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Ljudmila Iwanowna Tschernych

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Ljudmila Iwanowna Tschernych ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); englische Schreibweise: Lyudmila Ivanovna Chernykh; * 13. Juni 1935 in Schuja, Oblast Iwanowo; † 28. Juli 2017<ref>Forum auf www.mao.kiev.ua, abgerufen am 1. November 2017</ref>) war eine sowjetische bzw. russische Astronomin.

1959 schloss sie ihr Studium an der Staatlichen Pädagogischen Hochschule von Irkutsk ab. Anschließend arbeitete sie bis 1963 in einem Labor für Zeit- und Frequenzmessungen am Allunions-Forschungsinstitut für physikalisch-technische und radiotechnische Messungen in Irkutsk, wo sie astrometrische Beobachtungen für den Zeitdienst vornahm. Von 1964 bis 1998 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für theoretische Astronomie an der sowjetischen/russischen Akademie der Wissenschaften und arbeitete am Krim-Observatorium. Hier lernte sie ihren späteren Ehemann, den Astronomen Nikolai Stepanowitsch Tschernych (1931–2004), kennen, mit dem sie zusammenarbeitete.

L.I. Tschernych entdeckte 268 Asteroiden<ref>Minor Planet Discoverers</ref>, darunter (1772) Gagarin, (2467) Kollontai, (2807) Karl Marx, (2877) Likhachev, (3147) Samantha und den Apollo-Asteroiden (2212) Hephaistos. Sie war Ehrenbürgerin ihrer Geburtsstadt Schuja.

Zu Ehren des Ehepaares Tschernych wurde der Asteroid (2325) Chernykh benannt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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