Hohe Brach
| Hohe Brach | ||||||
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| Blick zur Hohen Brach | ||||||
| Blick zur Hohen Brach | ||||||
| Höhe | 586,9 m ü. NHN <ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> | |||||
| Lage | Baden-Württemberg, Deutschland | |||||
| Gebirge | Mainhardter Wald | |||||
| Dominanz | 34,7 km → Hohenstaufen | |||||
| Schartenhöhe | 165 m ↓ Sattel (422 m ü. NHN) nordöstlich von Rupphof | |||||
| Koordinaten | 49° 2′ 13″ N, 9° 33′ 1″ O
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| Gestein | Schwarzer Jura | |||||
Die Hohe Brach ist mit 586,9 m ü. NHN<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref><ref>Höheninformationen zu den Gemeinden Baden-Württembergs: (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot Website des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg. Abgerufen am 7. Februar 2020.</ref> der höchste Berg des Naturraums Schwäbisch-Fränkische Waldberge, sowie des Rems-Murr-Kreises in Baden-Württemberg. Von der lokalen Bevölkerung wird auch das Maskulinum („der Hohe Brach“ bzw. „am Hohen Brach“) verwendet, zum Teil sogar ausschließlich.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Naherholung in der Gemeinde Großerlach ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Juli 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.: Verwendung des Maskulinums auf der Website der Gemeinde Großerlach</ref>
Der Berg befindet sich im Unternaturraum Mainhardter Wald auf dem Gemeindegebiet von Großerlach, südlich der Straße zwischen den Ortsteilen Erlach und Grab und westlich des Weilers Hohenbrach. Seine Kuppe in der ringsum weitgehend vom Gesteinen des Keuper aus der erdgeschichtlichen Trias-Zeit gebildeten Landschaft, ragt in den jüngeren, darüber lagernden Unterjura, von dem hier die Psilonotenton-Formation und die Angulatenton-Formation vertreten sind.
Fernmeldeturm
Auf dem Berg befindet sich der 133 m hohe Fernmeldeturm Großerlach für Richtfunk der Deutsche Funkturm GmbH, der als weithin sichtbarer Orientierungspunkt im Schwäbisch-Fränkischen Wald dient. Der Typenturm (FMT 12) aus Stahlbeton wurde 1985 von der damaligen Deutschen Bundespost errichtet und war bis zur Errichtung der Windräder des Windparks am Goldboden bei Winterbach das höchste Bauwerk des Rems-Murr-Kreises.
Wanderwege
Auf der Hohen Brach kreuzt sich ein Rot-Kreuz-Wanderweg des Schwäbischen Albvereins von Großerlach im Nordwesten nach Grab im Osten mit einem Blau-Strich-Wanderweg von Mainhardt im Norden nach Murrhardt im Südsüdosten. Daneben liegt auch ein Radweg-Dreieck auf der Kuppe und auch der Rundwanderweg 3 von Großerlach führt über den Berg.<ref name="Wanderwege-Überregional" /><ref name="Wanderwege-Großerlach" />
Einzelnachweise
<references>
<ref name="Wanderwege-Überregional">Überregionale Wanderwege nach: Karte von Hoher Brach und Umgebung auf: <ref name="DE-BW_GeoView">Geoportal Baden-Württemberg (Hinweise)</ref> </ref><ref name="Wanderwege-Großerlach">Örtlicher Wanderweg nach: Gemeinde Grosserlach: Freizeit und Kultur. In: Gemeinde Grosserlach. Gemeinde, abgerufen am 28. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
</references>
Weblinks
- Karte von Hoher Brach und Umgebung auf: <ref name="DE-BW_GeoView">Geoportal Baden-Württemberg (Hinweise)</ref>
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Berg in Europa
- Berg in Baden-Württemberg
- Berg unter 1000 Meter
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- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-06
- Berg im Rems-Murr-Kreis
- Geographie (Mainhardter Wald)
- Geographie (Großerlach)
- Sendeanlage in Baden-Württemberg