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(225088) Gonggong

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Asteroid
(225088) Gonggong
Datei:225088 Gonggong and Xiangliu by Hubble (2010).png
(225088) Gonggong und sein Mond Xiangliu (roter Kreis) durch das Hubble-Weltraumteleskop (2010)
{{{Bild2}}}
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Eigenschaften des Orbits Vorlage:Infobox Asteroid/Database
Epoche: Vorlage:JD (JD 2.458.600,5)
Orbittyp RKBO 3:10<ref name="Buie" /> oder
SDO,<ref name="MpcSDOlist" />
«Distant Object»<ref name="MPC" />
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 67.37611 AE
Exzentrizität 0.50288
Perihel – Aphel Vorlage:Str round AE – Vorlage:Str round AE
Perihel – Aphel  AE –  AE
Neigung der Bahnebene 30.739 °
Länge des aufsteigenden Knotens Vorlage:Str round°
Argument der Periapsis Vorlage:Str round°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Siderische Umlaufperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Siderische Umlaufzeit 553 a 255 d
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 3,599<ref name="MittOrbGesch" /> km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit Vorlage:Str round km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser <math>1230^{+50}_{-50}\mathrm{ km}</math> <ref name="Kiss2019" />
Abmessungen
Masse Vorlage:ZahlExp <ref name="Kiss2019" />Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo <math>0{,}089^{+0,031}_{-0,009}\mathrm{ }</math> <ref name="szabo2015" />
Mittlere Dichte 1,75 ± 0,07<ref name="Kiss2019" /> g/cm³
Rotationsperiode Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Infobox Asteroid“ ist nicht vorhanden.
Absolute Helligkeit 1,80 – 2,34<ref name="pal2016" /> mag
Spektralklasse C<ref name="lcdb" />
B-V= 1,380 ± 0,030<ref name="Boehnhardt2014" />
V-R= 0,860 ± 0,020<ref name="Boehnhardt2014" />
V-I = 1,650 ± 0,028<ref name="Boehnhardt2014" />
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
{{{Smass}}}
Geschichte
Entdecker Megan E. Schwamb
Michael E. Brown
David L. Rabinowitz
Datum der Entdeckung Vorlage:Infobox Asteroid/GetDate
Andere Bezeichnung (225088) 2007 OR10
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom Vorlage:Infobox Asteroid/Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

Vorlage:Infobox Asteroid/Kategorien

(225088) Gonggong, provisorische Bezeichnung (225088) 2007 OR10, ist eines der größten bekannten transneptunischen Objekte (TNO). Es wird bahndynamisch als resonantes Kuipergürtel-Objekt (RKBO) oder als Scattered Disk Object (SDO) eingestuft. Der Asteroid Gonggong ist ein Zwergplanetenkandidat und verfügt über einen Mond mit der Bezeichnung Xiangliu.

Entdeckung und Benennung

Gonggong wurde am 17. Juli 2007 von einem Astronomenteam, bestehend aus Meg Schwamb, Mike Brown und Dave Rabinowitz des California Institute of Technology (CalTech), am 1,2-m-Oschin-Schmidt-Teleskop des Palomar-Observatoriums (Kalifornien) entdeckt. Die Entdeckung erfolgte im Rahmen einer Suche nach neuen Objekten in der Region von Sedna als Teil der Doktorarbeit von Megan E. Schwamb, die zu dieser Zeit Akademiestudentin bei Mike Brown war. Brown gab dem Asteroiden den Spitznamen „Snow White“ (Schneewittchen) aufgrund seiner hellen Erscheinung, die seiner damaligen Meinung nach nicht aufgrund seiner Größe, sondern aufgrund seiner Weißfärbung zustande komme. Später stellte sich heraus, dass er eine stark rötliche Färbung besitzt, sodass sich der Name als unpassend erwies.<ref name="MikeBrownRed1" /> Gonggong war die neunte Entdeckung eines großen TNO und wahrscheinlichen Zwergplaneten des Astronomenteams um Mike Brown. Browns Team entdeckte nacheinander Quaoar und Máni (2002), Sedna (2003), Haumea (2003, umstritten), Orcus und Salacia (2004), sowie die Zwergplaneten Makemake und Eris (2005).

Die Entdeckung wurde am 7. Januar 2009 formell bekannt gegeben.<ref name="Mpec2009A42" /> Im August 2011 postete Brown im Internet,<ref name="MikeBrownRed1" /> dass er genügend Informationen über den Planetoiden habe, die eine Namensvergabe rechtfertigen würden, da durch die Entdeckung von Wassereis und der Möglichkeit von Methan das Objekt „genügend bemerkenswert“ für weiterführende Studien sei. Im April 2017 postete Brown – der bis dahin noch keinen Namensvorschlag abgegeben hatte – dass ab November 2019 Namensvorschläge für jedermann offen seien.<ref name="MikeBrownTwitter" /> Am 5. Februar 2020 erhielt der Asteroid nach dem Dämon Gonggong aus der chinesischen Mythologie den Namen (225088) Gonggong.<ref>(225088) Gonggong = 2007 OR10. Minor Planet Center. 5. Februar 2020, abgerufen am 22. Februar 2020 (englisch).</ref>

Nach seiner Entdeckung ließ sich (225088) Gonggong auf Fotos, die im Rahmen des Digitized Sky Survey (DSS) am La-Silla-Observatorium der Europäischen Südsternwarte gemacht wurden, bis zum 19. August 1985 zurückgehend identifizieren und so sein Beobachtungsbogen um 22 Jahre verlängern; dadurch konnte seine Umlaufbahn genauer berechnet werden. Seither wurde der Planetoid durch verschiedene Teleskope wie das Hubble-, Herschel- und das Kepler-Weltraumteleskop<ref name="Johnson2016" /> und erdbasierte Teleskope wie das Keck- und das Palomar-Observatorium beobachtet. Im April 2017 lagen 230 Beobachtungen über einen Zeitraum von 31 Jahren bei 13 Oppositionen vor. Die bisher letzte Beobachtung wurde im September 2015 am Calar-Alto-Observatorium durchgeführt.<ref name="jpl" /><ref name="MPC" /> (Stand 4. März 2019)

Gonggong ist das größte Objekt in einer Umlaufbahn um die Sonne, das nicht als Planet oder Zwergplanet anerkannt ist.

Bahneigenschaften

Datei:2018 VG18-orbit.png
Die Bahn von (225088) Gonggong (gelb) im Vergleich zu Eris (grün), Pluto (lila) und anderen entfernten Planetoiden (weiß) sowie den Riesenplaneten.

Umlaufbahn

(225088) Gonggong umkreist die Sonne auf einer hochgradig elliptischen Umlaufbahn zwischen 33,49 AE und 101,27 AE Abstand zu deren Zentrum. Die Bahnexzentrizität beträgt 0,503, die Bahn ist 30,739° gegenüber der Ekliptik geneigt. Die Umlaufzeit beträgt 553,05 Jahre. Dies ist mit der Umlaufzeit des Zwergplaneten Eris (557,55 Jahre) vergleichbar.

Gonggong erreichte zuletzt im Jahr 1857 sein Perihel und entfernt sich derzeit von der Sonne; 2013 übertraf er Sedna in der Entfernung. Derzeit (2019) ist der Planetoid 88,20 AE von der Sonne entfernt;<ref name="jpl" /> er befindet sich von der Erde aus gesehen etwa in Richtung des galaktischen Zentrums.<ref name="Sedgwick" /> Dies macht ihn nach 2018 VG18 (124,8 AE) und Eris (96,4 AE) – und noch vor 2012 VP113 (83,6 AE) – zum derzeit (2019) drittweitest entfernten bekannten großen Objekt im Sonnensystem. 2045 wird er Eris überholen. Sein Aphel wird Gonggong im Jahr 2132 erreichen; der nächste Periheldurchlauf erfolgt im Jahre 2410.

Einordnung

Das Deep Ecliptic Survey klassifiziert die Umlaufbahn in einer 3:10-Resonanz mit Neptun,<ref name="Buie" /> die jedoch bisher noch nicht unabhängig bestätigt und gesichert ist; es könnte sich lediglich um eine Nah-Resonanz handeln. In ersterem Fall wäre (225088) Gonggong damit jedenfalls ein Resonantes KBO (RKBO). Das Minor Planet Center klassifiziert das Objekt als SDO/Zentaur<ref name="MpcSDOlist" /> und auch als «Distant Object»,<ref name="MPC" /> weswegen die eindeutige Einordnung bisher ausbleibt.

Physikalische Eigenschaften

Größe

Durch die Kombination von Kepler und Herschel konnten die ersten Berechnungen verbessert werden. Kepler erlaubte die Bestimmung, welcher Bruchteil des Sonnenlichts reflektiert wird, und eine Bestimmung der Rotationsperiode. Herschel konnte messen, welcher Teil des Lichts absorbiert und als Wärmestrahlung wieder abgegeben wird. Diese Daten zusammen erlaubten eine genauere Bestimmung der Größe und des Reflexionsgrades.<ref name="Johnson2016" /> Eine Gruppe ungarischer Astronomen untersuchte im Rahmen des Kepler K2-Programms auch (225088) Gonggong und ermittelte eine Rotationsperiode von 44,81 Stunden. Die Albedo bestimmten sie auf 0,089 +0,031−0,009, woraus sich ein Durchmesser von 1535 +75−225 km ableiten lässt.<ref name="pal2016" /><ref name="szabo2015" /> Damit wäre Gonggong deutlich dunkler und größer als ursprünglich angenommen. Der Planetoid wäre somit größer als Makemake und vielleicht Haumea und definitiv ein Zwergplanet. 2019 wurde wieder ein kleinerer Durchmesser von 1230 ±50 km bestimmt.<ref name="Kiss2019" /> Die Entdeckung des Mondes scheint keinen nennenswerten Einfluss auf die Größenbestimmung des Mutterplanetoiden zu haben. Die scheinbare Helligkeit Gonggongs beträgt 21,46 m.<ref name="AstDys" />

Die Masse von (225088) Gonggong wird auf etwa Vorlage:ZahlExp kg<ref name="Kiss2019" /> geschätzt und es ist davon auszugehen, dass er anhand der verfügbaren Daten die Kriterien erfüllt und als Zwergplanet eingestuft werden müsste. Nach Mike Brown muss es fast sicher ein Zwergplanet sein, nach Scott Sheppard ist es nur wahrscheinlich einer. Gonzalo Tancredi gab 2010 noch keine Empfehlung ab, trotz einem von ihm vergleichsweise hoch berechneten Durchmesser von 1752 km.<ref name="tancredi2010" />

Bestimmungen des Durchmessers für Gonggong
Jahr Abmessungen km Quelle
2010 1752,0 Tancredi<ref name="tancredi2010" />
2011 1200,0  +300,0−200,0 Brown u. a.<ref name="Brown2011" />
2012 1280,0 ± 210,0 Santos-Sanz u. a.<ref name="TNOsCool4" />
2013 1142,0  +647,0−467,0 Lellouch u. a.<ref name="TNOsCool9" />
2015 1535,0  +75,0−225,0 Szabó u. a.<ref name="pal2016" /><ref name="szabo2015" />
2016 1834,53 LightCurve DataBase<ref name="lcdb" />
2017 1520,0 Kiss u. a.<ref name="KissStansberry2017" />
2018 1290,0 Brown<ref name="brownlist" />
2019 1230,0 ± 50 Kiss u. a.<ref name="Kiss2019" />
Die präziseste Bestimmung ist fett markiert.

Rotation

Ausgehend von einer Rotationsperiode von 44,81 Stunden rsp. 1,867 Tagen ergibt sich, dass der Planetoid in einem Gonggong-Jahr 108.191,6 Eigendrehungen („Tage“) vollführt. Einer früheren Studie von 2009 zufolge würde er dafür mit 22,40 Stunden nur etwa halb so lange benötigen, was die Anzahl der Gonggong-Tage in seinem Jahr mit 216.431,5 Umdrehungen praktisch verdoppeln würde. Letztere Variante wird jedoch als eher unwahrscheinlich angesehen, zumal die Fehlerquote bei ungefähr 30 % liegt und die damalige Beobachtungszeit nicht ausreichte.

Innerer Aufbau

Gemäß dem Entdeckerteam um Mike Brown besteht der Aufbau von Gonggong wahrscheinlich aus einem Gesteinskern, mit einem dicken Mantel aus Wassereis, dessen Berechnung die Beobachtungsdaten und eine angenommene Dichte von 2,0 g/cm³ zugrunde liegt.

Oberfläche

Spektrale Untersuchungen zeigten hohe Mengen Wassereis auf mindestens der Hälfte der Oberfläche. Weiterhin gibt es spektrale Spuren von Methan, das sich in Form einer dünnen Schicht gefrorenen Methans von stark rötlicher Farbe über den Eismantel zieht. Laut Mike Brown besitzt der Planetoid eine der rötlichsten Oberflächen im Sonnensystem, was einen starken Kontrast zum reichlich vorhandenen Wassereis bildet.<ref name="Brown2011" /> In dieser Zusammensetzung weist (225088) Gonggong Ähnlichkeit mit der von Quaoar auf. Die rote Farbe könnte durch die Reaktion der dünnen Methaneisschicht auf das Bombardement durch Partikel des Sonnenwinds und kosmischer Strahlung zu erklären sein.

Ausgehend von einem Durchmesser von 1535 km ergibt sich Gesamtfläche von etwa 7.360.000 km² und entspricht somit knapp der Fläche Australiens inklusive Neuseeland. (225088) Gonggong ist insgesamt das absolut sechsthellste bekannte transneptunische Objekt, er ist mit 1,8m etwas dunkler als Sedna (1,5m) und etwas heller als Orcus (2,2m).

Das Entdeckerteam um Mike Brown geht davon aus, dass die Oberfläche nach der Entstehungsphase vor etwa 4 Milliarden Jahren eine kurze Periode von Umgestaltungen durch kryovulkanische Prozesse erlebt hat.<ref name="MikeBrownRed3" />

Mögliche Atmosphäre

Die Präsenz einer Schicht aus rotem Methanfrost – vermutlich Überbleibsel einer ehemaligen Atmosphäre – auf der Oberfläche von (225088) Gonggong weist auf die Existenz einer schwachen Methanatmosphäre hin, die sich langsam in den umgebenden Raum verflüchtigt. Obwohl Gonggong der Sonne näher kommt als Quaoar und daher warm genug wird, dass eine Methanschicht sublimiert, kann seine größere Masse leichter eine schwache Atmosphäre halten.<ref name="Brown2011" />

Mond

Datei:Xiangliu orbiting 225088 Gonggong (2009-2010).jpg
(225088) Gonggong und Xiangliu


Am 17. Oktober 2016 wurde die Entdeckung eines Mondes um (225088) Gonggong bekannt gegeben. Die Entdeckung beruht auf Aufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops, die schon im September 2010 erstellt wurden. Der als Xiangliu bezeichnete Mond hat einen Durchmesser von grob abgeschätzt 300 Kilometern.<ref name="Lakdawalla2016a" /><ref name="JA_AwS" /><ref name="Grundy225088" /> Seine Entfernung zum Hauptkörper wird mit mindestens 15.000 Kilometern angegeben.<ref name="SaT2016" /><ref name="Kiss2017" /> Zur Bestimmung genauerer Bahndaten (Umlaufzeit und tatsächlicher Bahnradius) sind weitere Beobachtungen notwendig;<ref name="SaT2016" /> aus solchen Daten ließe sich die Masse des Systems genauer bestimmen.

Das (225088) Gonggong-System in der Übersicht:

Komponenten Physikalische Parameter Bahnparameter Entdeckung
Name Durch­messer
(km)
Relativ­größe (%) Masse (kg) Große Halbachse (km) Umlaufzeit (d) Exzentrizität Inklination zur Ekliptik Datum Entdeckung
(225088) Gonggong
1230 100,0 Vorlage:ZahlExp 17. Juli 2007
Xiangliu
(225088 Gonggong I)
<100,0 8 ? 15000 6,0 ? ? 18. September 2010

Siehe auch

Weblinks

Commons: (225088) Gonggong – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="jpl"> (225088) Gonggong in der Small-Body Database des Jet Propulsion Laboratory (englisch). Abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="MPC"> (225088) Gonggong beim IAU Minor Planet Center (englisch) Abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="MittOrbGesch"> v ≈ π*a/periode (1+sqrt(1-e²)) </ref> <ref name="AstDys"> (225088) Gonggong in der Datenbank der „Asteroids – Dynamic Site“ (AstDyS-2, englisch). </ref> <ref name="Mpec2009A42"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig MPEC 2009-A42: 2007 OR10.] IAU, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="MpcSDOlist"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig List Of Centaurs and Scattered-Disk Objects.] IAU, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Buie"> M. Buie: Orbit Fit and Astrometric record for 225088. SwRI (Space Science Department), abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="Sedgwick"> Philip Sedgwick: Dwarf Planet 2007 OR10 is now Minor Planet 225088. 4. November 2009, abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="tancredi2010"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Physical and dynamical characteristics of icy “dwarf planets” (plutoids).] IAU, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Brown2011">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="MikeBrownRed1"> M. Brown: The redemption of Snow White (Part 1). In: mikebrownsplanets.com. 9. August 2011, abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="MikeBrownRed3"> M. Brown: The redemption of Snow White (Part 3). In: mikebrownsplanets.com. 9. August 2011, abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="TNOsCool4">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="TNOsCool9">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="szabo2015"> R. Szabó u. a: Pushing the Limits of K2: Observing Trans-Neptunian Objects. S3K2: Solar System Studies with K2 (PDF). (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Februar 2019; abgerufen am 9. Februar 2019. </ref> <ref name="Boehnhardt2014">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="pal2016">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="lcdb"> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig LCDB Data for 2007 OR10.] MinorPlanetInfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Lakdawalla2016a"> Emily Lakdawalla: DPS/EPSC update: 2007 OR10 has a moon! The Planetary Society, 19. Oktober 2016, abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="Johnson2016"> Michele Johnson: 2007 OR10: Largest Unnamed World in the Solar System. In: NASA. 11. Mai 2016, abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="MikeBrownTwitter"> M. Brown: Twitter. 10. April 2017, abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="Kiss2017">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 </ref> <ref name="KissStansberry2017"> C. Kiss, J. Stansberry: Moon Around the Dwarf Planet 2007 OR10 (Mai 2017). Abgerufen am 9. Februar 2019. </ref> <ref name="Grundy225088"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 225088 (2007 OR10).] Lowell-Observatorium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="JA_AwS"> Asteroids with Satellites – (225088) 2007 OR10. In: Asteroids with Satellites Database – Johnston’s Archive. 22. Oktober 2016, abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="SaT2016"> Kelly Beatty: Big Kuiper Object 2007 OR10 Has a Moon. Sky & Telescope, 21. Oktober 2016, abgerufen am 4. März 2019. </ref> <ref name="brownlist"> Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig How many dwarf planets are there in the outer solar system?] CalTech, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> <ref name="Kiss2019">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2
Initial publication at the American Astronomical Society DPS meeting #50, with the publication ID 311.02 </ref> </references>