Westerstede
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:DEU Westerstede COA.svg |
| |||||
| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 53° 15′ N, 7° 55′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|03451007}}
{{#coordinates:53,25|7,9166666666667|primary
|
dim= | globe= | name= | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Bundesland: | Niedersachsen | |||||
| Landkreis: | Ammerland | |||||
| Höhe: | 10 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|03451007}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 26655 | |||||
| Vorwahlen: | 04488, 04409 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | WST | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 51 007 | |||||
| LOCODE: | DE WSE | |||||
| Stadtgliederung: | 49 Ortsteile | |||||
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Am Markt 2 26655 Westerstede | |||||
| Website: | www.westerstede.de | |||||
| Bürgermeister: | Michael Rösner (UWG) | |||||
| Lage der Stadt Westerstede im Landkreis Ammerland | ||||||
| <imagemap>
Bild:Westerstede in WST.svg|rahmenlos|300x375px|zentriert|Karte poly 1272 609 1281 660 1303 684 1310 22 1028 6 1031 32 996 57 1099 186 1160 169 1215 243 1229 247 1239 263 1216 272 1261 384 1316 550 1290 576 1294 597 1271 613 1278 649 Landkreis Wesermarsch poly 439 636 511 755 689 692 708 731 804 729 873 777 993 622 744 483 791 369 775 327 705 396 659 370 592 421 549 563 Bad Zwischenahn poly 318 701 434 637 498 753 687 695 949 776 756 1020 317 745 Edewecht poly 72 630 11 472 215 327 361 452 382 661 Apen poly 222 333 412 22 708 167 772 330 389 657 350 430 Westerstede poly 882 143 1018 10 1228 247 1310 554 1079 538 995 302 881 138 Rastede poly 713 164 794 54 914 96 872 137 940 318 1001 313 981 395 1078 533 990 621 741 477 794 370 Wiefelstede poly 71 94 109 93 109 64 71 66 Landkreis Ammerland poly 13 14 13 257 272 254 272 15 Niedersachsen poly 0 618 256 634 338 690 315 741 761 1021 779 1042 0 1041 Landkreis Cloppenburg poly 925 853 1102 934 1304 696 1290 578 1080 538 926 845 Oldenburg poly 769 1021 806 919 1038 839 1036 902 1104 932 1217 896 1257 820 1304 692 1315 1042 782 1042 Landkreis Oldenburg poly 5 610 59 613 17 471 338 223 412 25 6 0 4 14 272 15 272 255 1 258 Landkreis Leer poly 403 4 1019 1 925 90 789 53 714 161 594 181 Landkreis Friesland desc bottom-right </imagemap> | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Westerstede ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die Kreisstadt des Landkreises Ammerland im Nordwesten Niedersachsens.
Geographie
Westerstede liegt etwa 24 Kilometer nordwestlich von Oldenburg an der Bundesautobahn 28 und etwa 32 Kilometer östlich von Leer.
Nachbargemeinden
Westerstede grenzt – im Uhrzeigersinn von Norden – an die Gemeinden Zetel und Bockhorn im Landkreis Friesland, die Gemeinden Wiefelstede, Bad Zwischenahn, Edewecht und Apen (alle Landkreis Ammerland) und die Gemeinden Detern und Uplengen im Landkreis Leer.
Stadtgliederung
Neben der Kernstadt Westerstede umfasst das Stadtgebiet 17 weitere Dörfer mit einem entsprechenden Ortskern (einer geschlossenen Ortschaft): Burgforde, Eggeloge, Garnholt, Gießelhorst, Halsbek, Halstrup, Hollriede, Hollwege, Hüllstede, Ihausen, Ihorst, Linswege, Moorburg, Ocholt, Tarbarg, Torsholt und Westerloy.<ref>Stadt Westerstede: Dörfer und Ortschaften. Abgerufen am 11. Februar 2024.</ref>
Zudem gibt es in Westerstede 31 weitere Ortschaften ohne geschlossenen Ortskern (offene Ortschaft): Eggelogerfeld, Felde, Fikensolt, Fikensolterfeld, Goelriehenfeld, Grafenfeld, Haarfurth, Hoheliet, Hollwegerfeld, Howiekerfeld, Hüllstederdiele, Hüllstederfeld, Jührdenerfeld, Karlshof, Kielburg, Kamperesch, Lindern, Lindenerfeld, Linswegerfeld, Mansie, Neuengland, Neulanden, Ocholterfeld, Ollenharde, Petersfeld, Seggern, Stellhorn, Südholt, Voßbarg, Westerloyerfeld und Westerstederfeld.
Somit besteht das gesamte Stadtgebiet Westerstede aus 49 Stadtteilen, inklusive der Kernstadt.
Karlshof, die jüngste Ortschaft Westerstedes, liegt unmittelbar am Naturschutzgebiet Fintlandsmoor. Das Moorgut Karlshof, das 2011 unter Denkmalschutz gestellt wurde, und der Torfabbau prägten die Entwicklungen zu einem Erholungsgebiet mit Seen, Teichen, Birken-Moorwäldern, Wäldern und Weiden.
Geschichte
Mittelalter und Frühe Neuzeit
Erstmals wurde die Siedlung 1123 mit dem Bau der St.-Petri-Kirche urkundlich erwähnt. Das Gebäude und das Grundstück wurden von den Rittern von Fikensolt gespendet. Dieser erste Kirchenbau aus Holz wurde 1232 durch einen Steinbau ersetzt. Im Mittelalter fand sich hier eine Wallanlage. Zum Kirchspiel der heutigen Stadtgemeinde gehören zahlreiche umliegende Dörfer. Besonders einige Hausmannshöfe davon sind wesentlich älter, als vorliegende Urkunden bezeugen. Funde von Faustkeilen, Steinbeilen und Schabern beweisen eine frühe Besiedlung. Bereits in der mittleren Steinzeit ist hier eine Wohnstelle nachweisbar. Ähnliches gilt für die alten Geestdörfer der Stadtgemeinde.
Im 15. und 16. Jahrhundert litten Westerstede und die umliegenden Dörfer häufig unter den kriegerischen Fehden zwischen den Oldenburger Grafen und den ostfriesischen Häuptlingen um die Vorherrschaft in Nordoldenburg. Hier im Grenzgebiet zwischen Oldenburg und Ostfriesland kam es am 28. März 1457 zu einer „Schlacht“, bei der die eingefallenen Ostfriesen von den Ammerländer Bauern aus den umliegenden Dörfern vernichtend geschlagen wurden. Zur Erinnerung an diese Tat wurde 1912 das sogenannte Friesendenkmal in Fikensolterfeld bei Mansie aus großen Findlingen errichtet.<ref>Friesendenkmal in Fikensolterfeld bei Mansie, abgerufen am 1. Februar 2021</ref>
Die Reformation begann 1524 auch im Ammerland zuerst an der St. Ulrichs-Kirche nahe dem Kloster Rastede Fuß zu fassen, 1579 (?) predigte in der Sankt-Petri-Kirche erstmals ein evangelischer Pastor. Im gleichen Jahr wurde auch die erste Schule im Ort erwähnt.<ref>Aus den Kirchenkreisen - Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Abgerufen am 14. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Von den Kriegshandlungen des Dreißigjährigen Krieges wurden die Grafschaft Oldenburg und somit auch Westerstede weitgehend verschont, da der Landesherr, Graf Anton Günther, durch kluge Politik und mit Schenkungen edler Pferde aus seiner berühmten Zucht an die Feldherren die kämpfenden und plündernden Heere außerhalb der Grenzen seines Landes halten konnte. Dagegen brachte die Pest Westerstede und dem Ammerland in den Jahren 1666/67 große Verluste. 1702 hatte das Kirchspiel Westerstede 2674 Bewohner, 100 Jahre später waren es über 3700.
Die Marktrechte verlieh Herzog Peter Friedrich Ludwig den Westerstedern 1785. Zu dieser Zeit existierte noch das Bannrecht. Im Kirchspiel Westerstede gab es zwei herrschaftliche Bannmühlen, eine in Burgforde und eine in Gießelhorst. Nach 1800 wurde der Mühlenbann aufgehoben, 97 Jahre später zählte man im Gemeindegebiet 16 private Windmühlen. 1811 besetzten die Franzosen das Herzogtum Oldenburg, Westerstede hatte nun Napoleon als Landesherren. 1813 endete diese Fremdherrschaft: Am 6. November erstürmten 200 Kosaken den Kirchhof, auf dem sich die Franzosen verschanzt hatten. Zu jener Zeit war die Armut im Lande groß. Zwei Jahre danach, am 15. April 1815, brach im Zentrum des Ortes ein verheerender Brand aus. Nach wenigen Stunden lagen über 50 Häuser, Scheunen und Stallungen in Schutt und Asche. Dem damaligen Amtmann Peter Ludwig Carl Friederich von Negelein (1783–1826), Besitzer von Schloss Fikensolt, verdankt Westerstede den großzügigen und raschen Wiederaufbau des Ortes nach einem Plan, der die zukünftige Entwicklung entscheidend prägte. Im Mittelpunkt eines teilweise neu angelegten Straßennetzes liegt seither der vergrößerte Marktplatz vor der Kirche.
Im Jahre 1858 wurde Westerstede Amtssitz des um Zwischenahn und Edewecht vergrößerten alten Amtes Westerstede. Das 1819 erbaute Amtshaus – heute Polizeidienststelle – erfüllte über 150 Jahre bis zum Neubau des Kreishauses an der Ammerlandallee seinen Zweck. 1876 wurde der Ort mit der Eröffnung der Schmalspurbahn nach Ocholt an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Weiterhin befindet sich in Westerstede der einzige Jüdische Friedhof des Ammerlandes. 1927 erhielt die Gemeinde das Rathaus am Markt. Bis dahin war im Wohnhaus des jeweiligen Gemeindevorstehers eine Amtsstube eingerichtet.
20. Jahrhundert
Bereits 1922 wurden die nationalsozialistischen Gedanken in Westerstede Platz aufgegriffen. 1929 nahm die Stärke der Nationalsozialisten bei den Wahlen zu. Die Zustimmung wuchs und damit der Druck auf die jüdische Minderheit. Nach Hitlers Machtübernahme 1933 gab es eine breite Zustimmung für den Nationalsozialismus in der Bevölkerung (über 80 %). Von den 33 jüdischen Bürgern wanderten 16 aus, 15 sind durch den NS-Terror umgekommen. Unter den Auswanderern befand sich Karl Polak. Auf die Verfolgung jüdischer Mitbürger verweist heute eine Gedenktafel von 1988 an der Stadtbücherei, dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Polak.
Am 3. Mai 1945 wurde Westerstede als Lazarettort kampflos von polnischen und kanadischen Truppen besetzt, ohne dass nennenswerte Schäden entstanden. Mit Ausnahme von Halsbek haben auch die Dörfer der Gemeinde kaum unter Kampfhandlungen gelitten.
Schon im März 1945 hatten die ersten Flüchtlinge den Ort erreicht. In der Folgezeit wurde die Gemeinde ein starkes Aufnahmegebiet für die aus den deutschen Ostprovinzen vertriebenen Landsleute. Die Einwohnerzahl stieg sprunghaft von 10.320 auf 15.957.
Schon bald nach Kriegsende, verstärkt aber nach der Währungsreform im Juni 1948, begann die kommunalpolitische Aufbauarbeit. Wohnungs- und Schulbau hatten in jenen Jahren eine zentrale Bedeutung. Am 28. Mai 1977 wurden Westerstede die Stadtrechte verliehen.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 275.</ref> Bis dahin war die Gemeinde als Sitz des Landkreises Ammerland einer der wenigen Kreishauptorte in Deutschland, da sie keine Gemeinde mit Stadtrechten war. Mit dem Ausbau der Innenstadt zur Fußgängerzone und dem Anschluss an die Autobahn erlangte der Ort als Mittelzentrum zwischen Oldenburg und Leer das Gepräge einer modernen Kreisstadt mit heute über 22.000 Einwohnern. Westerstede gehörte bis zum 31. Dezember 2004 zum Regierungsbezirk Weser-Ems, der infolge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums aufgelöst wurde.
Einwohnerstatistik
|
|
Konfessionsstatistik
Mit Stand Dezember 2024 gehörte die Bevölkerung der Stadt Westerstede mit 47 % mehrheitlich dem evangelisch-lutherischen Glauben an. 7 % waren katholisch.<ref>Zahlen, Daten, Fakten – 2025 (PDF), auf westerstede.de</ref>
| Konfession | Anteil |
|---|---|
| Evangelisch-lutherisch | 46,93 % |
| Sonstige, konfessionslos | 45,65 % |
| Römisch-katholisch | 7,42 % |
Mit Stand Juni 2012 gehörte die Bevölkerung der Stadt Westerstede mit rund 63 % absolut mehrheitlich dem evangelisch-lutherischen Glauben an. Fast 8 % waren katholisch.<ref>Zahlen, Daten, Fakten – Religionszugehörigkeit (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ) (PDF), auf westerstede.de</ref>
| Konfession | Anteil |
|---|---|
| Evangelisch-lutherisch | 62,73 % |
| Sonstige, konfessionslos | 29,69 % |
| Römisch-katholisch | 7,93 % |
Politik
Rat
Der Rat der Stadt Westerstede besteht aus 34 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.001 und 25.000 Einwohnern.<ref>§ 46 NKomVG, Zahl der Abgeordneten. Abgerufen am 30. April 2024.</ref> Die 34 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.
Stimmberechtigt im Rat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Michael Rösner (UWG).
Bei den letzten Kommunalwahlen zum Rat kam es zu folgenden Ergebnissen:
| Partei | 2021 | 2016<ref>Gesamtergebnis Gemeindewahl 11.09.2016, abgerufen am 5. Januar 2017</ref> | 2011 | 2006 | 2001 | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| % | Stimmen | Sitze | % | Stimmen | Sitze | % | Stimmen | Sitze | % | Stimmen | Sitze | % | Stimmen | Sitze | ||
| CDU | 37,4 | 12.520 | 13 | 39,0 | 12.318 | 13 | 34,1 | 9.817 | 12 | 37,7 | 10.857 | 13 | 31,5 | 9.058 | 11 | |
| SPD | 15,7 | 5.247 | 5 | 22,9 | 7.244 | 8 | 25,8 | 7.411 | 9 | 22,9 | 6.588 | 8 | 32,9 | 9.464 | 12 | |
| UWG | 13,7 | 4.597 | 5 | 15,0 | 4.746 | 5 | 10,8 | 3.099 | 4 | 9,6 | 2.752 | 3 | 11,0 | 3.168 | 4 | |
| Grüne | 10,7 | 3.578 | 4 | 10,1 | 3.201 | 3 | 13,5 | 3.874 | 4 | 6,0 | 1.714 | 2 | 5,9 | 1.688 | 2 | |
| FDP | 7,6 | 2.548 | 3 | 11,2 | 3.538 | 4 | 15,8 | 4.555 | 5 | 23,8 | 6.852 | 8 | 18,5 | 5.312 | 6 | |
| FWG WAEinzelbewerber<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | 7,1 | 2.362 | 2 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Einzelbewerber<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 | 4,4 | 1.455 | 1 | 1,8 | 576 | 1 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Linke | 2,0 | 684 | 1 | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | – | |
| Wahlbeteiligung | 59,4 % | 58,9 % | 55,4 % | 57,0 % | 59,1 % | |||||||||||
| 11.443 von 19.241 | 10.882 von 18.470 | 9.993 von 18.027 | 10.031 von 17.610 | 9.939 von 16.815 | ||||||||||||
Prozentangaben gerundet
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Bürgermeister
Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Westerstede ist seit 2019 Michael Rösner (UWG). In einer Stichwahl am 16. Juni 2019 wurde er mit 51,29 % der Stimmen gewählt und konnte seine Gegenkandidatin Hilke Hinrichs (parteilos) mit 48,77 % knapp hinter sich lassen. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,32 %.<ref>Stadt Westerstede – Gesamtergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019, abgerufen am 1. November 2019</ref> Rösner trat sein Amt am 1. November 2019 an.
Wappen und Flagge
Beschreibung in der Hauptsatzung: „Das Wappen der Stadt Westerstede zeigt in einer weißen (silbernen) Schildfläche einen grünen Eichbaum auf grünem Hügel. Vor dem Eichbaum befindet sich ein spitzer gelber (goldener) Schild mit zwei roten Zick-Zack-Balken.“ Die Balken beziehen sich auf ein sagenhaftes ammerländisches Symbol.
Die Flagge zeigt in der oberen Hälfte die Farbe rot, in der unteren Hälfte die Farbe gelb. Die Mitte der Flagge ist mit dem Stadtwappen belegt.
Städtepartnerschaften
Seit Januar 2004 besteht eine Partnerschaft mit der Stadt Pleszew in Polen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Westerstede ( vom 24. September 2015 im Internet Archive), auf rgre.de</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Bauwerke
- Alte Pastorei
- Alter Bahnhof
- Bethaus (Felde), älteste Baptistenkirche Deutschlands
- Bürgerhäuser
- Hotel Busch
- Howieker Wassermühle
- kath. Herz-Jesu-Kirche mit Westersteder Madonna und Eule-Orgel
- Krömerei
- Mansinger Burgplatz
- Moorgut Karlshof
- Schloss Fikensolt
- St.-Petri-Kirche, ev.-luth., mit markantem Turm, historischem Flügelaltar, Triumphkreuzgruppe, Wandmalereien und separatem Glockenturm, Altarfenster, Kirchenfenster, Ahrend-Orgel mit historischem Orgelprospekt von Joachim Kayser
- Wittenheimer Burgplatz mit „Herrensitz“
- Abraxas (Café und Atelier), ehemaliges Gefängnis
- Ehemalige Spritzenhäuser der Westersteder Feuerwehren
Kunstwerke
- Vom Bildhauer Norbert Marten
- „Herrensitz“, Steinskulptur mit zwei steinernen Wächtern, Wittenheimer Burgplatz, Burgforde
- Historischer Flügelaltar der St.-Petri-Kirche mit Bronze-Ergänzung
- „Paulus“, Bronze-Halbrelief in der Paulus-Kirche, Westerstede-Ocholt von Bildhauer Norbert Marten
- „Petrus-Fenster“ der St.-Petri-Kirche vom Glasbildner Wilhelm Buschulte
- Von der Bildhauerin Alice Peters-Ohsam
- Brunnen aus Stein und Bronze (1984), Marktplatz
- Die Marktfrau „Oma Apen“ aus Bronze (Entwurf 1980, Ausführung 2012), Marktplatz
- Stehendes Mädchen aus Bronze (1960), Thalenweide hinter der Bibliothek
- Trauernde aus Klinker (1958), Thalenweide
- Trompeter aus Bronze (um 1990), An der Krömerei 2
- Musizierende aus Bronze (1990), Postplatz
Theater
- Freilichttheatergemeinschaft Westerstede e. V.
- Verein Kultur-Genuss – die Vortragsvereinigung
Parks
- Maxwaldpark Fikensolt
- Rhododendronpark Linswege
- Stadtpark Thalenweide mit ehemaligem Wasserturm
- LandErlebnis Janßen (ehemaliger Vogelpark)
- Park der Raritäten Hüllstede
Musik
- Chöre: Cappella Vocale Westerstede, Gospel Souls Ihausen
- Konzerte in der Kapelle Felde
- Konzerte in der St.-Petri-Kirche
- Konzerte im Forum
- Konzerte (teils des Gymnasiums) in der Aula des Gymnasiums
- Rock 'n Rhodo Festival (Hössen)
- Musikschule: Musikschule Ammerland e. V., GSJM Gitarrenschule Jens Machens
- Rockbands: Nachtaktiv, Drowned In A Daydream, Everend, The Six Leaves, Budapester Bumsorchester, Reported Speech, Van Veen, Disrupted, The Fuzzels
- Akustische Bands: Dead Fuse
Sport
- Hössensportzentrum mit Hallenbad mit Eltern-Kind-Bereich und Wasserrutsche, Freibad, Sportschule (28 Betten) mit Tagungsräumen, Jugendherberge (68 Betten) mit Tagungsräumen, Sporthallen, Fitnesscenter, Sportplätzen, Beachfeld, Skaterplatz
- Radwege und Wanderwege
- Sporthalle Oberschule Westerstede (OBS)
Regelmäßige Veranstaltungen
Veranstaltungen in der Westersteder Innenstadt:
- Alle vier Jahre werden die Rhododendronfesttage („Rhodo“) veranstaltet (siehe unter Liste von Rhododendron-Parkanlagen). Eine Ausnahme bildet das Jahr 2023: Dadurch, dass der Eintritt frei war, konnte die Ausstellung auf die Innenstadt und den Stadtpark ausgedehnt werden.
- Alle zwei Jahre führt die Freilichttheatergemeinschaft Westerstede e. V. auf dem Alten Markt Freilichttheater auf.
- Frühjahrs- und Herbstmarkt am jeweils ersten Wochenende im Mai bzw. November.
- Alle zwei Jahre findet die Stadtolympiade Westerstede statt, bei der Teams mit mindestens sechs bis maximal zehn Mitgliedern in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten. Die Disziplinen sind Radfahren, Schießen, Staffellauf, Tauziehen (6 Mannschaftsmitglieder ziehen ein Feuerwehrfahrzeug), Boßeln und Staffel-Schwimmen.<ref>Informationen, auf stadtolympiade-westerstede.de</ref>
- Jährlich findet der „Auto-Frühling“ in der Westersteder Innenstadt statt.
- Jährlich findet das Westersteder Stadtfest im Sommer statt. Ehemals „Kulinarische Nacht“.
An den Schulen in Westerstede finden jährlich unter anderem diese Veranstaltungen statt:
- Gymnasium Westerstede: Serenade, Sommerkonzert und Sommerfest
- Oberschule Westerstede (OBS): Wintergala
- Das Sommerfest der Gitarrenschule Jens Machens.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Autobahn
Durch die Stadt führt die Autobahn A 28. Westerstede ist über drei Anschlussstellen („Westerstede“ im Zentrum, „Westerstede-West“ in Westerstede-Hollwege und „Bad-Zwischenahn-West“ in Westerstede-Gießelhorst) an diese angebunden. Die Autobahn schließt Westerstede an das Fernstraßennetz an, verbindet das Mittelzentrum Westerstede in südöstlicher Richtung direkt mit dem nächsten Oberzentrum Oldenburg und führt in westlicher Richtung zum benachbarten Mittelzentrum Leer. Nachbarstädte und Fernstraßen nördlich, östlich und südwestlich von Westerstede sind über Landesstraßen zu erreichen.
In Planung befindet sich das Westersteder-Dreieck, welches eine Anschlussstelle in Westerstede-Garnholt für die A20 werden soll. Die Bundesautobahn A20 soll hier an die Bundesautobahn A28 angeschlossen werden.
Die am 5. Mai 2017 im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen eröffnete Landesbuslinie S35 nutzt die Autobahn, um Westerstede direkt und schnell mit Oldenburg zu verbinden. Sie verkehrt im Stundentakt bei Fahrzeiten von 14 bis 45 Minuten zwischen beiden Städten, je nach gewählten Haltestellen.<ref>Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (Hrsg.): Olaf Lies eröffnet Landesbuslinie S35. 5. Mai 2017 (vbn.de [abgerufen am 6. Mai 2017] Faltblatt, Faltfahrplan).</ref>
Eisenbahn
Im Ortsteil Ocholt befindet sich der Bahnhof Westerstede-Ocholt<ref>Stationssteckbrief Westerstede-Ocholt Tarifzone: 760, auf daten.zvbn.de</ref> an der Bahnstrecke Oldenburg–Leer.
Im Bahnhof zweigen zwei weitere Strecken ab:
- Die Strecke nach Sedelsberg im Saterland der Emsländischen Eisenbahn wird regelmäßig im Güterverkehr befahren.
- Die Bahnstrecke Ellenserdamm–Ocholt ist stillgelegt und weitgehend abgebaut; lediglich zwischen Westerstede und Westerstede-Ocholt wird auf dem Gleis seit 2006 saisonal ein Draisinenverkehr angeboten.<ref>Draisinenspaß Ammerland auf westerstede-touristik.de, abgerufen am 5. Dezember 2023.</ref>
Bürgerbus
Es verkehrt zusätzlich zum normalen ÖPNV-Angebot seit dem 1. Juni 2010 ein Bürgerbus des Vereins BürgerBus Westerstede e. V., der die Stadt mit den Ortsteilen Hollwege, Moorburg, Hollriede, Neuengland, Halsbek und Eggeloge verbindet. Der Bahnhof Westerstede-Ocholt sowie die Ortsteile Fikensolt, Mansie, Lindern und Ocholt sind ebenfalls angebunden.<ref>Fahrpläne, auf buergerbus-westerstede.de</ref>
Ansässige Unternehmen
- Hauptgeschäftszweig der Stadt ist der Tourismus mit Ferienwohnungen, Campingplätzen und Radwanderwegen sowie Gastronomie. Eine große Rolle spielt der Gartenbau; insbesondere Baumschulen und der Blumen- und Zierpflanzenbau.
- Die Dostofarm, ein mittelständischer Hersteller von natürlichen Zusatzstoffen und Spezialprodukten für Tierernährung und Tierhaltung, ist seit 1999 in Westerstede ansässig.
- Die Ammerländer Versicherung VVaG hat ihren Sitz in Westerstede.<ref>Ammerländer Vericherung, abgerufen am 5. Dezember 2023.</ref>
- Das Unternehmen Dorma hat in Ocholt eine Zweigniederlassung.
- Der Glasproduzent Semcoglas hat seinen Hauptsitz in Westerstede.
Gesundheitswesen
- Ammerland-Klinik, Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover<ref>Lehrkrankenhäuser Website der MH Hannover, abgerufen am 15. September 2015</ref> mit 343 Betten und ca. 1200 Beschäftigten. Die Ammerland-Klinik verfügt über verschiedene zertifizierte Zentren: Brustzentrum seit 2005, Darmzentrum seit 2006, Gefäßzentrum (Gefäßchirurgie und Radiologie) seit 2003, Stroke-Unit (Schlaganfall) seit 2007, Chest-Pain Unit seit 2013, Endometriosezentrum, Beckenbodenzentrum.
- Bundeswehrkrankenhaus Westerstede in Kooperation mit der Ammerlandklinik, seit 2008.
- Gemeinsam bilden Ammerland-Klinik und Bundeswehrkrankenhaus das Klinikzentrum Westerstede.
Erwerbstätigkeit
In der Stadt Westerstede gibt es 7.757 Erwerbstätige. Davon sind
- 40,12 % im öffentlichen Dienst bzw. sonstigen Bereichen tätig.
- 29,06 % im produzierenden Gewerbe tätig.
- 21,89 % in Handel, Verkehr oder Nachrichtenvermittlung tätig.
- 8,93 % in Land- und Forstwirtschaft (einschließlich Gartenbau) tätig.
Bildung
- Brakenhoffschule (Grundschule) Westerstede
- Schule an der Goethestraße (Förderschule Lernen/Lernförderung) Westerstede
- Oberschule Westerstede
- Europaschule Gymnasium Westerstede
- Grundschule Westerstede-Gießelhorst
- Grundschule Westerstede-Halsbek
- Verlässliche Grundschule Westerstede-Ocholt
- Volle Halbtagsgrundschule Westerstede-Westerloy (Integrationsklassen)
- Carlo Collodi Schule (staatl. anerk. Förderschule f. soziale und emotionale Entwicklung) Westerstede-Linswege
- Eibenhorst-Schule Torsholt (staatl. anerk. Schule f. Erziehungshilfe) Westerstede-Torsholt
- Evangelisches Bildungswerk Ammerland (EBA)
- Kreisvolkshochschule Ammerland (KVHS)
- Musikschule Ammerland e. V.
Bildergalerie
-
Markt: Brunnen, St. Petri-Kirche und Glockenturm
-
Rhodo 2023 und Glockenturm
-
Amtsgericht Westerstede
-
Bildungs- und Beratungszentrum
-
Stadtbücherei, Poststr. 7
-
Krömerei
-
Flugplatz Westerstede-Felde aus der Luft (2012)
-
Marktfrau, Oma Apen von Alice Peters-Ohsam
-
Gedenktafel für das Rathaus Westerstede
-
Landwirtschaft in Westerstede-Torsholt
Personen und Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Eilhardus Lubinus (1565–1621), Professor der Poetik, Theologie, Mathematik und Geographie und Rektor der Universität in Rostock
- Gerhard Steinfeld (1769–1846), evangelischer Pfarrer und Heimatforscher
- Frerich Bohlken (1812–1871), Landwirt und führender Baptist
- Wilhelm Geiler (1819–1895), Auktionator und Heimatdichter
- Friedrich Tietjen (1832–1895), Astronom
- Richard Deeken (1874–1914), Offizier und Kolonialpolitiker
- Ludwig Christians (1875–1940), Pädagoge und preußischer Landrat
- Wilhelm Rodenberg (1892–1955), Jurist und Politiker
- Heinrich Meiners (1902–1980), Politiker
- Karl Polak (1905–1963), Jurist, Professor, Mitglied des Staatsrates der DDR
- Karsten Ewert (* 1937), Generalarzt der Bundeswehr
- Karl-Heinz Sievers (* 1942), Leichtathlet
- Helmut Fangmann (1943–1996), Jurist und Hochschullehrer
- Wilfried Bohlen (1944–2025), Baptistenpastor
- Wolfgang Hackbusch (* 1948), Mathematiker
- Peter Masuch (* 1951), Präsident des Bundessozialgerichts
- Uwe Meiners (* 1952), Volkskundler
- Bernt Ahrenholz (1953–2019), Germanist, Sprachwissenschaftler und Sprachdidaktiker
- Fred Luks (* 1965), Nachhaltigkeitsmanager, Publizist und Keynote-Speaker
- Hauke Bartels (* 1966), Sprachwissenschaftler
- Heiko Schmelzle (* 1970), Bundestagsabgeordneter, Bürgermeister von Norden
- Thieß Neubert (* 1971), Comedian, Schauspieler und Fernsehmoderator
- Matthias Pohlig (* 1973), Historiker
- Henning Dierks (* 1976), Politiker
- Thomas Boyken (* 1980), Germanist
- Martin Kistner (* 1983), Tonmeister, Gewinner des Grammy „Best Historical Album“<ref>Grammy für einen Ammerländer, auf nwzonline.de</ref>
- Thalke Deters (* 1987), Handballspielerin
- Hanna de Haan (* 1993), Fußballspielerin
Mit Westerstede verbunden
- Anton Friedrich Remmers (1816–1881), Buchbinder und Evangelist, Gründer der Baptistengemeinde Westerstede
- Rolf Hornig (1919–2006), Politiker, verstorben in Westerstede
- Georg Schmidt-Westerstede (1921–1982), Maler und Grafiker, aufgewachsen in Westerstede
- Alice Peters-Ohsam (1929–2021), deutsche Bildhauerin, Schenkung für die Stiftung für Kunst und Kultur in der Stadt Westerstede
- Bruno Steinhoff (* 1937), Unternehmer
- Adolf Bauer (* 1940), Präsident des Sozialverbandes Deutschlands (SoVD), lebt in Westerstede
- Bernd Clüver (1948–2011), Schlagersänger („Der Junge mit der Mundharmonika“), lebte ab 2007 in Westerstede
- Sigrid Rakow (* 1951), Politikerin, war Rektorin in Westerstede
- Norbert Marten (* 1953), Künstler, Westerstede ist Wohnort
- Kolja Mensing (* 1971), Schriftsteller und Literaturkritiker, aufgewachsen in Westerstede
- Rodi Khalil (* 1973), syrischer Künstler, lebte von 2004 bis 2010 in Westerstede
- Şirvan-Latifah Çakici (* 1980), Politikerin, 1986–2002 wohnhaft in Westerstede
- Sebastian Hahn (* 1991), Autor, Kabarettist und Poetry Slammer, wohnhaft in Westerstede
Ehrenbürger
- Albert Post (1896–1992), ehemaliger niedersächsischer Landtagsabgeordneter und Bürgermeister der Gemeinde Westerstede
- Manfred Hüniken (1928–2017), ehemaliger Bürgermeister der Stadt Westerstede
Literatur
- D. Zoller: Burgen und Adelssitze im Ammerland. Cloppenburg 1971.
- Oldenburger Jahrbuch Band 91 (1991), Sonderdruck Westerstede, Oldenburger Landesverein für Geschichte, Natur- und Heimatkunde e. V., aus dem Stadtarchiv der Stadt Westerstede.
- Werner Vahlenkamp: Die Geschichte der Westersteder Juden. Plois-Verlag, Westerstede 1988, ISBN 3-9801906-4-1.
- Hermann Ries: Chronik der Gemeinde Westerstede. Westerstede 1973.
- Tim Unger: Die Reformation in den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst. Gemeindeleben, Kirchenordnung und landesherrliches Kirchenregiment im 16. Jahrhundert. Oldenburg (Oldb) 2022, ISBN 978-3-7308-1906-7.
Weblinks
- Literatur von und über Westerstede im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Linkkatalog zum Thema Westerstede bei curlie.org (ehemals DMOZ)
- Website der Stadt Westerstede
Einzelnachweise
<references responsive />
Apen | Bad Zwischenahn | Edewecht | Rastede | Westerstede | Wiefelstede
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Koordinaten-Parameterfehler
- Westerstede
- Gemeinde in Niedersachsen
- Wikipedia:Weblink offline
- MediaWiki:Gadget/annotationPair
- Ort im Landkreis Ammerland
- Kreisstadt in Niedersachsen
- Staatlich anerkannter Erholungsort in Niedersachsen
- Ersterwähnung 1123
- Stadtrechtsverleihung 1977