Cricket World Cup 2007
Vorlage:Infobox Cricketturnier
Der ICC Cricket World Cup 2007 wurde vom 13. März bis zum 28. April 2007 auf den Inseln der British West Indies ausgetragen. Es war der neunte Cricket World Cup im vierjährlichen Turnierzyklus im One-Day-International-Format, der vom Weltverband International Cricket Council (ICC) organisiert wird, und der erste in Amerika. Die sieben karibischen Inselstaaten Antigua und Barbuda, Barbados, Grenada, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia und Trinidad und Tobago sowie Guyana waren gemeinsam Gastgeber dieses Turnieres, mehr als bei jedem anderen Cricket World Cup. Zusammen mit der ICC World Twenty20 2007 in Südafrika im September war es eines von zwei großen Cricketturnieren im Jahr 2007.
16 Cricket-Nationalmannschaften nahmen am Cricket World Cup 2007 teil: Die damals zehn Test-Cricket-Länder (Australien, Bangladesch, England, Indien, Neuseeland, Pakistan, Simbabwe, Sri Lanka, Südafrika und die West Indies), sowie die sechs besten Mannschaften der ICC Trophy 2005 (Bermuda, Irland, Kanada, Kenia, die Niederlande und Schottland), die meisten Teilnehmer bei einem Cricket World Cup bisher. Bermuda und Irland nahmen erstmals an einem Cricket World Cup teil, womit dies das erste Turnier mit drei Teilnehmern aus Amerika und vier aus Europa ist.
Während des Cricket World Cup 2007 wurden 51 Spiele absolviert, drei weniger als beim vorhergehenden Cricket World Cup 2003 (trotz zwei weiterer teilnehmender Mannschaften). Die Mannschaften wurden in vier Gruppen zu je vier Teams eingeteilt, wobei jedes einmal gegen die anderen der Gruppe antrat. Die zwei besten Mannschaften jeder Gruppe qualifizierten sich für die Super Eight, wonach die vier besten Mannschaften das Halbfinale erreichten, dessen Gewinner im Finale aufeinandertrafen. Dieser World Cup wurde im One-Day International-Format ausgetragen, wobei jedes Team jeweils ein Innings über maximal 50 Over bestritten hat.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Australia triumph in a tournament to forget.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Australien, Neuseeland, Sri Lanka und Südafrika erreichten das Halbfinale. Australien besiegte Südafrika und Sri Lanka Neuseeland, wonach der Titelverteidiger Australien das Finale im Kensington Oval in Barbados gegen Sri Lanka mit 53 Runs (Duckworth-Lewis Method) und somit seinen vierten Titel gewann und als erstes Land einen Hattrick erreichte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Final: Australia v Sri Lanka.] BBC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Australiens Siegesserie erhöhte sich mit dem Turnier auf 29 aufeinander folgende Cricket-World-Cup-Spiele ohne Niederlage, eine Serie, die am 23. Mai 1999, in der Vorrunde des Cricket World Cup 1999, begann. Das Turnier erlebte auch mehrere große Überraschungen in der Vorrunde, als die Mitfavoriten Indien und Pakistan nicht die Super Eight erreichten, während Bangladesch, damals das vorletzte Vollmitglied auf der ICC ODI-Rangliste, und der Debütant Irland, damals ein assoziiertes Mitglied, die Super Eight erreichten und dabei Indien bzw. Pakistan hinter sich ließen. Irland wurde damit nach Kenia 2003 das erste assoziierte Mitglied das die zweite Runde bei einem Cricket World Cup erreichte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Woolmer's post-mortem inconclusive.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Pakistans damaliger Trainer Bob Woolmer starb einen Tag nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft. Am nächsten Tag erklärte die jamaikanische Polizei, dass sein Tod verdächtig sei und leitete eine Untersuchung ein.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Woolmer's death 'suspicious' – police.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Acht Monate später beendete die Polizei ihre Ermittlungen nach der Annahme eines öffentlichen Urteils durch eine elfköpfige Jury.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Police close Woolmer case after open verdict.] Australian Broadcasting Corporation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Nach dem Turnier verteilte der ICC Turniergewinne in Höhe von 239 Millionen US-Dollar unter seinen Mitgliedern.<ref>Konsolidierter ICC-Jahresabschluss für die 9 Monate zum 31. Dezember 2007, Buchhaltungsanmerkung 12.</ref> Der Cricket World Cup 2007 wurde in den ersten Nachbetrachtungen als Enttäuschung gewertet, angeführt wurden die relativ lange Dauer mit 51 Spielen (die meisten überhaupt) in vier Phasen über 47 Tagen, die längeren Reisezeiten zwischen den Inseln, der Tod des pakistanischen Trainers und die langwierigen Untersuchungen, das frühe Ausscheiden Indiens und Pakistans, sowie die umstrittene Handhabungen der schlechten Wetterverhältnisse während des Finales durch die Umpire.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Australia triumph in a tournament to forget.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Turnier war jedoch auch das inklusivste aller Cricket World Cups, da zum einzigen Mal 16 Mannschaften teilnehmen durften und sie in der Vorrunde mit kleineren Gruppen eine faire Chance auf die nächste Runde hatten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Was the 2007 World Cup really a disaster?] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Vergabe
Der Cricket World Cup 2007 wurde nach dem Rotationsprinzip des International Cricket Council an die West Indies vergeben. Dies war der erste Cricket World Cup in den karibischen Inseln, obwohl die West Indies damals die zweiterfolgreichste Mannschaft in der Geschichte des Turnieres waren.<ref>Nach Anzahl der Siege, der Gewinnquote und der Anzahl der gewonnenen Titel. Tatsächlich waren sie von 1975 bis 1987 in all diesen Kriterien führend; erst 2003 übertraf sie Australien nach Anzahl gewonnener Pokale.</ref> Ursprünglich waren die Bahamas, Bermuda und die Vereinigten Staaten Teil der Bewerbung der westindischen Inseln für den Cricket World Cup 2007.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Three days to go for ICC Cricket World Cup 2007 bids.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Turnier wurde jedoch an die sieben westindischen Inselstaaten Antigua und Barbuda, Barbados, Grenada, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia und Trinidad und Tobago sowie Guyana vergeben.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Barbados to host World Cup final in 2007.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Teilnehmer
Die folgenden 16 Mannschaften qualifizierten sich für den Cricket World Cup 2007: Australien, Bangladesch, England, Indien, Neuseeland, Pakistan, Simbabwe, Sri Lanka, Südafrika und die West Indies (Gastgeber) qualifizierten sich als Vollmitglieder des International Cricket Council mit Test-Cricket-Status automatisch für den Cricket World Cup 2007. Bermuda, Irland, Kanada, Kenia, die Niederlande und Schottland waren Mannschaften ohne Test-Cricket-Status und qualifizierten sich während der ICC Trophy 2005. Bermuda und Irland qualifizierten sich erstmals für einen Cricket World Cup, womit es das erste internationale Cricketturnier mit drei Mannschaften aus Amerika und vier aus Europa ist. Bermuda war sowohl nach Fläche als auch Einwohnerzahl das kleinste Land, dem dies gelang.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bermuda Cricket Board.] International Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. August 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
| Land | Qualifikationsgrundlage | Turnierteilnahme | Letztmalige Teilnahme | Bestes Ergebnis | Gruppe |
|---|---|---|---|---|---|
| West Indies Cricket Team West Indies | Gastgeber | Neunte | 2003 | Weltmeister (1975, 1979) | D |
| Australien Australien | Vollmitglieder | Neunte | 2003 | Weltmeister (1987, 1999, 2003) | A |
| Bangladesch Bangladesch | Dritte | 2003 | Vorrunde (1999, 2003) | B | |
| England England | Neunte | 2003 | Finalist (1979, 1987, 1992) | C | |
| Indien Indien | Neunte | 2003 | Weltmeister (1983) | B | |
| Neuseeland Neuseeland | Neunte | 2003 | Halbfinale (1975, 1979, 1992, 1999) | C | |
| Pakistan Pakistan | Neunte | 2003 | Weltmeister (1992) | D | |
| Simbabwe Simbabwe | Siebente | 2003 | Super Six (1999, 2003) | D | |
| Sri Lanka Sri Lanka | Neunte | 2003 | Weltmeister (1996) | B | |
| Südafrika Südafrika | Fünfte | 2003 | Halbfinale (1992, 1999) | A | |
| Datei:Flag of Bermuda.svg Bermuda | ICC Trophy 2005 | Erste | – | Debüt | B |
| Irish Cricket Union Irland | Erste | – | Debüt | D | |
| Kanada Kanada | Dritte | 2003 | Vorrunde (1979, 2003) | C | |
| Datei:Flag of Kenya.svg Kenia | Vierte | 2003 | Halbfinale (2003) | C | |
| Vorlage:NED-Cricket | Dritte | 2003 | Vorrunde (1996, 2003) | A | |
| Schottland Schottland | Zweite | 1999 | Vorrunde (1999) | A |
Austragungsorte
Als Austragungsorte wurden acht Stadien in den Staaten, die durch das West Indies Cricket Team vertreten werden ausgewählt. In allen Gastgeberländern fanden jeweils sechs Spiele statt mit Ausnahme von St. Lucia, Jamaika und Barbados (Spielort des Finales), wo jeweils sieben Spiele stattfanden.
Die jamaikanische Regierung investierte $81 Millionen in die Stadionrenovierung.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig You ask the questions ... Part 2 – Robert Bryan, executive director, Jamaica 2007 Cricket Limited.] The Gleaner, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. September 2007 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Darunter waren die Renovierung des Sabina Park und der Bau der vielseitigen Einrichtung in Trelawny mithilfe eines Kredits aus der Volksrepublik China. Weitere $20 Millionen wurde für andere Infrastruktur ausgegeben, wodurch sich die Ausgaben auf insgesamt $100 miljioen bzw. JM$7 Milliarden beliefen. Die Renovierungskosten des Sabina Park beliefen sich auf $46 Millionen, während die Kosten des Trelawny Stadium auf etwa $35 Millionen geschätzt wurden.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig World Cup 2007: Eyes Wide Shut.] caribbeancricket.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. Oktober 2006 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Cricket: 'Run wid it again!'] Sports Jamaica, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die gesamten Ausgaben für Stadien beliefen sich damit auf $301 Millionen. Das Brian Lara Stadium verlor seinen Platz als Austragungsort am 21. September 2006.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Brian Lara stadium exits World Cup.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Vereinigten Staaten schlugen vor, Spiele im neu errichten Central Broward Regional Park in Lauderhill, Florida, auszutragen, das ICC lehnte das Angebot jedoch ab und vergab alle Spiele an karibische Länder. Das Cricketstadion wurde 2007 errichtet und war damals das einzige mit internationalem Status in den Vereinigten Staaten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig USA miss out on World Cup 2007.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
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Format
Der Cricket World Cup 2007 wurde über 49 Tage zwischen 16 verschiedenen Mannschaften über 51 Spiele ausgetragen. Er begann am 13. März 2007 im Sabina Park in Kingston, Jamaika, mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem Gastgeber West Indies und Pakistan. Das Turnier endete am 28. April im Kensington Oval in Bridgetown, Barbados mit dem Finale zwischen Australien und Sri Lanka, wobei Australien die ICC Cricket World Cup Trophy verteidigte.
Spielplan
Die nachfolgende Tabelle zeigt das tägliche Programm des Cricket World Cup 2007. Dabei steht ein rotes Kästchen für die Eröffnungs- und Schlusszeremonie, ein violettes Kästchen für Vorrundenspiele, ein zyanblaues Kästchen für die Super Six, ein grünes Kästchen für Finalrundenspiele und ein gelbes Kästchen für das Finale.
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Gruppen
Australien, Indien, England und die West Indies wurden aus logistischen Gründen verschiedenen Gruppen zugeordnet, da sie nach den Erwartungen die meisten Fans anzögen und die Transport- sowie Hotelkapazitäten in den West Indies beschränkt sind.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig World Cup seedings plan announced.] England and Wales Cricket Board, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. September 2007 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Jedes Team konnte 15 Spieler für das Turnier nominieren. Die Mannschaftslisten mussten bis zum 13. Februar 2007 dem International Cricket Council vorgelegt werden. Ein verletzter Spieler konnte jederzeit bis zum Turnierende ersetzt werden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mills and Oram in World Cup preliminary squad.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Vorrunde und Super Eight
Der Cricket World Cup 2007 wurde zwischen 16 Nationalmannschaften ausgespielt. Für die Vorrunde wurden die Mannschaften in vier Gruppen zu je vier Mannschaften eingeteilt. In welche Gruppe jede Mannschaft eingeteilt wurde, wurde in der Auslosung festgelegt. Jede Mannschaft bestritt ein Spiel gegen jede andere seiner Gruppe. Für einen Sieg gab es zwei Tabellenpunkte, für ein Unentschieden oder No Result einen Punkt, für eine Niederlage keinen Punkt. Hatten zwei Mannschaften dieselbe Anzahl an Tabellenpunkten, wurde der Tabellenrang anhand der Net Run Rate, gefolgt von der Net Bowl Rate und dem direkten Vergleich ermittelt.
Am Ende der Vorrunde qualifizierten sich die jeweils beiden besten einer Gruppe für die Super-8-Runde. In dieser spielte jedes Team gegen die Mannschaften, auf die es nicht in der Vorrunde getroffen war und dessen Ergebnisse sie mit in diese Runde übernahm. Die Qualifikation erfolgte anhand derselben Kriterien wie in der Vorrunde.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC Cricket World Cup 2007 Playing Conditions.] International Cricket Council, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. Februar 2007 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Changes to playing conditions for ICC Cricket World Cup 2007.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Alle Spiele begannen um 09:30 Uhr Ortszeit, wobei zu beachten ist, dass Jamaika von Mitteleuropa eine Zeitzone weiter entfernt liegt als alle anderen Spielorte. Die ersten Innings waren danach auf 09:30 – 13:00 angesetzt, die zweiten auf 13:45 – 17:15. Wie bei wichtigen Turnieren üblich war für alle Spiele ein zusätzlicher Spieltag vorgesehen für den Fall, dass es zu langen Regenunterbrechungen kam; doch wurde nach Möglichkeit, notfalls mit verkürzten Innings, das Spiel am angesetzten Tag abgeschlossen. Dabei kam die mittlerweile bewährte Duckworth-Lewis Method zum Einsatz.
Finalrunde
Ab dieser Phase nahm das Turnier ein K.-o.-System an, für das sich die vier besten Mannschaften der Gruppe qualifizierten. Jedes Spiel musste zwingend mit einem Sieg enden. Gab es nach beiden Innings keinen Sieger, wurde das Spiel durch ein Bowl-out entschieden.
Umpires und Match referees
Während des Turnieres wurden 16 Umpires und sieben Match referees eingesetzt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC Cricket World Cup 2007 Playing Conditions.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Umpires
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Match referees
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Vorrunde
In den Tabellen finden folgende Bezeichnungen Verwendung:
- Spiele
- Siege
- Niederlagen
- Unentschieden
- NR No Result
- Punkte
- NRR Net Run Rate
Gruppe A
Tabelle
| Gruppe A St. Kitts & Nevis |
Sp. | S | N | U | NR | P | NRR <ref>Bei Punktgleichheit gelten folgende Kriterien: 1. Zahl der Siege, 2. net run rate, 3. Wickets pro Bälle; 4. Direkter Vergleich; 5. Los</ref> |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australien Australien | 3 | 3 | 0 | 0 | 0 | 6 | +3.43 |
| Südafrika Südafrika | 3 | 2 | 1 | 0 | 0 | 4 | +2.40 |
| Vorlage:NED-Cricket | 3 | 1 | 2 | 0 | 0 | 2 | −2.53 |
| Schottland Schottland | 3 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | −3.79 |
Spiele
| 14. März Scorecard |
Basseterre | Australien Australien 334-6 (50) |
– | Schottland Schottland 131-9 (40.1) |
| Australien gewinnt mit 203 Runs | ||||
| 16. März Scorecard |
Basseterre | Südafrika Südafrika 352-3 (40/40) |
– | Vorlage:NED-Cricket 132-9 (40.1/40) |
| Südafrika gewinnt mit 221 Runs | ||||
| 18. März Scorecard |
Basseterre | Australien Australien 358-5 (50) |
– | Vorlage:NED-Cricket 129 (26.5) |
| Australien gewinnt mit 229 Runs | ||||
| 20. März Scorecard |
Basseterre | Schottland Schottland 186-8 (50) |
– | Südafrika Südafrika 188-3 (23.2) |
| Südafrika gewinnt mit 7 Wickets | ||||
| 22. März Scorecard |
Basseterre | Schottland Schottland 136 (34.1) |
– | Vorlage:NED-Cricket 140-2 (23.5) |
| Niederlande gewinnt mit 8 Wickets | ||||
| 24. März Scorecard |
Basseterre | Australien Australien 377-6 (50) |
– | Südafrika Südafrika 294 (48) |
| Australien gewinnt mit 83 Runs | ||||
Gruppe B
Tabelle
| Gruppe B Trinidad & Tobago |
Sp. | S | N | U | NR | P | NRR |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sri Lanka Sri Lanka | 3 | 3 | 0 | 0 | 0 | 6 | +3.49 |
| Bangladesch Bangladesch | 3 | 2 | 1 | 0 | 0 | 4 | −1.52 |
| Indien Indien | 3 | 1 | 2 | 0 | 0 | 2 | +1.21 |
| Datei:Flag of Bermuda.svg Bermuda | 3 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | −4.35 |
Spiele
| 15. März Scorecard |
Port of Spain | Sri Lanka Sri Lanka 321-6 (50) |
– | Datei:Flag of Bermuda.svg Bermuda 78 (24.4) |
| Sri Lanka gewinnt mit 243 Runs | ||||
| 17. März Scorecard |
Port of Spain | Indien Indien 191 (49.3) |
– | Bangladesch Bangladesch 192-5 (48.3) |
| Bangladesch gewinnt mit 5 Wickets | ||||
| 19. März Scorecard |
Port of Spain | Indien Indien 413-5 (50) |
– | Datei:Flag of Bermuda.svg Bermuda 156 (43.1) |
| Indien gewinnt mit 257 Runs | ||||
| 21. März Scorecard |
Port of Spain | Sri Lanka Sri Lanka 318-4 (50) |
– | Bangladesch Bangladesch 112 (37/46) |
| Sri Lanka gewinnt mit 198 Runs (DL-Method) | ||||
| 23. März Scorecard |
Port of Spain | Sri Lanka Sri Lanka 254-6 (50) |
– | Indien Indien 185 (43.3) |
| Sri Lanka gewinnt mit 69 Runs | ||||
| 25. März Scorecard |
Port of Spain | Datei:Flag of Bermuda.svg Bermuda 94-9 (21/21) |
– | Bangladesch Bangladesch 96-3 (17.3/21) |
| Bangladesch gewinnt mit 7 Wickets (DL-Method) | ||||
Gruppe C
Tabelle
| Gruppe C St. Lucia |
Sp. | S | N | U | NR | P | NRR |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Neuseeland Neuseeland | 3 | 3 | 0 | 0 | 0 | 6 | +2.14 |
| England England | 3 | 2 | 1 | 0 | 0 | 4 | +0.42 |
| Datei:Flag of Kenya.svg Kenia | 3 | 1 | 2 | 0 | 0 | 2 | −1.19 |
| Kanada Kanada | 3 | 0 | 3 | 0 | 0 | 0 | −1.39 |
Spiele
| 14. März Scorecard |
Gros Islet | Kanada Kanada 199 (50) |
– | Datei:Flag of Kenya.svg Kenia 203-3 (43.2) |
| Kenia gewinnt mit 7 Wickets | ||||
| 16. März Scorecard |
Gros Islet | England England 209-7 (50) |
– | Neuseeland Neuseeland 210-4 (41) |
| Neuseeland gewinnt mit 6 Wickets | ||||
| 18. März Scorecard |
Gros Islet | England England 279-6 (50) |
– | Kanada Kanada 228-7 (50) |
| England gewinnt mit 51 Runs | ||||
| 20. März Scorecard |
Gros Islet | Neuseeland Neuseeland 331-7 (50) |
– | Datei:Flag of Kenya.svg Kenia 183 (49.2) |
| Neuseeland gewinnt mit 148 Runs | ||||
| 22. März Scorecard |
Gros Islet | Neuseeland Neuseeland 363-5 (50) |
– | Kanada Kanada 249-9 (49.2) |
| Neuseeland gewinnt mit 114 Runs | ||||
| 24. März Scorecard |
Gros Islet | Datei:Flag of Kenya.svg Kenia 177 (43/43) |
– | England England 178-3 (33/43) |
| England gewinnt mit 7 Wickets | ||||
Gruppe D
Tabelle
| Gruppe D Jamaica |
Sp. | S | N | U | NR | P | NRR |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| West Indies Cricket Team West Indies | 3 | 3 | 0 | 0 | 0 | 6 | +0.76 |
| Irish Cricket Union Irland | 3 | 1 | 1 | 1 | 0 | 3 | −0.09 |
| Pakistan Pakistan | 3 | 1 | 2 | 0 | 0 | 2 | +0.09 |
| Simbabwe Simbabwe | 3 | 0 | 2 | 1 | 0 | 1 | −0.89 |
Spiele
| 13. März Scorecard |
Kingston | West Indies Cricket Team West Indies 241-9 (50) |
– | Pakistan Pakistan 187 (47.2) |
| West Indies gewinnt mit 54 Runs | ||||
| 15. März Scorecard |
Kingston | Irish Cricket Union Irland 221-9 (50) |
– | Simbabwe Simbabwe 221 (50) |
| Unentschieden | ||||
| 17. März Scorecard |
Kingston | Pakistan Pakistan 132 |
– | Irish Cricket Union Irland 133-7 (41.4/47) |
| Irland gewinnt mit 3 Wickets (DL-Method) | ||||
| 19. März Scorecard |
Kingston | Simbabwe Simbabwe 202-5 (50) |
– | West Indies Cricket Team West Indies 204-4 (47.5) |
| West Indies gewinnt mit 6 Wickets | ||||
| 21. März Scorecard |
Kingston | Pakistan Pakistan 349 (49.5) |
– | Simbabwe Simbabwe 99 (19.1/20) |
| Pakistan gewinnt mit 93 Runs (DL-Method) | ||||
| 23. März Scorecard |
Kingston | Irish Cricket Union Irland 183-8 (48) |
– | West Indies Cricket Team West Indies 190-2 (38.1/48) |
| West Indies gewinnt mit 8 Wickets (DL-Method) | ||||
Hauptrunde
Super 8
(Antigua & Barbuda, Grenada, Guyana, Barbados) Tabelle
| Super 8 | Sp. | S | N | NR | P | NRR |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Australien Australien | 7 | 7 | 0 | 0 | 14 | +2.40 |
| Sri Lanka Sri Lanka | 7 | 5 | 2 | 0 | 10 | +1.48 |
| Neuseeland Neuseeland | 7 | 5 | 2 | 0 | 10 | +0.25 |
| Südafrika Südafrika | 7 | 4 | 3 | 0 | 8 | +0.31 |
| England England | 7 | 3 | 4 | 0 | 6 | −0.39 |
| West Indies Cricket Team West Indies | 7 | 2 | 5 | 0 | 4 | −0.57 |
| Bangladesch Bangladesch | 7 | 1 | 6 | 0 | 2 | −1.51 |
| Irish Cricket Union Irland | 7 | 1 | 6 | 0 | 2 | −1.73 |
Spiele
| 27. März Scorecard |
Antigua und Barbuda | Australien Australien 322-6 (50) |
– | West Indies Cricket Team West Indies 219 (45.3) |
| Australien gewinnt mit 103 Runs | ||||
| 28. März Scorecard |
Georgetown | Sri Lanka Sri Lanka 209 (49.3) |
– | Südafrika Südafrika 212-9 (48.2) |
| Südafrika gewinnt mit 1 Wicket | ||||
| 29. März Scorecard |
Antigua und Barbuda | West Indies Cricket Team West Indies 177 (44.4) |
– | Neuseeland Neuseeland 179-3 (39.2) |
| Neuseeland gewinnt mit 7 Wickets | ||||
| 30. März Scorecard |
Georgetown | England England 266-7 (50) |
– | Irish Cricket Union Irland 218 (48.1) |
| England gewinnt mit 48 Runs | ||||
| 31. März Scorecard |
Antigua und Barbuda | Bangladesch Bangladesch 104-6 (22/22) |
– | Australien Australien 106-0 (13.5/22) |
| Australien gewinnt mit 10 Wickets | ||||
| 1. April Scorecard |
Georgetown | Sri Lanka Sri Lanka 303-5 (50) |
– | West Indies Cricket Team West Indies 190 (44.3) |
| Sri Lanka gewinnt mit 113 Runs | ||||
| 2. April Scorecard |
Antigua und Barbuda | Bangladesch Bangladesch 174 (48.3) |
– | Neuseeland Neuseeland 178-1 (29.2) |
| Neuseeland gewinnt mit 9 Wickets | ||||
| 3. April Scorecard |
Georgetown | Irish Cricket Union Irland 152-8 (35/35) |
– | Südafrika Südafrika 165-3 (31.1/35) |
| Südafrika gewinnt mit 7 Wickets (DL-Method) | ||||
| 4. April Scorecard |
Antigua und Barbuda | Sri Lanka Sri Lanka 235 (50) |
– | England England 233-8 (50) |
| Sri Lanka gewinnt mit 2 Runs | ||||
| 7. April Scorecard |
Georgetown | Bangladesch Bangladesch 251-8 (50) |
– | Südafrika Südafrika 184 (48.4) |
| Bangladesch gewinnt mit 67 Runs | ||||
| 8. April Scorecard |
Antigua und Barbuda | England England 247 (49.5) |
– | Australien Australien 248-3 (47.2) |
| Australien gewinnt mit 7 Wickets | ||||
| 9. April Scorecard |
Georgetown | Neuseeland Neuseeland 263-8 (50) |
– | Irish Cricket Union Irland 134 (37.4) |
| Neuseeland gewinnt mit 129 Runs | ||||
| 10. April Scorecard |
Grenada | Südafrika Südafrika 356-4 (50) |
– | West Indies Cricket Team West Indies 289-9 (50) |
| Südafrika gewinnt mit 67 Runs | ||||
| 11. April Scorecard |
Bridgetown | Bangladesch Bangladesch 143 (37.2) |
– | England England 289-6 (44.5) |
| England gewinnt mit 4 Wickets | ||||
| 12. April Scorecard |
Grenada | Neuseeland Neuseeland 219-7 (50) |
– | Sri Lanka Sri Lanka 222-4 (45.1) |
| Sri Lanka gewinnt mit 6 Wickets | ||||
| 13. April Scorecard |
Bridgetown | Irish Cricket Union Irland 91 (30) |
– | Australien Australien 92-1 (12.2) |
| Australien gewinnt mit 9 Wickets | ||||
| 14. April Scorecard |
Grenada | Südafrika Südafrika 193-7 (50) |
– | Neuseeland Neuseeland 196-5 (48.2) |
| Neuseeland gewinnt mit 5 Wickets | ||||
| 15. April Scorecard |
Bridgetown | Irish Cricket Union Irland 243-7 (50) |
– | Bangladesch Bangladesch 169 (41.2) |
| Irland gewinnt mit 74 Runs | ||||
| 16. April Scorecard |
Grenada | Sri Lanka Sri Lanka 226 (49.4) |
– | Australien Australien 232-3 (42.4) |
| Australien gewinnt mit 7 Wickets | ||||
| 17. April Scorecard |
Bridgetown | England England 154 (48) |
– | Südafrika Südafrika 157-1 (19.2) |
| Südafrika gewinnt mit 9 Wickets | ||||
| 18. April Scorecard |
Grenada | Irish Cricket Union Irland 77 (27.4) |
– | Sri Lanka Sri Lanka 81-2 (10) |
| Sri Lanka gewinnt mit 8 Wickets | ||||
| 19. April Scorecard |
Bridgetown | West Indies Cricket Team West Indies 230-5 (50) |
– | Bangladesch Bangladesch 131 (43.5) |
| West Indies gewinnt mit 99 Runs | ||||
| 20. April Scorecard |
Grenada | Australien Australien 348-6 (50) |
– | Neuseeland Neuseeland 133 (25.5) |
| Australien gewinnt mit 215 Runs | ||||
| 21. April Scorecard |
Bridgetown | West Indies Cricket Team West Indies 300 (49.5) |
– | England England 301-9 (49.5) |
| England gewinnt mit 1 Wicket | ||||
Halbfinale
| 24. April Scorecard |
Kingston | Sri Lanka Sri Lanka 289-5 (50) |
– | Neuseeland Neuseeland 208 (41.4) |
| Sri Lanka gewinnt mit 81 Runs | ||||
| 25. April Scorecard |
Gros Islet | Südafrika Südafrika 149 (43.5) |
– | Australien Australien 153-3 (31.3) |
| Australien gewinnt mit 7 Wickets | ||||
Finale
| 28. April Scorecard |
Bridgetown | Australien Australien 281-4 (38/38) |
– | Sri Lanka Sri Lanka 215-8 (36/36) |
| Australien gewinnt mit 53 Runs (DL-Method) | ||||
Statistiken
Die folgenden Cricketstatistiken wurden bei diesem Turnier erzielt.
| ODIs | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Batting<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC World Cup, 2006/07 / Records / Most runs.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | ||||||||
| Spieler | Mannschaft | Spiele | Innings | Runs | Average | HS | 100s | 50s |
| Matthew Hayden | Australien Australien | 11 | 10 | 659 | 73,22 | 158 | 3 | 1 |
| Mahela Jayawardene | Sri Lanka Sri Lanka | 11 | 11 | 548 | 60,88 | 115* | 1 | 4 |
| Ricky Ponting | Australien Australien | 11 | 9 | 539 | 67,37 | 113 | 1 | 4 |
| Scott Styris | Neuseeland Neuseeland | 10 | 9 | 499 | 83,16 | 111* | 1 | 4 |
| Jacques Kallis | Südafrika Südafrika | 10 | 9 | 485 | 80,83 | 128* | 1 | 3 |
| Bowling<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC World Cup, 2006/07 / Records / Most wickets.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. April 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | ||||||||
| Spieler | Mannschaft | Spiele | Overs | Wickets | Average | BBI | 5W | 10W |
| Glenn McGrath | Australien Australien | 11 | 80.5 | 26 | 13,73 | 3/14 | 0 | 0 |
| Muttiah Muralitharan | Sri Lanka Sri Lanka | 10 | 84.4 | 23 | 15,26 | 4/19 | 0 | 0 |
| Shaun Tait | Australien Australien | 11 | 84.3 | 23 | 20,30 | 4/39 | 0 | 0 |
| Brad Hogg | Australien Australien | 11 | 82.5 | 21 | 15,80 | 4/27 | 0 | 0 |
| Lasith Malinga | Sri Lanka Sri Lanka | 8 | 58.2 | 18 | 15,77 | 4/54 | 0 | 0 |
Literatur
- Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: World Cup Cricket – A Complete History. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. G2 Entertainment, Vorlage:Cite book/Date, ISBN 978-1-78281-491-7, [ ] (englisch, Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
- Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: A History & Guide to the Cricket World Cup. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Pen & Sword Books Limited, Vorlage:Cite book/Date, ISBN 978-1-5267-5361-8, [ ] (englisch, Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
- Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: The Official History of the ICC Cricket World Cup. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Jellyfish Publishing Solutions, Vorlage:Cite book/Date, ISBN 978-1-909811-47-8, [ ] (englisch, Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
- Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: A Complete History of World Cup Cricket. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. New Holland Publishers, Vorlage:Cite book/Date, [ ] (englisch, Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
- Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: The History of World Cup Cricket. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Roli Books, Vorlage:Cite book/Date, ISBN 978-81-7436-841-6, [ ] (englisch, Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung
Weblinks
- World Cup 2006/07 / Headline (englisch)
- ICC World Cup 2006/07 – Fixtures and Results (englisch)
- The World Cup 2006–07 (englisch)
- Vorlage:IMDb/1
Einzelnachweise und Anmerkungen
<references responsive />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Klappleiste/Anfang England 1975 | England 1979 | England 1983 | Indien/Pakistan 1987 | Australien/Neuseeland 1992 | Indien/Pakistan/Sri Lanka 1996 | England 1999 | Kenia/Simbabwe/Südafrika 2003 | West Indies 2007 | Bangladesch/Indien/Sri Lanka 2011 | Australien/Neuseeland 2015 | England 2019 | Indien 2023 | Namibia/Simbabwe/Südafrika 2027 | Bangladesch/Indien 2031
Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang| September | |
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