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Bünz

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Vorlage:Hinweisbaustein

Bünz
Oberlaufname: Rüeribach
Datei:Buenz.jpg
Renaturierter Abschnitt der Bünz in der Nähe von Dottikon

Renaturierter Abschnitt der Bünz in der Nähe von Dottikon

Daten
Gewässerkennzahl CH: 681
Lage Schweizer Mittelland

SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz

Flusssystem Rhein
Abfluss über Aabach → Aare → Rhein → Nordsee
Quelle in der Cholmatt beim Hof Hintergrüt oberhalb von Winterschwil
47° 14′ 34″ N, 8° 19′ 26″ O
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Quellhöhe 711 m ü. M.<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref>
Mündung bei Möriken-Wildegg in den Seetaler AabachKoordinaten: 47° 25′ 1″ N, 8° 9′ 54″ O; CH1903: 654806 / 252052
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Mündungshöhe 348 m ü. M.<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref>
Höhenunterschied 363 m
Sohlgefälle 14 ‰
Länge 26 km<ref name="CH_GS">Geoserver der Schweizer Bundesverwaltung (Hinweise)</ref>
Einzugsgebiet 122,61 km²<ref name="bafu2" />
Abfluss am Pegel Mündung<ref name="bafu2">Modellierter mittlerer jährlicher Abfluss. In: api3.geo.admin.ch. Bundesamt für Umwelt (BAFU), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. August 2017; abgerufen am 9. August 2017 (Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Teileinzugsgebiete 2 km²).</ref>
AEo: 122,61 km²
MQ
Mq
2,25 m³/s
18,4 l/(s km²)
Linke Nebenflüsse Sörikerbach, Chräbsbach, Wissenbach, Holzbach, Krebsbach
Rechte Nebenflüsse Altbach, Lippertwiesbach, Schwarzgraben, Hägglingerbach
Kleinstädte Wohlen
Gemeinden Beinwil, Geltwil, Muri, Boswil, Bünzen, Waltenschwil, Wohlen, Dottikon, Hendschiken, Othmarsingen, Möriken-Wildegg

Vorlage:Maplink

Die Bünz ist ein 26 Kilometer langer Fluss im Schweizer Kanton Aargau und ein südöstlicher und rechter Zufluss des Seetaler Aabachs. Sie durchquert von Süden nach Norden die aargauischen Bezirke Muri, Bremgarten und Lenzburg.

Name

Bei dem Namen handelt es sich um einen lateinischen Ortsnamen (praedium) *Pontianum, der auf den Fluss übertragen wurde. Erste urkundliche Erwähnung des Flusses war 1426 «an die Buntzen».<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Geographie

Verlauf

Rüeribach

Datei:Bünz (Rüeribach) Quelle oberhalb Winterschwil, Beinwil (Freiamt) AG 20230909-jag9889.jpg
Die Quelle der Bünz oberhalb Winterschwil

Die Quelle der Bünz liegt im Freiamt oberhalb von Winterschwil am Lindenberg auf einer Höhe von rund 711 m ü. M. Der Bachlauf beginnt als Rüeribach im offenen Landwirtschaftsgebiet zwischen den Weilern Geltwil und Brunnwil. Bei Isenbergschwil nimmt er von rechts den Altbach auf, der südlich von Brunnwil auf dem Lindenberg entspringt und früher bei Winterschwil eine Mühle antrieb. Nun fliesst der Bach in einem kleinen Tal zum Dorfteil Langdorf von Muri hinunter, wo eine weitere Wassermühle stand, und weiter durch die Siedlung von Muri auf dem ehemaligen Kirchfeld auf 460 m ü. M. in die weite Schwemm- und Sumpflandschaft östlich von Boswil. Bei Muri mündet von links der Sörikerbach. Beide Bäche vereinigen sich zwischen dem Bahnhof und Hasli zur Bünz.

Bünz

Bei Bünzen mündet ebenfalls von links der Wissenbach in die Bünz. Aus der feuchten Ebene zwischen Muri und Besenbüren, die im 20. Jahrhundert für die Gewinnung von Torf wichtig war, führen mehrere Entwässerungsgräben zur Bünz, vor allem der Krebsbach und der Schwarzgraben. Auch die Bünz selbst liegt seit den Entsumpfungsprojekten in einem künstlichen, tiefen Graben, der im 20. Jahrhundert über Waltenschwil und Wohlen bis nach Othmarsingen weitergeführt worden ist.

Zwischen Anglikon und Dottikon nimmt die Bünz als weiteren grösseren Zufluss den Holzbach auf, der aus mehreren Bächen bei Sarmenstorf und Büttikon entsteht. Bei Dottikon verlässt sie die ehemals sumpfige Ebene und fliesst in ein schmales Tälchen, das sie in die Schotterschichten eingeschnitten hat. Die Gefällestufe bei Dottikon wurde früher von zwei Wasserwerken genutzt, der Mühle im Dorf und der Tieffurtmühle nordwestlich davon. Auch Othmarsingen besass eine Mühle und ein Sägewerk am Wasser.

Nordwestlich von Othmarsingen ist die Bünz unter dem breiten Damm der Eisenbahnlinie ZürichLenzburg eingedolt. Nach einem letzten Abschnitt von etwa 4 Kilometern Länge mit einem deutlich stärkeren Gefälle mündet sie in Wildegg beim alten Industriequartier von rechts als der grösste Seitenbach in den Seetaler Aabach, kurz bevor dieser die Bahnlinie AarauBrugg unterquert und 250 Meter weiter unten in die Aare mündet.

Einzugsgebiet

Das 122,61 km² grosse Einzugsgebiet der Bünz liegt im Schweizer Mittelland und wird über den Aabach, die Aare und den Rhein zur Nordsee entwässert.

Es besteht zu 26,6 % aus bestockter Fläche, zu 56,9 % aus Landwirtschaftsflächen, zu 16,1 % aus Siedlungsfläche und zu 0,3 % aus Gewässeroberfläche.

Die Flächenverteilung <timeline> ImageSize = width:500 height:110 PlotArea = width:90% height:66% bottom:20% left:5% DateFormat = x.y Period = from:0 till:100 Legend = columns:2 columnwidth:205 left:30 top:95% TimeAxis = orientation:horizontal ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0 ScaleMinor = unit:year increment:5 start:0

  1. The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)

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Die mittlere Höhe des Einzugsgebietes beträgt 520 m ü. M., die minimale Höhe liegt bei 347 m ü. M. und die maximale Höhe bei 877 m ü. M.<ref name="bafu2" />

Zuflüsse

Von der Quelle zur Mündung

Rüeribach

  • Stiereweid, von rechts auf etwa 638 m ü. M., 0,1 km
  • Usserfeld, von links auf etwa 614 m ü. M., 0,3 km
  • Altbach, von rechts auf etwa 539 m ü. M., etwa 4 km
  • Aspibach, von links auf etwa 475 m ü. M., etwa 2 km
  • Lumpenmühlebach, von rechts auf etwa 469 m ü. M., 1,3 km
  • Sörikerbach (Unterlauf auch Katzbach genannt), von links auf etwa 451 m ü. M., etwa 5 km

Bünz

  • Brunnbach, von links auf etwa 445 m ü. M., 1,0 km
  • Lippertwiesbach, von rechts auf etwa 441 m ü. M., 1,4 km
  • Chräbsbach, von links auf etwa 436 m ü. M., 2,8 km
  • Grundbächli, von links auf etwa 434 m ü. M., 1,0 km
  • Wissenbach, von links auf etwa 432 m ü. M., etwa 7 km
  • Schwarzgraben, von rechts auf etwa 431 m ü. M., 2,9 km
  • Riedmisbächli, von links auf etwa 430 m ü. M., 1,5 km
  • Bächliweid, von rechts auf etwa 428 m ü. M., 1,6 km
  • Leutschbach, von links auf etwa 428 m ü. M., 1,7 km
  • Heuelbach, von links auf etwa 425 m ü. M., 1,9 km
  • Brunnächer/Schibler, von rechts auf etwa 424 m ü. M., 1,4 km
  • Wissenbächli, von links auf etwa 423 m ü. M., 2,7 km
  • Büelisacherkanal, von links auf etwa 419 m ü. M., 2,2 km
  • Fulenbach, von rechts auf etwa 418 m ü. M., 1,4 km
  • Büttikerbach, von links auf etwa 416 m ü. M., 1,5 km
  • Guggibach, von rechts auf etwa 414 m ü. M., 1,6 km
  • Oberhaubach, von rechts auf etwa 408 m ü. M., 2,0 km
  • Raimatte, von rechts auf etwa 408 m ü. M., 0,1 km
  • Reservoirbach, von rechts auf etwa 407 m ü. M., 0,8 km
  • Holzbach, von links auf etwa 406 m ü. M., 1,9 km
  • Leihof, von rechts auf etwa 406 m ü. M., 0,7 km
  • Hägglingerbach, von rechts auf etwa 405 m ü. M., 3,0 km
  • Tieffurtmühlekanal, von rechts auf etwa 402 m ü. M., 0,3 km
  • Rotenbühlbach, von rechts auf etwa 399 m ü. M., 0,9 km
  • Gislisbergbächlein, von rechts auf etwa 395 m ü. M., 1,5 km
  • Mattenbächlein, von links auf etwa 390 m ü. M., 1,4 km
  • Weierbodenbach, von rechts auf etwa 369 m ü. M., 2,0 km
  • Klausenbächlein, von rechts auf etwa 359 m ü. M., 1,3 km
  • Schlosswaldbächli, von rechts auf etwa 357 m ü. M., 0,8 km
  • KIW-Kanal, von links auf etwa 355 m ü. M., 1,0 km
  • Altersheim, von links auf etwa 350 m ü. M., 0,4 km

Hydrologie

An der Mündung der Bünz in den Aabach beträgt ihre modellierte mittlere Abflussmenge (MQ) 2,25 m³/s. Ihr Abflussregimetyp ist pluvial inférieur<ref>Martin Pfaundler, Rolf Weingartner, Robert Diezig: «Versteckt hinter den Mittelwerten» – die Variabilität des Abflussregimes. In: Hydrologie und Wasserbewirtschaftung. 50. Jg., Nr. 3, Juni 2006, S. 116–123, hier S. 119 (PDF; 3,2 MB).</ref>, und ihre Abflussvariabilität<ref>Die Abflussvariabilität beschreibt das Ausmass der Schwankungen des mittleren Abflusses einzelner Jahre um den langjährigen mittleren Abflusswert.</ref> beträgt 25.

Der modellierte monatliche mittlere Abfluss (MQ) der Bünz in m³/s<ref name="bafu2" />

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 text: Mittlerer Jahresabfluss
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 text: ▬
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 text: Mittlerer monatlicher Abfluss

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Flusskorrektionen

Wegen des schwachen Gefälles mäandrierte der Bach früher sehr stark, und das Gebiet nördlich von Wohlen war ein grosser Sumpf. In den 1920er Jahren wurde die Bünz zwischen Muri und Othmarsingen begradigt und kanalisiert. Dadurch konnten die früher häufig vorkommenden Überschwemmungen unterbunden werden. Man legte den Sumpf trocken und machte ihn für die Landwirtschaft nutzbar. Die Begradigung und das Fehlen von Abwasseraufbereitungsanlagen in den zunehmend industrialisierten Gemeinden führten jedoch zu einem Aussterben vieler Tierarten. Dies trug dazu bei, dass die Bünz als das schmutzigste Gewässer des Kantons Aargau galt.

Auf dem Gemeindegebiet von Möriken-Wildegg, kurz vor der Mündung in die Aare, wurde die Bünz bei den Korrektionen zwar nicht begradigt, jedoch befestigte man auch hier den Bachlauf mit Verbauungen, die jede Dynamik verhinderten. Dies änderte sich aber schlagartig mit dem Pfingsthochwasser 1999: Innerhalb von Stunden erodierte die Bünz sämtliche Ufer und schuf sich ein komplett neues Bett. Aus dem ehemaligen Landwirtschaftsgebiet entstand eine dynamische Auenlandschaft mit grossen, frisch geschaffenen Kiesflächen, welche von Pioniervegetation besiedelt wurden. Das Bundesamt für Umwelt erkannte die entstandene Bünzaue Möriken im Jahr 2000 als Auengebiet von nationaler Bedeutung an.

Renaturierung

Seit 2001 sind an verschiedenen Stellen Massnahmen zur Renaturierung getroffen worden. Der Wasserlauf wurde nicht verändert, allerdings entfernte man Verbauungen und fügte Hindernisse wie Steinbarrieren, Baumstrünke oder Kies hinzu. Auch wurde die Breite des Bachbetts bei Hochwasserstand erhöht. Diese Massnahmen sollen die Fliessgeschwindigkeit vermindern, den Hochwasserschutz verbessern und den vertriebenen Wasserlebewesen die Wiederansiedelung ermöglichen. Durch die Sanierung der Kläranlagen der Region verbesserte sich die Wasserqualität, und die Population von Fischen und Kleinlebewesen stieg an. So sind zahlreiche Bachforellen in früher stark belasteten Gebieten zu beobachten.

Von 2024 bis 2025 soll auch der Bereich in Dottikon revitalisiert werden. Bis 2023 bestand dort zudem ein Kleinwasserkraftwerk mit einem Stauwehr.<ref>Marc Ribolla: Projekt zur Belebung der Bünz liegt in Dottikon jetzt auf. In: Aargauer Zeitung. 28. Januar 2023, abgerufen am 24. Januar 2024.</ref><ref>Nathalie Wolgensinger: Sanierung an der Dottiker Wehranlage muss vorgezogen werden. In: Aargauer Zeitung. 6. September 2023, abgerufen am 24. Januar 2024.</ref>

Eine von 2021 bis 2023 durchgeführte Studie fand heraus, dass mit drei in der Bünz verbauten Turbinen nur 81 Prozent der besenderten Lachse den Weg in den Rhein fanden.<ref>Christian von Burg: Wanderfische im Rhein. Warum der Lachs nicht zurückkommt. In: SRF Wissen. 24. Januar 2024, abgerufen am 24. Januar 2024.</ref>

Brücken

Datei:A1-Brücke über die Bünz, Othmarsingen AG 20230928-jag9889.jpg
Bünztal-Brücke (A1-Autobahn) in Othmarsingen


Auf seinem Weg wird der Fluss von rund 100 Übergängen überquert.

Weblinks

Commons: Bünz – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

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