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Bundestagswahlkreis Hamburg-Eimsbüttel

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(Weitergeleitet von Bundestagswahlkreis Hamburg III)
Wahlkreis 20: Hamburg-Eimsbüttel
Datei:Bundestagswahlkreis 20-2025.svg

Wahlkreis 20 (2025)
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Wahlkreisnummer 20
Einwohner 261.100<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 020: Hamburg-Eimsbüttel. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref>
Wahlberechtigte 193.823<ref name="Ergebnis-2021">2021 Ergebnisse 020: Hamburg-Eimsbüttel. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref>
Wahldatum 23. Februar 2025
Wahlbeteiligung 85,0 %
Wahlkreisabgeordneter
Name Datei:Till Steffen (2017).jpg
Till Steffen
Partei Bündnis 90/Die Grünen
Stimmanteil 27,8 %

Der Bundestagswahlkreis Hamburg-Eimsbüttel (Wahlkreis 20) ist ein Wahlkreis in Hamburg für die Wahlen zum Deutschen Bundestag. Er umfasst den Bezirk Hamburg-Eimsbüttel.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento vom 12. Mai 2013 im Internet Archive) (PDF; 513 kB)</ref> Bei der vergangenen Bundestagswahl waren 193.823 Einwohner wahlberechtigt.

Geschichte

Der Wahlkreis war bei der Bundestagswahl 1949 die Nummer 1 der Hamburger Wahlkreise und danach die Nummer 17. Von 1965 bis 1998 hatte er die bundesweite Nummer 14. Bei den Bundestagswahlen 2002 bis 2009 trug er die Wahlkreisnummer 21, seit 2013 hat er die 20. Der Wahlkreis hieß bei den Wahlen 1949 bis 1961 Hamburg III und bei den Wahlen 1965 bis 1976 Eimsbüttel.

Das Wahlkreisgebiet umfasste ursprünglich den Bezirk Hamburg-Eimsbüttel ohne die Stadtteile Rotherbaum und Harvestehude, die an den Wahlkreis Hamburg I, und ohne den Stadtteil Hoheluft-West, der an den Wahlkreis Hamburg IV ging bzw. gingen, aber ergänzt um die Stadtteile Altona-Nord/Ost und Altona-Nord/Nord aus dem Bezirk Hamburg-Altona. Vor der Bundestagswahl 1965 wurden die Wahlkreise neu zugeschnitten. Seitdem besteht das Wahlkreisgebiet aus dem gesamten Bezirk Hamburg-Eimsbüttel.

2008 wurde unter anderem aus Gebiet des Bezirks Eimsbüttel der neue Hamburger Stadtteil Hamburg-Sternschanze im Bezirk Altona gebildet. Zur Bundestagswahl 2009 fand diese Änderung noch keine Berücksichtigung beim Zuschnitt der Wahlkreise, erst zur Wahl 2013 wechselte das entsprechende Gebiet auch in den Wahlkreis Hamburg-Altona.

Wahlkreisabgeordnete

Datei:KAS-Bucerius, Gerd-Bild-108-2.jpg
Bundestagswahlplakat 1949
Wahl Abgeordneter Partei Stimmen
in %
1949 Vorlage:Parteinamefarbe 37,6
1953 Vorlage:Parteinamefarbe 47,7
1957 Vorlage:Parteinamefarbe 47,6
1961 47,9
1965 47,1
1969 Vorlage:Parteinamefarbe 55,9
1972 58,7
1976 Vorlage:Parteinamefarbe 52,2
1980 52,5
1983 49,2
1987 41,5
1990 43,5
1994 Vorlage:Parteinamefarbe 40,9
1998 50,0
2002 51,3
2005 Vorlage:Parteinamefarbe 45,1
2009 Vorlage:Parteinamefarbe 31,1
2013 Vorlage:Parteinamefarbe 37,5
2017 31,6
2021 Vorlage:Parteinamefarbe 29,8
2025 27,8

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a 
Becker war 1953 der gemeinsame Kandidat des Hamburg-Blocks, einem Bündnis von CDU, FDP, GB/BHE und DP. Die CDU, die FDP und der GB/BHE nominierten keine eigene Direktkandidaten und riefen zur Wahl von Becker auf.

Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2025

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Bundestagswahl 2025 – WK Hamburg-Eimsbüttel
Zweitstimmen
 %
30
20
10
0
24,0 %
22,3 %
20,2 %
14,5 %
7,5 %
4,9 %
3,3 %
1,6 %
1,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−5,9 %p
−5,7 %p
+5,3 %p
+7,7 %p
+4,0 %p
−6,4 %p
+3,3 %p
+1,0 %p
−3,2 %p

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2021

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Bundestagswahl 2021 – WK Hamburg-Eimsbüttel
Zweitstimmen
 %
30
20
10
0
29,9
28,0
14,9
11,3
6,8
3,5
1,2
1,0
3,4
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2017
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
+12,9
+5,7
−12,0
± 0,0
−5,6
−2,4
+1,2
+0,2
± 0,0

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2017

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Zweitstimmen zur Bundestagswahl 2017
Wahlkreis 20 Hamburg-Eimsbüttel
 %
30
20
10
0
26,9
22,3
17,0
12,4
11,3
5,9
n. k.
1,6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−4,1
−9,1
+1,4
+3,8
+6,1
+2,2
−2,7
+1,0

Zur Bundestagswahl 2017 am 24. September wurden 9 Direktkandidaten und 16 Landeslisten zugelassen.

Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Niels Annen SPD 31,6 22,2
Rüdiger Kruse CDU 28,7 26,9
Anna Gallina GRÜNE 15,0 17,0
Żaklin Nastić DIE LINKE 10,4 12,4
Ria Schröder FDP 6,8 11,3
Herbert Wolf AfD 5,7 5,9
NPD 0,1
Die PARTEI 1,6
FREIE WÄHLER 0,2
Benjamin Krohn ÖDP 0,6 0,3
Mustafa Kurt MLPD 0,2 0,1
BGE 0,4
DiB 0,5
DKP 0,1
Tierschutzpartei 0,8
V-Partei³ 0,2
Marco Scheffler Einzelbewerber 0,9

Bundestagswahl 2013

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Bundestagswahl 2013 – WK Hamburg-Eimsbüttel
(in %)
 %
40
30
20
10
0
31,4
31,0
15,6
8,6
5,2
3,7
2,7
0,6
0,4
0,4
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+4,6
+4,2
−2,8
−1,8
−8,2
+3,7
+0,2
+0,6
−0,2
+0,1

Zur Bundestagswahl 2013 am 22. September wurden 10 Direktkandidaten<ref>Amtlicher Anzeiger Nr. 61/2013 vom 2. August 2013 (PDF). (PDF; 246 kB) Behörde für Justiz und Gleichstellung, 2. August 2013, abgerufen am 7. August 2013.</ref> und 13 Landeslisten zugelassen<ref>Bundestagswahl 2013 in Hamburg - 13 Landeslisten kommen auf den Stimmzettel. Behörde für Inneres und Sport, 26. Juli 2013, abgerufen am 7. August 2013.</ref>.

Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Rüdiger Kruse CDU 33,3 31,0
Niels Annen SPD 37,5 31,4
Anna Gallina GRÜNE 13,0 15,6
Burkhardt Müller-Sönksen FDP 2,3 5,2
Kersten Artus DIE LINKE 6,9 8,6
Anne Alter PIRATEN 2,4 2,7
Wolfgang Möller NPD 0,4 0,4
RENTNER 0,4
ÖDP 0,2
MLPD 0,0
Günther Siegert AfD 2,8 3,7
Gregor Voht FREIE WÄHLER 0,3 0,3
Die PARTEI 0,6
Marco Scheffler Einzelbewerber 1,0

Bundestagswahl 2009

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Danial Ilkhanipour SPD 23,8 26,8
Rüdiger Kruse CDU 31,3 26,8
Krista Sager Bündnis 90/Die Grünen 25,9 18,4
Burkhardt Müller-Sönksen FDP 8,4 13,4
Herbert Schulz Die Linke 9,0 10,4
Thorsten Schuster NPD 0,7 0,6
- MLPD 0,1
- DVU 0,1
- ödp 0,3
Piraten 2,5
- RENTNER 0,3
Marco Scheffler Mensch macht Politik 1,0 -

Bundestagswahl 2005

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Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Niels Annen SPD 45,1 37,3
Wolfgang Beuß CDU 33,7 27,4
Till Steffen Bündnis 90/Die Grünen 11,5 18,0
Stephan Freiherr von Hundelshausen FDP 3,6 9,5
Florian Wilde Die Linke 4,4 6,1
Peter Schäfer-Hansen NPD 0,7 0,6
Die Tierschutzpartei 0,6
Die Partei 0,2
APPD 0,1
MLPD 0,0

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende