Zum Inhalt springen

Snookerweltmeisterschaft 2007

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. Dezember 2024 um 19:31 Uhr durch imported>Antonsusi (Liebe Snookerfreunde. Wenn ihr wollt, dass euer Fleiß auch Früchte trägt, indem das gelesen wird, dann unbedingt die Teilwettbewerbe in chronologischer Reihenfolge anordnen.).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Snookerweltmeisterschaft 2007
888.com World Snooker Championship

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:inherit;" |
Datei:888.com World Snooker Championship.gif
Logo
Teilnehmer: 32
Austragungsort: Crucible Theatre, Sheffield, England
Eröffnung: 21. April 2007
Endspiel: 6./7. Mai 2007
Sieger: SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg John Higgins
Finalist: EnglandEngland Mark Selby
Höchstes Break: 144 (EnglandEngland Allister Carter)
2006
 
2008

Die Snookerweltmeisterschaft 2007 fand vom 21. April bis zum 7. Mai 2007 im Crucible Theatre in Sheffield statt.

Weltmeister wurde der Schotte John Higgins, der das Finale gegen Mark Selby gewann. Titelverteidiger aus dem Vorjahr war Graeme Dott, der bereits in Runde eins ausschied.

Preisgelder

Preisgelder 2007 Gewinn in £
Sieger 220.000
unterlegener Finalist 111.000
Halbfinale 42.000
Viertelfinale 22.000
Achtelfinale 14.000
letzte 32 10.600
letzte 48 7.400
letzte 64 4.500
Höchstes Break (Hauptrunden) 10.000
Höchstes Break (Qualifikation) 1.000
Maximum Break (Hauptrunden) 147.000
Maximum Break (Qualifikation) 5.000
Insgesamt 941.000 £

Vor-Qualifikation

Die Vor-Qualifikation fand in Prestatyn statt.

Runde 1

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
1 Bradley Jones EnglandEngland 05:05 EnglandEngland Neil Selman
2 Del Smith EnglandEngland 45:45 EnglandEngland Tony Knowles

Runde 2

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
1 Bradley Jones EnglandEngland 05:05 EnglandEngland Stephen Ormerod
2 Les Dodd EnglandEngland kl. IndienDatei:Flag of India.svg David Singh
3 Ali Bassiri EnglandEngland 50:50 EnglandEngland Phil Seaton
4 Del Smith EnglandEngland 05:05 EnglandEngland Barry Stark

Qualifikation

Die Qualifikationsrunden 1 bis 4 fanden vom 23. Februar bis zum 2. März 2007 in Prestatyn statt. Die letzte Qualifikationsrunde fand zwischen dem 12. und 15. März 2007 in Sheffield statt. Vorlage:Turnierplan32-5Runden

Endrunden

Übersicht

<templatestyles src="Turnierplan/styles.css" />

Runde 1
Best of 19 Frames
2 Sessions; Frames 9–10
Achtelfinale
Best of 25 Frames
3 Sessions; Frames 8–8–9
Viertelfinale
Best of 25 Frames
3 Sessions; Frames 8–8–9
Halbfinale
Best of 33 Frames
4 Sessions; Frames 8–8–8–9
Finale
Best of 35 Frames
4 Sessions; Frames 8–9–8–10
1 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Graeme Dott 7
25 EnglandEngland Ian McCulloch 10
25 EnglandEngland Ian McCulloch 8
16 EnglandEngland Anthony Hamilton 13
16 EnglandEngland Anthony Hamilton 10
21 HongkongHongkong Marco Fu 3
16 EnglandEngland Anthony Hamilton 7
9 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Stephen Maguire 13
9 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Stephen Maguire 10
18 EnglandEngland Joe Perry 3
9 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Stephen Maguire 13
29 NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Joe Swail 8
8 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 9
29 NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Joe Swail 10
9 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Stephen Maguire 15
5 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg John Higgins 17
5 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg John Higgins 10
20 EnglandEngland Michael Holt 4
5 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg John Higgins 13
45 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Fergal O’Brien 4
12 EnglandEngland Barry Hawkins 9
45 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Fergal O’Brien 10
5 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg John Higgins 13
4 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 9
13 AustralienAustralien Neil Robertson 10
17 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Ryan Day 5
13 AustralienAustralien Neil Robertson 10
4 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 13
4 EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 10
26 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Ding Junhui 2
5 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg John Higgins 18
27 EnglandEngland Mark Selby 13
3 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Ken Doherty 7
61 NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Mark Allen 10
61 NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Mark Allen 9
14 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 13
14 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 10
63 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Joe Delaney 2
14 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 12
6 EnglandEngland Shaun Murphy 13
11 EnglandEngland Steve Davis 9
42 EnglandEngland John Parrott 10
42 EnglandEngland John Parrott 8
6 EnglandEngland Shaun Murphy 13
6 EnglandEngland Shaun Murphy 10
74 EnglandEngland Judd Trump 6
6 EnglandEngland Shaun Murphy 15
27 EnglandEngland Mark Selby 17
7 EnglandEngland Peter Ebdon 10
31 EnglandEngland Nigel Bond 7
7 EnglandEngland Peter Ebdon 8
27 EnglandEngland Mark Selby 13
10 EnglandEngland Stephen Lee 7
27 EnglandEngland Mark Selby 10
27 EnglandEngland Mark Selby 13
15 EnglandEngland Allister Carter 12
15 EnglandEngland Allister Carter 10
30 EnglandEngland Andy Hicks 4
15 EnglandEngland Allister Carter 13
2 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Stephen Hendry 6
2 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Stephen Hendry 10
67 EnglandEngland David Gilbert 7

Erste Runde

Mit 17 Jahren war Judd Trump jüngster Teilnehmer der Endrunde. Der älteste Spieler war der sechsfache Weltmeister Steve Davis mit 49 Jahren.

Bereits in der ersten Runde schieden einige der Favoriten aus. Der Titelverteidiger und Erste der provisorischen Weltrangliste, Graeme Dott, scheiterte an Ian McCulloch. Ebenso verlor der Weltranglistenzweite, Ken Doherty, trotz des mit 135 Punkten höchsten Breaks der ersten Runde, sein Auftaktspiel. Auch der ehemalige Weltmeister Mark J. Williams scheiterte bereits in der ersten Runde. Im Duell der beiden „Altmeister“ Steve Davis gegen John Parrott, die bereits das Finale der Weltmeisterschaft 1989 bestritten hatten, gewann Parrott knapp mit 10:9. Mit Spannung erwartet wurde das Spiel zwischen Ronnie O’Sullivan und Ding Junhui. Die beiden Spieler waren bereits zweimal in der Saison im Finale eines Turniers aufeinandergetroffen, wobei jeder Spieler einmal gewann. Im Vorfeld hatte O’Sullivan wegen der Auslosung Manipulationsverdacht geäußert, zumal ihm auch in der zweiten Runde ein sehr starker Gegner zugelost wurde, der zweifache Turniersieger der laufenden Saison, Neil Robertson. Sein Erstrundenspiel gewann „The Rocket“ jedoch souverän mit 10:2.

Achtelfinale

Im Achtelfinale war für einige weitere Favoriten Endstation. Der Vorjahresfinalist Peter Ebdon verlor gegen den stark spielenden Mark Selby, während der siebenfache Weltmeister Stephen Hendry nach einer insgesamt schwachen Turnierleistung gegen Allister Carter ausschied. Stark wie bereits in der ersten Runde spielte John Higgins, der gegen Fergal O’Brien mühelos mit 13:4 gewann. Das wahrscheinlich beste Spiel des Turniers bis zu jenem Zeitpunkt lieferten sich jedoch Ronnie O’Sullivan und Neil Robertson. Nachdem zuerst O’Sullivan mit 8:3 in Führung gegangen war, gewann Robertson sechs Frames in Folge (dabei gelang ihm mit 140 Punkten das bis dahin höchste Break der WM) und ging 8:9 in Führung. Am Ende schaffte es O’Sullivan aber doch noch, das Spiel mit 13:10 für sich zu entscheiden.

Viertelfinale

Im Viertelfinale spielte O’Sullivan erneut gegen einen der Titelfavoriten, diesmal gegen John Higgins. O’Sullivan verlor 9:13 gegen Higgins, der schon in den Runden zuvor überragend spielte und mit dem Einzug ins Halbfinale die Führung im Provisional Ranking übernahm. Dort traf er in einem rein schottischen Duell auf Stephen Maguire, der Anthony Hamilton zuvor klar mit 13:7 besiegte. In der unteren Hälfte des Turnierbaums mussten beide Halbfinalteilnehmer im Viertelfinale über die volle Distanz von 25 Frames gehen. Ali Carter musste sich Mark Selby mit 12:13 geschlagen geben, ebenso unterlag Matthew Stevens im letzten Frame gegen Shaun Murphy. Stevens war bereits mit 11:5 und danach mit 12:7 in Führung gelegen und benötigte nur mehr einen Frame zum Sieg. Murphy startete jedoch eine dramatische Aufholjagd, gewann sechs Frames in Folge und zog damit ins Halbfinale ein. Für Stevens war diese Niederlage doppelt bitter, da er dadurch in der aktualisierten Snookerweltrangliste danach nicht mehr den Top-16-Spielern angehörte.

Halbfinale

Bis zum Viertelfinale finden im Crucible die Spiele parallel auf zwei Snookertischen nebeneinander statt, ab dem Halbfinale wird traditionell nur noch auf einem Tisch gespielt.

Im ersten Halbfinale zwischen John Higgins und Stephen Maguire konnte sich Higgins mit 17:15 durchsetzen. Maguire war zwar fast das ganze Spiel hindurch nach Frames in Führung und ging auch mit vier Frames Vorsprung in die letzte Session, dort drehte Higgins jedoch das Spiel noch um. Der entscheidende 32. Frame war geprägt von großer Nervosität beider Spieler sowie von zahlreichen relativ groben Fehlern, die ein hohes Break unmöglich machten. Die Entscheidung fiel nach längerem Safety-Duell, als Higgins die letzte Rote lochte und danach Maguire mit einem Snooker scheiterte.

Finale

Finale: Best of 35 Frames
Schiedsrichter/in: WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Eirian Williams
Crucible TheatreSheffield, England, 6./7. Mai 2007
John Higgins SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg 18:13 EnglandEngland Mark Selby
1. Session: 73:25, 58:32, 19:95, 25:76 (67), 10:132 (116), 97:0 (97), 98:24, 86:5
2. Session: 75:0 (75), 75:9 (70), 101:24 (100), 70:61, 59:75, 98:0, 78:55 (53 JH), 106:0 (106), 36:73
3. Session: 0:110 (109), 35:65 (61), 4:74 (62), 0:66, 48:72 (56), 81:40, 63:70
4. Session: 75:2, 22:82, 54:77, 71:33, 57:43 (57), 129:1 (129), 78:1 (78)
129 Höchstes Break 116
3 Century-Breaks 2
9 50+-Breaks 6

Nachdem John Higgins am Ende des ersten Tages mit 12:4 Frames in Führung gegangen war und dabei die zweite Sitzung mit 7:1 klar dominiert hatte, schaffte Mark Selby es in der Afternoon-Session des zweiten Spieltages, sechs Frames in Folge zu gewinnen und somit seinen Rückstand auf 12:10 zu verkürzen. In der entscheidenden Evening-Session konnte er beim Stand von 14:13 sogar bis auf einen Frame herankommen. Die Frames bis dahin waren lang und hart umkämpft gewesen. Selby zeigte in dieser letzten Stunde teilweise atemberaubende Pots quer über den Tisch, etwa als Steilstoß oder als Mehrfach-Kombination, konnte jedoch wegen Stellungsproblemen oder leichter Fehler nie das Break fortsetzen. Währenddessen fand Higgins wieder ins Spiel zurück, erkämpfte sich die nächsten beiden Frames und gewann den folgenden mit einem Century-Break. Einen Frame vor dem Sieg stehend nutzte er dann die erste Gelegenheit zu einem spielentscheidenden Break und gewann letztendlich mit 18:13. Das Match endete um 0:55 Uhr GMT und steigerte damit den Vorjahresrekord nochmals um zwei Minuten. Finalschiedsrichter war Eirian Williams.

Century Breaks

Qualifikationsrunde

Das höchste Runde der Qualifikation erzielte Rory McLeod mit einer 145. Sämtliche Century-Breaks der Qualifikationsrunde sind in der nachfolgenden Übersicht aufgelistet.

EnglandEngland Rory McLeod 145
EnglandEngland Judd Trump 142, 116, 106, 101
HongkongHongkong Marco Fu 142
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg David Morris 141, 107
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Tian Pengfei 139
EnglandEngland Mark Selby 139
EnglandEngland James Leadbetter 138, 126, 112
EnglandEngland Robert Milkins 138
EnglandEngland Stuart Bingham 136
WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Ian Preece 135
EnglandEngland Ben Woollaston 134, 126
SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Marcus Campbell 132
EnglandEngland Jamie Cope 132
WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Dominic Dale 131
SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Jamie Burnett 130, 115, 114, 106, 104, 103
EnglandEngland Mark Joyce 130
EnglandEngland Jimmy White 130
EnglandEngland Mark Davis 129, 117, 100
NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Mark Allen 128, 124, 117, 102
EnglandEngland Nigel Bond 128
EnglandEngland Ricky Walden 127
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Ding Junhui 126, 114
PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Shokat Ali 124
EnglandEngland Matthew Couch 123, 115
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Joe Delaney 120
EnglandEngland Alfie Burden 115
EnglandEngland Joe Jogia 112, 101 (2×)
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Passakorn Suwannawat 112
EnglandEngland Bradley Jones 111, 106
EnglandEngland David Gilbert 110, 104
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Liang Wenbo 105
EnglandEngland Dave Harold 104
EnglandEngland Andy Hicks 104
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Issara Kachaiwong 104
EnglandEngland Jimmy Michie 103
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Liu Song 103
EnglandEngland Ian McCulloch 102
NiederlandeNiederlande Roy Stolk 101
SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Scott MacKenzie 100

Hauptrunde

Mit 68 Century Breaks in der Endrunde wurde der vorherige Rekord aus dem Jahr 2002 egalisiert. Die meisten Century Breaks erzielte Weltmeister John Higgins; das höchste Allister Carter.

EnglandEngland Ali Carter 144, 129, 112, 111
SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Stephen Maguire 143, 137, 131, 124, 108, 106, 102
AustralienAustralien Neil Robertson 140
SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg John Higgins 135, 134, 129, 122, 113, 110, 106, 104 (2×), 100 (2×)
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Ken Doherty 135
EnglandEngland Shaun Murphy 132, 131, 101 (2×), 100
EnglandEngland Mark Selby 130, 129, 128, 122, 121, 119, 116 (2×), 111, 109, 104, 100
EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 129, 109, 105, 104, 100
EnglandEngland Barry Hawkins 129
EnglandEngland John Parrott 126, 123
EnglandEngland Stephen Lee 126
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Fergal O’Brien 120
WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 118, 108, 101
NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Mark Allen 118, 101
EnglandEngland Nigel Bond 114, 104
NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Joe Swail 114, 104
EnglandEngland Anthony Hamilton 111, 107
EnglandEngland Ian McCulloch 110
HongkongHongkong Marco Fu 107
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Ding Junhui 103
EnglandEngland Steve Davis 100
WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Ryan Day 100
EnglandEngland David Gilbert 100

Weblinks

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

BACC-WM

1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952

Professional Matchplay Championship

1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957

Challenge Matches

1964–1968

WPBSA-WM

1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Weltranglistenturniere
Northern Ireland Trophy 2006 | Grand Prix 2006 | UK Championship 2006 | Malta Cup 2007 | Welsh Open 2007 | China Open 2007 | Snookerweltmeisterschaft 2007

Einladungsturniere
Pot Black 2006 | Masters 2007

Non-ranking-Turniere
Irish Professional Championship 2006 Vorlage:Klappleiste/Ende