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Ian McCulloch (Snookerspieler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ian McCulloch
Ian McCulloch
Ian McCulloch
McCulloch beim Paul Hunter Classic 2011
Geburtstag 28. Juli 1971 (54 Jahre)
Geburtsort Preston
Nationalität EnglandDatei:Flag of England.svg England
Spitzname(n) Big Mac<ref name="BBC" />
Profi 19922012
Preisgeld [ ] (Stand: Vorlage:Infobox Snookerspieler/Century Breaks und Preisgeld)
Höchstes Break 145 (British Open 2003, Q)<ref name="Cuetracker" />
Century Breaks [ ] (Stand: Vorlage:Infobox Snookerspieler/Century Breaks und Preisgeld)
Weltranglistenplatzierungen
Höchster WRL-Platz 16 (2005/06)<ref name="Rangliste" />
Beste Ergebnisse
Ranglistenturniere 2× Finale
Andere Profiturniere 1× Halbfinale
Amateurturniere 1× Sieger (Swiss Open 2004)

Ian McCulloch (* 28. Juli 1971<ref name="Turner" /> in Preston<ref name="wst-Artikel" /><ref name="Bridgwater" />) ist ein ehemaliger englischer Snookerspieler, der zwischen 1992 und 2012 zwanzig Jahre als Profispieler verbrachte. In dieser Zeit erreichte er zweimal das Finale eines Weltranglistenturnieres und erreichte Rang 16 der Weltrangliste. Nach einem schweren Start in die Profikarriere gehörte McCulloch ab 1998 zu den Top-64- und ab 2002 zu den Top-32-Spielern der Welt. Im selben Jahr erreichte er bei den British Open sein erstes und zwei Jahre später beim Grand Prix sein zweites Ranglistenturnierfinale; beide Spiele verlor er im Gegensatz zum Finale des Amateurturnieres Swiss Open aber. 2009 verabschiedete sich McCulloch aus den Top 32; drei Jahre später beendete er nach gesundheitlichen Problemen seine Profikarriere, als er es nicht mehr schaffte, sich über die Weltrangliste für die folgende Saison zu qualifizieren. Mittlerweile ist er als Trainer und Veranstalter von Exhibitions aktiv.

Karriere

Erste Profijahre

McCulloch wurde mit der Saison 1992/93 Profispieler, also ein Jahr, nachdem die Profitour für alle Spieler geöffnet wurde. Aus diesem Grunde musste sich McCulloch durch zahlreiche Qualifikationsrunden spielen, was er bei keinem einzigen Turnier schaffte. Sein bestes Ergebnis stellte die Teilnahme an der fünften von neun Qualifikationsrunden beim Grand Prix dar.<ref name="Saison 1992/93" /> Auf der Weltrangliste wurde er zum Saisonende nur auf Rang 404 geführt.<ref name="Rangliste" /> Etwas besser verlief die nächste Saison, als er mehrfach die letzten Qualifikationsrunden erreichte, allerdings erneut eine Teilnahme an einer Hauptrunde verpasste. Nur beim ersten Event der Strachan Challenge, einem Turnier ohne Weltranglisteneinfluss, kam er deutlich weiter, als er das Viertelfinale erreichte und dort Anthony Hamilton unterlag.<ref name="Saison 1993/94" /> Auf der Weltrangliste sprang er auf Rang 257.<ref name="Rangliste" />

In der Saison 1994/95 schied McCulloch jedoch wieder verstärkt aus; seine besten Ergebnisse hinsichtlich der Ranglistenturniere waren zwei Teilnahmen an einer Runde der letzten 128. Fernab der Ranglistenturniere erreichte er zwar ein Achtelfinale sowie das Halbfinale des Merseyside Professionals, allerdings hatten diese Turniere keinen Einfluss auf die Weltrangliste.<ref name="Saison 1994/95" /> Auf dieser verbesserte er sich zum Saisonende auf Rang 193.<ref name="Rangliste" /> Doch in der folgenden Saison erreichte er bei so gut wie jedem Ranglistenturnier eine der letzten Qualifikationsrunden, auch wenn er erneut nie in die Hauptrunde einzog. Seine besten Ergebnisse waren eine Teilnahme vorletzten Qualifikationsrunde der German Open und das Erreichen der letzten Qualifikationsrunde bei der Snookerweltmeisterschaft, wo er Mick Price unterlag.<ref name="Saison 1995/96" /> Auf der Weltrangliste verbesserte er sich dadurch um fast 90 Plätze auf Rang 105.<ref name="Rangliste" />

Dieser Trend setzte sich in der Saison 1996/97 fort; diesmal erreichte er mit seiner Teilnahme an der Runde der letzten 64 der Welsh Open und an der Runde der letzten 32 der British Open sogar zweimal die Hauptrunde. Zudem zog er beim Merseyside Professional wie schon zwei Jahre zuvor ins Halbfinale ein.<ref name="Saison 1996/97" /> Auf der Weltrangliste verbesserte er sich um weitere 29 Plätze auf Rang 76.<ref name="Rangliste" /> Trotz seiner gestiegenen Weltranglistenposition musste sich McCulloch für die nächste Saison über die WPBSA Qualifying School qualifizieren, was ihm auch gelang. Durch seine mittlerweile hohe Weltranglistenposition konnte er sich zudem die meisten Qualifikationsrunden ersparen, sodass er mehrfach die Hauptrunde erreichte und ansonsten in den letzten Qualifikationsrunden ausschied. Sein bestes Ergebnis war das zweifache Erreichen einer Runde der letzten 32; zum einen bei den German Open, zum anderen bei den Welsh Open. Ebenjene Runde erreichte er des Weiteren beim Merseyside Professional.<ref name="Saison 1997/98" /> Auf der Weltrangliste verbesserte er sich infolge der Saison um 16 Plätze, womit er nun auf Rang 60 geführt wurde.<ref name="Rangliste" />

Jahre um Platz 40

Die Saison 1998/99 verlief stark ähnlich zur vorherigen Saison; erneut waren McCullochs beste Ergebnisse zwei Teilnahmen an einer Runde der letzten 32, diesmal beim Thailand Masters und auch bei der Snookerweltmeisterschaft.<ref name="Saison 1998/99" /> Durch diesen Erfolg und da seine weiteren Ergebnisse ebenfalls nicht deutlich schlechter waren, verbesserte sich McCulloch auf der Weltrangliste auf Rang 39.<ref name="Rangliste" /> In der folgenden Saison schied er jedoch bei so gut wie allen Turnieren spätestens in der Runde der letzten 64 aus. Lediglich bei den Welsh Open überstand er diese Runde und zog mit Siegen über Alan McManus und Marco Fu ins Viertelfinale ein, wo er Jimmy White unterlag.<ref name="Saison 1999/2000" /> Diese Viertelfinalteilnahme half ihm auf der Weltrangliste zu einer Verbesserung von einem Platz.<ref name="Rangliste" />

In der Saison 2000/01 waren jedoch zwei Teilnahmen an einer Runde der letzten 32, neben dem Merseyside Professional bei den China Open, McCullochs beste Ergebnisse. Daneben erreichte er zwar auch zweimal eine Runde der letzten 48 und ein weiteres Mal eine Runde der letzten 64, schied jedoch häufig in der Runde der letzten 96 aus.<ref name="Saison 2000/01" /> Deshalb verschlechterte er sich auf der Weltrangliste auf Rang 48.<ref name="Rangliste" /> In der nächsten Saison erreichte er jedoch stets zumindest die Runde der letzten 64; sein bestes Ergebnis war eine Achtelfinalteilnahme beim Non-ranking-Turnier Benson & Hedges Championship, auf Ranglistenturnierebene mehrere Teilnahmen an einer Runde der letzten 32.<ref name="Saison 2001/02" /> Auf der Weltrangliste verbesserte er sich auf Rang 43 und kompensierte somit ansatzweise die Verluste der vorherigen Saison.<ref name="Rangliste" />

Jahre in den Top 32

Während der Saison 2005/06 war McCulloch in den Top 16
Während der Saison 2005/06 war McCulloch in den Top 16

Deutlich besser verlief dann die Saison 2002/03, in der McCulloch nur zwei Mal in der Runde der letzten 64 ausschied und je drei weitere Male sich erst in der Runde der letzten 48 bzw. in der Runde der letzten 32 geschlagen geben musste. Bei den British Open besiegte er jedoch zahlreiche führende Profispieler, darunter auch John Higgins und Mark Williams, wodurch er fast genau ein Jahrzehnt nach dem Beginn seiner Profikarriere zum ersten Mal in einem Endspiel stand. Dieses verlor er zwar mit 4:9 relativ deutlich gegen Paul Hunter,<ref name="Saison 2002/03" /> doch auf der Weltrangliste sprang er dadurch auf Rang 26.<ref name="Rangliste" /> Nachdem er in der anschließenden Spielzeit frühestens in der Runde der letzten 48 ausschied und dreimal das Viertelfinale – unter anderem bei der Snookerweltmeisterschaft – erreichte,<ref name="Saison 2003/04" /> verbesserte er sich auf Rang 17 und verpasste damit nur knapp den Sprung in die Top 16.<ref name="Rangliste" /> 2003 hatte er zudem bei den Swiss Open im Finale gegen Björn Haneveer verloren, dieses Turnier war jedoch ein Amateurturnier mit Profibeteiligung.<ref name="Schweiz 2003" />

Die Saison 2004/05 begann McCulloch mit einem weiteren Erfolg, genauer gesagt mit seiner zweiten Profi-Finalteilnahme, als er unter anderem mit einem Sieg über Stephen Hendry das Finale des Grand Prix in seiner Geburtsstadt Preston erreichte, dort aber gegen Ronnie O’Sullivan verlor. Während weiter Teile der übrigen Saison konnte McCulloch jedoch nur mittelmäßige Ergebnisse vorweisen, neben einem Achtelfinale beim Irish Masters war sein bestes Ergebnis der Gewinn der Swiss Open gegen Jimmy White auf Amateurebene. Zum Ende der Profisaison zog er jedoch bei der Snookerweltmeisterschaft ins Halbfinale ein und verpasste gegen Matthew Stevens nur knapp sein drittes Profi-Endspiel.<ref name="Saison 2004/05" /><ref name="Schweiz 2004" /> Auf der Weltrangliste verbesserte er sich für die folgende Saison auf Rang 16, der besten Platzierung seiner Karriere.<ref name="Rangliste" /> In der nächsten Saison war jedoch das Viertelfinale der Welsh Open auf Profiebene und dieselbe Runde bei den Fürth German Open (das spätere Paul Hunter Classic) auf Amateurebene McCullochs beste Ergebnisse, die sonst erneut eher mittelmäßig waren.<ref name="Saison 2005/06" /><ref name="Amateur 2005/06" /> Dadurch rutschte er auf der Weltrangliste um zehn Plätze auf Rang 26 ab.<ref name="Rangliste" />

Genauso wie in der Saison zuvor waren jeweils Viertelfinalteilnahmen neben sonst durchschnittlichen Ergebnissen in der Saison 2006/07 auf Profi- beziehungsweise Amateurebene McCullochs beste Ergebnisse; auf Profiebene beim Grand Prix, auf Amateurebene bei den Dutch Open. Ansonsten schied McCulloch zumeist im Achtelfinale oder in der Runde der letzten 32 aus.<ref name="Saison 2006/07" /><ref name="Amateur 2006/07" /> Auf der Weltrangliste führte dies zu einer marginalen Verschlechterung von zwei Plätzen.<ref name="Rangliste" /> Doch in der daraufhin folgenden Saison erreichte McCulloch auf Profiebene trotz mehrfacher Achtelfinalteilnahmen kein einziges Viertelfinale.<ref name="Saison 2007/08" /> Auf Amateurebene erreichte er dieses zwar, sein bestes Ergebnis war die Halbfinalteilnahme beim Paul Hunter Classic, doch diese Turniere hatten keinen Einfluss auf die Profi-Weltrangliste.<ref name="Amateur 2007/08" /> Trotz der wieder mittelmäßigen Ergebnisse auf Profiebene gelang es ihm, sich auf dieser um drei Plätze auf Rang 25 zu verbessern. Damit hielt er sich letztmals in den Top 32 der Weltrangliste.<ref name="Rangliste" />

Letzte Profijahre

Datei:Ian McCulloch PHC 2011-1.jpg
McCulloch beim Paul Hunter Classic 2011

Während der Saison 2008/09 schied McCulloch mehrheitlich bereits in der Runde der letzten 48 aus, nur dreimal überstand er diese Runde. Neben dem Masters Qualifying Event, einem Non-ranking-Turnier, war dies zum einen bei der UK Championship, wo er sich in der nachfolgenden Runde der letzten 32 geschlagen geben musste, und zum anderen zum Saisonanfang bei seiner Viertelfinalteilnahme bei den Northern Ireland Trophy der Fall.<ref name="Saison 2008/09" /> Auf der Weltrangliste rutschte er auf Rang 35 ab und damit aus den Top 32 hinaus.<ref name="Rangliste" /> Etwas schlechter verlief schließlich die nächste Saison, als McCulloch dreimal in der Runde der letzten 64 und je zweimal in der Runde der letzten 48 und in der Runde der letzten 32 ausschied und damit kein einziges Mal ein Achtelfinale erreichte.<ref name="Saison 2009/10" /> Auf der Weltrangliste rutschte er diesmal auf Rang 48 ab.<ref name="Rangliste" />

Trotz der Einführung der Players Tour Championship in der Saison 2010/11 verschlechterten sich McCullochs Ergebnisse erneut; trotz der deutlich gestiegenen Turnieranzahl erreichte er nur viermal eine Runde der letzten 32, wobei er zweimal in dieser ausschied und er dagegen beim dritten und sechsten Event der Players Tour Championship jeweils das Viertelfinale erreichte.<ref name="Saison 2010/11" /> Da diese beiden Turniere nur einen marginalen Einfluss auf die Weltrangliste hatten und damit seine sonst eher schlechten Ergebnisse überwiegten, verschlechterte er sich zum Saisonende auf Rang 63, womit er nur äußerst knapp die Qualifikation für die nächste Saison schaffte.<ref name="Rangliste" />

Auch in der Spielzeit 2011/12 konnte McCulloch nicht an die Vorjahresergebnisse anknüpfen; er verlor diesmal mehr als die Hälfte seiner Spiele. Insgesamt erreichte er nur dreimal erreichte er die Runde der letzten 32, schied aber in dieser zweimal aus, sodass seine Teilnahme am Achtelfinale des fünften Events der Players Tour Championship sein bestes Saisonergebnis blieb.<ref name="Saison 2011/12" /> Zum Saisonende war McCulloch jedoch auf Platz 74 der Weltrangliste abgerutscht, womit er sich nicht automatisch für die nächste Saison qualifizierte und nach zwanzig Profijahren seine Startberechtigung verlor.<ref name="Rangliste" /> Bereits zuvor hatte McCulloch, der während seiner Karriere unter dem Spitznamen Big Mac bekannt war und der unter anderem von Stephen Rowlings trainiert wurde,<ref name="BBC" /> angekündigt, in diesem Falle davon absehen zu wollen, bei einem der Qualifikationsturniere eine erneute Qualifikation zu versuchen.<ref name="psb" /> Somit beendete der Engländer seine Profikarriere.<ref name="Cuetracker" />

Die Gründe für das Nachlassen von McCullochs Form waren Verletzungen im Nacken und an den Schultern, deren Ursache das langjährige Spielen war.<ref name="wst-Artikel" /> Aus diesem Grund hatte sich McCulloch bereits während seiner Karriere mehreren Operationen unterzogen.<ref name="psb" /> Hätte er seine Karriere fortgesetzt, hätte er eine nicht mehr heilbare Verletzung an den Schultern riskiert. Im Anschluss an seine Karriere arbeitete der Familienvater als Trainer, unter anderem für Martin O’Donnell, sowie als Exhibitionveranstalter sowohl im Snooker als auch im Darts.<ref name="wst-Artikel" />

Erfolge

Ausgang Jahr Turnier Finalgegner Ergebnis
Amateurturniere
Zweiter 2003 Swiss Open BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Björn Haneveer 4:5
Sieger 2004 Swiss Open EnglandEngland Jimmy White 5:1
Profiturniere
Zweiter 1997 WPBSA Qualifying School – Event 2 EnglandEngland Steve Judd 1:5
Sieger 1997 WPBSA Qualifying School – Event 4 EnglandEngland Andrew Cairns 5:3
Zweiter 2002 British Open EnglandEngland Paul Hunter 4:9
Zweiter 2004 Grand Prix EnglandEngland Ronnie O’Sullivan 5:9

Weblinks

Commons: Ian McCulloch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="Cuetracker"> Ron Florax: Career Total Statistics For Ian McCulloch - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 27. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Snookerinfo"> 100+ Centuries. SnookerInfo, abgerufen am 1. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Rangliste"> Ron Florax: Ranking History For Ian McCulloch. CueTracker.net, abgerufen am 27. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Saison 1992/93"> Ron Florax: Ian McCulloch - Season 1992-1993 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 27. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Saison 1993/94"> Ron Florax: Ian McCulloch - Season 1993-1994 - Professional Results. 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Chris Turner’s Snooker Archive, 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Januar 2012; abgerufen am 30. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="wst-Artikel"> McCulloch Refletcs On 'Great Memories'. In: wst.tv. WPBSA, 29. März 2019, abgerufen am 30. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="psb"> matt2745: PSB Interview: A Chat With Ian McCulloch. Pro Snooker Blog, 19. November 2011, abgerufen am 30. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="BBC"> Profile: Ian McCulloch. BBC, 12. Juni 2007, abgerufen am 30. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Bridgwater"> James Beal: Snooker star Pots the Lot. Bridgwater Mercury, 28. November 2007, abgerufen am 30. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>