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Anhydride

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{{#if: befasst sich allgemein mit den chemischen Verbindungen, die durch Wasserentziehung entstehen, zu den Calciumsulfaten siehe Anhydrit, zu den Säureanhydriden siehe Säureanhydride.

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}} Ein Anhydrid (von griechisch án(h)ydros wasserlos, wasserfrei) ist eine chemische Verbindung, die aus einer Säure oder Base durch Entzug von Wasser entsteht.

Beispielsweise ist Kohlendioxid das Anhydrid der sehr instabilen Kohlensäure.

  • Anhydride, die aus zwei Carbonsäure-Molekülen durch Abspaltung eines Wasser-Moleküls entstehen, werden in der Chemie Carbonsäureanhydride genannt. Beispiel: Acetanhydrid, das Anhydrid der Essigsäure.<ref name="Buddrus">Joachim Buddrus, Bernd Schmidt: Grundlagen der Organischen Chemie, 5. Auflage, de Gruyter Verlag, Berlin, 2015, S. 553–555, ISBN 978-3-11-030559-3.</ref>

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />