Zum Inhalt springen

Edmund Joensen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 17:17 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Edmund Joensen.JPG
Edmund Joensen

Edmund Esbern Johannes Joensen (* 19. September 1944 in Oyri) ist ein färöischer Politiker der Unionisten (Sambandsflokkurin) und war 1994–1998 Ministerpräsident der Färöer (Løgmaður).

Edmund ist der Sohn von Hansina, geborene Samuelsen aus Haldórsvík und Poul Joensen aus Oyri. Verheiratet ist er mit Edfríð, geb. Johannesen aus Norðskáli.

Seit 1988 ist er Mitglied des Løgtings (ausgenommen seine Zeit als Regierungschef). 1990–2001 war er Vorsitzender der Unionisten, die für eine enge Bindung der Färöer an Dänemark eintreten. 1994–98 war er Mitglied des dänischen Folketing (während seiner Zeit als Regierungschef ließ er sich vertreten).

Seit 2002 ist Edmund Joensen Vorsitzender des Løgtings. Bei der Folketingswahl 2007 wurde er als einer der beiden färöischen Abgeordneten ins dänische Parlament gewählt.

Dort ist er Vorsitzender des Färöer-Ausschusses. Er ist damit der erste Färinger der Geschichte, der Vorsitzender eines Folketings-Ausschusses wurde.<ref>portal.fo: @1@2Vorlage:Toter Link/www.portal.foEdmund formaður í Føroyanevndini (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im September 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, 29. November 2007.</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Edmund Joensen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Javnaðarflokkurin

Aksel V. Johannesen (Helena Dam á Neystabø) | Eyðgunn Samuelsen (Jónleif Johannesen) | Rigmor Dam (Kristianna W. Poulsen) | Heðin Mortensen | Henrik Old (Djóni Nolsøe Joensen) | Kristin Michelsen | Bjarni Hammer

Tjóðveldi

Høgni Hoydal (Bjørt Samuelsen) | Sirið Stenberg (Óluva Klettskarð) | Kristina Háfoss (Pauli Trond Petersen) | Magni Arge (Ingolf S. Olsen) | Annita á Fríðriksmørk | Katrin Kallsberg | Páll á Reynatúgvu

Sambandsflokkurin

Edmund Joensen | Kaj Leo Johannesen | Bárður á Steig Nielsen | Magnus Rasmussen | Bjørn Kalsø | Magni Laksáfoss

Fólkaflokkurin

Jacob Vestergaard | Annika Olsen1 | Jørgen Niclasen | Jákup Mikkelsen | Elsebeth Mercedis Gunnleygsdóttur | Jógvan á Lakjuni

Framsókn

Poul Michelsen (Ruth Vang) | Hanna Jensen (Bjarni Kárason Petersen)

Miðflokkurin

Jenis av Rana (Karsten Hansen) | Bill Justinussen

Nýtt Sjálvstýri

Jógvan Skorheim (Bárður Kass Nielsen) | Kári P. Højgaard

Unabhängige

Sonja Jógvansdóttir2

() Die in Klammern angegebenen Abgeordneten sind die stimmberechtigten Nachrücker für die nicht stimmberechtigten Mitglieder der Landesregierung bzw. für beurlaubte Abgeordnete.
1 Annika Olsen wurde ursprünglich für Fólkaflokkurin gewählt, war jedoch kurz nach der Wahl aus der Partei ausgetreten und beantragte am 20. September 2015 Beurlaubung. Joen Magnus Rasmussen war im Oktober 2015 für einen Monat ihr Vertreter. Annika Olsen war bis Anfang Februar 2016 unabhängige Abgeordnete. Seitdem ist sie wieder Mitglied des Fólkaflokkurin.
2 Sonja Jógvansdóttir wurde ursprünglich für Javnaðarflokkurin gewählt.
Vorlage:Klappleiste/Ende
VorgängerAmtNachfolger
Pauli EllefsenVorsitzender der Unionisten (Sambandsflokkurin)
19902001
Lisbeth L. Petersen

Vorlage:Hinweisbaustein