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Alfred Menhart

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Alfred Menhart, eigentlich Mehlhart, (* 24. Februar<ref>Alfred Menhart (Todesmeldung). In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1957. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 65. Jg., Hamburg 1957, S. 78 (Rubrik: Die Toten des Jahres).</ref> 1899 in München; † 19. Oktober 1955<ref>Wolfgang Petzet: Theater. Die Münchner Kammerspiele 1911-1972. Verlag Kurt Desch. München 1973. Seite 493. ISBN 3-420-04656-1</ref> ebenda) war ein deutscher Schauspieler.

Leben

Alfred Menhart, dessen Geburtsname Mehlhart lautete, wurde als Sohn des Postsekretärs Alfred Mehlhart und dessen Ehefrau Maria Bräu geboren. Er besuchte das Gymnasium und erhielt Schauspielunterricht bei Carl Graumann.

Menhart begann seine Bühnenlaufbahn nach dem Ersten Weltkrieg. In der Spielzeit 1919/20 war er am Stadttheater Ingolstadt engagiert. Ab der Spielzeit 1921/22 war er als Theaterschauspieler an den Bayerischen Staatstheatern in München verpflichtet. Er war Mitglied der „Bayerischen Landesbühne München“. 1931 gastierte er bei den Luisenburg-Festspielen als Knecht Gottschalk in Das Käthchen von Heilbronn.<ref>Naturbühne Wunsiedel. In: Eibenstocker Tageblatt vom 17. Juli 1931.</ref> 1932 gastierte er mit dem Ensemble der Bayerischen Landesbühne als Grillhofer in Der G’wissenswurm bei den Luisenburg-Festspielen.<ref>Naturbühne Wunsiedel. In: Dresdner Nachrichten vom 19. Juli 1932.</ref> Ab 1935 war er langjähriges Ensemblemitglied am „Schauspielhaus München“ [= Münchner Kammerspiele].<ref>Alfred Mennart [sic!]. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1938. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 49. Jg., Hamburg 1938, S. 509 und 823 (Register).</ref><ref>Alfred Menhart. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1940. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 51. Jg., Hamburg 1940, S. 516 und 851 (Register).</ref> In der Spielzeit 1935/36 spielte er an der Seite von Carl Wery, Theodor Danegger und Richard Häussler eine der Hauptrollen in dem Lustspiel Musikantenkomödie von Gottfried Kölwel.<ref>Wolfgang Petzet: Theater. Die Münchner Kammerspiele 1911-1972. Verlag Kurt Desch. München 1973. Seite 361 f. ISBN 3-420-04656-1</ref><ref>Wolfgang Petzet: Theater. Die Münchner Kammerspiele 1911-1972. Verlag Kurt Desch. München 1973. Seite 597. ISBN 3-420-04656-1</ref> Meist wurde Menhart, der eigentlich „Dialektschauspieler“ war, jedoch in Chargenrollen eingesetzt, u. a. als karthagischer Eunuch in Hannibal (Spielzeit 1939/40) und als russischer Leibeigener in dem Schauspiel Der Thron zwischen Erdteilen (Spielzeit 1941/42) von Hanns Gobsch.<ref>Wolfgang Petzet: Theater. Die Münchner Kammerspiele 1911-1972. Verlag Kurt Desch. München 1973. Seite 323 f. ISBN 3-420-04656-1</ref><ref>Wolfgang Petzet: Theater. Die Münchner Kammerspiele 1911-1972. Verlag Kurt Desch. München 1973. Seite 600. ISBN 3-420-04656-1</ref> 1944 spielte er an den Münchner Kammerspielen neben Friedrich Domin, Maria Nicklisch und Bum Krüger „höchst einprägsam“ den Baron Schalden in der Gesellschaftskomödie Lebensmut zu hohen Preisen von Axel von Ambesser.<ref>Ernst Penzoldt: Astrid. Aufführungskritik. In: Hannoverscher Kurier vom 1. Juni 1944.</ref> Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zur Spielzeit 1945/46 von Erich Engel erneut an die Münchner Kammerspiele verpflichtet, denen er auch ab 1947 unter der Intendanz von Hans Schweikart weiterhin angehörte.<ref>Wolfgang Petzet: Theater. Die Münchner Kammerspiele 1911-1972. Verlag Kurt Desch. München 1973. Seite 423. ISBN 3-420-04656-1</ref><ref>Wolfgang Petzet: Theater. Die Münchner Kammerspiele 1911-1972. Verlag Kurt Desch. München 1973. Seite 471. ISBN 3-420-04656-1</ref><ref>Alfred Menhart. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1945/48. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 56. Jg., Hamburg 1948, S. 311 und 564 (Register).</ref><ref>Alfred Menhart. In: Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (Hrsg.): Deutsches Bühnenjahrbuch 1949. Theatergeschichtliches Jahr- und Adreßbuch. Theater – Film – Funk – Fernsehen. 57. Jg., Hamburg 1949, S. 317 und 851 (Register).</ref>

Ab 1951 trat er am Bayerischen Staatsschauspiel auf, häufig in Rollen von Bediensteten (Kanzleidiener, Kutscher). In der Spielzeit 1950/51 spielte er den Metzger in dem Volksstück Die Pfingstorgel (Premiere: August 1951) von Alois Johannes Lippl. In der Spielzeit 1951/52 trat er am Bayerischen Staatsschauspiel im Oktober 1951 als Schreiber in der Erstaufführung des Theaterstücks Santa Cruz von Max Frisch auf. Weitere Rollen hatte er am Bayerischen Staatsschauspiel als Kutscher in Die begnadete Angst von Georges Bernanos (Premiere: November 1951), als Diener Battista in Emilia Galotti (Premiere: Dezember 1951) und als Bürger in Julius Caesar (Premiere: März 1955).<ref>...dann spielten sie wieder. Das Bayerische Staatsschauspiel 1946–1986. Seite 188/189; 195. München 1986. ISBN 3-7654-2059-X</ref> Er war dort auch in humoristischen Rollen zu sehen, unter anderem in Stücken von Johann Nestroy, so als „Der Argwohn“ in dessen Zauberspiel Der confuse Zauberer (Premiere: April 1954).

Im Dezember 1953 wirkte er am Theater Die Kleine Freiheit in München in der Rolle des Süpplein in der Uraufführung des Theaterstücks Squirrel oder Der Ernst des Lebens von Ernst Penzoldt mit; seine Partnerinnen waren unter anderem Melanie Horeschovsky (Fräulein Süpplein) und Helen Vita in der Titelrolle.<ref>Ernst Penzoldt: Dramen. (Auszüge bei Google Books)</ref> Menhart trat auch am Volkstheater München auf. Zuletzt arbeitete er als freischaffender Schauspieler.

Menhart spielte in den 1950er Jahren einige Nebenrollen in deutschen Kinofilmen, wobei er in verschiedenen Filmgenres tätig war, unter anderem in Heimatfilmen, Kriminalfilmen und Filmkomödien.

Als seinen ersten Filmauftritt führt die Filmdatenbank IMDb das Kriminaldrama Das letzte Rezept aus dem Jahr 1952, wo er unter der Regie von Rolf Hansen zu sehen war. In der Filmkomödie Der fröhliche Weinberg (1952), einer Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks Der fröhliche Weinberg von Carl Zuckmayer, übernahm er die Rolle des Standesbeamten Kurrle. In dem Heimatfilm Die große Schuld (1953) verkörperte er, an der Seite von Paula Braend, die Rolle des Stanglbauern. In dem Märchenfilm Die goldene Gans (1953) war er unter der Regie von Walter Oehmichen in der kleinen Rolle des Arztes zu sehen. Der Regisseur Harald Braun besetzte Menhardt in seinem 1954 uraufgeführten Filmdrama Der letzte Sommer in der kleinen Rolle des Lagerverwalters.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20090723090144

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  }} Besetzungsliste bei www.fuenfzigerjahresänger.de</ref>

Menhart arbeitete auch als Hörspielsprecher. So wirkte er 1949 beim Bayerischen Rundfunk in einer Hörspielfassung von Bertolt Brechts Theaterstück Das Verhör des Lukullus mit.<ref>Das Verhör des Lukullus. HÖRDAT, die Hörspieldatenbank (Nr. 2)</ref> 1952 gehörte er, unter anderem neben Elise Aulinger, ebenfalls beim Bayerischen Rundfunk zur Besetzung der Hörspielfassung des Romans Die Rumplhanni.<ref>Die Rumplhanni. In: Hörspiel 1952–1953: eine Dokumentation (Auszüge bei Google Books)</ref> 1954 sprach er, wiederum beim Bayerischen Rundfunk, den Polizeiinspektor in einer Hörspielfassung der Novelle Pole Poppenspäler.<ref>Pole Poppenspäler. Besetzungsliste des BR, 1954.</ref>

Literatur

  • Johann Caspar Glenzdorf: Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen. Band 2: Hed–Peis. Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1961, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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Filmografie

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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