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Adela

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Adela ist ein weiblicher Vorname.

Herkunft und Bedeutung

Adela ist seit dem Mittelalter geläufige Kurzform verschiedener Namen, die mit dem althochdeutschen Element adal „edel“, „vornehm“<ref>ADAL. In: Nordic Names. Judith Ahrholdt, abgerufen am 4. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> gebildet sind, insbesondere von Adelheid.<ref name="Varnhorn 2008">Beate Varnhorn: Bertelsmann, Das grosse Lexikon der Vornamen. Wissen-Media-Verlag, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-577-07694-4, S. 12 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Verbreitung

In Spanien war der Name Adela [<templatestyles src="IPA/styles.css" />a.ˈðe.la] vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts verbreitet. Heute ist er noch mäßig beliebt.<ref>Popularity in Spain. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 5. Oktober 2022.</ref> In den USA wurde der Name Adela [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ə.ˈdɛl.ə] schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur selten vergeben. Seit 1958 gehört er nicht mehr zu den 1000 meistvergebenen Mädchennamen des Landes.<ref>Popularity in the United States. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 5. Oktober 2022.</ref>

Dagegen befindet sich Adela [<templatestyles src="IPA/styles.css" />a.ˈdɛ.la] in Polen im Aufwärtstrend. Im Jahr 2021 erreichte der Name mit Rang 98 erstmals die Top-100 der Vornamenscharts.<ref>Popularity in Poland. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 5. Oktober 2022.</ref> In Tschechien gehört der Name in seiner Variante Adéla [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈa.dɛː.la] bereits seit 1974 zu den 100 beliebtesten Mädchennamen. Seit dem Jahr 2000 gehört er zur Top-10 der Vornamenscharts. Im Jahr 2016 belegte er Rang 4 der Hitliste.<ref>Popularity in the Czech Republic. In: Behind the Name. Mike Campbell, abgerufen am 5. Oktober 2022.</ref>

In Deutschland wird der Name Adela nur sehr selten vergeben. Zwischen 2006 und 2018 wurden nur etwa 250 Mädchen so genannt.<ref>Adela. In: Beliebte Vornamen. Knud Bielefeld, abgerufen am 5. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Varianten

Namenstag

Namenspatronin ist die heilige Adela von Pfalzel. Ihr Gedenktag ist der 24. Dezember.<ref>Friedrich Wilhelm Bautz: ADELA (Adolana, Adula). In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 1, Bautz, Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1, Sp. 33–34.</ref>

Varianten

Namensträgerinnen

Mittelalter

Neuzeit

Siehe auch

Einzelnachweise

<references/>