Zum Inhalt springen

(4174) Pikulia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

<templatestyles src="Infobox Asteroid/styles.css" />

Asteroid
(4174) Pikulia
{{{Bild}}}
{{{Bildtext}}}
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Themis-Familie
Große Halbachse 3,197 AE
Exzentrizität 0,132
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel 2,774 AE – 3,6198 AE
Neigung der Bahnebene 2,31 °
Länge des aufsteigenden Knotens 127,15°
Argument der Periapsis {{{Periwinkel}}}°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 5,72 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser ca. 22 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 11,9 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
{{{Smass}}}
Geschichte
Entdecker L. I. Tschernych
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung 1982 SB6, 1952 HD4, 1952 HT2
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(4174) Pikulia ist ein Hauptgürtelasteroid, der am 16. September 1982 von Ljudmila Iwanowna Tschernych vom Krim-Observatorium aus entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde nach dem sowjetischen Schriftsteller Valentin Savvich Pikul' ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) (1928–1990) benannt.<ref>Lutz D. Schmadel: Dictionary of minor planet names. Bd. 1. Springer, Berlin & New York 2003.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks