Amphibienbiotope Hohenbüchen
Amphibienbiotope Hohenbüchen
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| Lage | Südwestlich von Alfeld, Landkreis Holzminden, Niedersachsen | |||||
| Fläche | 6,4 ha | |||||
| Kennung | NSG HA 106 | |||||
| WDPA-ID | 162204 | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 51° 58′ N, 9° 46′ O
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| Meereshöhe | von 187 m bis 203 m | |||||
| Einrichtungsdatum | 31. Juli 1986 | |||||
| Verwaltung | NLWKN | |||||
Die Amphibienbiotope Hohenbüchen sind ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Einheitsgemeinde Delligsen im Landkreis Holzminden.
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG HA 106 ist 6,4 Hektar groß. Es steht seit dem 31. Juli 1986 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Holzminden.
Das Gebiet liegt südlich von Hohenbüchen in einem Tonabbaugebiet und stellt eine ehemalige Tongrube unter Schutz. Diese hat sich zusammen mit einer zu einem Amphibienbiotop umgewandelten ehemaligen Ackerfläche östlich der ehemaligen Tongrube zu einem Sekundärbiotop entwickelt.
Die ehemalige Tongrube wird von einem kleinräumig wechselnden Mosaik unterschiedlicher Biotope charakterisiert. So sind hier zum Teil trockenfallende Kleingewässer, anmoorige Flächen mit Bruchwaldcharakter, kleine, naturnahe Laubwaldbestände, vegetationsfreie Flächen und eine Abbruchböschung zu finden.
Das angelegte Amphibienbiotop östlich der ehemaligen Tongrube wird von flachen, besonnten Tümpeln und niedrigen Vegetationsstrukturen bzw. vegetationsfreien Flächen geprägt. Hier kommt u. a. die Gelbbauchunke in einer kleinen Population vor. Um der zunehmenden Verbuschung des Geländes entgegenzuwirken, wird ein großer Teil des angelegten Amphibienbiotops mit Gallowayrindern beweidet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Holzminden informiert ( vom 4. März 2016 im Internet Archive), Flecken Delligsen, 25. Mai 2011.</ref>
Weblinks
- Naturschutzgebiet „Amphibienbiotope Hohenbüchen“ in der Datenbank des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)
Einzelnachweise
<references />
Ahlewiesen | Amphibienbiotope Hohenbüchen | Amphibienbiotope an der Hohen Warte | Bohlberg | Delligser Steinbruch | Emmertal | Fledermauswinterquartier im Asphaltstollen, Hils | Heinsener Klippen, Graupenburg | Holzberg, Denkiehäuser Wald, Heukenberg | Idtberg | In den Eichen | Ith | Ithwiesen | Kathagenberg | Kleines Bruch und Düsteres Bruch | Kleyberg | Laubwälder im Hils | Lenne | Moore und Wälder im Hochsolling, Hellental | Mühlenberg bei Pegestorf | Osterberg | Pöttcher Grund | Stuckenstein-Eichen | Südliche Burgberghänge, Weinberge bei Holenberg und Rühle | Teiche am Erz- und Finkenbruch im Solling | Tuchtberg | Weserniederung am Heiligenberg Vorlage:Klappleiste/Ende
- Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Schutzgebiet/Bild fehlt
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Naturschutzgebiet im Landkreis Holzminden
- Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa
- Ehemalige Ton- oder Lehmgrube
- Geographie (Delligsen)
- Gewässer im Landkreis Holzminden
- Stillgelegtes Bergwerk in Niedersachsen
- Schutzgebietsgründung 1986