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Associação Popular Monarquia Timorense

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Datei:APMT.jpg
Flagge der APMT

Die Associação Popular Monarquia Timorense APMT (deutsch: Timoresische Monarchistische Volksvereinigung) ist eine politische Partei in Osttimor. Sie spaltete sich von der Klibur Oan Timor Asuwain (KOTA) ab, der ehemaligen Associacão Popular Monarquica de Timor. Präsident ist Pedro da Costa Ramalho.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />CJITL: Partidu 25 Ne'ebe Sei Kompete Iha Eleisaun Legislativa, 24. Januar 2012 (Memento vom 30. November 2015 im Internet Archive)</ref> Erster Generalsekretär war Cesar Agusto dos Santos Carlos,<ref>Wahllisten der Parlamentswahlen 2012</ref> ihm folgte Manuel Fernandes.<ref>STL: Partidu APMT Aprezenta Lista ba TR, Povu Labele Hili Partidu Konfrontativu, 2. Juni 2017, abgerufen am 3. Februar 2018.</ref>

Geschichte

Erstmals trat die APMT bei den Parlamentswahlen am 7. Juli 2012 bei einer Wahl an. Sie scheiterte aber mit nur 3.968 Stimmen (0,84 %) an der Drei-Prozent-Hürde. Über 3 % erhielt sie im damaligen Distrikt Ainaro (4,59 %).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 9. September 2012</ref>

2015 wurde gemeldet, die APMT hätte sich unter Ramalho der Partido Democrático (PD) angeschlossen,<ref>Timor Post: @1@2Vorlage:Toter Link/diariutimorpost.tlPartidu Monarkia Afilia ba PD, 3. August 2015 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2026. Suche im Internet Archive ), abgerufen am 3. Februar 2018.</ref> doch bei den Parlamentswahlen 2017 trat die APMT wieder mit einer eigenen Liste an. edro da Costa Ramalho führte die Liste auf Platz 1 an.<ref>La’o Hamutuk: List of Parliamentary slates from all parties, abgerufen am 3. Februar 2018.</ref> Die APMT erhielt 0,96 % und scheiterte damit an der Vier-Prozent-Hürde.<ref name="STAE2017-07-24">STAE: Vorläufiges Endergebnis vom 24. Juli 2017.</ref> Danach schloss sich die APMT dem Parteienbündnis Fórum Demokrátiku Nasionál (FDN) an,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FORUM DEMOKRATIKU NASIONAL (APMT, BUP, PST, PSD, PDP, MLPM, PDC) KOMUNIKADU DE IMPRENSA, 12. Januar 2018 (Memento vom 13. Januar 2018 im Internet Archive), abgerufen am 13. Januar 2018.</ref> trennte sich aber 2018 noch vor den vorgezogenen Neuwahlen am 12. Mai von dem Bündnis, um Teil der Movimentu Dezenvolvimentu Nasional (MDN) zu werden. Diese konnte bei den Parlamentswahlen aber nur 4.494 Stimmen (Anteil: 0,7 %) erzielen und scheiterte damit deutlich an der Vierprozenthürde.<ref name="CNEfinal16-05">CNE: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 17. Mai 2018.</ref>

Bei den Parlamentswahlen in Osttimor 2023 wollte die APMT in einem Wahlbündnis mit der Partido Democrática Republica de Timor (PDRT) zusammen antreten,<ref name="MM">Mundo ao Minuto: Coligação de forças sem assento parlamentar quer consensos em Timor-Leste, 4. März 2023, abgerufen am 4. März 2023.</ref> doch das Tribunal de Recurso erklärte das Bündnis für ungültig, da die PDRT die gesetzlichen Vorgaben als Partei nicht mehr erfülle und daher den Status als Partei entzogen bekam.<ref name="LusaCoal">Lusa: Partidos de coligações timorenses chumbadas pelo tribunal vão concorrer sozinhos, 15. März 2023, abgerufen am 16. März 2023.</ref> Die APMT stellte daraufhin eine eigene Kandidatenliste auf.<ref>Tatoli: Boletins de voto das legislativas poderão ter 18 opções - TATOLI Agência Noticiosa de Timor-Leste, 16. März 2023, abgerufen am 16. März 2023.</ref> Auf Listenplatz 4 kandidierte António de Sá Benevides, der in der letzten Legislaturperiode für die Partidu Unidade Dezenvolvimentu Demokratiku (PUDD) im Parlament saß. Die APMT scheiterte aber, ebenso wie die PUDD, an der Vier-Prozent-Hürde. Deie APMT erhielt 0,96 % der Stimmen (6.678)..<ref>La’o Hamutuk: Liste der gewählten Kandidaten 2023.</ref>

Einzelnachweise

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Weblinks