Schwäbischer Albverein
| Schwäbischer Albverein (SAV) | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background-color:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Schwäbischer Albverein logo.svg | |
| Rechtsform | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (ZVR: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Gründung | 13. August 1888 |
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Gründer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Sitz | Stuttgart |
| Vorläufer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Zweck | u. a. Förderung und Pflege des Wanderns; Natur-, Umwelt- und Landschaftsschutz; Brauchtum und Heimatbewusstsein<ref>Satzung des Schwäbischen Albvereins e. V. in der Fassung vom 25. Januar 2014, Schwäbischer Albverein: § 2: „Zweck des Vereins“.</ref> |
| Vorsitz | Thomas Keck (Stellvertretender Präsident), Hansjörg Schönherr (Stellvertretender Präsident) |
| Geschäftsführung | Annette Schramm |
| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Stiftungskapital | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Beschäftigte | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Freiwillige | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Mitglieder | 85.000 (September 2023)<ref name="Mitglieder">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Willkommen beim Schwäbischen Albverein | Schwäbischer Albverein.] In: albverein.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> |
| Website | albverein.net |
Der Schwäbische Albverein e. V. mit Sitz in Stuttgart wurde am 13. August 1888 in Plochingen gegründet und ist damit einer der ältesten Wandervereine in Deutschland. Sein Gebiet reicht weit über das namengebende Gebirge, die Schwäbische Alb, hinaus, nach Norden bis zur Tauber, nach Süden bis an den Bodensee, umfasst also das frühere Land Württemberg; ausgenommen davon ist der ehemals württembergische Anteil am Schwarzwald (Landkreise Calw und Freudenstadt). Er ist eingetragen in das Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart (VR 2430).
Die Zahl der Mitglieder wuchs rasch an, von 519 (1889) auf rund 20.000 (1897), 44.000 (1926), rund 60.000 (1955), rund 100.000 (1971). Mit rund 80.000 Mitgliedern (Stand: Dezember 2025)<ref name="Mitglieder"/> ist er heute der größte deutsche und europäische Wanderverein.<ref>Jeder Zweite hält sich mit Wandern fit, „Stuttgarter Nachrichten“ abgerufen am 14. April 2013.</ref>
Der Verein ist Mitglied des Deutschen Wanderverbands und der Europäischen Wandervereinigung. Seit 1994 ist der Verein anerkannter Naturschutzverband.
Geschichte
Am 13. August 1888 trafen sich auf Einladung von Valentin Salzmann in Plochingen die Vertreter mehrerer Verschönerungsvereine mit dem Ziel, die Arbeit der bestehenden Verschönerungsvereine am Albtrauf gemeinschaftlich zu verbessern.<ref>Gründung des schw. Albvereins, Ensingen.Albverein</ref><ref>SAV-Dewangen.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Historie ( vom 22. August 2016 im Internet Archive)</ref> Bei der konstituierenden Sitzung am 12. November 1888 in Plochingen legte Salzmann den ersten Entwurf zur Satzung des Albvereins vor, der wenig später dann endgültig ins Leben gerufen wurde. Die erste Ausschusssitzung fand am 22. April 1889 in Plochingen an. Bei der ersten Hauptversammlung des Vereins am 5. Mai 1889 in Plochingen wurden Salzmann zum Vorsitzenden, Ernst Camerer zum Schriftführer und stellvertretenden Vorstand, Gustav Ströhmfeld zum Rechner und Eugen Nägele zum Schriftführer gewählt.<ref>Geschichte, Albverein-Oberkochen.de.</ref><ref>Gedenken an Vereinsgründer Salzmann. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 1/2014, Heft 6/2008, S. 31.</ref>
Eugen Nägele war seit 1890 stellvertretender Vorsitzender und nachdem er 1913 zum Vorsitzenden gewählt worden war, wurde der Sitz des Vereins nach Tübingen verlegt. Der Verein kaufte 1925 ein villenartiges Haus in der Gartenstraße 19 und ließ es unter der Leitung des Architekten Gustav Stähle für seine Geschäftsstelle umbauen. Das Haus wurde an der westlichen Seite um einen Anbau, in dem sich u. a. das Treppenhaus befindet, sowie um den zweiten Stock und Dachstuhl erweitert, so dass es nach dem Umbau das Gebäude außen als „flotter Neubau“ erschien.<ref> Antje Nagel [= Zacharias]: Entlang dem Neckar. In: Udo Rauch (Hrsg.); Zwischen Ammer und Neckar. Das Tübinger Stadtbild im Wandel, Stadt Tübingen, Kulturamt : Tübingen 1994, ISBN 3-910090-11-7. S. 112.</ref>
Vereinsstruktur
Der Verein ist in 21 Gaue gegliedert. Diese sind für die Betreuung der in ihrem Gebiet liegenden Ortsgruppen zuständig. Zurzeit hat der Verein rund 450 Ortsgruppen.<ref name="Mitglieder"/> Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Stuttgart.
Ziele
Der Verein widmet sich nicht nur dem Wandern, sondern vor allem der regionalen Kultur mit all ihrem Reichtum. Er will das Besondere und das Typische, das in seiner Heimat vom Taubergrund zum Bodensee, vom Schwarzwaldrand bis zum Ries daheim ist, pflegen und erhalten. Dazu zählen der Schutz von Natur und Landschaft ebenso wie die Pflege von Sprache, Musik, Tanz und Lied. Daraus ergeben sich reichhaltige Wander- und Veranstaltungsprogramme sowie viele Möglichkeiten der Erholung, Entspannung und Geselligkeit.
Ein wichtiges Ziel ist aber auch die Ausbildung von qualifizierten Wanderführern und Wanderführerinnen. Hierzu wurde bereits im Jahre 2001 die Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg gegründet. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt des Schwäbischen Albvereins zusammen mit dem Schwarzwaldverein.
Angebot
Die Ortsgruppen bieten mit ihren reichhaltigen Wander- und Veranstaltungsprogrammen viele Möglichkeiten der Erholung, Entspannung und Geselligkeit. Mitglied sein im Schwäbischen Albverein heißt nicht nur Mitwandern in einer Gruppe mit einem geschulten Wanderführer, der über die Wege, Natur und Kultur, Landschaftsgeschichte und Bauwerke zu erzählen weiß. Zusätzlich bieten die zahlreichen Wandertreffen, Jahreshauptversammlungen und Sternwanderungen Gelegenheit zum geselligen Wandern und gemeinsamen Feiern. Darüber hinaus bietet der Schwäbische Albverein Ausbildung zu fachkundigen Wanderführern, Naturschützern oder Jugendbetreuern, Unterricht in Volksmusik, Volkstanz, Fahnenschwingen und anderes.
Aussichtstürme
Der Schwäbische Albverein betreibt insgesamt 29 Aussichtstürme auf der Schwäbischen Alb, aber auch in anderen Gebieten Baden-Württembergs wie dem Schwäbisch-Fränkischen Wald und dem Stromberg.<ref name="Türme">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Aussichtstürme | Schwäbischer Albverein – Türme & Wanderheime.] In: tuerme-wanderheime.albverein.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Augstbergturm bei Trochtelfingen-Steinhilben
- Bürgerturm in Neuenstein
- Burg Teck bei Owen
- Burgbergturm bei Frankenhardt-Oberspeltach
- Eselsburgturm bei Vaihingen-Ensingen
- Gansnestturm bei Fridingen an der Donau
- Hagbergturm bei Gschwend
- Heroldstatt-Turm bei Heroldstatt
- Hohe Warte bei St. Johann
- Hursch-Turm bei Römerstein-Zainingen
- Jubiläumsturm in Plochingen
- Juxkopfturm bei Spiegelberg-Jux
- Katharinenlindenturm bei Esslingen am Neckar
- Kernenturm bei Fellbach
- Lembergturm bei Gosheim
- Lichteler Landturm bei Creglingen
- Lupfenturm bei Talheim
- Raichbergturm bei Albstadt-Onstmettingen
- Römersteinturm bei Römerstein-Donnstetten
- Roßbergturm bei Reutlingen-Gönningen
- Schönbergturm bei Pfullingen
- Schwarzer-Grat-Turm bei Isny im Allgäu
- Steinknickleturm bei Wüstenrot-Neuhütten
- Sternbergturm bei Gomadingen
- Uhlbergturm bei Filderstadt-Plattenhardt
- Drei Beobachtungstürme im Gutsbezirk Münsingen
- Volkmarsbergturm bei Oberkochen
- Waldgreutturm bei Römerstein-Zainingen
- Zwei-Eichen-Turm bei Pliezhausen
Wanderheime
Der Schwäbische Albverein betreibt insgesamt 19 Wanderheime mit Übernachtungsmöglichkeiten auf der Schwäbischen Alb, aber auch in anderen Gebieten Baden-Württembergs. Die meisten von ihnen werden ehrenamtlich von Ortsgruppen oder Betreuungsvereinen an Wochenenden und Feiertagen bewirtschaftet. (Abkürzung: ehr.) Andere Wanderheime sind an einen Pächter verpachtet. (Abkürzung: verp.)<ref name="Türme"/>
Keuperberge – Stromberg-Heuchelberg, Schwäbisch-Fränkischer Wald
- Füllmenbacher Hof, ehr. (305 m)
- Juxkopfhütte, ehr. (533 m)
- Eschelhof, ehr. (492 m)
Östliche und mittlere Schwäbische Alb bis zur Linie Echaz-Große Lauter
- Franz-Keller-Haus, ehr. (781 m)
- Wasserberghaus, verp. (700 m)
- Burg Teck, verp. (775 m)
- Eninger Weide, verp. (751 m)
- Welland, ehr. (465 m)
Mittlere und südwestliche Alb, westlich der Linie Echaz-Große Lauter
- Roßberghaus, verp. (869 m)
- Sternberg, ehr. (844 m)
- Nägelehaus, verp. (956 m)
- Jugendzentrum Fuchsfarm, ehr. (920 m)
- Haus der Volkskunst (570 m)
- Lochenhütte, ehr. (963 m)
Am / in der Nähe des Südrandes der Schwäbischen Alb und südlich der Donau
- Pfannentalhaus, verp. (440 m)
- Weidacher Hütte, ehr. (632 m)
- Farrenstall, ehr. (685 m)
- Burg Derneck, ehr. (655 m)
- Wanderheim Friedberg, ehr. (614 m)
Wanderwege
Der Schwäbische Albverein unterhält ein Netz von Wanderwegen mit einer Gesamtlänge von über 20.000 Kilometern. Neben zahlreichen örtlichen Wanderwegen gibt es auch zehn Hauptwanderwege, deren Bewältigung Tage oder Wochen in Anspruch nehmen kann:
- Hauptwanderweg 1, der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg, Donauwörth–Tuttlingen, Länge 360 km
- Hauptwanderweg 2, der Schwäbische-Alb-Südrand-Weg, Donauwörth–Tuttlingen, Länge 256 km
- Hauptwanderweg 3, der Main-Neckar-Rhein-Weg, Wertheim–Lörrach, Länge 540 km (Betreuung zwischen Villingen-Schwenningen und Lörrach durch den Schwarzwaldverein)
- Hauptwanderweg 4, der Main-Donau-Bodensee-Weg, Würzburg–Friedrichshafen, Länge 420 km
- Hauptwanderweg 5, der Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg, Pforzheim–Schwarzer Grat, Länge 320 km
- Hauptwanderweg 6, der Limes-Wanderweg, Miltenberg–Wilburgstetten, Länge 245 km
- Hauptwanderweg 7, der Schwäbische-Alb-Oberschwaben-Weg, Lorch–Friedrichshafen, Länge 240 km
- Hauptwanderweg 8, der Frankenweg, Pforzheim–Rothenburg ob der Tauber, Länge 220 km
- Hauptwanderweg 9, der Heuberg-Allgäu-Weg, Spaichingen–Schwarzer Grat, Länge 185 km
- Hauptwanderweg 10, der Stromberg-Schwäbischer-Wald-Weg, Pforzheim–Lorch, Länge 170 km
Darüber hinaus unterhält der Schwäbische Albverein die folgenden Weitwanderwege:
- Georg-Fahrbach-Weg, Criesbach-Stuttgart-Uhlbach, Länge 130 km
- Württembergischer Wein-Wanderweg, Aub-Esslingen am Neckar, Länge 470 km
Albvereinslied
Bei offiziellen Anlässen und Feiern des Vereins wird das Albvereinslied „Nun steckt dies Zeichen an den Hut, ihr Albvereinsgenossen“ gesungen.<ref>Albvereinslied, Schwaben-Kultur, abgerufen am 24. Januar 2013.</ref> Der Text stammt von Gründungsmitglied Eugen Nägele und wurde im Juni 1890 in den „Blättern des Schwäbischen Albvereins“ vorgestellt. Gesungen wird das Lied zur Melodie des Frankenlieds von Valentin Eduard Becker.<ref>Georg Fahrbach: „Im Albverein vor 50 Jahren“. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, 1, Januar 1941, S. 6.</ref>
Verlag des Schwäbischen Albvereins
Im Verlag des Schwäbischen Albvereins erscheinen seit dem Jahr 1893 Schriften zur Schwäbischen Alb und ihrer angrenzenden Regionen, neben Wanderführern und -karten auch Literatur über Geschichte, Geologie, Flora und Fauna, Naturschutz, Volkskunst, Liedgut und Mundart. Neben Einzeltiteln veröffentlicht der Verlag aktuell die seit 1977 erscheinende Reihe Natur – Heimat – Wandern sowie als Karte des Schwäbischen Albvereins seit 2003 Wanderkarten im Maßstab 1:35.000 und seit 2017 ebensolche im Maßstab 1:25.000. Darüber hinaus ist der Verein auch an Kooperationstiteln mit anderen Herausgebern beteiligt, unter anderem an Wander- und Freizeitkarten des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg und am Schwäbischen Heimatkalender. Der Verlag des Schwäbischen Albvereins ist Mitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie im Landesverband Baden-Württemberg des Börsenvereins.
Blätter des Schwäbischen Albvereins
Die Blätter des Schwäbischen Albvereins<ref>ISSN 1438-373X</ref> informieren seit ihrer ersten Ausgabe am 12. Mai 1889 über die Aktivitäten im Verein und stellen ein Forum für Heimat- und Landeskundliches dar. Albvereinsmitglieder erhalten die Zeitschrift kostenlos; sie kann aber auch von Nicht-Mitgliedern abonniert werden. Die Blätter des Schwäbischen Albvereins erscheinen vierteljährlich in einer Auflage von 70.000 Exemplaren. In einem digitalen Archiv stehen alle Ausgaben von 1889 bis heute kostenlos zur Verfügung.<ref>Albvereinsblätter. In: ska.toc.wissensbank.com. Abgerufen am 29. Oktober 2024.</ref>
Schwäbische Albvereinsjugend
Die Schwäbische Albvereinsjugend gehört zur Deutschen Wanderjugend und ist die Jugendorganisation des Schwäbischen Albvereins. Sie wurde 1926 gegründet und hat über 13.000 Mitglieder und ca. 150 örtliche Kinder- und Jugendgruppen.
Wie der Hauptverein ist auch die Albvereinsjugend in Gaue und Ortsgruppen aufgeteilt. Höchstes Gremium ist die Jugendvertreterversammlung, die dreimal im Jahr tagt. Eine hauptamtliche Geschäftsstelle in Stuttgart betreut die Aktivitäten der Mitglieder im Vereinsgebiet.
Die Albvereinsjugend bietet offene Jugendarbeit, Fortbildungen und Freizeiten auf Vereinsebene und in den Ortsgruppen an.
Vier Leitbilder prägen das Selbstverständnis der Albvereinsjugend: Gemeinsam unterwegs, Natur & Umweltschutz, soziales und demokratisches Handeln, zwischen Tradition und Moderne.
Die zentrale Zeitschrift Stufe erscheint viermal im Jahr. Das vereinseigene Jugendzentrum Fuchsfarm befindet sich auf dem Raichberg bei Albstadt-Onstmettingen auf der schwäbischen Alb, wo seit 1965 regelmäßig Zeltlager für Jugendliche veranstaltet werden. 2006 präsentierte die Schwäbische Albvereinsjugend das Brettspiel Quer durch BaWü mit verschiedenen Ausflugs- und Wanderzielen aus dem Vereinsgebiet.
Persönlichkeiten
Vorsitzende und Präsidenten:
- Valentin Salzmann, Gründungsmitglied und von 1888 bis 1890 Vorsitzender
- Ernst Camerer, von 1890 bis 1913 Vorsitzender
- Eugen Nägele, Gründungsmitglied und von 1913 bis 1933 Vorsitzender
- Rudolf Höllwarth, von 1933 bis 1939 Vorsitzender
- Georg Fahrbach, von 1939 bis 1945 und von 1949 bis 1973 Vorsitzender/Präsident
- Peter Goessler, von 1945 bis 1949 Vorsitzender
- Helmut Schönnamsgruber, von 1973 bis 1991 Präsident
- Peter Stoll, von 1991 bis 2001 Präsident
- Hans-Ulrich Rauchfuß, von 2001 bis 2026 Präsident
Sonstige Persönlichkeiten:
- Ernst Waldemar Bauer, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Hans Binder, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Angelika Bischoff-Luithlen, Autorin im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Konrad Burkhardt, Gauobmann des Nordostalb-Gaus
- Albert Deibele, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Theodor Engel, Herausgeber der Zeitschrift Blätter des Schwäbischen Albvereins
- Eugen Gaus, Gauobmann
- Robert Gradmann, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Ernst Kapff, Autor in den Blättern des Schwäbischen Albvereins
- Thomas Keck, Vizepräsident und ehem. Vorsitzender des Lichtensteingaus
- Franz Keller, Vorsitzender des Nordostgaus
- Konrad Albert Koch, Autor in den Blättern des Schwäbischen Albvereins
- Richard Lohrmann, Obmann im Donau-Bussen-Gau
- Hans Mattern, Ehrenmitglied des Schwäbischen Albvereins
- Wilhelm Mattes, Gauobmann und Ehrenmitglied des Schwäbischen Albvereins
- Theo Müller, Schriftleiter der Zeitschrift Blätter des Schwäbischen Albvereins
- Dieter Planck, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Andreas Raab, Vorsitzender des Burgberg-Tauber-Gaus
- Oswald Rathfelder, Vizepräsident und Ehrenmitglied des Schwäbischen Albvereins
- Paul Sauer, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Heinz-Eugen Schramm, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Hans Schwenkel, Ehrenmitglied des Schwäbischen Albvereins
- Wilfried Setzler, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Uta Süße-Krause, Autorin im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Ernst Wall, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Paul Wanner, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Hans Widmann, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Reinhard Wolf, ehem. Vizepräsident und Ehrenmitglied des Schwäbischen Albvereins
- Walter Ziegler, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
- Walter Zimmermann, Autor im Verlag des Schwäbischen Albvereins
Auszeichnungen
Der Hauptverein wurde zusammen mit dem Schwarzwaldverein am 20. September 2017 vom Tourismus-Verband Baden-Württemberg als „Vorreiter eines nachhaltigen Tourismus“ mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorreiter eines nachhaltigen Tourismus. Auszeichnung für Schwarzwaldverein und Schwäbischen Albverein ( vom 22. September 2017 im Internet Archive), Pressemeldung des Tourismusverbands Baden-Württemberg vom 21. September 2017.</ref>
Die folgenden Ortsgruppen des Schwäbischen Albvereins erhielten seit 1989 die Eichendorff-Plakette:
- 1989 Ortsgruppe Pfullingen<ref name="wanderindex">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Eichendorff - Plakette.] In: www.wanderindex.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1992 Ortsgruppe Kohlberg-Kappishäusern<ref>Albverein Kohlberg-Kappis: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte der Ortsgruppe Kolberg ( vom 2. Oktober 2016 im Internet Archive).</ref>
- 1993 Ortsgruppe Böhringen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Schwäbischer Albverein Böhringen | Gemeinde Römerstein - Heimat. Zukunft. Erholung.] In: www.roemerstein.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1994 Ortsgruppe Frickenhausen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Eichendorff Plakette | Schwäbischer Albverein | Ortsgruppe Frickenhausen.] In: frickenhausen.albverein.eu. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1994 Ortsgruppe Winterlingen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Über uns.] In: albverein-winterlingen.jimdofree.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1995 Ortsgruppe Eningen<ref>Ortsgruppe Eningen</ref>
- 1996 Ortsgruppe Hüttlingen<ref>Ortsgruppe Hüttlingen</ref>
- 1997 Ortsgruppe Großbottwar<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig sav-grossbottwar.de.] In: www.sav-grossbottwar.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1997 Ortsgruppe Isny<ref>Hauptversammlung in Isny im Allgäu vom 6. bis 8. Juni 1997. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 5/1997, S. 137.</ref>
- 1997 Ortsgruppe Rottenburg<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Historie OG Rottenburg.] In: sav-kilchberg-rottenburg.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1998 Ortsgruppe Nellingen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ortsgruppe Nellingen.] (PDF) In: www.ostfildern.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 1999 Ortsgruppe Kupferzell<ref name="Verleihung">Verleihung der Eichendorff-Plakette. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 2/2000, S. 24.</ref>
- 1999 Ortsgruppe München<ref name="Verleihung"/>
- 1999 Ortsgruppe Oberkochen<ref name="Verleihung"/>
- 1999 Ortsgruppe Sontheim<ref name="Verleihung"/>
- 1999 Ortsgruppe Untergröningen<ref name="Verleihung"/>
- 2000 Ortsgruppe Bad Waldsee<ref name="Eichendorff-Plakette">Die Eichendorff-Plakette erhielten. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 2/2001, S. 26.</ref>
- 2000 Ortsgruppe Bonlanden<ref name="Eichendorff-Plakette"/>
- 2000 Ortsgruppe Essingen<ref name="Eichendorff-Plakette"/>
- 2000 Ortsgruppe Kornwestheim<ref name="Eichendorff-Plakette"/>
- 2000 Ortsgruppe Plattenhardt<ref name="Eichendorff-Plakette"/>
- 2000 Ortsgruppe Tamm<ref name="Eichendorff-Plakette"/>
- 2001 Ortsgruppe Eberhardzell<ref name="Ehrungen">Ehrungen. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 2/2002, S. 26.</ref>
- 2001 Ortsgruppe Ensingen<ref name="Ehrungen"/>
- 2001 Ortsgruppe Gerabronn<ref name="Ehrungen"/>
- 2001 Ortsgruppe Gundelfingen<ref name="Ehrungen"/>
- 2002 Ortsgruppe Binsdorf<ref name="Eichendorff-Plakette 2002">Eichendorff-Plakette 2002. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 2/2003, S. 33.</ref>
- 2002 Ortsgruppe Bönnigheim<ref name="Eichendorff-Plakette 2002"/>
- 2002 Ortsgruppe Deilingen-Delkhofen<ref name="Eichendorff-Plakette 2002"/>
- 2002 Ortsgruppe Eybach<ref name="Eichendorff-Plakette 2002"/>
- 2002 Ortsgruppe Kirchentellinsfurt<ref name="Eichendorff-Plakette 2002"/>
- 2002 Ortsgruppe Möhringen<ref name="Eichendorff-Plakette 2002"/>
- 2002 Ortsgruppe Mühlacker<ref name="Eichendorff-Plakette 2002"/>
- 2002 Ortsgruppe Wäschenbeuren<ref name="Eichendorff-Plakette 2002"/>
- 2003 Ortsgruppe Abtsgmünd<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ortsgruppe Abtsgmünd.] In: www.albverein-abtsgmuend.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Eichendorff-Plakette 2003. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 2/2004, S. 31.</ref>
- 2004 Ortsgruppe Heslach<ref>Lebendiger Süden: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ortsgruppe Heslach ( vom 2. August 2016 im Internet Archive; PDF)</ref>
- 2005 Ortsgruppe Ulm/Neu-Ulm<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ortsgruppe Ulm.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Eichendorff-Plakette 2005. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 1/2006, S. 30.</ref>
- 2006 Ortsgruppe Inzigkofen<ref name="Eichendorff-Plakette 2006">Verleihung der Eichendorff-Plakette 2006. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 6/2006, S. 18.</ref>
- 2006 Ortsgruppe Öhringen<ref name="Eichendorff-Plakette 2006"/>
- 2006 Ortsgruppe Scharnhausen<ref name="Eichendorff-Plakette 2006"/><ref>Horst Gromer: OG Scharnhausen. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 6/2006, S. 27.</ref>
- 2007 Ortsgruppe Remshalden<ref name="Eichendorff-Plakette 2007">Verleihung der Eichendorff-Plakette 2007. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 1/2008, S. 29f.</ref>
- 2007 Ortsgruppe Wilhelmsdorf<ref name="Eichendorff-Plakette 2007"/>
- 2008 Ortsgruppe Schwaigern<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig „Wir brauchen Leute, die anpacken“ - STIMME.de.] In: www.stimme.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- 2011 Ortsgruppe Kolbingen<ref>Schwäbischer Albverein e. V. Ortsgruppe Kolbingen. In: Albverein Kolbingen. Abgerufen am 2. Dezember 2016.</ref>
- 2013 Ortsgruppe Weilersteußlingen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ortsgruppe Wallerstein bekommt Eichendorff-Plakette.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Allmendingen.] (PDF) , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="wanderverband"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wanderverband ( vom 2. Oktober 2016 im Internet Archive; PDF)</ref><ref>Eichendorff-Plakette. In: „Blätter des Schwäbischen Albvereins“, Heft 1/2014, S. 55.</ref>
- 2018 Ortsgruppe Vaihingen/Enz<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Eichendorff-Plakette für die Ortsgruppe Vaihingen/Enz | Schwäbischer Albverein.] In: albverein.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Juli 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Siehe auch
Literatur
- 125 Jahre Schwäbischer Albverein, Verlag des Schwäbischen Albvereins, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-920801-70-4.
- Egon Schraitle: Die Gründung und die Anfänge des Schwäbischen Albvereins, Verlag des Schwäbischen Albvereins, Stuttgart 1975, ISBN 978-3-920801-30-8.
Weblinks
- Zur Geschichte des Schwäbischen Albvereins
- Internetauftritt des Hauptvereins mit Links auf die Ortsgruppen
- Webpräsenz der Schwäbischen Albvereinsjugend
- „Blätter des Schwäbischen Albvereins“; Digitalisate sämtlicher Ausgaben seit 1889 auf schwaben-kultur.de
Einzelnachweise
Geographische Angaben nach amtlichen topographischen Karten 1:25.000 und 1:50.000. <references responsive/>
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
HW 1: Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg | HW 2: Schwäbische-Alb-Südrand-Weg | HW 3: Main-Neckar-Rhein-Weg | HW 4: Main-Donau-Bodensee-Weg | HW 5: Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg | HW 6: Limes-Wanderweg | HW 7: Schwäbische-Alb-Oberschwaben-Weg | HW 8: Frankenweg | HW 9: Heuberg-Allgäu-Weg | HW 10: Stromberg-Schwäbischer-Wald-Weg | Georg-Fahrbach-Weg (GFW) | Württembergischer Wein-Wanderweg (WWW) | Neckarweg | Bodensee-Rundweg | Main-Donau-Weg | Oberschwäbischer Jakobsweg | Fränkisch-Schwäbischer Jakobsweg
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Valentin Salzmann (1888–1890) | Ernst Camerer (1890–1913) | Eugen Nägele (1913–1933) | Rudolf Höllwarth (1933–1939) | Georg Fahrbach (1939–1945 und 1949–1973) | Peter Goessler (1945–1949) | Helmut Schönnamsgruber (1973–1991) | Peter Stoll (1991–2001) | Hans-Ulrich Rauchfuß (2001–2026) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-05
- Naturschutzorganisation (Deutschland)
- Württemberg
- Schwäbischer Albverein
- Tourismus (Schwäbische Alb)
- Träger der Eichendorff-Plakette
- Verein (Stuttgart)
- Mitgliedsverein im Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine
- Wanderverein (Deutschland)
- Mitgliedsverein der Europäischen Wandervereinigung
- Vereinsgründung 1888