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Bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft

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Bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft
Test-Status
erhalten
2000
Erstes Test-
Match
gegen Indien Indien in Dhaka, November 2000
Erstes ODI gegen Pakistan Pakistan in Moratuwa, März 1986
Erstes T20I gegen Simbabwe Simbabwe in Khulna, November 2006
Kapitän Najmul Hossain Shanto (Test), Mehidy Hasan Miraz (ODI), Litton Das (T20I)
Coach West Indies Cricket Team Phil Simmons
Offizielles ICC Test-Ranking 9 von 12<ref name="ranking">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC rankings for Tests, ODIs, T20 & Women's ODI and T20.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Januar 2026 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Offizielles ICC ODI-Ranking 10 von 20<ref name="ranking" />
Offizielles ICC T20I-Ranking 9 von 102<ref name="ranking" />
World-Cup-Teilnahmen 7/13
Erster World Cup 1999
Bester World Cup Super 8/Viertelfinale (2007, 2015)
Champions-Trophy-Teilnahmen 6/9
Erste Champions Trophy 2000
Beste Champions Trophy Halbfinale (2017)
T20-World-Cup-Teilnahmen 9/10
Erster T20 World Cup 2007
Bester T20 World Cup Hauptrunde (2007, 2014, 2016, 2021, 2022, 2024)
Asia-Cup-Teilnahmen 16/17
Erster Asia Cup 1986
Bester Asia Cup Finale (2012, 2016, 2018)
Stand von 25. Januar 2026

Die bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), deren Spieler auch unter dem Spitznamen The Tigers bekannt sind, vertritt Bangladesch auf internationaler Ebene in der Sportart Cricket. Das Team wird vom Bangladesh Cricket Board (BCB) geleitet und ist seit 2000 Vollmitglied im International Cricket Council. Die Mannschaft besitzt somit Teststatus.

Bangladesch ist die zehntälteste Nationalmannschaft im Test Cricket und bestritt seinen ersten Test 2000 gegen Indien. Größte Erfolge bei Turnieren waren das zweimalige Erreichen der Super 8 bzw. des Viertelfinales bei Cricket World Cups (2007 und 2015), das Halbfinale bei der Champions Trophy 2017, das sechsmalige Erreichen der zweiten Runde bei T20 World Cups (2007, 2014, 2016, 2021, 2022 und 2024) sowie dreimal das Finale beim Asia Cup (2012, 2016 und 2018).

Geschichte

Cricket in Bengalen

Cricket gelangte im 18. Jahrhundert mit der Britischen Ostindien-Kompanie nach Bengalen. Das erste überlieferte Cricketspiel fand 1792 in Kalkutta statt, doch möglicherweise war Cricket bereits ein Jahrzehnt früher gespielt worden. Jedenfalls erlangte der Sport in Westbengalen und im angrenzenden Bihar rasch an Beliebtheit. In Ostbengalen, dem heutigen Bangladesch, entwickelte sich Cricket etwas langsamer, da dieses Gebiet bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein keine große Anzahl europäischer Kolonisten anzog. Erst später ließen sich Europäer in Dhaka nieder und wie im angrenzenden Indien war Cricket eine ihrer beliebtesten Freizeitaktivitäten. 1876 besiegte in Dhaka eine European XI eine Native XVIII (die Ziffern entsprechen der Anzahl an Spielern).<ref>Roy Morgan, Encyclopaedia of World Cricket, SportsBooks Limited (2007), S. 31.</ref>

Beim ersten Besuch einer englischen Auswahlmannschaft auf dem indischen Subkontinent traf 1889/90 eine Auswahl Bengalens auf G. F. Vernon’s XI.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bengal v Vernon's XI, 1889–90.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. April 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Januar 1923 spielte Bengalen beim Nagpur Provincial Tournament gegen eine Auswahl Bombays und eine Central Provinces XI.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nagpur Provincial Tournament itinerary, 1923.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. August 2019 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 1934 rief der indische Verband BCCI die Ranji Trophy ins Leben, Bengalen nahm jedoch nicht am ersten Turnier 1934/35 teil. Im Dezember 1934 erhielt Bengalen First-Class-Status, als es gegen die Besucher aus Australien antrat, jedoch mit neun Wickets unterlag. Im Januar 1936 nahm Bengalen an der Ranji Trophy teil, spielte in der östlichen Zone und unterlag im Halbfinale gegen Madras. 1937 wurde Bengalen Vizemeister und gewann schließlich 1939 die Ranji Trophy. Damals war Bengalen faktisch eine westbengalische Mannschaft. Der Mannschaftssitz befand sich in Kalkutta und die Heimspiele fanden im dortigen Eden Gardens statt. Im Februar 1941 folgte das erste wichtige Spiel in Dhaka, als eine Bengal Governor’s XI gegen Bengal Gymkhana im Dacca Stadium spielte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bengal Governor's XI v Bengal Gymkhana, 1941.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 31. Januar 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Cricket in Ostpakistan

Zwischen den Saisons 1954/55 und 1970/71 nahmen 13 ostpakistanische First-Class-Mannschaften an Pakistans Cricketturnieren – der Quaid-e-Azam Trophy und der Ayub Trophy – teil, viele dieser Mannschaften jedoch nur während einer oder zwei Saisons. Die aktivsten Mannschaften waren East Pakistan (neun Saisons), Dhaka University, East Pakistan Greens und East Pakistan Whites (jeweils drei Saisons). Chittagong ist ein Beispiel dafür, wie sporadisch ostpakistanische Mannschaften an den nationalen Turnieren teilnahmen. Zwischen 1959/60 und 1965/66 sollte die örtliche Mannschaft zu drei Spielen antreten, die jedoch alle abgesagt werden mussten. Einige der ostpakistanischen Mannschaften bestritten First-Class-Matches gegen die besuchenden Mannschaften Indiens (1954/55) und des Marylebone Cricket Clubs (1955/56). Im Januar 1955 war Ostpakistan erstmals Austragungsort eines Test Matches, als Indien im Bangabandhu National Stadium in Dhaka zu Gast war. Hier wurden während den gesamten 1960er Jahren hindurch wichtige Spiele, einschließlich Tests, ausgetragen. Das M. A. Aziz Stadium in Chittagong wird seit 1954 für First-Class-Matches verwendet; der erste Test fand jedoch erst 2001 hier statt, als Bangladesch Simbabwe empfing.

Das letzte vollständige First-Class-Match in Ostpakistan war am 26. Februar bis 1. März 1971 jenes zwischen einer Pakistan Cricket Board XI und der besuchenden International XI in Dhaka.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig BCCP XI v International XI 1971.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 31. Januar 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Spiel endete in einem Remis und der letzte Spieltag fiel mit der Auflösung des Parlaments durch Yahya Khan zusammen, was zum Ausbruch des Bangladesch-Krieges führte. Die International XI verließ Dhaka am darauf folgenden Tag Richtung Lahore und spielte dort ein weiteres Match, bevor ihre Tour endete. Zwei für März geplante Spiele der Quaid-e-Azam Trophy in Dhaka fanden aufgrund des nationalen Notzustandes nicht mehr statt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig List of first-class matches in Pakistan 1970–71.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 31. Januar 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Assoziiertes Mitglied des ICC

Datei:Bangladesh national cricket team 1986.jpg
Bangladeschs offizielles internationales Debüt erfolgte beim Asia Cup 1986

Bis 1947 war Bangladesch Teil Britisch-Indiens und anschließend bis 1971 Teil Pakistans, sodass es jeweils als Teil dieser Staaten Teststatus besaß. Nach der Unabhängigkeit musste sich das Team neu formieren. 1972 gründete die Regierung das Bangladesh Cricket Board, damals Bangladesh Cricket Control Board genannt. Der Verband hatte den Auftrag, das Cricket in der neuen Nation zu organisieren. Im Nachhall des dritten indisch-pakistanischen Krieges war dies jedoch keine leichte Aufgabe. Laut Barclays World of Cricket befand sich das National Stadium in Dhaka im Frühjahr 1975 in einem verfallenen Zustand.<ref>Barclays World of Cricket, E. W. Swanton (Editor), Willow Books (1986), S. 75.</ref> Nachdem die Probleme der Nachkriegsphase überwunden waren, erfreute sich das Cricket in Dhaka zunehmender Beliebtheit und im Februar und März 1973 fand das erste nennenswerte Turnier auf Klubebene statt, das Dhaka Metropolis Knockout Tournament.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Matches in 1973 Dhaka Metropolis Knockout Tournament.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. April 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ein nationales Klubturnier wurde 1974/75 erstmals ausgespielt und fand bis 2015 in den meisten Saisons statt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig National Cricket Championship 1974–75.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 31. Januar 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sponsor war 1983/84 der britische Tabakwarenhersteller W.D. & H.O. Wills, danach bis 1993/94 PepsiCo. Dennoch war es nie ein First-Class-Turnier. Der Status war vergleichbar mit league cricket in England und grade cricket in Australien.

Das größte Problem ging der Verband zu Beginn der Saison 1976/77 an. Im Januar 1977 stellte er die erste bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft für ein Spiel gegen den besuchenden Marylebone Cricket Club im Bangabandhu National Stadium zusammen. Der MCC spielte auch gegen die North Zone, East Zone and South Zone, womit diese Teilnehmer der jährlichen Bangladesh Cricket League erstmals ein internationales Spiel bestritten. Obwohl der MCC bekannte County-Cricketspieler in ihren Reihen hatte, besaßen dessen Spiele während der Tour 1976/77 keinen First-Class-Status. Bangladesch beeindruckte den MCC dennoch und so erhielt das Land 1977 den Status als assoziiertes Mitglied des ICC.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. März 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die erste Nationalmannschaft, die Bangladesch besuchte, war jene Sri Lankas im Januar 1978. Sri Lanka war damals kurz davor, Testnation zu werden (was 1982 erfolgte) und unterstrich seinen höheren Standard mit mehreren Innings-Siegen in den drei Spielen gegen Bangladesch. Das Spiel in Dhaka, das am 13. Januar 1978 begann und von Sri Lanka mit einem Innings und neun Runs gewonnen werden konnte, war Bangladeschs Debüt im internationalen Cricket, aufgrund des geringen Standards des Cricket in Bangladesch besaß es jedoch keinen First-Class-Status.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh v Sri Lanka 1977–78.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bangladesch war eine von 15 Mannschaften, die an der ersten ICC Trophy 1979 teilnahmen. Dieses Turnier gab den Nicht-Testnationen die Möglichkeit, sich für den Cricket World Cup 1979 in England zu qualifizieren. Bangladesch, angeführt vom Kapitän Raqibul Hasan, gewann und verlor je zwei Spiele, versäumte es jedoch, über die erste Runde hinauszukommen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICCT79: Final Group Tables.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICCT79: Preview.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mit seinem Sieg beim South-East Asia Cup im Februar 1984 qualifizierte sich Bangladesch für den Asia Cup 1986.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Asia Cup, 1985–86.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 31. März 1986 bestritt Bangladesch sein erstes ODI gegen eine Testnation.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Asia Cup: Bangladesh v Pakistan 1985–86.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Angeführt von Gazi Ashraf, wurde Bangladesch für 94 Runs ausgebowlt und Pakistan gewann mit sieben Wickets.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig a4779 o375 Bangladesh v Pakistan: John Player Gold Leaf Trophy (Asia Cup) 1985/86.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Februar 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das zweite ODI gegen Sri Lanka ging ebenfalls verloren und Bangladesch landete auf dem letzten Tabellenplatz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig John Player Gold Leaf Trophy (Asia Cup) 1985/86.] Cricket Archive, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. Februar 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Als Gastgeber nahm Bangladesch am Asia Cup 1988 teil; während dieses Turnieres wurden (im Nachhinein) die ersten ODIs in dem Land ausgetragen, es verlor jedoch alle Spiele.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Asia Cup, 1988–89.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei der ICC Trophy 1986 erzielte Bangladesch zwei Siege, die nächsten Turnierteilnahmen erfolgten beim Austral-Asia Cup 1990, dem Asia Cup 1990, 1995 und 1997 sowie mehreren anderen Tri-Nations-Turnieren, der erste ODI-Sieg gelang jedoch erst 1998. Diese 22 verlorenen Spiele hintereinander waren ein neuer Negativrekord.<ref name="toothless tigers">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Toothless Tigers.] BBC, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladeschs erster ODI-Sieg erfolgte gegen Kenia in Indien, dank Mohammad Rafique, der wichtige 77 Runs erzielte und drei Wickets nahm. Er erzielte in der Partnerschaft mit Athar Ali Khan für das erste Wicket 137 Runs. Athar selbst trug 47 Runs bei.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh v Kenya 1997–1998.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Oktober 1998 war Bangladesch Gastgeber der ersten ICC KnockOut (der späteren ICC Champions Trophy), einem K.O.-Turnier der damaligen Testnationen, nahm jedoch selbst nicht an dem Turnier teil. Bangladesch beteiligte sich an den ICC Trophies 1979, 1982, 1986, 1990 und 1994 und gewann das Turnier 1997 in Malaysia. Damit qualifizierte es sich erstmals für den Cricket World Cup 1999, nachdem es die vorhergehenden Weltmeisterschaften verpasst hatte. Aminul Huq Moni, der damalige Generalsekretär des Verbands, ließ das AstroTurf im Abahani Cricket Field und das Bangabandhu National Stadium errichten, sodass den Spielern zwei volle Saisons zur Verfügung standen, um sich auf die Pitches der ICC Trophy 1999 vorzubereiten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Former BCB general secretary dies in Dhaka.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch nahm 1999 an seinem ersten World Cup in England teil und erzielte seinen ersten Sieg gegen das assoziierte Mitglied Schottland. Im Gruppenspiel in Northampton gelang ein Überraschungssieg gegen die Testnation Pakistan mit 62 Runs.<ref name="toothless tigers" /> Bangladesch erreichte 223/9 in seinen 50 Over und Pakistan erreichte in seinem Innings nur 161 Runs, nachdem der Wicket-Keeper Khaled Mashud mehrere pakistanische Spieler ausschieden ließ und Khaled Mahmud mit seinem Bowling 3/31 in zehn Over erzielte. Mahmud erhielt die Auszeichnung als „Man of the Match“. Bangladesch gelang es nach drei Niederlagen in seinen fünf Spielen nicht, sich für die Super Six zu qualifizieren. Der Erfolg gegen den späteren Vizeweltmeister Pakistan half Bangladesch, im folgenden Jahr Teststatus zu erhalten.<ref name="toothless tigers" />

In Vorbereitung auf den Teststatus erfolgte 1999/2000 in Bangladesch die Gründung eines First-Class-Turniers, dessen Spiele jedoch erst ab der Saison 2000/01 über diesen Status verfügten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig A brief history of Bangladesh domestic cricket.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Fehlen einer etablierten First-Class-Struktur im Land kurz vor dem ersten Test Match gilt als einer der Gründe dafür, dass sich die Mannschaft im wichtigsten Cricket-Format schwer tat.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ireland plan first-class structure.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die West Indies besuchten Bangladesch im Oktober und gewannen beide ODIs der Serie.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The West Indians in Bangladesh, 1999–2000.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Mai und Juni 2000 war Bangladesch Gastgeber des Asia Cup 2000; das Team verlor alle drei Spiele und die Niederlage gegen Pakistan mit 233 Runs war die damals höchste.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pepsi Asia Cup, 1999–2000.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Oktober nahm Bangladesch an der ICC KnockOut 2000 in Kenia teil und das einzige Spiel endete mit einer Niederlage gegen England.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh v England 2000–01.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Erste Jahre als Testnation

Datei:Naimur Rahman Durjoy in Sydney 2015.jpg
Naimur Rahman war Bangladeschs Kapitän im ersten Test
Datei:Khaled Mahmud Sujon (2) (cropped).jpg
Khaled Mahmud war 2003 und 2003/04 Bangladeschs Kapitän

Den ersten Test trug die Mannschaft im November 2000 gegen Indien aus. Bangladesch, angeführt von Naimur Rahman, unterlag jedoch mit neun Wickets. Aminul Islam Bulbul erzielte 145 Runs im ersten Innings und wurde der erste Cricketspieler, der im ersten Test seiner Mannschaft ein Century erzielte; Rahman nahm sechs Wickets für 132 Runs, das zweitbeste Bowling im ersten Test einer Mannschaft.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh v India, 2000–01.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im April 2001 besuchte Bangladesch Simbabwe für zwei Tests und drei ODIs, verlor jedoch alle fünf Spiele.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Bangladeshis in Zimbabwe, 2000–01.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch nahm an der Asian Test Championship 2001/02 teil, dies war das zweite und letzte Turnier dieser Art. Bangladesch verlor beide Tests jeweils mit einem Innings. Der Debütant Mohammad Ashraful wurde der jüngste Spieler, der ein Test-Century in seinem ersten Spiel erzielte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Asian Test Championship, 2001–02.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im November empfing Bangladesch Simbabwe für zwei Tests und drei ODIs. Der erste Test musste wegen des schlechten Wetters verkürzt ausgetragen werden und endete in einem Remis. Nachdem das Team seine ersten fünf Tests verloren hatte, war dies das erste Mal, dass Bangladesch eine Niederlage vermied. Simbabwe gewann jedoch alle anderen Spiele. Nach der Testserie ersetzte der Wicket-Keeper Khaled Mashud Rahman als Kapitän.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Zimbabweans in Bangladesh, 2001–02.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Einen Monat später besuchte Bangladesch Neuseeland für zwei Tests. Bangladeschs Batter taten sich in den ungewohnten Gegebenheiten schwer und die Mannschaft erlitt zwei Niederlagen jeweils mit einem Innings.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Bangladeshis in New Zealand, 2001–02.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Januar 2002 verlor Bangladesch zwei Tests und drei ODIs gegen Pakistan. Damit hatte es zehn der ersten elf Tests verloren; nur Südafrika hatte eine ähnliche Niederlagenserie erlitten und verlor ebenfalls zehn seiner elf ersten Tests.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Pakistanis in Bangladesh, 2001–02.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Als Bangladesch im Juli und August nach Sri Lanka tourte, widerfuhr der Mannschaft die höchste Niederlage, die Sri Lanka einem Test-Cricket-Gegner bis dahin zugefügt hatte: mit einem Innings und 196 Runs. Bangladesch verlor beide Tests sowie alle drei ODIs und erlitt seine 50. Niederlage in 53 ODIs.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Bangladeshis in Sri Lanka, 2002.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zwei Niederlagen gegen Australien und Neuseeland in den Gruppenspielen der ICC Champions Trophy 2002 bedeuteten das Ausscheiden in der Vorrunde. Im Oktober folgten in Südafrika whitewash-Niederlagen im Test- und ODI-Cricket.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Bangladeshis in South Africa, 2002–03.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die letztgenannte Niederlage bedeutete einen neuen Negativrekord für die meisten ODI-Niederlagen (23), den vorherigen Rekord hatte ebenfalls Bangladesch gehalten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Records / One-Day Internationals / Team records / Most consecutive defeats.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Als die West Indies im November und Dezember zu Besuch waren, verlor Bangladesch beide Tests und zwei der drei ODIs.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The West Indians in India and Bangladesh, 2002–03.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch erlebte mehrere Tiefpunkte am dritten Tag des ersten Tests: das schlechteste Innings-Ergebnis (87 Runs), das niedrigste match aggregate (226) und die höchste Niederlage in den 16 Tests bisher (mit einem Innings und 310 Runs).<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh v West Indies.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Beim Cricket World Cup 2003 im Februar und März in Südafrika, Kenia und Simbabwe verlor Bangladesch fünf seiner sechs Spiele, einschließlich der Spiele gegen Kanada (das seit dem Cricket World Cup 1979 kein internationales Cricket mehr gespielt hatte)<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Canada overwhelm Bangladesh in Durban upset.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und Kenia (das noch ins Halbfinale vorstieß). Im Nachgang der Weltmeisterschaft ersetzte Habibul Bashar Khaled Mashud als Kapitän.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The South Africans in Bangladesh, 2003.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während Südafrikas Besuch im April und Mai verlor Bangladesch alle vier ODIs deutlich und zwei Tests jeweils mit einem Innings.

Magere Jahre

Datei:Farid with Dav cropped.jpg
Dav Whatmore war zwischen 2003 und 2007 Bangladeschs Trainer
Datei:Habibul Bashar (1) (cropped).jpg
Habibul Bashar war zwischen 2004/05 und 2007 Bangladeschs Kapitän
Datei:England v Bangladesh at Lord's 28 May 05.JPG
Test zwischen Bangladesch und England im Londoner Lord’s Cricket Ground 2005

2003 bestritt Bangladesch sieben weitere Tests und elf ODIs gegen Australien, Pakistan und England, verlor jedoch alle Spiele. Im September stand das Team kurz davor, seinen ersten Testsieg zu erzielen, als es gegen Pakistan mit einem Wicket unterlag. Dies war erst das zehnte Mal, dass eine Mannschaft einen Test mit einem Wicket verlor.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Third Test match: Pakistan v Bangladesh.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In der Testserie gegen Pakistan war Alok Kapali der erste Spieler Bangladeschs, der einen Hattrick erzielte, nachdem er Shabbir Ahmed, Danish Kaneria und Umar Gul nacheinander ausgebowlt hatte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Second Test match: Pakistan v Bangladesh.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Vor der Tour nach Simbabwe im Februar und März des darauf folgenden Jahres wurde Mahmud aus der Mannschaft entlassen und der Batter Habibul Bashar neuer Mannschaftskapitän.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bashar to lead Bangladesh in Zimbabwe.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch verlor die Testserie mit 0–1 und die ODI-Serie mit 1–2.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Bangladeshis in Zimbabwe, 2003–04.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der zweite Test wurde nach drei Tagen Regen ohne Spielfortschritt als Remis gewertet<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bulawayo washout.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und beendete die Niederlagenserie von 21 Tests seit November 2001, ein Negativrekord im Test Cricket.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Records / Test matches / Team records / Most consecutive defeats.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der einzige Sieg in der ODI-Serie war Bangladeschs erster Sieg seit dem Erfolg gegen Pakistan bei der Weltmeisterschaft 1999.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Third One-Day International: The Bangladeshis in Zimbabwe, 2003–04.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die folgende Tour führte im Mai und Juni in die Karibik. Bangladesch verlor die ODI-Serie mit 0–3 und die Testserie 0–1; mit einem Remis im ersten Spiel vermied es zum dritten Mal eine Niederlage in 29 Tests.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Bangladeshis in The West Indies, 2003–04.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch nahm 2004 am Asia Cup und der ICC Champions Trophy teil, gewann jedoch nur das Spiel gegen Hongkong. In den folgenden Monaten erlitt das Team deutliche Niederlagen in den Tests und ODIs gegen die Besucher aus Neuseeland und Indien. Im Dezember bezwang es in seinem hundertsten ODI Indien, gleichbedeutend mit dem erst dritten Sieg gegen eine Testnation. Im Januar 2005 war Simbabwe für zwei Tests und fünf ODIs zu Besuch. Die besuchende Mannschaft litt unter Streitigkeiten zwischen Verband und Spielern, was zum vorübergehenden Ausschluss vom Test Cricket führte. Nur Simbabwes Kapitän hatte in mehr als neun Tests gespielt, folglich war Bangladesch die erfahrenere Mannschaft. Im ersten Spiel gelang Bangladesch der erste Sieg in einem Test.<ref name="zim05">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh v Zimbabwe, 2004–05.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Batter erreichten im zweiten Test ein Remis, nachdem sie die letzten fünf Sessions durchgespielt hatten.<ref name="Haque's record">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Second Test: Bangladesh v Zimbabwe, 2004–05.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In dem Spiel – das Bangladesch einen historischen Seriensieg bescherte – verbesserte Enamul Haque Jr seinen eigenen Bowling-Rekord in einem Innings, nachdem er sieben Wickets für 95 Runs genommen hatte, und das beste Bowling in einen Spiel lieferte: Zwölf Wickets für 200 Runs<ref name="Haque's record" /> und der Kapitän Habibul Bashar erzielte Fifties (50 Runs) in beiden Innings. In der darauf folgenden ODI-Serie gewann Simbabwe die ersten beiden Spiele, während Bangladesch die letzten drei gewann und so die ODI-Serie für sich entschied.<ref name="zim05" />

Nach dem ersten Testsieg besuchte Bangladesch im Mai und Juni 2005 erstmals England. Bangladesch verlor beide Tests mit einem Innings; der zweite Test endete in der 22. Niederlage in 38 Tests.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig England v Bangladesh 2005.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Darauf folgte die NatWest Series 2005 in England, an der neben dem Gastgeber auch Australien und Bangladesch teilnahmen. Bangladesch gewann nur eines von sechs Spielen, der Erfolg gelang jedoch gegen eine australische Mannschaft, die zu dem Zeitpunkt amtierender Weltmeister war. Der Wisden Cricketer beschrieb dies als „die größte Überraschung in der ODI-Geschichte“.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Whatmore – 'I am smiling'.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mohammad Ashraful erzielte dabei sein erstes Century mit genau 100 Runs, im darauf folgenden Spiel gegen England erzielte er wichtige 94 Runs aus 53 Bällen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The NatWest Series 2005.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch tourte im September für zwei Tests und drei ODIs nach Sri Lanka. Nach dem historischen Sieg gegen Australien war die Mannschaft gefestigter, Sri Lanka gewann jedoch alle fünf Spiele.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sri Lanka v Bangladesh, 2005–06.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die Heimsaison 2006 ging Bangladesch optimistisch an, nachdem es den ersten Sieg gegen Sri Lanka im zweiten ODI der Serie erzielt hatte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh v Sri Lanka, 2005–06.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch verlor jedoch die ODI- und Testserie mit 1–2 bzw. 0–2.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Sri Lanka seal series despite the rain.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im April stand Bangladesch kurz davor, Australien in einem Test zu bezwingen, als es im ersten Innings mit 158 Runs führte und schließlich mit nur drei Wickets unterlag.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 'It was a moral victory for us' – Bashar.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Den zweiten Test verlor Bangladesch mit einem Innings und die drei ODIs deutlich. Bei der ICC Champions Trophy 2006 in Indien versäumte es Bangladesch, über die Vorrunde hinaus zu kommen, nachdem es zwei seiner drei Spiele verloren hatte. Der einzige Sieg gelang gegen Simbabwe.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Nafees stars in Bangladesh's win.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2006 gelang der erste Sieg in einem T20I gegen Simbabwe vor heimischen Publikum, derselbe Gegner konnte auch in der ODI-Serie geschlagen werden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh v Zimbabwe, 2006–07.] Wisden, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im selben Jahr wurde Shahriar Nafees der erste bangladeschische Spieler, der 1.000 Runs (einschließlich drei Centuries) in einem Kalenderjahr erzielte,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Shahriar Nafees.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> während Mashrafe Mortaza der führende Wicket-Scorer in ODIs mit 49 Wickets wurde.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig One-Day Internationals: Most wickets in a calendar year.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Am 17. März erzielte Bangladesch in seinem ersten Spiel während des Cricket World Cup 2007 in den West Indies einen Sieg mit fünf Wickets gegen Indien.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bangladesh parties after India upset.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In den übrigen Gruppenspielen verlor Bangladesch gegen Sri Lanka und bezwang Bermuda, was ausreichend war um sich für die folgende Runde zu qualifizieren. Bangladeschs einziger Sieg in der Super 8 war gegen Südafrika, während alle anderen Spiele verloren gingen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ICC World Cup 2006/07 / Points table.] Cricinfo, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während des Besuchs Indiens für zwei Tests und drei ODIs gewann es die ODI-Serie mit 2–0. Der erste Test endete nach Regen in einem Remis; Indien erzielte im zweiten Test jedoch den höchsten Sieg bisher (mit einem Innings und 239 Runs).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Wisden, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Nachgang wurde der Test-Kapitän Habibul Bashar, der vorher als ODI-Kapitän zurückgetreten war, durch den 22-Jährigen Mohammad Ashraful in allen Formen des Crickets ersetzt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Ashrafuls erste Serie war eine Tour nach Sri Lanka im Juni und Juli. Bangladesch erlitt deutliche Niederlagen in den drei Tests (jeweils mit einem Innings), und auch alle drei ODIs gingen verloren.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im ersten Innings des zweiten Tests wurde Bangladesch für sein niedrigstes Ergebnis ausgebowlt (62 Runs).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Wisden, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Vor der ersten ICC World Twenty20 2007 in Südafrika absolvierte Bangladesch zwei T20Is in Kenia. Es gewann gegen den Gastgeber, unterlag jedoch gegen Pakistan.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch besiegte in der Gruppenphase der World Twenty20 2007 die West Indies und erreichte die Super 8, verlor jedoch in dieser alle vier Spiele.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Wisden, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Langsamer Aufstieg

Datei:Jamie Siddons, 23 January, 2009, Dhaka SBNS.jpg
Jamie Siddons war zwischen 2007 und 2011 Bangladeschs Trainer
Datei:Shakib al hasan 2.jpg
Shakib Al Hasan führte Bangladesch zum historischen Testsieg gegen die West Indies 2009
Datei:Bangladesh Players Celebrate Fall of Wicket.jpg
Die bangladeschische Mannschaft feiert das Erzielen eines Wickets gegen Simbabwe
Datei:Mohammad Ashraful 2010.jpg
Mohammad Ashraful betritt 2010 während eines Tests gegen England im Lord’s die Pitch. Er erzielte 50 Runs in den zwei Tests der Tour.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Datei:Bangladesh v. Ireland (5522416435).jpg
Spiel zwischen Bangladesch und Irland beim Cricket World Cup 2011

Ende 2007 unternahm Bangladesch eine Neuseelandtour, wobei die ODI-Serie mit 0–3 verloren ging. Das neue Jahr begann mit einer Testserie, in der es mit 0–2 unterlag.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Im ersten Test führte Bangladesch während des ersten Innings zunächst mit 22 Runs, nachdem es Südafrika mit 170 Runs ausgebowlt hatte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Trotz der Niederlage im darauf folgenden Spiel gegen Sri Lanka gelang die Qualifikation für die Super 4, Bangladesch verlor jedoch die drei Spiele gegen Indien, Sri Lanka und Pakistan.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Während der Australientour im August und September unterlag das Team in der ODI-Serie mit 0–3.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Oktober besuchte Neuseeland Bangladesch für drei ODIs und zwei Tests. Kurz zuvor hatten 14 Spieler das Land verlassen, um in der Indian Cricket League zu spielen, weshalb der Verband sie für zehn Jahre suspendierte. Sechs dieser Spieler, darunter der ehemalige Kapitän Habibul Bashar, unterzeichneten zentrale Verträge. Den allgemeinen Erwartungen nach sollte Bangladesch wegen der Schwächung seiner Mannschaft von Neuseeland dominiert werden. Nachdem das Team das erste ODI gewonnen hatte (der erste ODI-Sieg gegen Neuseeland überhaupt), verlor es die Serie mit 1–2.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Wisden, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Neuseeland gewann den ersten Test mit drei Wickets.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Wisden, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der zweite Test endete nach Regen in einem Remis, worauf Neuseeland die Testserie mit 1–0 für sich entschied.

Im November 2008 unternahm Bangladesch eine Südafrikatour und verlor alle Spiele gegen die Proteas, einschließlich das einzige T20I, zwei der drei ODIs sowie beide Tests jeweils mit einem Innings.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Dezember erholte sich Bangladesch jedoch von den glanzlosen Performances und war dabei, den ersten Test gegen Sri Lanka zu gewinnen, als es die höchste Vorgabe im vierten Innings (513 Runs) jagte, jedoch 107 Runs zu wenig erzielte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im zweiten Test der Heimserie unterlag Bangladesch jedoch mit 465 Runs und verlor die Testserie mit 0–2.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Danach gesellte sich Simbabwe für eine Tri-Series dazu. Im ersten Spiel bezwang Simbabwe Bangladesch nach einer herausragenden Leistung, verlor jedoch deutlich gegen Sri Lanka, worauf Bangladesch im letzten Spiel gegen Sri Lanka einen Bonuspunktsieg erreichen musste, um gegen denselben Gegner im Finale zu spielen. In einem wegen Regens verkürzten Spiel erzielte Bangladesch seinen zweiten ODI-Sieg gegen Sri Lanka und erreichte das Finale, in dem es jedoch unterlag.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bei der ICC World Twenty20 2009 in England schied Bangladesch in der Gruppenphase aus, nachdem es seine Spiele gegen Indien und das assoziierte Mitglied Irland verloren hatte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und den zweiten mit vier Wickets. Damit gewann Bangladesch seine erste Testserie überhaupt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In der darauf folgenden ODI-Serie erzielte Bangladesch seinen ersten ODI-Sieg (im 14. Versuch) gegen die West Indies.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Im Januar 2010 war Bangladesch Gastgeber der Tri-Series mit Indien und Sri Lanka. Das Team versäumte es jedoch, ein Spiel zu gewinnen (von vier Spielen insgesamt) und schied aus dem Turnier aus.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Darauf folgte eine Testserie von zwei Spielen gegen Indien, die Bangladesch mit 0–2 verlor.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Auf der Neuseelandtour im Februar 2010 verlor Bangladesch alle seine Spiele (ein T20I, drei ODIs und einen Test).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Februar und März 2010 besuchte England Bangladesch für drei ODIs und zwei Tests. Bangladesch verlor alle fünf Spiele.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Mai nahm Bangladesch an der ICC World Twenty20 2010 in den West Indies teil. Es verlor beide Gruppenspiele (gegen Pakistan und Australien) und verpasste die Super 8. Nach dem Turnier besuchte Bangladesch für zwei Tests England und verlor beide, trotz zweier Centuries von Tamim Iqbal.<ref name="espncricinfo.com1">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zwischen diesen Tests und ODIs nahm Bangladesch im Juni am Asia Cup 2010 in Sri Lanka teil, verlor aber alle Spiele gegen Indien, Sri Lanka und Pakistan. In der ODI-Serie gewann England das erste Spiel deutlich. Im zweiten Spiel in Bristol bezwang Bangladesch England erstmals in einem Spiel (England war bis dahin die einzige Testnation, gegen die Bangladesch noch nie einen Sieg erzielt hatte), nachdem es England im letzten Over ausgebowlt hatte und mit fünf Runs gewann.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Mit einem Sieg im dritten ODI in Birmingham entschied England die Serie mit 2–1 für sich.<ref name="espncricinfo.com1" /> Bangladesch verlängerte seine Europatour und bestritt zwei zusätzliche ODIs gegen Irland. Diese Serie endete unentschieden 1–1. Später gewannen die Niederlande das letzte ODI der bangladeschischen Europatour.<ref name="espncricinfo.com1" /> Im Oktober desselben Jahres besuchte Neuseeland Bangladesch für fünf ODIs. Mortaza verletzte sich im ersten Spiel und Shakib ersetzte ihn als Kapitän. Unter seiner Führung gewann Bangladesch die Serie mit 4–0, womit der erste Seriensieg gegen ein Vollmitglied des ICC Tatsache war.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Unbeständige Ergebnisse

Im Februar und März 2011 war Bangladesch zusammen mit Indien und Sri Lanka Gastgeber des Cricket World Cup 2011. Bangladesch verlor das Eröffnungsspiel gegen Indien und bezwang danach Irland. Das darauf folgende Spiel gewannen die West Indies, nachdem sie Bangladesch für nur 58 Runs ausgebowlt hatten, Bangladeschs niedrigstes ODI-Ergebnis und ein Negativrekord für ein Vollmitglied bei einer Weltmeisterschaft.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch bezwang danach England und die Niederlande, woraufhin es das letzte Spiel zum Weiterkommen gewinnen musste. Gegen Südafrika erzielte Bangladesch sein zweitniedrigstes ODI-Ergebnis und es wurde das erste Vollmitglied, das bei einer Weltmeisterschaft zweimal für weniger als 100 Runs ausgebowlt wurde. Bangladesch schied aufgrund einer schlechteren Net Run Rate gegenüber den West Indies in der Vorrunde aus.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die darauf folgende ODI-Serie gegen die australischen Gäste im April verlief mit 0–3 ebenfalls enttäuschend.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bangladesch tourte im Augustus 2011 für einen Test und fünf ODIs nach Simbabwe.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach Simbabwes selbstgewählten Rückzug vom Test Cricket im Januar 2006 aufgrund der Unordnung im dortigen Sportgeschehen war dies der erste Test für dessen Nationalmannschaft. Bangladesch verlor das Test Match mit 130 Runs.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] BBC, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch verlor auch die ODI-Serie mit 2–3.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Nachgang der Serie wurden Kapitän Shakib Al Hasan und der Vizekapitän Tamim Iqbal mit Verweis auf ihre schwache Führung von ihren Positionen entlassen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zum Ende des Monats traten der Wicket-Keeper Mushfiqur Rahim und der All-rounder Mahmudullah ihre Nachfolge als Kapitän und Vizekapitän an.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die Ineffizienz der spin bowler unterstrich Bangladeschs Taumeln im internationalen Cricket. Zwischen Januar 2010 und August 2011 nahmen sie 37 Wickets in acht Tests mit einer average von 67.67, die niedrigste der damals neun regelmäßig spielenden Testnationen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Obwohl Bangladesch das erste Spiel unter Rahim, das einzige T20I gegen die West Indies daheim im Oktober, gewann, verlor die Mannschaft die anschließende ODI-Serie mit 1–2 und die Testserie mit 0–1.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Pakistan besuchte im Dezember Bangladesch, und im ersten der drei ODIs wurde Bangladesch zum 13. Mal für weniger als 100 Runs ausgebowlt; es übertraf somit den früheren Rekord von Simbabwe von zwölf ODIs.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bangladesch unterlag in allen Cricket-Formaten: 0–1 (T20I), 0–3 (ODIs) und 0–2 (Tests).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im März war Bangladesch Gastgeber des Asia Cup 2012. Nach Siegen gegen Indien und Sri Lanka erreichte Bangladesch das Finale, in dem es auf Pakistan traf; es war dies erst das zweite Finale eines multinationalen Turniers für Bangladesch.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Shakib Al Hasan erhielt die Auszeichnung als „Spieler des Turniers“, nachdem er 237 Runs erzielt und sechs Wickets genommen hatte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Bangladesch besuchte im März 2013 Sri Lanka für eine vollständige Tour. Im ersten Test in Galle erzielte Mushfiqur Rahim das erste Double-Century (200 Runs) für seine Mannschaft im Test Cricket,<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Die ODI-Serie endete 1–1 unentschieden und Bangladesch verlor das einzige T20I.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Danach besuchte Bangladesch Simbabwe im April und Mai. Der erste Test ging mit 335 Runs verloren, gleichbedeutend mit Simbabwes bis dahin höchstem Testsieg. Den zweiten Test gewann es mit 173 Runs, wodurch die Testserie 1–1 unentschieden endete. Bangladesch verlor die ODI-Serie (mit 1–2) und die T20I-Serie endete ebenfalls unentschieden (mit 1–1).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Darauf folgte der Gewinn der ODI-Serie mit 3–0, bevor es im einzigen T20I eine Niederlage hinnehmen musste.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Januar und Februar 2014 war Sri Lanka für eine vollständige Tour zu Gast. Bangladesch erlitt seine vierthöchste Niederlage im Test Cricket, nachdem es den ersten Test mit einem Innings und 248 Runs verloren hatte. Der zweite Test endete in einem Remis mit einem hohen Ergebnis, woraufhin Bangladesch die Testserie verlor (mit 0–1).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Es folgte eine Niederlagenserie (mit 0–4) gegen andere asiatische Cricketnationen (Indien, Afghanistan, Pakistan und Sri Lanka) während der Vorrunde des Asia Cup 2014 auf eigenem Boden, wodurch Bangladesch auf dem letzten Tabellenplatz der Gruppe landete.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Bangladesch beendete seine Niederlagenserie von elf Spielen im Jahr 2014 mit Siegen über zwei assoziierte Mitglied (Afghanistan und Nepal) in aufeinanderfolgenden T20Is während der Vorrunde der ICC World Twenty20 2014 im eigenen Land. Die Niederlage gegen ein weiteres assoziiertes Mitglied, Hongkong, verhinderte das Erreichen der Super 10 zwar nicht, in dieser verlor Bangladesch jedoch alle vier Spiele gegen die West Indies, Indien, Pakistan und Australien.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Bangladesch verlor das Spiel mit 177 Runs. Danach setzten sich die West Indies in der Testserie mit 2–0 durch, nachdem Bangladesch im ersten Test mit zehn Wickets und im zweiten mit 296 Runs unterlag.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Erfolge im Test Cricket

Datei:Mushfiqur Rahim 2009 (cropped).jpg
Mushfiqur Rahim führte Bangladesch zum Sieg im 100. Test und den ersten Testsiegen gegen England und Australien an
Datei:India v Bangladesh CWC15 QF (16712755800).jpg
Szene im Viertelfinale Bangladesch gegen Indien beim Cricket World Cup 2015

Mit dem Beginn des neuen Jahres wurde Bangladeschs All-rounder Shakib Al Hasan der beste Spieler in allen drei Cricket-Formaten. Er war der erste Spieler seit der Einführung der neuen Spielerranglisten durch das ICC, dem dies gelang.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Im April und Mai 2015 besuchte Pakistan für eine vollständige Tour Bangladesch. Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 3–0 und erzielte so den ersten Seriensieg gegen Pakistan. Das einzige T20I wurde ebenfalls von Bangladesch gewonnen. Pakistan entschied jedoch die Testserie für sich (mit 1–0), nachdem es im ersten Test ein Remis erzielt hatte und die Gäste den zweiten Test mit 328 Runs gewannen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Herausragende Leistungen des Batters und ODI-Bowling-Debütanten Mustafizur Rahman drehten das Momentum zugunsten Bangladeschs und das Team gewann die ersten beiden ODIs deutlich, wodurch es erstmals eine Serie gegen Indien mit 2–1 für sich entschied.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Bangladesch erholte sich jedoch davon und besiegte Südafrika in den beiden folgenden Spielen, wodurch es die ODI-Serie mit 2–1 gewann, der erste Seriensieg gegen Südafrika überhaupt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Bangladeschs gute ODI-Leistungen während der Weltmeisterschaft 2015 und die gewonnenen ODI-Serien gegen Pakistan, Indien und Südafrika ließ die Mannschaft vom neunten auf den siebenten Platz der ODI-Rangliste klettern. Nachdem die Mannschaft am 30. September 2015 (dem Stichtag) auf dem siebenten Platz gewesen war, qualifizierte sie sich anstelle der West Indies für die ICC Champions Trophy 2017.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] BBC, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im November 2015 besuchte Simbabwe für drei ODIs und zwei T20Is Bangladesch; es gewann die ODI-Serie mit 3–0, während die T20I-Serie mit 1–1 unentschieden endete.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Tour wurde im Januar 2016 mit einer T20I-Serie von vier Spielen fortgesetzt und endete wieder unentschieden, diesmal mit 2–2.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bangladesch setzte seinen guten Lauf fort und es schloss den Asia Cup 2016 auf heimischen Boden auf dem zweiten Platz ab. Das Team verlor das erste Gruppenspiel gegen Indien, gewann danach jedoch gegen die Vereinigten Arabischen Emirate, Sri Lanka (damals T20I-Weltmeister und Gewinner des vorhergehenden Asia Cups) sowie Pakistan und erreichte zum zweiten Mal das Finale. In diesem unterlag es Indien wieder deutlich.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei der ICC World Twenty20 2016 in Indien gelang Bangladesch dagegen kein nennenswerter Erfolg. Nach Siegen über zwei assoziierte Mitglieder (die Niederlande und Oman) und dem wegen Regens ausgefallenen Spiel gegen ein weiteres assoziiertes Mitglied (Irland) in der Gruppenphase erreichte Bangladesch die Super 10. Die Mannschaft trat die Heimreise an, nachdem sie in allen vier Spielen gegen die anderen Testnationen Pakistan, Australien, Indien und Neuseeland unterlegen waren.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im ODI war Bangladesch weiterhin erfolgreich und gewann im September und Oktober eine Heimserie gegen Afghanistan (mit 2–1).<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Darauf folgte der Besuch Englands, während dem Bangladesch die ODI-Serie mit 1–2 verlor. Das Team erzielte jedoch einen historischen Testsieg (mit 108 Runs) gegen England,<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Danach verlor Bangladesch die Testserie mit 0–2, brach im ersten Test jedoch den 123 Jahre alten Rekord für das höchste Ergebnis in einem Test-Innings, nachdem es im ersten Test gegen Neuseeland 595/8 nach Deklaration erzielt hatte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Dies war Bangladeschs erster Testsieg gegen Sri Lanka.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Bangladesch begann die ICC Champions Trophy 2017 mit einer Niederlage im Eröffnungsspiel gegen Gastgeber England. Nachdem das Spiel gegen Australien wegen Regens ausgefallen war, erreichte es erstmals das Halbfinale, verlor in diesem jedoch gegen Indien deutlich mit neun Wickets.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Letzteres war der höchste Testsieg Südafrikas.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Südafrika gewann das erste ODI mit zehn Wickets, nachdem es das höchste ODI-Target (279) erfolgreich gejagt hatte, ohne ein einziges Wicket zu verlieren. Die letzten beiden ODIs verlor Bangladesch deutlich mit 104 bzw. 200 Runs. Anschließend verlor Bangladesch beide T20Is mit 20 bzw. 83 Runs. Im zweiten T20I erzielte David Miller das schnellste T20I-Century bisher.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. 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Shakib Al Hasan ersetzte Mushfiqur Rahim als Testkapitän Bangladeschs und übernahm die neue Aufgabe im Januar 2018 mit dem Besuch Sri Lankas. Mahmudullah wurde zum Vizekapitän ernannt und ersetzte Tamim Iqbal.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“. Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.] Cricinfo, Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.).Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Interner Lua-Fehler: Der Interpreter beendet sich mit dem Signal „24“.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Überzeugende Erfolge während der Tri-Nation Series im Januar 2018 daheim über die niedriger platzierten Mannschaften Sri Lankas und Simbabwes in den ersten drei Gruppenspielen ließen Bangladesch das Finale erreichen. Bangladesch erzielte während des Turnieres seinen höchsten ODI-Sieg (mit 163 Runs) gegen Sri Lanka, wurde im letzten Gruppenspiel von Sri Lanka jedoch für 82 Runs ausgebowlt (das neuntniedrigste ODI-Ergebnis) und unterlag mit zehn Wickets. Im Finale traf es wieder auf Sri Lanka und verlor mit 79 Runs, was die Serie von verlorenen Finalspielen fortsetzte. Der erste Test in der Serie gegen Sri Lanka endete in einem Remis mit hohem Ergebnis. Den zweiten Test verlor Bangladesch innerhalb von drei Tagen mit 215 Runs, womit es die Testserie mit 0–1 verlor. Ebenso verlor Bangladesch die T20I-Serie mit 0–2.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Durchbruch in internationalen Turnieren

Datei:Bangladesh team on practice session at Sher-e-Bangla National Cricket Stadium (4).jpg
Die bangladeschische Mannschaft beim Training im Sher-e-Bangla National Cricket Stadium, 2018
Datei:Steve Rhodes (14) (cropped).jpg
Steve Rhodes während seiner Amtszeit als Trainer Bangladeschs

Bangladesch verlor im Finale der Nidhas Trophy, einem T20I-Turnier mit drei Teilnehmern in Sri Lanka im März, gegen Indien, nachdem es den Gastgeber während der Vorrunde des Turniers zweimal bezwungen hatte und so das Finale erreichte.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Bangladesch unterlag gegen Afghanistan in der T20I-Serie in Indien mit 0–3, nachdem es die drei Spiele jeweils mit 45 Runs, sechs Wickets und einem Run verloren hatte. Dies war Bangladeschs erste T20I-Niederlage und die erste verlorene T20I-Serie gegen Afghanistan.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Ein Tiefpunkt war erreicht, als Bangladesch im ersten Test gegen die West Indies in North Sound für 43 Runs ausgebowlt wurde (das niedrigste Ergebnis in einem Test) und den Test mit einem Innings und 219 Runs verlor.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Danach unterlag Bangladesch im zweiten Test mit 166 Runs und somit in der Testserie mit 0–2. In den kürzeren Cricket-Formaten war Bangladesch dagegen erfolgreicher, als es die ODI- und die T20I-Serie jeweils mit 2–1 für sich entschied.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Bangladesch startete in den Asia Cup 2018 mit einem Sieg von 137 Runs gegen Sri Lanka, der höchste ODI-Auswärtssieg. Trotz der Niederlage im darauf folgenden Spiel gegen Afghanistan (mit 136 Runs – Bangladeschs höchste Niederlage gegen Afghanistan), erreichte es die Super 4. Bangladesch verlor gegen Indien mit sieben Wickets, gewann gegen Afghanistan knapp mit drei Runs und bezwang Pakistan mit 37 Runs, worauf das Team das Finale gegen Indien erreichte. Es unterlag mit drei Wickets gegen Indien und setzte so die Niederlagenserie in Turnierendspielen fort.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Im Oktober und November empfing Bangladesch Simbabwe für drei ODIs und zwei Tests. Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 3–0, während die Testserie mit 1–1 unentschieden endete, nachdem es im ersten Test in Sylhet unterlegen war.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Im November und Dezember besuchten die West Indies Bangladesch für eine vollständige Tour. Bangladesch gewann die Testserie mit 2–0. Nachdem es die West Indies im zweiten Test mit einem Innings und 184 Runs besiegt hatte, erzielte Bangladesch seinen ersten Testsieg mit einem Innings. Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 2–1, verlor die T20I-Serie jedoch mit 1–2.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Im Februar und März 2019 besuchte Bangladesch Neuseeland für je drei Tests und ODIs. Das Team verlor die ODI-Serie mit 0–3. Bangladesch verlor den ersten Test in Hamilton mit einem Innings und 52 Runs. Den zweiten Test in Wellington verlor es mit einem Innings und zwölf Runs, nachdem die ersten beiden Tage aufgrund Regens nicht gespielt werden konnten. Der dritte Test wurde nach dem Terroranschlag auf zwei Moscheen in Christchurch, dem die Mannschaft nur knapp entging, abgesagt.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Bangladesch gewann sein erstes ODI-Endspiel am 17. Mai 2019 in Dublin, nachdem es die West Indies im Finale der Tri Nations mit fünf Wickets besiegt hatte (nach der DLS Method). Bangladesch erreichte mit zwei Vorrundensiegen über die West Indies und einem Sieg über Irland das Finale.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Obwohl Bangladesch den Cricket World Cup 2019 in England mit hohen Erwartungen anging, belegte es nach nur drei Siegen (gegen Südafrika, die West Indies und Afghanistan) in neun Spielen in der Gruppenphase den achten Tabellenplatz, wodurch es das Halbfinale verpasste.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Etablierung im internationalen Cricket

Datei:Day night test at Eden gardens.jpeg
Bangladesch bestritt im November 2019 seinen ersten Tag/Nacht-Test gegen Indien im Eden Gardens
Datei:Russell Domingo.jpg
Der Südafrikaner Russell Domingo war zwischen 2019 und 2022 Bangladeschs Nationaltrainer
Datei:Sher-E-Bangla National Cricket Stadium, Dhaka.jpg
T20I zwischen Bangladesch und Afghanistan in Dhaka, 2022

Bangladesch verlor den ersten Test im September 2019 in Chittagong gegen Afghanistan,<ref>Vorlage:Cite web</ref> erreichte jedoch das Finale der Tri Nations, an der neben dem Gastgeber auch Afghanistan und Simbabwe teilnahmen, indem es drei der vier Gruppenspiele gewann. Das Finale gegen Afghanistan musste jedoch wegen Regens abgesagt werden.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Im Oktober und November besuchte Bangladesch für drei T20Is und zwei Tests Indien. Die Tests waren Teil der ersten ICC World Test Championship 2019–2021. Wenige Tage vor Tourbeginn sperrte der ICC Bangladeschs Test- und T20I-Kapitän Shakib Al Hasan für zwei Jahre, nachdem er das ICC Code of Conduct bezüglich ungemeldeten Kontaktes zu Buchmachern missachtet hatte. Daraufhin wurden Mominul Haque zum Test- und Mahmudullah zum T20I-Kapitän ernannt. Bangladesch gewann das erste T20I in Delhi mit sieben Wickets, verlor jedoch die beiden anderen Spiele mit acht Wickets bzw. 30 Runs.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Beide Tests gingen jeweils mit Innings verloren, nachdem die Batter keinen durchschlagenden Erfolg gehabt hatten. Der zweite Test war der erste Tag/Nacht-Test zwischen den beiden Mannschaften.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Im Februar 2020 besuchte Simbabwe Bangladesch für eine vollständige Tour und der Gastgeber gewann den einzigen Test mit einem Innings und 106 Runs; dies war Bangladeschs zweiter Testsieg mit einem Innings.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 3–0 und Mortaza verzeichnete im dritten Spiel der Serie seinen 50. ODI-Sieg als Kapitän.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Im Januar 2021 bestritt Bangladesch gegen die West Indies seine erste internationale Serie seit der weltweiten COVID-19-Pandemie. Die ODIs waren Teil der ersten ICC Cricket World Cup Super League 2020–2023. Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 3–0.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Die beiden Test Matches gehörten zur ersten ICC World Test Championship 2019–2021. Die West Indies gewannen das erste Test Match mit drei Wickets, nachdem sie 395 Runs erfolgreich gejagt hatten, die bisher höchste erfolgreiche Aufholjagd in Asien und die fünfthöchste im Test Cricket.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Die Gäste gewannen auch den zweiten Test mit 17 Runs, der erste whitewash Bangladeschs daheim im Test Cricket seit 2012/13.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Im März 2021 unternahm Bangladesch eine Neuseelandtour für drei ODIs und genauso viele T20Is; es verlor jedoch beide Serien mit 0–3. Im darauf folgenden Monat besuchte Bangladesch Sri Lanka für zwei Test Matches. Der erste Test endete in einem Remis mit hohem Ergebnis, wodurch Bangladesch seine ersten Tabellenpunkte in der World Test Championship verbuchen konnte.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Bangladesch verlor jedoch den zweiten Test mit 209 Runs und damit die Testserie mit 0–1. Einen Monat später empfing Bangladesch Sri Lanka für drei ODIs. Bangladesch gewann das erste Spiel mit 33 Runs und das zweite mit 103 Runs, wodurch es erstmals eine ODI-Serie gegen Sri Lanka gewann. Das dritte ODI endete jedoch in einer 97 Runs-Niederlage.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Im Juli 2021 besuchte Bangladesch Simbabwe für einen Test, drei ODIs und fünf T20Is.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Bangladesch erzielte einen deutlichen Sieg mit 220 Runs im Test Match, nachdem Mehidy Hasan Miraz im ersten Innings fünf Wickets und im zweiten Innings vier Wickets genommen hatte.<ref>Vorlage:Cite web</ref> In dem Spiel erzielten auch drei Batter Centuries: Mahmudullah, Shadman Islam und Najmul Hossain Shanto;<ref>Vorlage:Cite web</ref> Mahmudullah war der beste Batter mit 150 Runs ohne den Verlust seines Wickets.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Bangladesch gewann die ODI-Serie mit 3–0, womit es erstmals seit 2009 eine Auswärtsserie mit einem whitewash gewann.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Im ersten ODI besiegte das Team Simbabwe mit 155 Runs, während Shakib Al Hasan mit seinem 270. Wicket der beste Wicket-Nehmer Bangladeschs in ODIs wurde.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Die beiden anderen ODIs gewann es mit drei bzw. fünf Wickets.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Das erste T20I der T20I-Serie war das 100. Match in diesem Format für Bangladesch, das es mit acht Wickets gewann, womit das Team nach Australien und Pakistan die erst dritte Mannschaft wurde, die ihr 100. Spiel in allen drei Formen gewinnen konnte.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Nachdem es jedoch das zweite Spiel verloren und das dritte gewonnen hatte, entschied das Team die Serie mit 2–1 für sich.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Damit gewann Bangladesch erstmals eine Tour in allen drei Formaten des Crickets (Test, ODI und T20I).

Im August 2021 besuchte Australien Bangladesch für fünf T20Is. Im ersten Spiel gelang Bangladesch der erste Sieg gegen Australien in diesem Format mit 23 Runs.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Ebenso gewann Bangladesch die beiden darauf folgenden Spiele mit fünf Wickets bzw. zehn Runs, womit es die Serie bereits für sich entschied. Es war dies das erste Mal, dass Bangladesch Australien in aufeinanderfolgenden Spielen bezwingen konnte und seine erste T20I-Serie gegen diesen Gegner gewann. Das Team verlor jedoch das vierte T20I mit drei Wickets. Das fünfte und letzte T20I gewann es mit 60 Runs, nachdem es den Gegner für 62 Runs ausgebowlt hatte, das niedrigste Ergebnis, das bisher gegen Bangladesch erzielt wurde.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Anschließend besuchte Neuseeland Bangladesch für dieselbe Anzahl T20Is. Im ersten Spiel bowlte Bangladesch Neuseeland für nur 60 Runs aus, wodurch der Rekord des niedrigsten Ergebnisses gegen Bangladesch unterboten wurde; es war dies ebenso der erste T20I-Sieg Bangladeschs gegen diesen Gegner.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Das Team gewann auch diese Serie schließlich mit 3–2, womit es seine erste T20I-Serie gegen Neuseeland gewann.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Der T20 World Cup 2021 in Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten begann für Bangladesch in der Vorrunde mit einer überraschenden Niederlage gegen das assoziierte Mitglied Schottland mit sechs Runs. Danach gelangen jedoch Siege gegen die anderen beiden assoziierten Mitglieder der Gruppe – Oman und Papua-Neuguinea – womit es die Super 12 erreichte. Dort unterlagen die Bangladescher jedoch in all ihren Spielen Sri Lanka, England, die West Indies, Südafrika und Australien, wodurch sie den letzten Tabellenplatz bekleideten.<ref>Vorlage:Cite web</ref> In der Super 12 des T20 World Cup 2022 in Australien gewann Bangladesch gegen die Niederland und Simbabwe, während die Spiele gegen Südafrika, Indien und Pakistan in Niederlagen endeten, womit das Team aus dem Turnier ausschied.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Beim Asia Cup 2023 in Pakistan und Sri Lanka erreichte das Team die Super 4, unterlag dort jedoch den beiden Gastgebern, woraufhin ein Trostsieg gegen den späteren Sieger Indien gelang.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Die Vorrunde des Cricket World Cup 2023 in Indien verlief ebenfalls enttäuschend und den Bangladeschern gelangen lediglich Siege gegen Afghanistan und Sri Lanka, während sie England, Neuseeland, Indien, Südafrika, den Niederlanden, Pakistan und Australien unterlagen.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Als Trostpreis qualifizierten sie sich für die Champions Trophy 2025 in Pakistan. Beim T20 World Cup 2024 in den Vereinigten Staaten und den West Indies gelang dem Team in der Vorrunde der erste Sieg über Sri Lanka in diesem Turnier,<ref>Vorlage:Cite web</ref> wonach es gegen Südafrika verlor und sowohl die Niederlande als auch Nepal besiegte, womit es die Super 8 erreichte. Dort unterlag Bangladesch jedoch Australien, Indien und – erstmals überhaupt – Afghanistan.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Bei der Champions Trophy 2025 schied die Mannschaft nach Niederlagen gegen Indien und Neuseeland in der Vorrunde aus, während das letzte Vorrundenspiel gegen Pakistan wegen Regens abgesagt werden musste.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Im Januar 2026 erklärte das Bangladesh Cricket Board, dass Bangladesch seine Spiele beim T20 World Cup 2026 nicht in Indien bestreiten wolle und verwies auf Sicherheitsbedenken. Nachdem mit dem International Cricket Council keine Einigung erzielt werden konnte, wurde das bangladeschische Team durch das nächstbeste Team der T20I-Rangliste, zu dem Zeitpunkt Schottland, ersetzt.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Organisation

Datei:Supporters of the Bangladesh cricket team.jpg
Anhänger der bangladeschischen Cricket-Nationalmannschaft mit der bangladeschischen Flagge während eines Spieles

Das Bangladesh Cricket Board (BCB) wurde 1972 nach der Unabhängigkeit Bangladeschs von Pakistan gegründet und ist verantwortlich für die Organisation des Cricket in Bangladesch.<ref>Vorlage:Cite web</ref> 1977 wurde es als assoziiertes Mitglied in den International Cricket Council (ICC) aufgenommen und 2000 wurde es Vollmitglied des ICC.<ref>Vorlage:Cite web</ref> 1983 war der bangladeschische Verband außerdem Gründungsmitglied der Asian Cricket Conference (ACC; heute Asian Cricket Council).<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Das Bangladesh Cricket Board stellt die Bangladesch vertretenen Cricket-Nationalmannschaften, einschließlich der für die Männer, Frauen und Jugend, zusammen. Der Verband ist außerdem verantwortlich für die Durchführung von Test-, ODI- und T20I-Serien gegen andere Nationalmannschaften sowie die Organisation von Heimspielen und -turnieren. Neben der Aufstellung des Teams ist er verantwortlich für den Kartenverkauf, der Gewinnung von Sponsoren und der Vermarktung der Medienrechte.

Kinder und Jugendliche werden bereits in der Schule an den Cricketsport herangeführt und je nach Interesse und Talent beginnt dann die Ausbildung. Wie andere Cricketnationen verfügt Bangladesch über eine U-19-Nationalmannschaft, die an der entsprechenden Weltmeisterschaft teilnimmt.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Die zweite Nationalmannschaft Bangladeschs bildet Bangladesh A, deren Spiele über First-Class- bzw. List-A-Status verfügen.

Trikots

Datei:Bangladesh Team Returning to Dressing Room.jpg
Die bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft im Sher-e-Bangla National Cricket Stadium in Dhaka
Datei:Panthera tigris tigris.jpg
Der Königstiger (Panthera tigris tigris), Bangladeschs Nationaltier<ref>Vorlage:Literatur</ref> und Namensgeber der Nationalmannschaft

Im Test Cricket trägt Bangladesch weiße Cricket-Kleidung mit dem Logo des BCB auf der linken Brust und das Logo des Sponsors auf der rechten Brust. Feldspieler tragen einen dunkelgrünen Hut oder einen weißen Sonnenhut mit breitem Rand. Die Cricket-Helme sind ebenfalls dunkelgrün gehalten. In den kürzeren Cricket-Formen trägt Bangladesch ein grünes Trikot mit rot als Zweitfarbe und dem BCB-Logo auf der Brust, dem Logo des Sponsors in der Mitte und darunter BANGLADESH in roter Schrift. Die Feldspieler tragen eine grüne Baseball-Kappe mit roten Akzenten oder einen grünen Sonnenhut mit breitem Rand. Bei ICC-Turnieren ist das Logo des Sponsors auf dem linken Ärmel. Beim Cricket World Cup 1999 trug Bangladesch ein olivgrünes Trikot mit gelben Akzenten und einem horizontalen Tigerstreifen auf der Brust.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Am 6. September 2018 wurde Unilever für den Zeitraum 2018–2020 Bangladeschs Sponsor.<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Der Spitzname der bangladeschischen Cricket-Nationalmannschaft ist The Tigers, nach dem Nationaltier Bangladeschs, dem Königstiger.<ref>Vorlage:Cite web</ref> Das Logo des Bangladesh Cricket Board zeigt deshalb einen Tiger.

Zeitraum Trikotausrüster Trikotsponsor
1971–1999
Cricket World Cup 1999 Asics Veetee<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2000–2004 AJ Sports<ref>Vorlage:Cite web</ref> Beximco
Cricket World Cup 2003 Mobil 1
2005–2008 Ihsan Sports<ref>Vorlage:Cite web</ref> Grameenphone<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2009–2011 Bata<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2012–2015 Sahara<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2015 PRAN Frooto<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2016–2017 BRAC Bank<ref>Vorlage:Cite web</ref> Robi<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2018–2020 Lifebuoy<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2020 Akash DTH<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2021–2023 Akash DTH<ref>Vorlage:Cite web</ref> Beximco<ref>Vorlage:Cite web</ref>
e-food Evaly<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Hungrynaki Daraz<ref>Vorlage:Cite web</ref>
2024–27 Robi<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Stadien

Vorlage:Positionskarte+ Vorlage:Siehe auch Bangladesch verfügt über kein offizielles Heimstadion für seine Nationalmannschaft, sondern bestreitet seine Heimspiele in verschiedenen Stadien Bangladeschs. Die bangladeschische Mannschaft hat bisher auf heimischen Boden acht Stadien für die Austragung von Testspielen verwendet:

Nr. Stadion Stadt Erstnutzung
1 Bangabandhu National Stadium Dhaka 1. Januar 1955 (als Pakistan)
10. November 2000 (als Bangladesch)<ref>Am 12. März 1999 fand ein Testspiel zwischen Pakistan und Sri Lanka in diesem Stadium statt. Bangladesch war also nur Gastgeber, spielte aber nicht.</ref>
2 M. A. Aziz Stadium Chittagong 15. November 2001
3 Zahur Ahmed Chowdhury Stadium Chittagong 28. Februar 2006
4 Shaheed Chandu Stadium Bogra 8. März 2006
5 Narayanganj Osmani Stadium Fatullah 9. April 2006
6 Sher-e-Bangla National Cricket Stadium Dhaka 25. Mai 2007
7 Khulna Divisional Stadium Khulna 21. November 2012
8 Sylhet International Cricket Stadium Sylhet 3. November 2018

Internationale Touren

Wie es seit dem Beginn des internationalen Crickets üblich ist, unternimmt die bangladeschische Cricket-Nationalmannschaft zum Teil monatelange Touren ins Ausland, um gegen andere Nationalteams sowie gegen Regionalauswahlen und Cricketclubs anzutreten. Ebenso empfängt man daheim durch Bangladesch tourenden Nationalteams. Im heimischen Sommer ist man entweder Gastgeber oder tourt durch andere Cricketnationen der Nordhemisphäre und im heimischen Winter tourt man durch die Cricketnationen der Südhemisphäre. Dabei spielt Bangladesch im Test Cricket seit 2017 gegen Indien um die Ganguly-Durjoy Trophy.

Spieler

Spielerstatistiken

Insgesamt haben für Bangladesch 106 Spieler Tests, 148 Spieler ODIs und 91 Spieler T20Is gespielt. Im Folgenden sind die Spieler aufgeführt, die für die bangladeschische Mannschaft die meisten Runs und Wickets erzielt haben.

Runs

Test ODI T20I
Spieler Zeitraum Tests Runs Spieler Zeitraum ODIs Runs Spieler Zeitraum T20Is Runs
Mushfiqur Rahim 2005–heute 100 6.510 Tamim Iqbal 2007–2023 243 8.357 Litton Das 2015–heute 120 2.655
Tamim Iqbal 2008–2023 Vorlage:070 5.134 Mushfiqur Rahim 2006–heute 274 7.795 Shakib Al Hasan 2006–2024 129 2.551
Mominul Haque 2013–heute Vorlage:075 4.859 Shakib Al Hasan 2006–2023 247 7.570 Mahmudullah 2007–2024 141 2.444
Shakib Al Hasan 2007–2024 Vorlage:071 4.609 Mahmudullah 2007–heute 239 5.689 Tamim Iqbal 2007–2020 Vorlage:074 1.701
Litton Das 2015–heute Vorlage:052 3.117 Mohammad Ashraful 2001–2013 175 3.468 Mushfiqur Rahim 2006–2022 102 1.500
Stand: 25. Januar 2026<ref>Vorlage:Cite web</ref> Stand: 25. Januar 2026<ref>Vorlage:Cite web</ref> Stand: 25. Januar 2026<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Wickets

Test ODI T20I
Spieler Zeitraum Tests Wickets Spieler Zeitraum ODIs Wickets Spieler Zeitraum T20Is Wickets
Taijul Islam 2014–heute 57 250 Shakib Al Hasan 2006–2023 247 317 Mustafizur Rahman 2015–heute 126 158
Shakib Al Hasan 2007–2024 71 246 Mashrafe Mortaza 2001–2020 218 269 Shakib Al Hasan 2006–2024 129 149
Mehidy Hasan Miraz 2016–heute 56 210 Abdur Razzak 2004–2014 153 207 Taskin Ahmed 2014–heute Vorlage:086 106
Mohammad Rafique 2000–2008 33 100 Mustafizur Rahman 2015–heute 116 177 Rishad Hossain 2023–heute Vorlage:055 Vorlage:071
Mashrafe Mortaza 2001–2009 36 Vorlage:078 Rubel Hossain 2009–2021 104 129 Mahedi Hasan 2018–heute Vorlage:070 Vorlage:068
Stand: 25. Januar 2026<ref>Vorlage:Cite web</ref> Stand: 25. Januar 2026<ref>Vorlage:Cite web</ref> Stand: 25. Januar 2026<ref>Vorlage:Cite web</ref>

Mannschaftskapitäne

Bisher haben insgesamt 14 Spieler als Kapitän für Bangladesch bei einem Testmatch fungiert, 17 für ein ODI und zwölf für ein T20I.<ref>Die Zeitraumsangabe bezieht sich auf die entsprechende Cricket-Saison, in dem das erste bzw. letzte Spiel der Zeit als Kapitän stattfand</ref>

Test<ref>Vorlage:Cite web</ref> ODI<ref>Vorlage:Cite web</ref> T20I<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Nr. Name Zeitraum Name Zeitraum Name Zeitraum
1 Naimur Rahman 2000–2001 Gazi Ashraf 1986–1990 Shahriar Nafees 2006
2 Khaled Mashud 2001–2004 Minhajul Abedin 1990 Mohammad Ashraful 2007–2009
3 Khaled Mahmud 2003 Akram Khan 1995–1998 Shakib Al Hasan 2009–2023
4 Habibul Bashar 2004–2007 Aminul Islam 1998–2000 Mushfiqur Rahim 2011–2014
5 Mohammad Ashraful 2007–2009 Naimur Rahman 2000–2001 Mashrafe Mortaza 2014–2017
6 Mashrafe Mortaza 2009 Khaled Mashud 2001–2006 Mahmudullah 2018–2022
7 Shakib Al Hasan 2009–2023 Khaled Mahmud 2003 Litton Das 2021–heute
8 Mushfiqur Rahim 2011–2017 Habibul Bashar 2004–2007 Nurul Hasan 2022
9 Tamim Iqbal 2017 Rajin Saleh 2004 Mosaddek Hossain 2022
10 Mahmudullah 2018–2019 Mohammad Ashraful 2007–2009 Saif Hassan 2023
11 Mominul Haque 2019–2022 Shakib Al Hasan 2009–2023 Najmul Hossain Shanto 2023–2024
12 Litton Das 2023 Mashrafe Mortaza 2010–2020 Jaker Ali 2025
13 Najmul Hossain Shanto 2023–heute Mushfiqur Rahim 2011–2014
14 Mehidy Hasan Miraz 2024 Tamim Iqbal 2019–2023
15 Litton Das 2022–2023
16 Najmul Hossain Shanto 2023–2025
17 Mehidy Hasan Miraz 2024–heute

Bilanz

Die Mannschaft hat die folgenden Bilanzen gegen die anderen Vollmitglieder des ICC im Test-, ODI- und T20I-Cricket (Stand: 25. Januar 2026).

Gegner Tests<ref>Vorlage:Cite web</ref> ODIs<ref>Vorlage:Cite web</ref> T20Is<ref>Vorlage:Cite web</ref>
Sp. S U N R Sp. S U N NR Sp. S U N NR
Vorlage:AFG-Cricket 2 1 0 0 22 11 0 11 16 9 0 7 0
Vorlage:AUS-Cricket 6 1 0 0 22 1 0 20 11 4 0 7 0
Vorlage:ENG-Cricket 10 1 0 0 25 5 0 20 4 3 0 1 0
Vorlage:IND-Cricket 15 0 0 13  2 42 8 0 33 18 1 0 17 0
Vorlage:IRL-Cricket 3 3 0 0 16 11 0 2 11 7 0 3 1
Vorlage:NZL-Cricket 19 2 0 14  3 46 11 0 34 20 4 0 15 1
Vorlage:PAK-Cricket 15 2 0 12  1 39 5 0 34 26 5 0 21 0
Vorlage:ZIM-Cricket 20 9 0 3 81 51 0 30 25 17 0 8 0
Vorlage:SRI-Cricket 28 1 0 21  6 60 13 0 45 22 9 0 13 0
Vorlage:RSA-Cricket 16 0 0 14  2 25 6 0 19 9 0 0 9 0
Vorlage:WI-Cricket 22 5 0 15  2 50 23 0 24 22 8 0 12 2

Internationale Turniere

World Test Championship

Cricket World Cup

Champions Trophy

T20 World Cup

Asia Cup

Weblinks

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Einzelnachweise

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