Zum Inhalt springen

Norðskáli

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Norðskáli
[<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈnoːɹˌskɔaːlɪ]

(dänisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
Norðskáli auf der Färöerkarte
Norðskáli auf der Färöerkarte
Position 62° 13′ N, 7° 0′ WKoordinaten: 62° 12′ 47″ N, 6° 59′ 59″ W
 {{#coordinates:62,213055555556|−6,9997222222222|primary
dim=10000 globe= name= region=FO type=city
  }}
Einwohner
Rang
297 (2011)
33
Kommune Sunda kommuna
Postleitzahl FO 460
Markatal
Grammatik
Dativ (in/aus …)
Genitiv (nach …)

á/av Norðskála
til Norðskála

Norðskáli [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈnoːɹˌskɔaːlɪ] oder Norðskála (dänisch: Nordskåle) ist ein Ort der Färöer auf der Insel Eysturoy.

Datei:Sundini at Norðskáli, Faroe Islands.JPG
Norðskáli am Sundini, Streymoy im Hintergrund.
Datei:Oyrarbakki, Faroe Islands (3).JPG
An der Straßenkreuzung in Oyrarbakki Richtung Norðskáli
Datei:Church of Norðskáli, Faroe Islands (2).JPG
Die 1932 errichtete Kirche in Norðskáli.

Norðskáli liegt, wie das südlich gelegene Oyrarbakki, an der Westküste Eysturoys direkt nördlich der 1973 erbauten Brücke über den Sund Sundini nach Streymoy.

Der Ortsname steht möglicherweise mit dem weiter südlich gelegenen Ort Skáli im Zusammenhang, wobei zu Unterscheidungszwecken dem Ort im Norden wohl die Himmelsrichtung vorangestellt wurde. Mit dem Begriff skáli wurde im Mittelalter eine Hütte oder ein Nebengebäude für zeitweisen Aufenthalt bezeichnet.<ref>Eintrag skáli in: Geir T. Zoëga: A Concise Dictionary of Old Icelandic, Clarendon Press, Oxford 1910</ref>

Die Dorfkirche stammt aus dem Jahre 1932, und auch die anderen Häuser sind meist neueren Datums. Die Straße 10, die von Streymoy kommt führt weiter nach Osten durch den 1976 erbauten Norðskálatunnilin. Durch die Entwicklung des Straßennetzes mit Brücke und Tunnel in den 1970er Jahren liegt der Ort im Bereich eines zentral gelegenen Verkehrsknotenpunkts und es siedelten sich in der Folge verschiedene Unternehmen in der näheren Umgebung an, die den Bewohnern von Norðskáli neue Arbeitsmöglichkeiten boten. Von 1964 bis 1990 besaß der Ort sogar ein eigenes Postamt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig More Stamps and Story of the Faroe Islands.] Postverk Føroya 2006, p. 38 (pdf). faroestamps.fo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> Seitdem befindet sich das nächste Postamt in Oyrarbakki.<ref>Oyrarbakki, posta.fo</ref>

In Norðskáli gibt es ein Café mit Speisemöglichkeit.

Folgt man der Straße hinter der Brücke nach Norden, gelangt man durch die Orte Svínáir und Ljósá in den bekannten Ort Eiði sowie von dort zum höchsten Berg auf den Färöern, dem 880 m hohen Slættaratindur und weiter zum nördlichsten Ort auf Eysturoy, dem Dorf Gjógv.

Weblinks

Commons: Norðskáli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/> Vorlage:Klappleiste/Anfang Gjógv | Haldórsvík | Hósvík | Hvalvík | Langasandur | Nesvík | Norðskáli | Oyrarbakki | Oyri | Saksun | Streymnes | Tjørnuvík Vorlage:Klappleiste/Ende