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Bayerische Gts 2×3/3

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Bayerische Gts 2x3/3)
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DR-Baureihe 9920
historische Aufnahme
historische Aufnahme
historische Aufnahme

}}

Nummerierung: 996
99 201

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Anzahl:

}}

Hersteller: Henschel

}}

Plattform:

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Baujahr(e): 1917

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Ausmusterung: 1934

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Achsfolge:

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Bauart: C’C h4v

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Gattung: K 66.9

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Spurweite: {{#switch: 1.000 mm 760 mm |760 mm = 760 mm (Bosnische Spur) 891 mm |891 mm |891 mm |891 mm = 891 mm (schwed. 3-{{#if: |Fuss|Fuß}}-Spur) 1000 mm |1.000 mm |1000 mm |1.000 mm = 1000 mm (Meterspur) 1067 mm |1.067 mm |1067 mm |1.067 mm = 1067 mm (Kapspur) 1435 mm |1.435 mm |1435 mm |1.435 mm = 1435 mm (Normalspur) 1520 mm |1.520 mm |1520 mm |1.520 mm = 1520 mm (Russische Breitspur) 1524 mm |1.524 mm |1524 mm |1.524 mm = 1524 mm (Russische Breitspur) 1600 mm |1.600 mm |1600 mm |1.600 mm = 1600 mm (Irische Breitspur) 1668 mm |1.668 mm |1668 mm |1.668 mm = 1668 mm (Iberische Breitspur) 1676 mm |1.676 mm |1676 mm |1.676 mm = 1676 mm (Indische Breitspur) #default = {{#if: {{#iferror:{{#ifexpr:{{#switch: R+ = abs R- = -abs Z = trunc Z+ N = abs trunc round ({{{3}}}) }} | 1 }} }} 1.000 mm mm 1.000 mm
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Länge:

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Länge über Kupplung:

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Länge über Puffer: 11.832 mm

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Breite:

}}

Höhe: 3.650 mm

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Geführte Länge:

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Drehzapfenabstand:

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Drehgestellachsstand: 2.500 mm

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Fester Achsstand:

}}

Kuppelachsstand:

}}

Gesamtachsstand: 7.000 mm

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Achsstand mit Tender:

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Raddurchmesser:

}}

Treibraddurchmesser:

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Kuppelraddurchmesser: 900 mm

}}

Laufraddurchmesser:

}}

Laufraddurchmesser vorn:

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Laufraddurchmesser hinten:

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aussen|außen}}:

}}

Laufraddurchmesser innen:

}}

Leermasse: 45,3 t

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Nutzmasse:

}}

Lademasse:

}}

Dienstmasse: 54,0 t

}}

Dienstmasse mit Tender:

}}

Reibungsmasse: 54,0 t

}}

Radsatzfahrmasse:

}}

Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h

}}

Indizierte Leistung:

}}

Zughakenleistung:

}}

Installierte Leistung:

}}

Traktionsleistung:

}}

Kurzzeitleistung:

}}

Stundenleistung:

}}

Dauerleistung:

}}

Leistungskennziffer:

}}

Anfahrzugkraft:

}}

Stundenzugkraft:

}}

Dauerzugkraft:

}}

Bremskraft:

}}

Beschleunigung:

}}

Bremsverzögerung:

}}

Kessel:

}}

Kesselüberdruck: 14 bar

}}

Kessellänge:

}}

Heizrohrlänge: 4.200 mm

}}

Anzahl der Heizrohre: 85

}}

Anzahl der Rauchrohre: 18

}}

Rostfläche: 1,85 m²

}}

Strahlungsheizfläche: 7,04 m²

}}

Rohrheizfläche: 45,95 m²

}}

Verdampfungsheizfläche: 82,71 m²

}}

Überhitzerfläche: 34,00 m²

}}

Steuerungsart: Heusinger

}}

Zylinderanzahl: 4

}}

Zylinderdurchmesser:

}}

HD-Zylinderdurchmesser: 400 mm

}}

ND-Zylinderdurchmesser: 620 mm

}}

Kolbenhub: 450 mm

}}

Zylinderd. Zahnradantrieb:

}}

Kolbenhub Zahnradantrieb:

}}

Zylinderdruck:

}}

Motortyp:

}}

Motorbauart:

}}

Turbinentyp:

}}

Turbinenbauart:

}}

Nenndrehzahl:

}}

Leistungsübertragung:

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Fahrbatterie:

}}

Kapazität:

}}

Reichweite:

}}

Stromsystem:

}}

Stromübertragung:

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Fahrstufenschalter:

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Fahrmotoren:

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Antrieb:

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Übersetzungsstufen:

}}

Übersetzungsverhältnis:

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Zahnradsystem:

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Antriebszahnräder:

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Bremszahnräder:

}}

Zahnraddurchmesser:

}}

Bremse:

}}

Lokomotivbremse: Extersche Handbremse

}}

Zugbremse: Knorr-Druckluftbremse

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Beharrungsbremse:

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Gefälle:

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Kleinster Halbmesser:

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Kupplungstyp:

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Zugbeeinflussung:

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Geschwindigkeitsmesser:

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Steuerung:

}}

Zugheizung:

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Sitzplätze:

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Stehplätze:

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Fussbodenhöhe|Fußbodenhöhe}}:

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Niederfluranteil:

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Klasse(n):

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Ladelänge:

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Ladebreite:

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Ladehöhe:

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Ladefläche:

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Laderaum:

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Tenderbauart:

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Leermasse des Tenders:

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Dienstmasse des Tenders:

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Wasservorrat: 4,5 m³

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Brennstoffvorrat: 1,5 t Kohle

}}

Tankinhalt:

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Betriebsart:

}}

Besonderheiten:

}}

}}

{{#if: |
Bitte ersetze | AussenLaufraddurchmesser = durch AußenLaufraddurchmesser= !}}

Als Bayrische Gts 2×3/3 wurde eine schmalspurige Heeresfeldbahnlok eingeordnet, die auf der Schmalspurstrecke Eichstätt–Kinding im Einsatz war.

Staatsbahnlokomotive

Die Lokomotive wurde 1917 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 15160 für die Deutschen Heeresfeldbahnen gebaut. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde die Maschine 1920 an die Bayerische Staatsbahn verkauft. Sie wurde als Gattung Gts 2×3/3 eingereiht und bekam die Nummer 996. Eingesetzt wurde die Lok auf der Schmalspurstrecke Eichstätt–Kinding. Bei der Inbetriebnahme auf der bayrischen Schmalspurstrecke kam es gelegentlich zu Entgleisungen der Lokomotive, die erst durch Verbesserungen am Oberbau beseitigt werden konnten.<ref name="Dampflok-Archiv Seite 151">Manfred Weisbrod, Wolfgang Petznick: Dampflok-Archiv. Band 4. Transpress-Verlag, Berlin 1981, VLN 162-925/172/81, Seite 151</ref> Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn wurde sie als Baureihe 9920 geführt und erhielt die Nummer 99 201.

Die Lokomotive konnte die in sie gestellten Erwartungen erfüllen und war bevorzugt im Rollbockverkehr eingesetzt. Nach der Umspurung ihrer Stammstrecke Eichstätt–Kinding auf Normalspur im Jahr 1934 wurde die Lokomotive abgestellt und später verschrottet.

Konstruktive Merkmale

Um die zulässige Achslast nicht zu überschreiten, wurden die Lok mit sechs Achsen, von denen je drei in einem Triebwerk zusammengefasst waren, ausgestattet. Dennoch ergab sich eine Achslast von 9 t. Die Verbundtriebwerke waren vom Typ Mallet. Angetrieben wurde jeweils die dritte Achse in jedem Triebgestell. Die äußeren Achsen waren fest gelagert, die mittlere Achse hatte jeweils 15 mm Seitenspiel in jede Richtung.<ref name="Dampflok-Archiv Seite 151" /> Die Loks hatten Heusingersteuerung mit Kuhnscher Schleife. Das beweglich gelagerte vordere Triebgestell hatte in Höhe des ersten Radsatzes ±360 mm Seitenspiel. Über gelenkig angeordnete, teleskopartig ausgeführte Rohrverbindungen gelangte der Dampf von den feststehenden Hochdruck-Zylindern zu den beweglichen Niederdruck-Zylindern und von diesen als Abdampf zu dem Schornstein. Alle Zylinder hatten Kolbenschieber. Der Kessel hatte einen Schmidtschen Überhitzer. Die Rahmen der Triebgestelle waren als Barrenrahmen ausgeführt.

Die Abstützung des Kessels auf dem vorderen Drehgestell erfolgte zwischen der 2. und der 3. Achse. Der Vorwärmer war hinter dem Schornstein auf den Kesselscheitel angeordnet und lag längs zur Achse. Rechts und links des Vorwärmers lagen die vorderen Sandkästen; die ebenfalls geteilten hinteren Sandkästen lagen seitlich der Ramsbottom-Sicherheitsventile.

Das Oberteil des Führerhauses war für Transportzwecke abnehmbar. Der Kohlebehälter saß hinter dem Führerhaus und die langen, nach vorne verjüngten und abgeschrägten Wasserkästen seitlich des Kessels.

Das Fahrzeug konnte 1,5 Tonnen Kohle und 4,5 Kubikmeter Wasser aufnehmen.

Hintergrundinformationen zur Bauserie

Heeresfeldbahnlokomotiven

Datei:Henschel Werksnummer 11578 von 1917, Mallet HK 28, Spurweite 1000 mm, Vierzylinder-Heißdampf-Verbund-Tenderlokomotive für den Eisenbahn-Ersatzpark, Werkfoto Henschel, Sammlung Zander.jpg
HK 28 (Werkfoto)

Die 99 201 war eine von insgesamt 20 Maschinen, die Henschel an die Heeresfeldbahnen ab 1917 mit der Bezeichnung HK 11 ... HK 30 lieferte. Die Lokomotiven trugen bei Henschel die Fabriknummern 15150 – 15169.<ref name="Zeunert">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Einige der Maschinen wurden im Krieg zerstört, andere verblieben im Ausland, beispielsweise in Frankreich. Einige Maschinen dieser Bauserie wurden auf der Hedschasbahn von Damaskus nach Medina eingesetzt. Eine Lok kam als 14II zu den Ruhr-Lippe-Kleinbahnen. Sie wurde 1917 für die Heeresfeldbahn gebaut, 1930 wurde sie auch nach Frankreich abgegeben.<ref name="Wolff">Gerd Wolff: Deutsche Klein- und Privatbahnen, Band 6 Nordrhein-Westfalen nordöstlicher Teil, EK-Verlag Freiburg, 2000, ISBN 3-88255-664-1, Seite 350</ref>

Nachbauten

Datei:Blonay-Chamby Südwestdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft - 104 - 01.jpg
Die SEG Nr. 104

Nach dem Ersten Weltkrieg fertigte Hanomag zwei Nachbauten dieser Bauserie:

Anders als die ursprüngliche Heeresfeldbahn-Ausführung wurden die Nachbauten als Nassdampfmaschinen ausgeführt.

Erhaltene Exemplare

Der Hanomag-Nachbau ist bei der Schweizer Museumsbahn Blonay–Chamby am Genfersee erhalten. Die Lokomotive ist seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr betriebsbereit, wird aber von Museumsangehörigen seit 2018 aufgearbeitet.

Die Mallet-Lokomotiven 413 und 414 der Chemin de Fer du Vivarais gehören nicht zu dieser Bauserie. Die beiden Loks wurden in den 1930er Jahren im Elsass gebaut.

Literatur

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  • Ernst Hoecherl: Eichstätter Schmalspurbahn 1885–1934. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham und München 1984, ISBN 3-922138-18-7, S. 41–43
  • Manfred Weisbrod, Wolfgang Petznick: Dampflok-Archiv. Band 4. Transpress-Verlag, Berlin 1981, VLN 162-925/172/81, S. 151f.
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Einzelnachweise

<references />

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Deutsche Reichsbahn (1920–1945): Schnellzug-, Personenzug-, Güterzug-, Tender-, Schmalspurlokomotiven

Deutsche Bundesbahn: Schnellzug-, Personenzug-, Güterzug-, Tender-, Schmalspurlokomotiven

Deutsche Reichsbahn (1945–1993): Schnellzug-, Personenzug-, Güterzug-, Tender-, Schmalspurlokomotiven

Länderbahnen: Baden · Bayern · Braunschweig · Mecklenburg · Oldenburg · Pfalz · Preußen · Sachsen · Württemberg · Elsaß-Lothringen }} Vorlage:Klappleiste/Ende