCLC 872378821, S. 58–59.
- Günter P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 86–88.
- Konrad Hacker (Hrsg.): Bürglein im 20. Jahrhundert. Nürnberg 1996.
- Hanns Hubert Hofmann: Nürnberg-Fürth (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 4). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1954, DNB 452071224, S. 105 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Jürgen Hufnagel; Hans Gernert: 1108–2008; ein Dorf und seine Geschichte; Neunhundert Jahre Bürglein. Bürglein 2008, OCLC 633980014.
- Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783929865127 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 166–177 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf 1964, DNB 450093387, OCLC 17146040, S. 125–126.
Weblinks
- Stadt > Stadtprotrait > Ortsteile > Bürglein. In: heilsbronn.de. Abgerufen am 15. Mai 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Bürglein in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Bürglein im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Betzendorf |
Betzmannsdorf |
Böllingsdorf |
Bonnhof |
Bürglein |
Butzenhof |
Göddeldorf |
Gottmannsdorf |
Höfstetten |
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- Ort im Landkreis Ansbach
- Ortsteil von Heilsbronn
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)
- Ersterwähnung 1108
- Gemeindegründung 1810
- Gemeindeauflösung 1971
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Ansbach