Zum Inhalt springen

Arminius Hasemann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Eichenstraße 4, Berlin-Alt-Treptow, Bärenskulptur, 452-557.jpg
Der Bär, Portal des ehemaligen Busbetriebshofs der Allgemeinen Berliner Omnibus AG (ABOAG), heute Arena Berlin, Berlin-Treptow, Sandstein und Kunststein

Arminius Hasemann (* 6. September 1888 in Berlin; † 20. August 1979 ebenda)<ref>Sterberegister Standesamt Berlin-Zehlendorf, Nr. 1974/1979</ref> war ein deutscher Bildhauer und Graphiker.

Leben

Datei:Denkmal rauenthaler str Berlin - 1.jpg
Mutter-Kind-Brunnen, Wohnanlage Geisenheimer/Laubacher/Rauenthaler Straße, Muschelkalk
Datei:ABOAG-Schaffner linkerhand.jpg
Schaffnerrelief am Tor zum Betriebshof der ABOAG in Treptow
Datei:Affengruppe von Arminius Hasemann (1888 - 1979) entstanden nach 1922, 1979 dem Zoo geschenkt - Sandstein - Foto Simone Guski.jpg
Affengruppe entstanden nach 1922, 1979 dem Berliner Zoo geschenkt, Sandstein
Datei:Skulptur Leuchtenburgstr 34 (Zehld) Negerin&Arminius Hasemann.jpg
Hockende Negerin, Muschelkalk, Leuchtenburgstraße (Zustand 2018)
Datei:Skulptur Leuchtenburgstr 35 (Zehld) Faun&Arminius Hasemann.jpg
Stehender Faun, Muschelkalk

Arminius Hasemann, Sohn eines Berliner Messinstrumentenbauers, wuchs teils in der Gegend um die Berliner Nikolaikirche, teils im ländlichen Zehlendorf auf und erwarb in einem Internat bei Filehne in der Provinz Posen das Einjährige. Danach belegte er von 1906 bis 1908 an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin die Fächer Stein- und Holzbildhauerei. Danach studierte er ein Jahr bei Hermann Volz an der Großherzoglich Badische Kunstschule in Karlsruhe und von 1910 bis 1912 an Hochschule der bildenden Künste in Charlottenburg bei Gerhard Janensch. Das Studium der Bildhauerei und Graphik begleiteten Aufenthalte bei seinem Onkel, dem Maler Wilhelm Hasemann in Gutach, in Florenz und Carrara. Die jährliche Ausstellung der Berliner Secession zeigte 1912 zwei Marmorköpfe Hasemanns, Condottiere und Narr.

Die folgenden zwei Jahre verlebte Hasemann auf Reisen. Als Wandermusikant bereiste er mit zwei Violinisten die Schweiz und fuhr über Genua nach Ceuta. Eine Fußwanderung von Gibraltar durch Südspanien endete in Barcelona.<ref>Archiv zur Geschichte des Individuellen Reisens – AGIR enthält eine Darstellung der Wanderungen Hasemanns, zu ermitteln mit der Suchfunktion</ref> Erste künstlerische Erfolge erlaubten weitere Reisen. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs überraschte Hasemann in Paris. Er kehrte nach Deutschland zurück und nahm am Krieg als Frontsoldat teil. Während des Krieges erschien der Ertrag der Reisen unter dem Titel Himmel und Hölle auf der Landstraße mit 42 Holzschnitten. Das Werk erreichte bis 1922 vier Auflagen und machte Hasemann berühmt.

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Ein eminent ausdrucksvoller mit höchst prägnanten Mitteln arbeitender, echt holzschnittmäßiger Stil einigt sich … mit quellender Phantasie der Erfindung und der scharfen Beobachtung eines genialen Bohémientums und zu z. T. ganz rein abgeklärten künstlerischen Wirkungen.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Ein eminent ausdrucksvoller mit höchst prägnanten Mitteln arbeitender, echt holzschnittmäßiger Stil einigt sich … mit quellender Phantasie der Erfindung und der scharfen Beobachtung eines genialen Bohémientums und zu z. T. ganz rein abgeklärten künstlerischen Wirkungen.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Ein eminent ausdrucksvoller mit höchst prägnanten Mitteln arbeitender, echt holzschnittmäßiger Stil einigt sich … mit quellender Phantasie der Erfindung und der scharfen Beobachtung eines genialen Bohémientums und zu z. T. ganz rein abgeklärten künstlerischen Wirkungen. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Ein eminent ausdrucksvoller mit höchst prägnanten Mitteln arbeitender, echt holzschnittmäßiger Stil einigt sich … mit quellender Phantasie der Erfindung und der scharfen Beobachtung eines genialen Bohémientums und zu z. T. ganz rein abgeklärten künstlerischen Wirkungen.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. || <ref>Vorlage:ThiemeBecker/core</ref> }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. || <ref>Vorlage:ThiemeBecker/core</ref> }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. || <ref>Vorlage:ThiemeBecker/core</ref> }}

}}
{{#if: |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|{{{Autor}}}}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. | : Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. }}<ref>Vorlage:ThiemeBecker/core</ref>
|{{#if: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart.
|
Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart.<ref>Vorlage:ThiemeBecker/core</ref>
}}
}}

{{#if: <ref>Vorlage:ThiemeBecker/core