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Amönau

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Amönau
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(781)&title=Am%C3%B6nau 50° 55′ N, 8° 41′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(781) 50° 54′ 33″ N, 8° 41′ 14″ O
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Höhe: 226 m ü. NHN
Fläche: 7,99 km²<ref name="DF" />
Einwohner: 781 (30. Juni 2020)<ref name="DF">Haushaltsplan 2021 (Statistische Angaben) der Stadt Wetter. (PDF: 7,3 MB) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Juli 2021; abgerufen im Juni 2021.</ref>
Bevölkerungsdichte: 98 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 35083
Vorwahl: 06423
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Amönau ist ein Stadtteil von Wetter (Hessen) im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf und liegt 13 Kilometer nordwestlich von Marburg in der Wetschaft-Senke an der Mündung der Asphe in den Treisbach.

Geschichte

Ortsgeschichte

Der früheste erhalten gebliebene urkundliche Nachweis belegt den Ort Amenowa erstmals um das Jahr 1130 als Zubehör der Villikation Ebsdorf des Mainzer St.-Stephan-Stifts.

Hessische Gebietsreform (1970–1977)

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen genehmigte die Landesregierung mit Wirkung vom 31. Dezember 1971 die Eingliederung der Gemeinde Amönau und anderer Gemeinden in die Stadt Wetter (Hessen-Nassau) im damaligen Landkreis Marburg.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 22. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 2, S. 47, Punkt 50 Abs. 1 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,8 MB]).</ref> Für alle nach Wetter eingegliederten Gemeinden und die Kernstadt wurde je ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 245 kB) § 7. Stadt Wetter, abgerufen im Juni 2021.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, denen Amönau angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Gerichte seit 1821

Mit Edikt vom 29. Juni 1821 wurden in Kurhessen Verwaltung und Justiz endgültig getrennt. Der Kreis Marburg war für die Verwaltung und das Justizamt Wetter war als Gericht in erster Instanz für Amönau zuständig.<ref name="NK" /> Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen 1866 erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Justizamtes in Amtsgericht Wetter.<ref>Verordnung über die Gerichtsverfassung in vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf vom 19. Juni 1867. (PrGS 1867, S. 1085–1094)</ref><ref>Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 19. Juni d. J. in dem vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf, zu bildenden Gerichte (Pr. JMBl. S. 221–224http://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10509837~SZ%3D237~doppelseitig%3D~LT%3DPr.%20JMBl.%20S.%20221%E2%80%93224~PUR%3D)</ref> Auch mit dem Inkrafttreten des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) 1877 blieb das Amtsgericht bestehen. 1943 wurde das Amtsgericht Zweigstelle des Amtsgerichts Marburg und 1946 wurde auch die Zweigstelle geschlossen. Der Bezirk des Amtsgerichts Wetter ging im Bezirk des Amtsgerichts Marburg auf.

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Amönau 810 Einwohner. Darunter waren 15 (1,9 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 132 Einwohner unter 18 Jahren, 320 zwischen 18 und 49, 207 zwischen 50 und 64 und 141 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 339 Haushalten. Davon waren 93 Singlehaushalte, 90 Paare ohne Kinder und 120 Paare mit Kindern, sowie 30 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 54 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 237 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1502: 26 Hausgesesse
• 1577: 75 Hausgesesse
• 1580: 29 Ackerleute, 31 Einläuftige
• 1630: 43 Hausgesesse (6 zweispännige, 18 einspännige Ackerleute, 18 Einläuftige)
• 1681: 39 hausgesessene Mannschaften
• 1747: 68 Haushalte
• 1820: 76 Häuser, 499 Einwohner<ref name="ST-KHessen" />
• 1838: Familien: 66 nutzungsberechtigte, 8 nicht nutzungsberechtigte Ortsbürger, 2 Beisassen
Amönau: Einwohnerzahlen von 1776 bis 2020
Jahr  Einwohner
1776
  
369
1800
  
?
1820
  
499
1834
  
601
1840
  
559
1846
  
534
1852
  
549
1858
  
528
1864
  
512
1871
  
493
1875
  
494
1885
  
520
1895
  
513
1905
  
510
1910
  
556
1925
  
601
1939
  
639
1946
  
856
1950
  
881
1956
  
786
1961
  
795
1967
  
800
1976
  
827
1985
  
?
1995
  
974
2005
  
?
2011
  
810
2015
  
784
2020
  
781
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Städteatlas Hessen<ref name="STAH" />; Stadt Wetter<ref name="EW" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1861: 509 evangelisch-lutherische, 5 evangelisch-reformierte Einwohner
• 1885; 520 evangelische (= 100 %) Einwohner
• 1961: 733 evangelische (= 92,20 %), 34 römisch-katholische (= 4,28 %) Einwohner.

Historische Erwerbstätigkeit

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1776: Erwerbspersonen: zwei Müller, vier Schmiede, 6 Wagner, 6 Zimmerleute, ein Kalkbrenner, 5 Schneider, 5 Leineweber, ein Wirt, zwei Branntweinschenker und -brenner, 6 Tagelöhner, 9 Tagelöhnerinnen, 4 Schäfer.
• 1838: Familien: 58 Ackerbau, 4 Gewerbe, 12 Tagelöhner.
• 1961: Erwerbspersonen: 216 Land- und Forstwirtschaft, 131 Produzierendes Gewerbe, 42 Handel und Verkehr, 25 Dienstleistungen und Sonstiges.

Politik

Ortsbeirat

Für Amönau besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Amönau) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat für den Ortsbezirk Wetter besteht aus sieben Mitgliedern. Die Wahlbeteiligung zur Wahl des Ortsbeirats bei der Kommunalwahl 2021 betrug 55,75 %. Alle Kandidaten gehörten der „Freien Wählergemeinschaft“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Amönau. In: Votemanager. Stadt Wetter (Hessen), abgerufen im August 2023.</ref> Der Ortsbeirat wählte zur Ortsvorsteherin.<ref>Ortbeirat Amönau. In: Webauftritt. Stadt Wetter (Hessen), abgerufen im August 2023.</ref>

Wappen

<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />

Am 23. September 1971 genehmigte der Hessische Minister des Innern das Wappen mit folgender Beschreibung:

Wappen von Amönau
Wappen von Amönau
Blasonierung: „In Rot über goldenem Schildfuß mit blauem Wellenbalken ein silberner Kirchturm mit blauem Tor und blauem Dach mit 2 Ecktürmchen; beseitet von silbernem Stern und silbernem zunehmenden Halbmond.“<ref name="Wappen">Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Amönau, Landkreis Marburg vom 11. Oktober 1971. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 41, S. 1650, Punkt 1362 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF]).</ref>

Flagge

Am 23. September 1971 genehmigte der Hessische Minister des Innern die Flagge mit folgender Beschreibung:

„Die Flagge zeigt das Wappen auf 2 blau-gold gedrittelten Flaggenbahnen in verwechselten Farben.“<ref>Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Amönau, Landkreis Marburg vom 11. Oktober 1971. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 41, S. 1650, Punkt 1362 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF]).</ref>

Eine amtliche Hissflagge führte die Gemeinde nicht. Lokal wird jedoch, angelehnt an die Bannerflagge, eine blau-gold gevierte Flaggenbahn, belegt mit dem Gemeindewappen verwendet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Amönau-Kirche-01.JPG
Evangelische Kirche
Datei:20170408 Schloss Amönau 003.jpg
Schloss Amönau
Datei:Tilia platyphyllos 002.jpg
Alte Linde, genannt „Gerichtslinde“

Kultur- und Naturdenkmale

Einen für Amönau markanten und malerischen Bereich bildet die, über dem Zusammenfluss von Asphe und Treisbach, etwas außerhalb gelegene Gebäudegemeinschaft aus Wehrkirche und Schloss.

Wehrkirche

Die Evangelische Kirche ist eine ehemalige Wehrkirche und stammt in ihrer heutigen Form aus dem 16. Jahrhundert. Teile der Kirche sind jedoch wesentlich älter. Der hochmittelalterliche Kirchturm wurde wahrscheinlich nach 1200 erbaut, der frühgotische Chor um 1300. Der Kirchplatz vor dem Kirchhof war auch der mittelalterliche Gerichtsplatz.<ref>Gerichtsplatz in Amönau. Gerichtsstätten in Hessen. (Stand: 8. Dezember 2015). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref> Auf ihm stand die historische Gerichtslinde des Dorfes.

Schloss

Das Schloss Amönau mit seinem berühmten „Lusthäuschen“ (Foto s. u.) auf der alten Sandsteinmauer. Das Schloss soll im Wesentlichen im 15. Jahrhundert von der Familie von Hohenfels erbaut worden sein. Die Familie war bereits vor 1226 in Amönau begütert. Um 1615/16 ließ Hedwig von Bodenhausen ein Teehaus, das sogenannte „Lusthäuschen“, im Fachwerkstil mit oktogonalem Erker erbauen.<ref name="KulturelleEntdeckungen">Kulturelle Entdeckungen Mittelhessen, S. 221, Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Schnell + Steiner Verlag, 2007, ISBN 978-3-7954-1854-0</ref> Der Hessenmaler Otto Ubbelohde wählte es als Motiv für den „Rapunzelturm“ aus, eine seiner schönen Illustrationen der Grimmschen Märchen. Nennenswerte Umbauten am Schloss erfolgten um 1800/05,<ref>Michael Losse: Die Lahn Burgen und Schlösser, S. 42</ref> das „Lusthäuschen“ wurde 1997 renoviert.<ref name="KulturelleEntdeckungen" />

Alte Linde

Die sogenannte Gerichtslinde Amönau ist ein Naturdenkmal in exponierter Lage auf einer Wiese etwa 300 m nordöstlich des Dorfes. Das genaue Alter des markanten Baumes ist nicht bekannt. Es wird angenommen, dass er in der Zeit um 1650, als „Friedenslinde“ aus Dankbarkeit über das Ende des Dreißigjährigen Kriegs gepflanzt wurde. Die Bezeichnung „Gerichtslinde“ gab ihr in den 1950er Jahren der örtliche Schulleiter, welcher damals die Dorfchronik neu überarbeitete.

Auszeichnungen

1963 wurde das Dorf Landessieger im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“.

Im Jahre 2004/2005 nahm Amönau am europäischen Wettbewerb der Dorferneuerungsorte teil. Amönau wurde als einzige hessische Ortschaft ausgewählt. Bei diesem Wettbewerb für besondere Leistungen in einzelnen oder mehreren Bereichen der Dorfentwicklung wurde über Amönau während der Preisvergabe folgendes gesagt:

Amönau zeichnet sich in besonderer Weise dadurch aus, dass Dorferneuerung in erster Linie als Hilfe zur Selbsthilfe verstanden wird und dass die Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen im Zentrum des Entwicklungsgeschehens, das von einer intakten Gemeinschaft und kulturellen Institutionen getragen wird, stehen, wie eine Reihe von herausragenden Projekten – Übergangswohnheim, Betreutes Wohnen, Jugendclub – aus dem Sozialbereich beweist. Vorbildlich ist Amönau aber auch hinsichtlich der Revitalisierung von wertvoller Bausubstanz, der Arbeitsplatzschaffung und der erreichten sozialen und funktionalen Vielfalt.

Kulturverein

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Seit dem Jahr 2000 gibt es in Amönau einen Theater- und Kulturverein, mit dem Namen „Turmwerkstatt – Kultur im Dorf“. Dank diesem Verein und vielen talentierten Menschen entstehen im Rhythmus von ungefähr zwei Jahren Musicals im Dorf, die sehr viele Besucher anlocken.<ref>Chronik der Turmwerkstatt in Amönau</ref>

Bisherige Musicals:

  • 2000: Rapunzel
  • 2002: Suaine – die Wasserfrau
  • 2004: Los Banditos
  • 2006: Ciella aus den Wolken
  • 2008: Märchennacht (Zusammenfassung der bisherigen vier Musicals, das anlässlich der 1000-Jahr-Feier von Amönau im Jahre 2008 gezeigt wurde).
  • 2010: Mondenland
  • 2013: Mad Night
  • 2016: Rapunzel
  • 2019: Der Froschkönig
  • 2023: SonnenWindLand

Literatur

Weblinks

Commons: Amönau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Amönau, Landkreis Marburg-Biedenkopf. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 9. Juli 2019). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 32 und 72, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> <ref name="EW"> Einwohnerzahlen seit 2015. aus den Haushaltsplänen. Stadt Wetter, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Juni 2021. </ref> <ref name="STAH"> Ursula Braasch-Schwersmann (Hrsg.): Wetter, Textheft. Marburg 2005, ISBN 3-87707-642-4, S. 16 (Online bei Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen [PDF; 334 kB]). </ref> <ref name="ST-KHessen"> Johann Daniel Albrecht Höck: Statistik und Topographie des Kurfürstenthums Hessen nach der neuesten Eintheilung. T. Fischer, Kassel 1842, S. 201 (online bei HathiTrust’s digital library). </ref> <ref name="KF-Hessen"> Georg Landau: Beschreibung des Kurfürstenthums Hessen. T. Fischer, Kassel 1842, S. 389 (online bei HathiTrust’s digital library). </ref> <ref name="KHK1818"> Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 123 f. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="NK"> Neueste Kunde von Meklenburg, Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und den freien Städten, aus den besten Quellen bearbeitet. im Verlage des G. H. G. privil. Landes-Industrie-Comptouts, Weimar 1823, S. 158 ff. (online bei HathiTrust’s digital library). </ref> </references>

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