Anerkenntnis
Das Anerkenntnis ist im Zivilrecht ein rechtserhebliches Handeln, durch das ein Schuldverhältnis bekräftigt und im Extremfall auch neugeschaffen wird (siehe Schuldanerkenntnis), oder im Zivilprozessrecht eine Prozesshandlung, mit welcher ein Beklagter im Gerichtsprozess den Anspruch des Klägers ganz oder als zum Teil bestehend anerkennt.
Begriff
Der Begriff des Anerkenntnisses wird in der Rechtssprache in mannigfaltigen Bedeutungen verwendet, die zu unterscheiden sind. Es kann sich
- um Wissenserklärungen handeln (etwa bei Verkehrsunfällen), wenn eine Person (außerprozessual) ein bestimmtes Handeln, so eine Vorfahrtsverletzung oder einen Rotlichtverstoß zugibt. Ein solches Anerkenntnis wird im Prozess als Umstand angesehen, der in die Beweiswürdigung eingeht oder gar zur Beweislastumkehr führt.<ref>Vgl. hierzu BGH, Urteil vom 14. Juli 1981, Az.: VI ZR 304/79 = BGH NJW 1982, 996, 998</ref>
- um ausdrückliche Erklärungen oder Handlungen handeln, aus denen auch stillschweigend die Bekräftigung eines Schuldverhältnisses, etwa durch eine Abschlagszahlung, hervorgeht, auch wenn solchen Handlungen oder Erklärungen kein weitergehender rechtsgeschäftlicher Bindungswille zugeschrieben werden kann. Derartige Handlungen und Erklärungen kommt neben einer Funktion in der Beweiswürdigung insbesondere die Bedeutung zu, dass die Verjährung (siehe Verjährung (Deutschland), Verjährung (Österreich)) dadurch unterbrochen wird.
- um ausdrückliche oder stillschweigende Willenserklärungen handeln, die Auswirkungen auf die Rechtslage haben (deklaratorisches oder konstitutives Schuldanerkenntnis)
- um Prozesserklärungen, die zwingend zur Verurteilung der anerkennenden Partei führen, soweit das Anerkenntnis reicht.
Bereits das Allgemeine Preußische Landrecht (prALR 1794) bestimmte, dass Rechtshandlungen, die die vollständige Kenntnis eines Vertrages und zugleich die wiederholte Zustimmung zu seinem Inhalt verdeutlichten, als (stillschweigendes) Anerkenntnis galten (I 5, § 189 APL).<ref>Christian Friedrich Koch: Allgemeines Landrecht für die preußischen Staaten ... hg. mit Kommentar in Anmerkungen. 1852–1856. (3./4. Auflage online in der Digitalen Bibliothek des MPI) Band 1, Ausgabe 1, 1870, S. 219 f.</ref> Seit der Rechtsprechung des Reichsgerichts werden an ein bloßes Anerkenntnis, das auch lediglich tatsächliches Verhalten beschreiben kann, geringere Anforderungen als an deklaratorische oder konstitutive Schuldanerkenntnisse im Sinne des {{#switch: juris
|juris={{#switch: bgb
|hoai=§ 781
|aeg=§ 781
|ao=§ 781
|bbg=§ 781
|bbig=§ 781
|bdsg=§ 781
|besüg=§ 781
|bostrab=§ 781
|bpersvg=§ 781
|brkg=§ 781
|btmg=§ 781
|bukg=§ 781
|bwo=§ 781
|eggvg=§ 781
|erbstg=§ 781
|estdv=§ 781
|gkg=§ 781
|mabv=§ 781
|owig=§ 781
|sgb i=§ 781
|sgb ii=§ 781
|sgb iii=§ 781
|sgb iv=§ 781
|sgb v=§ 781
|sgb vi=§ 781
|sgb vii=§ 781
|sgb viii=§ 781
|sgb ix=§ 781
|sgb x=§ 781
|sgb xi=§ 781
|sgb xii=§ 781
|stvo=§ 781
|stvzo=§ 781
|ustg=§ 781
|ustdv=§ 781
|uwg=§ 781
|weg=§ 781
|#default=§ 781
}}
|be=§ 781
|bw=§ 781
|hh=§ 781
|mv=§ 781
|ni=[1]
|rlp
|rp|rlp=§ 781
|sh=§ 781
|st=§ 781
|th=§ 781
|by=§ 781
|bb=§ 781
|hb=§ 781
|he=§ 781
|nw=§ 781
|sl=§ 781
|revosax=§ 781
|dejure=§ 781
|buzer=§ 781
|RIS-B={{#if:
|§ 781
|§ 781
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 781
|§ 781
}}
|LI={{#if:
|§ 781
|§ 781]
}}
||leer=§ 781[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 781[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 781||[Paragraf fehlt]}}{{#if: bgb||[Gesetz fehlt]}} BGB gestellt. Nur diese können einen selbständigen, privatrechtlichen Verpflichtungsgrund bilden.<ref>RGZ 75, 4, 5 f.</ref>
Zivilrecht
Anerkenntnis ist jedes – auch ein rein tatsächliches – Verhalten des Schuldners gegenüber dem Gläubiger, aus dem sich das Bewusstsein vom Bestehen des Anspruchs – wenigstens dem Grunde nach – unzweideutig ergibt und das deswegen das Vertrauen des Gläubigers begründet, dass sich der Schuldner nicht nach Ablauf der Verjährungsfrist alsbald auf Verjährung berufen wird.<ref>BGH, Urteil vom 2. Dezember 2008, Az.: VI ZR 312/07 = BGH NJW-RR 2009, 455</ref> Äußeres Kennzeichen des Anerkenntnisses einer Schuld kann eine erfolgte Zahlung sein. Gemäß {{#switch: juris
|juris={{#switch: bgb
|hoai=§ 212
|aeg=§ 212
|ao=§ 212
|bbg=§ 212
|bbig=§ 212
|bdsg=§ 212
|besüg=§ 212
|bostrab=§ 212
|bpersvg=§ 212
|brkg=§ 212
|btmg=§ 212
|bukg=§ 212
|bwo=§ 212
|eggvg=§ 212
|erbstg=§ 212
|estdv=§ 212
|gkg=§ 212
|mabv=§ 212
|owig=§ 212
|sgb i=§ 212
|sgb ii=§ 212
|sgb iii=§ 212
|sgb iv=§ 212
|sgb v=§ 212
|sgb vi=§ 212
|sgb vii=§ 212
|sgb viii=§ 212
|sgb ix=§ 212
|sgb x=§ 212
|sgb xi=§ 212
|sgb xii=§ 212
|stvo=§ 212
|stvzo=§ 212
|ustg=§ 212
|ustdv=§ 212
|uwg=§ 212
|weg=§ 212
|#default=§ 212
}}
|be=§ 212
|bw=§ 212
|hh=§ 212
|mv=§ 212
|ni=[2]
|rlp
|rp|rlp=§ 212
|sh=§ 212
|st=§ 212
|th=§ 212
|by=§ 212
|bb=§ 212
|hb=§ 212
|he=§ 212
|nw=§ 212
|sl=§ 212
|revosax=§ 212
|dejure=§ 212
|buzer=§ 212
|RIS-B={{#if:
|§ 212
|§ 212
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 212
|§ 212
}}
|LI={{#if:
|§ 212
|§ 212]
}}
||leer=§ 212[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 212[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 212||[Paragraf fehlt]}}{{#if: bgb||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1 Nr. 1 BGB beginnt die Verjährung erneut, wenn der Schuldner dem Gläubiger voll, oder per Abschlag oder auf den Zins beziehungsweise zur Sicherheit leistet. Bei der Frage, ob ein Anerkenntnis vorliegt, bedarf es indes stets einer umfassenden Würdigung der Umstände des jeweiligen Einzelfalls, das heißt grundsätzlich einer Prüfung der einzelnen (möglichen) „Anerkennungshandlungen“ des Schuldners.<ref>BGH, Urteil vom 27. Januar 2015, Az.: VI ZR 87/14 = BGH NJW 2015, 1589</ref> Von einem Anerkenntnis ist auszugehen, wenn der Schuldner in einer schriftlichen Erklärung seinen Verpflichtungswillen bekundet. Ein Anerkenntnis kann mit verjährungsunterbrechender Wirkung ({{#switch: juris
|juris={{#switch: bgb
|hoai=§ 212
|aeg=§ 212
|ao=§ 212
|bbg=§ 212
|bbig=§ 212
|bdsg=§ 212
|besüg=§ 212
|bostrab=§ 212
|bpersvg=§ 212
|brkg=§ 212
|btmg=§ 212
|bukg=§ 212
|bwo=§ 212
|eggvg=§ 212
|erbstg=§ 212
|estdv=§ 212
|gkg=§ 212
|mabv=§ 212
|owig=§ 212
|sgb i=§ 212
|sgb ii=§ 212
|sgb iii=§ 212
|sgb iv=§ 212
|sgb v=§ 212
|sgb vi=§ 212
|sgb vii=§ 212
|sgb viii=§ 212
|sgb ix=§ 212
|sgb x=§ 212
|sgb xi=§ 212
|sgb xii=§ 212
|stvo=§ 212
|stvzo=§ 212
|ustg=§ 212
|ustdv=§ 212
|uwg=§ 212
|weg=§ 212
|#default=§ 212
}}
|be=§ 212
|bw=§ 212
|hh=§ 212
|mv=§ 212
|ni=[3]
|rlp
|rp|rlp=§ 212
|sh=§ 212
|st=§ 212
|th=§ 212
|by=§ 212
|bb=§ 212
|hb=§ 212
|he=§ 212
|nw=§ 212
|sl=§ 212
|revosax=§ 212
|dejure=§ 212
|buzer=§ 212
|RIS-B={{#if:
|§ 212
|§ 212
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 212
|§ 212
}}
|LI={{#if:
|§ 212
|§ 212]
}}
||leer=§ 212[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 212[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 212||[Paragraf fehlt]}}{{#if: bgb||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1 Nr. 1 BGB) nur innerhalb einer noch laufenden Verjährungsfrist abgegeben werden.<ref>RGZ 78, 130, 131</ref>
Ein rechtgeschäftliches Anerkenntnis als Vertrag zwischen Gläubiger und Schuldner wird als Schuldanerkenntnis bezeichnet.
Zivilprozessrecht
Das zivilprozessuale Anerkenntnis ist die einseitige prozessuale Erklärung der beklagten Partei, dass der gegen sie geltend gemachten Anspruch ganz oder zum Teil (Teilanerkenntnis) begründet ist. In diesem Fall ist sie dem Anerkenntnis gemäß durch ein Anerkenntnisurteil ({{#switch: juris
|juris={{#switch: zpo
|hoai=§ 307
|aeg=§ 307
|ao=§ 307
|bbg=§ 307
|bbig=§ 307
|bdsg=§ 307
|besüg=§ 307
|bostrab=§ 307
|bpersvg=§ 307
|brkg=§ 307
|btmg=§ 307
|bukg=§ 307
|bwo=§ 307
|eggvg=§ 307
|erbstg=§ 307
|estdv=§ 307
|gkg=§ 307
|mabv=§ 307
|owig=§ 307
|sgb i=§ 307
|sgb ii=§ 307
|sgb iii=§ 307
|sgb iv=§ 307
|sgb v=§ 307
|sgb vi=§ 307
|sgb vii=§ 307
|sgb viii=§ 307
|sgb ix=§ 307
|sgb x=§ 307
|sgb xi=§ 307
|sgb xii=§ 307
|stvo=§ 307
|stvzo=§ 307
|ustg=§ 307
|ustdv=§ 307
|uwg=§ 307
|weg=§ 307
|#default=§ 307
}}
|be=§ 307
|bw=§ 307
|hh=§ 307
|mv=§ 307
|ni=[4]
|rlp
|rp|rlp=§ 307
|sh=§ 307
|st=§ 307
|th=§ 307
|by=§ 307
|bb=§ 307
|hb=§ 307
|he=§ 307
|nw=§ 307
|sl=§ 307
|revosax=§ 307
|dejure=§ 307
|buzer=§ 307
|RIS-B={{#if:
|§ 307
|§ 307
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 307
|§ 307
}}
|LI={{#if:
|§ 307
|§ 307]
}}
||leer=§ 307[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 307[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 307||[Paragraf fehlt]}}{{#if: zpo||[Gesetz fehlt]}}) zu verurteilen, sofern die Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen; einer weiteren Begründung bedarf das Urteil nicht. Zu unterscheiden ist das prozessuale Anerkenntnis vom zivilprozessualen Geständnis. Ein Geständnis ({{#switch: juris
|juris={{#switch: zpo
|hoai=§ 288
|aeg=§ 288
|ao=§ 288
|bbg=§ 288
|bbig=§ 288
|bdsg=§ 288
|besüg=§ 288
|bostrab=§ 288
|bpersvg=§ 288
|brkg=§ 288
|btmg=§ 288
|bukg=§ 288
|bwo=§ 288
|eggvg=§ 288
|erbstg=§ 288
|estdv=§ 288
|gkg=§ 288
|mabv=§ 288
|owig=§ 288
|sgb i=§ 288
|sgb ii=§ 288
|sgb iii=§ 288
|sgb iv=§ 288
|sgb v=§ 288
|sgb vi=§ 288
|sgb vii=§ 288
|sgb viii=§ 288
|sgb ix=§ 288
|sgb x=§ 288
|sgb xi=§ 288
|sgb xii=§ 288
|stvo=§ 288
|stvzo=§ 288
|ustg=§ 288
|ustdv=§ 288
|uwg=§ 288
|weg=§ 288
|#default=§ 288
}}
|be=§ 288
|bw=§ 288
|hh=§ 288
|mv=§ 288
|ni=[5]
|rlp
|rp|rlp=§ 288
|sh=§ 288
|st=§ 288
|th=§ 288
|by=§ 288
|bb=§ 288
|hb=§ 288
|he=§ 288
|nw=§ 288
|sl=§ 288
|revosax=§ 288
|dejure=§ 288
|buzer=§ 288
|RIS-B={{#if:
|§ 288
|§ 288
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 288
|§ 288
}}
|LI={{#if:
|§ 288
|§ 288]
}}
||leer=§ 288[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 288[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 288||[Paragraf fehlt]}}{{#if: zpo||[Gesetz fehlt]}} ZPO) enthebt das Gericht nicht der verantwortlichen Prüfung, ob der unstreitig gewordene Sachverhalt die klageweise begehrte Rechtsfolge rechtfertigt. Ein auf einem Geständnis beruhendes Urteil ist daher zu begründen und mit Rechtsmitteln anfechtbar.
Verfahren
Das Anerkenntnis erfordert die Postulationsfähigkeit dessen, der es abgibt. Es ist ohne Bedingung zu erklären (bedingungsfeindlich) und unwiderruflich.
Ein Anerkenntnisurteil hat das Gericht seit der Änderung des {{#switch: juris
|juris={{#switch: zpo
|hoai=§ 307
|aeg=§ 307
|ao=§ 307
|bbg=§ 307
|bbig=§ 307
|bdsg=§ 307
|besüg=§ 307
|bostrab=§ 307
|bpersvg=§ 307
|brkg=§ 307
|btmg=§ 307
|bukg=§ 307
|bwo=§ 307
|eggvg=§ 307
|erbstg=§ 307
|estdv=§ 307
|gkg=§ 307
|mabv=§ 307
|owig=§ 307
|sgb i=§ 307
|sgb ii=§ 307
|sgb iii=§ 307
|sgb iv=§ 307
|sgb v=§ 307
|sgb vi=§ 307
|sgb vii=§ 307
|sgb viii=§ 307
|sgb ix=§ 307
|sgb x=§ 307
|sgb xi=§ 307
|sgb xii=§ 307
|stvo=§ 307
|stvzo=§ 307
|ustg=§ 307
|ustdv=§ 307
|uwg=§ 307
|weg=§ 307
|#default=§ 307
}}
|be=§ 307
|bw=§ 307
|hh=§ 307
|mv=§ 307
|ni=[6]
|rlp
|rp|rlp=§ 307
|sh=§ 307
|st=§ 307
|th=§ 307
|by=§ 307
|bb=§ 307
|hb=§ 307
|he=§ 307
|nw=§ 307
|sl=§ 307
|revosax=§ 307
|dejure=§ 307
|buzer=§ 307
|RIS-B={{#if:
|§ 307
|§ 307
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 307
|§ 307
}}
|LI={{#if:
|§ 307
|§ 307]
}}
||leer=§ 307[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 307[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 307||[Paragraf fehlt]}}{{#if: zpo||[Gesetz fehlt]}} ZPO zum 1. August 2004 auch ohne Antrag des Klägers zu erlassen. Wird ein Anerkenntnis außerhalb der mündlichen Verhandlung abgegeben, ist eine mündliche Verhandlung nicht mehr erforderlich. Das Anerkenntnisurteil bedarf keiner Begründung. Fehlen aber die Sachurteilsvoraussetzungen, ist die Klage trotz des Anerkenntnisses durch Prozessurteil als unzulässig abzuweisen. Aufgrund der vielfachen Verweisungen auf die Zivilprozessordnung in anderen Verfahrensordnungen ist ein Anerkenntnisurteil über den Zivilprozess hinaus in vielen Prozessen zulässig, in denen die Dispositionsmaxime gilt, so in Verwaltungsprozessen. In Prozessen der Sozialgerichtsbarkeit dagegen führt ein angenommenes Anerkenntnis nicht zu einem Anerkenntnisurteil, sondern zur Erledigung des Rechtsstreits in der Hauptsache, weil bereits dieses Anerkenntnis einen Vollstreckungstitel darstellt ({{#switch: juris
|juris={{#switch: sgg
|hoai=§ 101
|aeg=§ 101
|ao=§ 101
|bbg=§ 101
|bbig=§ 101
|bdsg=§ 101
|besüg=§ 101
|bostrab=§ 101
|bpersvg=§ 101
|brkg=§ 101
|btmg=§ 101
|bukg=§ 101
|bwo=§ 101
|eggvg=§ 101
|erbstg=§ 101
|estdv=§ 101
|gkg=§ 101
|mabv=§ 101
|owig=§ 101
|sgb i=§ 101
|sgb ii=§ 101
|sgb iii=§ 101
|sgb iv=§ 101
|sgb v=§ 101
|sgb vi=§ 101
|sgb vii=§ 101
|sgb viii=§ 101
|sgb ix=§ 101
|sgb x=§ 101
|sgb xi=§ 101
|sgb xii=§ 101
|stvo=§ 101
|stvzo=§ 101
|ustg=§ 101
|ustdv=§ 101
|uwg=§ 101
|weg=§ 101
|#default=§ 101
}}
|be=§ 101
|bw=§ 101
|hh=§ 101
|mv=§ 101
|ni=[7]
|rlp
|rp|rlp=§ 101
|sh=§ 101
|st=§ 101
|th=§ 101
|by=§ 101
|bb=§ 101
|hb=§ 101
|he=§ 101
|nw=§ 101
|sl=§ 101
|revosax=§ 101
|dejure=§ 101
|buzer=§ 101
|RIS-B={{#if:
|§ 101
|§ 101
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 101
|§ 101
}}
|LI={{#if:
|§ 101
|§ 101]
}}
||leer=§ 101[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 101[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 101||[Paragraf fehlt]}}{{#if: sgg||[Gesetz fehlt]}}, {{#switch: juris
|juris={{#switch: sgg
|hoai=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|aeg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|ao=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bbg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bbig=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bdsg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|besüg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bostrab=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bpersvg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|brkg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|btmg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bukg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bwo=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|eggvg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|erbstg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|estdv=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|gkg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|mabv=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|owig=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb i=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb ii=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb iii=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb iv=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb v=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb vi=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb vii=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb viii=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb ix=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb x=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb xi=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sgb xii=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|stvo=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|stvzo=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|ustg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|ustdv=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|uwg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|weg=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|#default=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
}}
|be=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bw=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|hh=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|mv=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|ni=[8]
|rlp
|rp|rlp=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sh=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|st=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|th=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|by=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|bb=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|hb=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|he=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|nw=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|sl=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|revosax=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|dejure=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|buzer=§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|RIS-B={{#if:
|§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|§ 199 Abs. 1 Nr. 3
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|§ 199
}}
|LI={{#if:
|§ 199 Abs. 1 Nr. 3
|§ 199 Abs. 1 Nr. 3]
}}
||leer=§ 199 Abs. 1 Nr. 3[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 199 Abs. 1 Nr. 3[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 199||[Paragraf fehlt]}}{{#if: sgg||[Gesetz fehlt]}} SGG).
Ein prozessuales Anerkenntnis kann definitionsgemäß nur eine beklagte Partei abgeben. Auf Klägerseite ist die spiegelbildliche Erklärung, die definitive Aufgabe des Klageanspruchs, der Verzicht, der zum Erlass eines Verzichtsurteils führt.
Kostenfolge
Grundsätzlich trägt die Kosten des Verfahrens gem. § 91 Abs. 1 ZPO die unterliegende Partei, also der Anerkennende. Ein Anerkenntnis kann aber dennoch auch für den Beklagten gegenüber einer streitigen Entscheidung vorteilhaft sein. Denn die Gerichtsgebühr ermäßigt sich gemäß Nr. 1211 Ziffer 2 des Kostenverzeichnis des Gerichtskostengesetzes (KV-GKG) statt der sonst nach Nr. 1210 KV-GKG anfallenden 3,0 Gebühr auf eine 1,0 Gebühr.
Dem Beklagten kann zudem die Kostenfolge des {{#switch: juris
|juris={{#switch: zpo
|hoai=§ 93
|aeg=§ 93
|ao=§ 93
|bbg=§ 93
|bbig=§ 93
|bdsg=§ 93
|besüg=§ 93
|bostrab=§ 93
|bpersvg=§ 93
|brkg=§ 93
|btmg=§ 93
|bukg=§ 93
|bwo=§ 93
|eggvg=§ 93
|erbstg=§ 93
|estdv=§ 93
|gkg=§ 93
|mabv=§ 93
|owig=§ 93
|sgb i=§ 93
|sgb ii=§ 93
|sgb iii=§ 93
|sgb iv=§ 93
|sgb v=§ 93
|sgb vi=§ 93
|sgb vii=§ 93
|sgb viii=§ 93
|sgb ix=§ 93
|sgb x=§ 93
|sgb xi=§ 93
|sgb xii=§ 93
|stvo=§ 93
|stvzo=§ 93
|ustg=§ 93
|ustdv=§ 93
|uwg=§ 93
|weg=§ 93
|#default=§ 93
}}
|be=§ 93
|bw=§ 93
|hh=§ 93
|mv=§ 93
|ni=[9]
|rlp
|rp|rlp=§ 93
|sh=§ 93
|st=§ 93
|th=§ 93
|by=§ 93
|bb=§ 93
|hb=§ 93
|he=§ 93
|nw=§ 93
|sl=§ 93
|revosax=§ 93
|dejure=§ 93
|buzer=§ 93
|RIS-B={{#if:
|§ 93
|§ 93
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 93
|§ 93
}}
|LI={{#if:
|§ 93
|§ 93]
}}
||leer=§ 93[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 93[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 93||[Paragraf fehlt]}}{{#if: zpo||[Gesetz fehlt]}} ZPO zugutekommen. Wenn der Beklagte das Anerkenntnis sofort abgibt und er keine Veranlassung zur Klageerhebung gegeben hat, werden die Prozesskosten dem Kläger auferlegt. Eine dem {{#switch: juris
|juris={{#switch: zpo
|hoai=§ 93
|aeg=§ 93
|ao=§ 93
|bbg=§ 93
|bbig=§ 93
|bdsg=§ 93
|besüg=§ 93
|bostrab=§ 93
|bpersvg=§ 93
|brkg=§ 93
|btmg=§ 93
|bukg=§ 93
|bwo=§ 93
|eggvg=§ 93
|erbstg=§ 93
|estdv=§ 93
|gkg=§ 93
|mabv=§ 93
|owig=§ 93
|sgb i=§ 93
|sgb ii=§ 93
|sgb iii=§ 93
|sgb iv=§ 93
|sgb v=§ 93
|sgb vi=§ 93
|sgb vii=§ 93
|sgb viii=§ 93
|sgb ix=§ 93
|sgb x=§ 93
|sgb xi=§ 93
|sgb xii=§ 93
|stvo=§ 93
|stvzo=§ 93
|ustg=§ 93
|ustdv=§ 93
|uwg=§ 93
|weg=§ 93
|#default=§ 93
}}
|be=§ 93
|bw=§ 93
|hh=§ 93
|mv=§ 93
|ni=[10]
|rlp
|rp|rlp=§ 93
|sh=§ 93
|st=§ 93
|th=§ 93
|by=§ 93
|bb=§ 93
|hb=§ 93
|he=§ 93
|nw=§ 93
|sl=§ 93
|revosax=§ 93
|dejure=§ 93
|buzer=§ 93
|RIS-B={{#if:
|§ 93
|§ 93
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 93
|§ 93
}}
|LI={{#if:
|§ 93
|§ 93]
}}
||leer=§ 93[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 93[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 93||[Paragraf fehlt]}}{{#if: zpo||[Gesetz fehlt]}} ZPO entsprechende Regelung enthält für verwaltungsgerichtliche Streitigkeiten {{#switch: juris
|juris={{#switch: vwgo
|hoai=§ 156
|aeg=§ 156
|ao=§ 156
|bbg=§ 156
|bbig=§ 156
|bdsg=§ 156
|besüg=§ 156
|bostrab=§ 156
|bpersvg=§ 156
|brkg=§ 156
|btmg=§ 156
|bukg=§ 156
|bwo=§ 156
|eggvg=§ 156
|erbstg=§ 156
|estdv=§ 156
|gkg=§ 156
|mabv=§ 156
|owig=§ 156
|sgb i=§ 156
|sgb ii=§ 156
|sgb iii=§ 156
|sgb iv=§ 156
|sgb v=§ 156
|sgb vi=§ 156
|sgb vii=§ 156
|sgb viii=§ 156
|sgb ix=§ 156
|sgb x=§ 156
|sgb xi=§ 156
|sgb xii=§ 156
|stvo=§ 156
|stvzo=§ 156
|ustg=§ 156
|ustdv=§ 156
|uwg=§ 156
|weg=§ 156
|#default=§ 156
}}
|be=§ 156
|bw=§ 156
|hh=§ 156
|mv=§ 156
|ni=[11]
|rlp
|rp|rlp=§ 156
|sh=§ 156
|st=§ 156
|th=§ 156
|by=§ 156
|bb=§ 156
|hb=§ 156
|he=§ 156
|nw=§ 156
|sl=§ 156
|revosax=§ 156
|dejure=§ 156
|buzer=§ 156
|RIS-B={{#if:
|§ 156
|§ 156
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 156
|§ 156
}}
|LI={{#if:
|§ 156
|§ 156]
}}
||leer=§ 156[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 156[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 156||[Paragraf fehlt]}}{{#if: vwgo||[Gesetz fehlt]}} VwGO. Sofort bedeutet, dass das Anerkenntnis bei der ersten Antragstellung erfolgen muss. Keine Veranlassung zur Klageerhebung bedeutet, dass der Kläger keinen Grund zu der berechtigten Annahme haben durfte, er werde nur mit gerichtlicher Hilfe zu seinem Ziel kommen.
Beispiele:
- Zahlungsklage, ohne dass der Beklagte in Verzug wäre,
- Beantragung einer einstweiligen Verfügung ohne vorherige Abmahnung.
Verwaltungsprozessrecht
Auch im Verwaltungsprozess kann der Erlass eines Anerkentnisurteils analog zum Zivilprozessrecht nach {{#switch: juris
|juris={{#switch: vwgo
|hoai=§ 173
|aeg=§ 173
|ao=§ 173
|bbg=§ 173
|bbig=§ 173
|bdsg=§ 173
|besüg=§ 173
|bostrab=§ 173
|bpersvg=§ 173
|brkg=§ 173
|btmg=§ 173
|bukg=§ 173
|bwo=§ 173
|eggvg=§ 173
|erbstg=§ 173
|estdv=§ 173
|gkg=§ 173
|mabv=§ 173
|owig=§ 173
|sgb i=§ 173
|sgb ii=§ 173
|sgb iii=§ 173
|sgb iv=§ 173
|sgb v=§ 173
|sgb vi=§ 173
|sgb vii=§ 173
|sgb viii=§ 173
|sgb ix=§ 173
|sgb x=§ 173
|sgb xi=§ 173
|sgb xii=§ 173
|stvo=§ 173
|stvzo=§ 173
|ustg=§ 173
|ustdv=§ 173
|uwg=§ 173
|weg=§ 173
|#default=§ 173
}}
|be=§ 173
|bw=§ 173
|hh=§ 173
|mv=§ 173
|ni=[12]
|rlp
|rp|rlp=§ 173
|sh=§ 173
|st=§ 173
|th=§ 173
|by=§ 173
|bb=§ 173
|hb=§ 173
|he=§ 173
|nw=§ 173
|sl=§ 173
|revosax=§ 173
|dejure=§ 173
|buzer=§ 173
|RIS-B={{#if:
|§ 173
|§ 173
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 173
|§ 173
}}
|LI={{#if:
|§ 173
|§ 173]
}}
||leer=§ 173[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 173[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 173||[Paragraf fehlt]}}{{#if: vwgo||[Gesetz fehlt]}} VwGO i. V. m. {{#switch: juris
|juris={{#switch: zpo
|hoai=§ 307
|aeg=§ 307
|ao=§ 307
|bbg=§ 307
|bbig=§ 307
|bdsg=§ 307
|besüg=§ 307
|bostrab=§ 307
|bpersvg=§ 307
|brkg=§ 307
|btmg=§ 307
|bukg=§ 307
|bwo=§ 307
|eggvg=§ 307
|erbstg=§ 307
|estdv=§ 307
|gkg=§ 307
|mabv=§ 307
|owig=§ 307
|sgb i=§ 307
|sgb ii=§ 307
|sgb iii=§ 307
|sgb iv=§ 307
|sgb v=§ 307
|sgb vi=§ 307
|sgb vii=§ 307
|sgb viii=§ 307
|sgb ix=§ 307
|sgb x=§ 307
|sgb xi=§ 307
|sgb xii=§ 307
|stvo=§ 307
|stvzo=§ 307
|ustg=§ 307
|ustdv=§ 307
|uwg=§ 307
|weg=§ 307
|#default=§ 307
}}
|be=§ 307
|bw=§ 307
|hh=§ 307
|mv=§ 307
|ni=[13]
|rlp
|rp|rlp=§ 307
|sh=§ 307
|st=§ 307
|th=§ 307
|by=§ 307
|bb=§ 307
|hb=§ 307
|he=§ 307
|nw=§ 307
|sl=§ 307
|revosax=§ 307
|dejure=§ 307
|buzer=§ 307
|RIS-B={{#if:
|§ 307
|§ 307
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 307
|§ 307
}}
|LI={{#if:
|§ 307
|§ 307]
}}
||leer=§ 307[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 307[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 307||[Paragraf fehlt]}}{{#if: zpo||[Gesetz fehlt]}} ZPO beantragt werden, sofern die Klageart es ermöglicht. Das ist beispielsweise bei einer Verpflichtungsklage oder der Geltendmachung eines Zahlungsanspruches gegeben. Der Amtsermittlungsgrundsatz im Verwaltungsprozessrecht ({{#switch: juris
|juris={{#switch: vwgo
|hoai=§ 86
|aeg=§ 86
|ao=§ 86
|bbg=§ 86
|bbig=§ 86
|bdsg=§ 86
|besüg=§ 86
|bostrab=§ 86
|bpersvg=§ 86
|brkg=§ 86
|btmg=§ 86
|bukg=§ 86
|bwo=§ 86
|eggvg=§ 86
|erbstg=§ 86
|estdv=§ 86
|gkg=§ 86
|mabv=§ 86
|owig=§ 86
|sgb i=§ 86
|sgb ii=§ 86
|sgb iii=§ 86
|sgb iv=§ 86
|sgb v=§ 86
|sgb vi=§ 86
|sgb vii=§ 86
|sgb viii=§ 86
|sgb ix=§ 86
|sgb x=§ 86
|sgb xi=§ 86
|sgb xii=§ 86
|stvo=§ 86
|stvzo=§ 86
|ustg=§ 86
|ustdv=§ 86
|uwg=§ 86
|weg=§ 86
|#default=§ 86
}}
|be=§ 86
|bw=§ 86
|hh=§ 86
|mv=§ 86
|ni=[14]
|rlp
|rp|rlp=§ 86
|sh=§ 86
|st=§ 86
|th=§ 86
|by=§ 86
|bb=§ 86
|hb=§ 86
|he=§ 86
|nw=§ 86
|sl=§ 86
|revosax=§ 86
|dejure=§ 86
|buzer=§ 86
|RIS-B={{#if:
|§ 86
|§ 86
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 86
|§ 86
}}
|LI={{#if:
|§ 86
|§ 86]
}}
||leer=§ 86[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 86[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 86||[Paragraf fehlt]}}{{#if: vwgo||[Gesetz fehlt]}} VwGO) steht dem nicht entgegen.<ref>BVerwG U. v. 07.01.1997 - 4 A 20/95 - BVerwGE 104,27</ref>
Anerkenntnis und Verjährung
Im Bereich der zivilrechtlichen Verjährung ist ein Anerkenntnis darüber hinaus jegliche Bekundung eines Rechtssubjekts, dass ein Anspruch einer Gegenpartei zu Recht besteht; es unterbricht die Verjährung, {{#switch: juris
|juris={{#switch: bgb
|hoai=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|aeg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|ao=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bbg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bbig=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bdsg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|besüg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bostrab=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bpersvg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|brkg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|btmg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bukg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bwo=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|eggvg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|erbstg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|estdv=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|gkg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|mabv=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|owig=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb i=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb ii=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb iii=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb iv=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb v=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb vi=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb vii=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb viii=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb ix=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb x=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb xi=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sgb xii=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|stvo=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|stvzo=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|ustg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|ustdv=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|uwg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|weg=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|#default=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
}}
|be=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bw=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|hh=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|mv=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|ni=[15]
|rlp
|rp|rlp=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sh=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|st=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|th=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|by=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|bb=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|hb=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|he=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|nw=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|sl=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|revosax=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|dejure=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|buzer=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|RIS-B={{#if:
|§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if:
|§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|§ 212
}}
|LI={{#if:
|§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO
|§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO]
}}
||leer=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 212 Abs. 1 Nr. 1 ZPO[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 212||[Paragraf fehlt]}}{{#if: bgb||[Gesetz fehlt]}}. Auch ein solches nicht-rechtsgeschäftliches Anerkenntnis, auch wenn es keine Prozesserklärung darstellt, kann im Rechtsstreit Auswirkungen auf den Ausgang des Prozesses über die Würdigung des Parteivortrags und der Beweise haben.
International
In der Schweiz heißt das schuldrechtliche Schuldanerkenntnis Schuldbekenntnis und ist die Bestätigung des Schuldners, dass eine Forderung gegen ihn zu Recht besteht. Es ist gemäß {{#switch: ch
|juris=Art. 17 |by=Art. 17 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 17 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+17&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 17 |revosax=Art. 17 |dejure=Art. 17 |RIS-B={{#if: |Art. 17 |Art. 17 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 17 |Art. 17
}}
|ch=Art. 17 |buzer=Art. 17 ||leer=Art. 17 [Anbieter/Datenbank fehlt] |#default=Art. 17[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 17||[Artikel fehlt]}}{{#if: OR||[Gesetz fehlt]}} OR auch ohne die Angabe eines Verpflichtungsgrundes gültig. Im schweizerischen Betreibungsrecht ermöglicht das Vorliegen einer Schuldanerkennung, dass der Gläubiger im Rechtsöffnungsverfahren nicht den ordentlichen Prozessweg beschreiten muss, sondern provisorische Rechtsöffnung erteilt bekommen kann.<ref>BGE 132 III 480; Marc Hunziker/Michel Pellascio, Repetitorium Schuldbetreibungs- und Konkursrecht, 2012, S. 92</ref> Das Schweizer Familienrecht sieht in {{#switch: ch
|juris=Art. 260 |by=Art. 260 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 260 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+260&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 260 |revosax=Art. 260 |dejure=Art. 260 |RIS-B={{#if: |Art. 260 |Art. 260 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 260 |Art. 260
}}
|ch=Art. 260 |buzer=Art. 260 ||leer=Art. 260 [Anbieter/Datenbank fehlt] |#default=Art. 260[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 260||[Artikel fehlt]}}{{#if: 210||[Gesetz fehlt]}} ZGB vor, dass das nur zur Mutter bestehende Kindesverhältnis durch den Vater anerkannt werden kann. Die Anerkennung kann gemäß {{#switch: ch
|juris=Art. 260a |by=Art. 260a |hh |mv |rlp |st |th=Art. 260a |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+260a&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 260a |revosax=Art. 260a |dejure=Art. 260a |RIS-B={{#if: |Art. 260a |Art. 260a }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 260a |Art. 260a
}}
|ch=Art. 260a |buzer=Art. 260a ||leer=Art. 260a [Anbieter/Datenbank fehlt] |#default=Art. 260a[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 260a||[Artikel fehlt]}}{{#if: 210||[Gesetz fehlt]}} ZGB von jedermann beim Gericht angefochten werden, namentlich von der Mutter, vom Kind und nach seinem Tode von den Nachkommen sowie von der Heimat- oder Wohnsitzgemeinde des Anerkennenden.
In Österreich ist ein (konstitutives) Anerkenntnis materiell-rechtlich ein zivilrechtlicher Vertrag (Anerkenntnisvertrag), mit dem ein Streit über ein zweifelhaftes oder strittiges Recht durch einseitiges Nachgeben einer Seite beendet wird. Ein konstitutives Anerkenntnis, das – im Gegensatz zu einem deklarativen Anerkenntnis – einen neuen Verpflichtungsgrund schafft, ist eine besondere Art des Vergleichs, wobei die Besonderheit nur im Tatsächlichen liegt: Die Vertragspartner einigen sich auf die Beseitigung eines strittigen oder zweifelhaften Rechts und die Neufestlegung eines Rechts, das dem entspricht, was von einer Partei zuvor behauptet wurde.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Die Verjährung wird unterbrochen, wenn der Schuldner eine Forderung ausdrücklich oder schlüssig anerkannt hat ({{#switch: RIS-B
|juris={{#switch: abgb
|hoai=§ 1497
|aeg=§ 1497
|ao=§ 1497
|bbg=§ 1497
|bbig=§ 1497
|bdsg=§ 1497
|besüg=§ 1497
|bostrab=§ 1497
|bpersvg=§ 1497
|brkg=§ 1497
|btmg=§ 1497
|bukg=§ 1497
|bwo=§ 1497
|eggvg=§ 1497
|erbstg=§ 1497
|estdv=§ 1497
|gkg=§ 1497
|mabv=§ 1497
|owig=§ 1497
|sgb i=§ 1497
|sgb ii=§ 1497
|sgb iii=§ 1497
|sgb iv=§ 1497
|sgb v=§ 1497
|sgb vi=§ 1497
|sgb vii=§ 1497
|sgb viii=§ 1497
|sgb ix=§ 1497
|sgb x=§ 1497
|sgb xi=§ 1497
|sgb xii=§ 1497
|stvo=§ 1497
|stvzo=§ 1497
|ustg=§ 1497
|ustdv=§ 1497
|uwg=§ 1497
|weg=§ 1497
|#default=§ 1497
}}
|be=§ 1497
|bw=§ 1497
|hh=§ 1497
|mv=§ 1497
|ni=[16]
|rlp
|rp|rlp=§ 1497
|sh=§ 1497
|st=§ 1497
|th=§ 1497
|by=§ 1497
|bb=§ 1497
|hb=§ 1497
|he=§ 1497
|nw=§ 1497
|sl=§ 1497
|revosax=§ 1497
|dejure=§ 1497
|buzer=§ 1497
|RIS-B={{#if: NOR12019245
|§ 1497
|§ 1497
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if: NOR12019245
|§ 1497
|§ 1497
}}
|LI={{#if:
|§ 1497
|§ 1497]
}}
||leer=§ 1497[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 1497[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 1497||[Paragraf fehlt]}}{{#if: ABGB||[Gesetz fehlt]}} ABGB). Dazu bedarf es keines konstitutiven Anerkenntnisses, auch das deklarative Anerkenntnis (eine bloße Wissenserklärung) unterbricht die Verjährung.<ref>OGH, Urteil vom 9. Dezember 1997, Az.: 4 Ob 308/97s</ref> Das österreichische Prozessrecht regelt das Anerkenntnis nicht ausdrücklich, sondern es ist als Unterart des Vergleichs als „einseitiges Nachgeben“ bekannt. Es handelt sich um einen Feststellungsvertrag, durch den eine Partei das von ihr bezweifelte Recht in vollem Umfang zugesteht.<ref>Christian von Bar, Ausländisches Privat- und Privatverfahrensrecht in deutscher Sprache, 2011, S. 447</ref> Von Amts wegen zu prüfende Prozessvoraussetzungen und Vorfragen sowie Tatsachen sind nicht anerkennungsfähig. Auf Antrag des Klägers ist dem Anerkenntnis gemäß durch Urteil zu entscheiden ({{#switch: RIS-B
|juris={{#switch: zpo
|hoai=§ 395
|aeg=§ 395
|ao=§ 395
|bbg=§ 395
|bbig=§ 395
|bdsg=§ 395
|besüg=§ 395
|bostrab=§ 395
|bpersvg=§ 395
|brkg=§ 395
|btmg=§ 395
|bukg=§ 395
|bwo=§ 395
|eggvg=§ 395
|erbstg=§ 395
|estdv=§ 395
|gkg=§ 395
|mabv=§ 395
|owig=§ 395
|sgb i=§ 395
|sgb ii=§ 395
|sgb iii=§ 395
|sgb iv=§ 395
|sgb v=§ 395
|sgb vi=§ 395
|sgb vii=§ 395
|sgb viii=§ 395
|sgb ix=§ 395
|sgb x=§ 395
|sgb xi=§ 395
|sgb xii=§ 395
|stvo=§ 395
|stvzo=§ 395
|ustg=§ 395
|ustdv=§ 395
|uwg=§ 395
|weg=§ 395
|#default=§ 395
}}
|be=§ 395
|bw=§ 395
|hh=§ 395
|mv=§ 395
|ni=[17]
|rlp
|rp|rlp=§ 395
|sh=§ 395
|st=§ 395
|th=§ 395
|by=§ 395
|bb=§ 395
|hb=§ 395
|he=§ 395
|nw=§ 395
|sl=§ 395
|revosax=§ 395
|dejure=§ 395
|buzer=§ 395
|RIS-B={{#if: NOR40030253
|§ 395
|§ 395
}}
|LrBgld
|LrK
|LrOO
|LrSbg
|LrT
|LrNo
|LrStmk
|LrVbg
|LrW={{#if: NOR40030253
|§ 395
|§ 395
}}
|LI={{#if:
|§ 395
|§ 395]
}}
||leer=§ 395[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 395[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 395||[Paragraf fehlt]}}{{#if: ZPO||[Gesetz fehlt]}} öZPO).
Einzelnachweise
<references />
{{#ifeq: s | p | | {{#if: 4142401-3 | |
}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: 4142401-3 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: 4142401-3 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: s | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Wikipedia:GND fehlt
- Wikipedia:Normdaten-TYP falsch oder fehlend
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:GND in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Zivilprozessrecht (Deutschland)
- Verwaltungsprozessrecht (Deutschland)
- Zivilprozessrecht (Österreich)
- Privatrecht (Schweiz)