Zum Inhalt springen

Akinetisch-abulisches Syndrom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das Akinetisch-abulische Syndrom (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine neurologisch-psychiatrischer Komplex mit Bewegungshemmung (Akinesie) in Verbindung mit einem Mangel an Entschlusskraft (Abulie).<ref name="LEHR">J. Lehrner et al.: Klinische Neuropsychologie. Springer Verlag, Wien 2006, ISBN 3-211-21336-8.</ref>

Die wirkungsvollste Therapie besteht in der Behandlung der Grunderkrankung.<ref name="MEDK">Akinetisch-abulisches Syndrom Medizin Kompakt, abgerufen am 16. Oktober 2023.</ref>

Ursachen

Das Akinetisch-abulische Syndrom kann entweder durch ein Schädel-Hirn-Trauma (v. a. bei Schädigung des Frontalhirns) auftreten, oder als Nebenwirkung bei der Einnahme von Psychopharmaka (wie z. B. Neuroleptika<ref name="MEDK" />) sein.<ref>Marina Bergmann: Pharmakotherapeutische Aspekte der Schizophrenie (PDF; 2,2 MB) Universität Graz, abgerufen am 16. Oktober 2023.</ref>

Komorbidität

Folgende Begleiterkrankungen sind typisch:<ref name="MEDK" />

Klinische Studien haben gezeigt, dass sich ein akinetisch-abulischen Zustande, bei schweren, psychotischen Krankheitszuständen, wie chronischer Schizophrenie, positiv auf den Therapieerfolg auswirken kann.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Symptome

Typische Symptome:<ref name="LEHR" /><ref name="MEDK" />

Störungen des Bewegungsapparates, von Hypokinese bis zu Hyperkinese

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein