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Britisches Territorium im Indischen Ozean

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Das Britische Territorium im Indischen Ozean (englisch: British Indian Ocean Territory) ist ein britisches Überseegebiet. Am 22. Mai 2025 wurde ein Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und Mauritius unterzeichnet, das die Übergabe an Mauritius regelt. Dieser Prozess wurde auf Druck von US-Präsident Trump vom Vereinigten Königreich am 11. April 2026 pausiert.<ref>Großbritannien setzt Rückgabe-Plan für Chagos-Inseln wegen US-Kritik aus. 11. April 2026, abgerufen am 11. April 2026.</ref>

Geographie

Datei:GEODSS Diego Garcia 2006-05-01.jpg
Ground-Based Electro-Optical Deep Space Surveillance System auf Diego Garcia

Der Archipel besteht aus sieben Atollen mit rund 60 größtenteils unbewohnten kleinen Inseln. Er liegt bei 6° 0′ S, 71° 30′ OKoordinaten: 6° 0′ S, 71° 30′ O

 {{#coordinates:−6|71,5|primary
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  }}. Die größte Insel ist Diego Garcia im gleichnamigen Atoll. Die übrigen Atolle sind die Great Chagos Bank, der größte Atollkomplex der Erde (mit Nelsons Island, Danger Island, Eagle Islands und Three Brothers), Peros Banhos, die Salomon Islands, die Egmont Islands sowie ferner das Blenheim Reef und die Speakers Bank, die nur bei Niedrigwasserstand die Wasseroberfläche erreichen und keine Inseln aufweisen.

Die Inseln verteilen sich über ein Seegebiet von 54.400 Quadratkilometern. Alle Inseln zusammen haben eine Fläche von etwa 60 Quadratkilometern.

Flora und Fauna

Der zum Territorium gehörende Chagos-Archipel ist eines der am besten geschützten tropischen Inselsysteme. Die Inseln bieten Lebensraum für viele Arten, vor allem Seevögel. Die Inseln besitzen zehn Important Bird Areas (IBA), einschließlich des Barton Point Nature Reserve auf Diego Garcia, welches die weltweit größte Population von Rotfußtölpeln (Sula sula) beheimatet.

Bevölkerung

Datei:Flag of CSSC.svg
Flagge der Chagossianer<ref>Flags of the World: Chagossians (British Indian Ocean Territory), abgerufen am 28. Dezember 2018.</ref>
Datei:Diego garcian.jpg
Chagossianer mit Kokosnussernte auf Diego Garcia, 1971

Die Bewohner der Inseln, die Îlois oder Chagossianer, wurden ab 1966 zwangsumgesiedelt und leben seither auf Mauritius sowie auf den Seychellen und im Vereinigten Königreich. Die Inseln sind heute bis auf einen Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia – den das Vereinigte Königreich gemeinsam mit den Vereinigten Staaten betreibt – unbewohnt.

Geschichte

Datei:Diego Garcia Abandoned Plantation.jpg
Verlassene Plantage auf Diego Garcia (1982)

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Die Inselgruppe steht seit 1814 unter britischer Hoheit.<ref>Vytautas Blaise Bandjunis. Diego Garcia. Creation of the Indian Ocean base. Writer’s Showcase, San Jose 2001, ISBN 0-595-14406-3, S. 6.</ref>

Die britische Regierung trennte am 8. November 1965 den Chagos-Archipel von der Kronkolonie Mauritius – die drei Jahre später in die Unabhängigkeit entlassen wurde – sowie die Atolle Aldabra, Farquhar und Desroches von der Kronkolonie Seychellen. Aus diesen vier Inselgruppen bildete sie am 8. November 1965 eine eigene Verwaltungseinheit, das Britische Territorium im Indischen Ozean. Hintergrund war, dass das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten die Inseln militärisch nutzen wollten und sie deshalb der Selbstverwaltung Mauritius’ bzw. der Seychellen entzogen und stattdessen der direkten britischen Kontrolle unterstellt werden sollten. Der Gouverneur der Seychellen übernahm in Personalunion das Amt des Bevollmächtigten für das BIOT. Das Territorium wurde von Victoria – der Hauptstadt der Seychellen – aus verwaltet.<ref>U.S. Department of State, Bureau of Intelligence and Research (Hrsg.): Commonwealth of Nations. 1968, S. 15–16, Eintrag British Indian Ocean Territory.</ref> Die Vollversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete daraufhin am 16. Dezember 1965 eine Resolution (Resolution 2066 (XX)), in der das Vereinigte Königreich aufgefordert wurde, die territoriale Integrität von Mauritius zu bewahren und dieses einschließlich Chagos in die Unabhängigkeit zu entlassen.<ref name="request">Request for an advisory opinion of the International Court of Justice on the legal consequences of the separation of the Chagos Archipelago from Mauritius in 1965. Vereinte Nationen, 15. Juni 2017, abgerufen am 25. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1966 erwarb das Vereinigte Königreich die in Privatbesitz befindlichen Kopra-Plantagen und verpachtete den gesamten Archipel für fünfzig Jahre an die Vereinigten Staaten; in der Folge wurden die etwa 1.200 Einwohner nach Mauritius und auf die Seychellen zwangsumgesiedelt. Die US-Amerikaner errichteten ab 1971 auf der größten Insel Diego Garcia einen Militärstützpunkt, der zum Sperrgebiet erklärt wurde.

Nach der Unabhängigkeit der Seychellen 1976 wurden Aldabra, Farquhar und Desroches zurückgegeben, sodass einzig der Chagos-Archipel im Territorium verblieb.

Von den sieben Atollen des Archipels dürfen nur die im Norden auf 5,3 Grad südlicher Breite gelegenen Salomon Islands besucht werden. Dieses Atoll besteht aus elf kleinen Inseln, von denen Boddam mit 2200 × 500 Metern die größte ist. Bis 1965 wohnten hier etwa 400 Einheimische.

Die ehemaligen Inselbewohner kämpfen seit 1998 juristisch um das Recht auf Rückkehr. Vor britischen Gerichten gab es widersprüchliche Entscheidungen, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erklärte sich für nicht zuständig. Bis heute konnten die Îlois nicht zurückkehren.

Der Pachtvertrag mit den Vereinigten Staaten über den Chagos-Archipel wurde 2016 bis einschließlich 2036 verlängert. Die britische Regierung vertritt die Meinung, dass eine Rückkehr der Bewohner und ihrer Nachfahren erst möglich sei, wenn keine Notwendigkeit für die weitere militärische Nutzung spricht.<ref>Der amerikanisch-britische Stützpunkt Diego Garcia verstößt gegen das Völkerrecht heise.de, vom 26. Februar 2019</ref>

Mauritius erhebt bis heute Gebietsansprüche auf das gesamte Territorium. Am 23. Juni 2017 entschied die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit 94 zu 15 Stimmen, den Fall dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag vorzulegen.<ref>U.N. Asks International Court to Weigh In on Britain-Mauritius Dispute - New York Times</ref> Wie am 25. Februar 2019 bekannt wurde, entschied dieser in einem völkerrechtlich nicht bindenden Gutachten, dass die britische Herrschaft illegal und der rechtmäßige Verwalter Mauritius sei. Laut dem Präsidenten des Gerichts, Abdulqawi Ahmed Yusuf, sei es die Pflicht des Vereinigten Königreichs, sich so schnell wie möglich von der Insel zurückzuziehen.<ref>Chagos-Archipel: Großbritannien soll Inselparadies räumen. In: Spiegel Online. 25. Februar 2019 (spiegel.de [abgerufen am 25. Februar 2019]).</ref>

Am 22. Mai 2019 forderte die UN-Vollversammlung das Vereinigte Königreich in der Resolution 73/295 auf, die Kontrolle binnen sechs Monaten an Mauritius abzutreten.<ref>UN-Vollversammlung fordert London zur Übergabe der Chagos-Inseln an Mauritius auf. welt.de, 22. Mai 2019, abgerufen am 22. Mai 2019.</ref> 116 Staaten stimmten für die Resolution und sechs dagegen. Dagegen stimmten neben dem Vereinigten Königreich die Vereinigten Staaten, Ungarn, Israel, Australien und die Malediven. 56 Staaten enthielten sich, darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Portugal, Polen und Rumänien. Andere europäische Staaten wie Österreich, die Schweiz, Irland, Spanien, Schweden und Griechenland stimmten dafür. Die Abstimmung wurde vielfach als schwere diplomatische Niederlage des Vereinigten Königreichs bewertet.<ref>Owen Bowcott, Julian Borger: UK suffers crushing defeat in UN vote on Chagos Islands. 22. Mai 2019, abgerufen am 22. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Frist verstrich im November 2019, ohne dass es zu einer Rückgabe kam.<ref>Chagos Islands dispute: UK misses deadline to return control. BBC, 22. November 2019, abgerufen am selben Tage. (englisch).</ref> Am 25. Januar 2021 sprach der Internationale Seegerichtshof die Chagos-Inseln Mauritius zu und bestätigte damit die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs vom Februar 2019.<ref>Michael Vosatka: Seegerichtshof spricht Chagos-Inseln samt US-Basis „Diego Garcia“ Mauritius zu. In: derstandard.at. 29. Januar 2021, abgerufen am 31. Januar 2021.</ref>

Am 25. August 2021 beschloss der Weltpostverein auf Betreiben von Mauritius, künftig Briefmarken mit dem Aufdruck British Indian Ocean Territory von Chagos nicht mehr zu akzeptieren. Chagos solle stattdessen Briefmarken von Mauritius verwenden.<ref>British stamps banned from Chagos Islands in Indian Ocean. BBC News, 25. August 2021, abgerufen am 25. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 3. November 2022 gab der britische Außenminister James Cleverly bekannt, dass das Vereinigte Königreich und Mauritius beschlossen haben, Verhandlungen über die Souveränität über das Britische Territorium im Indischen Ozean aufzunehmen und dabei die internationalen Rechtsverfahren zu berücksichtigen. Zudem einigten sich beide Staaten darauf, den weiteren Betrieb der gemeinsamen Militärbasis des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten auf Diego Garcia zu gewährleisten.<ref>Patrick Wintour: UK agrees to negotiate with Mauritius over handover of Chagos Islands. 3. November 2022, abgerufen am 3. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 3. Oktober 2024 gaben die Premierminister des Vereinigten Königreichs, Keir Starmer, und von Mauritius, Pravind Jugnauth, bekannt, dass man sich geeinigt habe, die Souveränität über die Inseln an Mauritius zu übergeben und damit das Überseegebiet aufzulösen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig UK will give sovereignty of Chagos Islands to Mauritius.] BBC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Allerdings soll Diego Garcia mit seinen Militärbasen für mindestens 99 Jahre weiter vom Vereinigten Königreich genutzt und verwaltet werden dürfen. Die ehemaligen Einwohner erhalten eine finanzielle Kompensation und eine Rückkehrmöglichkeit auf alle Inseln mit Ausnahme von Diego Garcia. Zudem wurde eine jährliche Zahlung an Mauritius vereinbart.<ref>https://www.tagesschau.de/ausland/asien/chagos-archipel-mauritius-102.html</ref><ref>https://www.gov.uk/government/news/joint-statement-between-uk-and-mauritius-3-october-2024</ref> Der neu gewählte Premierminister von Mauritius Navin Ramgoolam lehnte das vorgeschlagene Abkommen jedoch ab und forderte die Wiederaufnahme der Gespräche im Dezember 2024.<ref name="DealReject">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Blow for Starmer as Mauritius PM rejects Chagos deal and demands talks reopen.] In: The Independent. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Politik und Regierung

Das Territorium wird von einem Kommissar (Commissioner) und einem Verwalter (Administrator) im Außenministerium des Vereinigten Königreichs in London verwaltet. Da die Bevölkerung nur aus Militär des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten besteht, gibt es weder Wahlen noch eine Zivilverwaltung auf den Inseln.

Kommissare für das Britische Territorium im Indischen Ozean

Name Amtszeit
Beginn Ende
Julian Asquith, 2. Earl of Oxford and Asquith 1965 1967
Hugh Norman-Walker 1967 1969
Bruce Greatbatch 1969 1973
Colin Allan 1973 1976
Norman Aspin 1976 1976
Philip Mansfield 1976 1979
John Adam Robson 1979 1982
Nigel Wenban-Smith 1982 1985
William Marsden 1985 1988
Richard Edis 1988 1991
Thomas Harris 1991 1994
David Ross MacLennan 1994 1996
Bruce Dinwiddy 1996 1998
Christopher Edward John Wilton 1998 1998
auch Kommissare für das Britische Antarktis-Territorium
Charles John Branford White 1998 2001
Alan Huckle 2001 2004
Anthony Campbell Crombie 2004 2006
Leigh Turner 2006 2008
Colin Roberts 2008 2012
Peter Hayes 2012 2016
John Kittmer 2016 2017
Ben Merrick 2017 2021
Paul Candler 2021 2024
Nishi Dholakia (kommissarisch) 2024

Wirtschaft

Datei:Joint dining facility -- diego garcia -- officer and CPO entrance.jpg
Kantine auf Diego Garcia

Das nach Landfläche größte Atoll Diego Garcia ist bis 2036<ref>Mark E. Rosen: Is Diego Garcia at Risk of Slipping from Washington’s Grasp? In: The National Interest. 19. September 2017, abgerufen am 4. März 2018 (englisch).</ref> an die Vereinigten Staaten verpachtet, die es ausschließlich militärisch beziehungsweise geheimdienstlich nutzen. Da fast nur US-Militär stationiert ist, wird der US-Dollar als Währung verwendet. Briefmarken werden dennoch in britischen Pfund ausgegeben.

Obwohl das Territorium praktisch nur aus einem Militärstützpunkt besteht, erschien es in der offiziellen Handelsbilanz von Osttimor 2008 und 2009<ref>External Trade Statistics – Annual Report 2008. (PDF; 774 kB) Table 5: Exports by Major Trading Partners (2008). Direcção Nacional de Estatística Timor-Leste, S. 19, abgerufen am 14. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> als neuntgrößtes Ziel von osttimoresischen Ausfuhren. 2009 exportierte der südostasiatische Staat 249,6 Tonnen Kaffee im Wert von 142.320 US-Dollar in das Britische Territorium im Indischen Ozean.<ref>External Trade Statistics – Annual Report 2009. (PDF; 1,37 MB) Table 7: Coffee Exports by Country of Destination (2009). Direcção Nacional de Estatística Timor-Leste, S. 22, abgerufen am 14. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Literatur

  • Jörg Kronauer: „Ah, jetzt, ja, eine Insel!“ ... London weigert sich, schon weil die USA dort einen großen Militärstützpunkt eingerichtet haben. Konkret, 9, September 2019, S. 21–23
  • Philippe Sands: Die letzte Kolonie – Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Indischen Ozean. Übersetzt von Thomas Bertram. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2023, ISBN 978-3-10-397146-0.

Weblinks

Commons: Britisches Territorium im Indischen Ozean – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

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<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Mitgliedstaaten der
Vereinten Nationen:

Afghanistan | Ägypten<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Armenien | Aserbaidschan | Bahrain | Bangladesch | Bhutan | Brunei | China, Volksrepublik | Georgien | Indien | Indonesien<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 | Irak | Iran | Israel | Japan | Jemen<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 | Jordanien | Kambodscha | Kasachstan<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 | Katar | Kirgisistan | Kuwait | Laos | Libanon | Malaysia | Malediven | Mongolei | Myanmar | Nepal | Nordkorea | Oman | Osttimor | Pakistan | Philippinen | Russland<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 | Saudi-Arabien | Singapur | Sri Lanka | Südkorea | Syrien | Tadschikistan | Thailand | Türkei<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 | Turkmenistan | Usbekistan | Vereinigte Arabische Emirate | Vietnam | Zypern

Abhängige Gebiete:

Akrotiri und Dekelia | Britisches Territorium im Indischen Ozean | Hongkong | Kokosinseln | Macau | Weihnachtsinsel

Umstrittene Gebiete:

Abchasien | China, Republik (Taiwan) | Nordzypern | Palästina | Südossetien

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1 
Liegt größtenteils in Afrika.
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2 
Liegt zum Teil auch in Ozeanien.
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3 
Liegt zum Teil auch in Afrika.
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4 
Liegt zum Teil auch in Europa.
Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Landesteile:

England | Nordirland | Schottland | Wales

Überseegebiete:

Anguilla | Bermuda | Britische Jungferninseln | Britisches Antarktis-Territorium<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Britisches Territorium im Indischen Ozean | Cayman Islands | Falklandinseln | Gibraltar | Montserrat | Pitcairninseln | Souveräne Militärbasen Akrotiri und Dekelia | St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha | Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln | Turks- und Caicosinseln

Kronbesitzungen:

Guernsey | Isle of Man | Jersey

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1 
Das Britische Antarktis-Territorium ist ein beanspruchtes Gebiet, das völkerrechtlich nicht anerkannt ist.
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