Zum Inhalt springen

Anikó Cirjenics-Kovacsics

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Anikó Cirjenics-Kovacsics
Anikó Cirjenics-Kovacsics
Anikó Cirjenics-Kovacsics, 2011
Spielerinformationen
Geburtstag 29. August 1991
Geburtsort Nagyatád, Ungarn
Staatsbürgerschaft UngarinDatei:Flag of Hungary.svg ungarisch
Körpergröße 1,71 m
Spielposition Rückraum Mitte
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2001–0000 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Berzencén
0000–2005 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Csurgói NKC
2005–2006 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Nagyatádi NKK
2006–2016 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Győri ETO KC
2016–2024 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ferencvárosi TC
Nationalmannschaft
Debüt am 22. September 2009
gegen DanemarkDänemark Dänemark
  Spiele (Tore)
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 143 (310)<ref>kezitortenelem.hu: Válogatott játékosok rangsora - női, abgerufen am 8. Juni 2024</ref>
Stand: 8. Juni 2024

Anikó Cirjenics-Kovacsics (* 29. August 1991 in Nagyatád, Ungarn, geborene Anikó Cirjenics-Kovacsics) ist eine ehemalige ungarische Handballspielerin.

Karriere

Cirjenics-Kovacsics begann im Jahr 2001 das Handballspielen bei Berzencén. Über die Zwischenstationen Csurgói NKC und Nagyatádi NKK gelangte sie 2006 zu Győri ETO KC.<ref name="zsolt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />zsolt01.uw.hu: Porträt (Memento vom 22. Juni 2013 im Internet Archive)</ref> Nachdem die Rückraumspielerin im ersten Jahr in Győr nur in der zweiten und dritten Mannschaft eingesetzt wurde, gehört sie seit der Saison 2007/08 dem Kader der ersten Mannschaft an.<ref name="nbi"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />worldhandball.com: NBI-Statistik von Anikó Kovacsics (Memento vom 18. April 2012 im Internet Archive)</ref> Mit Győri ETO KC gewann sie 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014 und 2016 die ungarische Meisterschaft, sowie 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016 den ungarischen Pokalwettbewerb.<ref name="ungarn"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />handball.hu: Porträt auf handball.hu (Memento vom 13. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref> In den Jahren 2013 sowie 2014 gewann sie die EHF Champions League. Seit der Saison 2016/17 läuft sie für den ungarischen Verein Ferencvárosi TC auf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />fradi.hu: Forming the team (Memento vom 15. Juli 2016 im Internet Archive) vom 4. März 2016, abgerufen am 15. Juli 2016</ref> Mit Ferencvárosi gewann sie 2017 den ungarischen Pokal sowie 2021 die ungarische Meisterschaft. Nachdem Cirjenics-Kovacsics sich im März 2021 eine Schulterverletzung zuzog, verletzte sie sich nach ihrer Rückkehr bei den Olympischen Spielen erneut schwer an der Schulter. Während der Rehabilitation wurde Cirjenics-Kovacsics schwanger, wodurch sie die komplette Saison 2021/22 kein Spiel bestritt.<ref>m4sport.hu: Női kézilabda: Kovacsics Anikó, az FTC irányítója gyermeket vár, abgerufen am 4. Juni 2022</ref> Mit Ferencváros gewann sie 2023 und 2024 den ungarischen Pokal. Nach der Saison 2023/24 beendete sie ihre Karriere.<ref>handball-world.news: FTC Budapest plant Angriff auf Europas Krone, abgerufen am 8. Juni 2024</ref> Seitdem engagierte sie sich bei Ferencvárosi in der Nachwuchsförderung.<ref>utanpotlassport.hu: A pályáról az edzői székbe – klasszisok, akik a visszavonulás után az utánpótlás-nevelés irányába fordultak, abgerufen am 8. Juni 2024</ref>

Anikó Cirjenics-Kovacsics bestritt 143 Länderspiele für die ungarische Frauen-Handballnationalmannschaft bestritten, in denen sie 310 Treffer erzielte. Mit der ungarischen Auswahl nahm sie an der WM 2009 und an der EM 2010 teil. Cirjenics-Kovacsics gehörte ebenfalls dem Kader der ungarischen Juniorinnen-Auswahl an, mit der sie 2009 Vizeeuropameister wurde.<ref name="zsolt" /> Mit der ungarischen Auswahl nahm sie an den Olympischen Spielen in Tokio teil.<ref>ihf.info: Match Team Statistics: Hungary vs. France, abgerufen am 25. Juli 2021</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />