Zum Inhalt springen

Anhalt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 15. März 2026 um 14:57 Uhr durch ~2026-16330-35 (Diskussion) (Literatur).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Anhalt
Wappen Flagge
Wappen von Anhalt Flagge von Anhalt
Lage im Deutschen Reich
Lage des Herzogtums Anhalt im Deutschen Kaiserreich
Landeshauptstadt Dessau
Regierungsform Monarchie, Republik
Staatsoberhaupt Herzog (bis 1918), ab 1918 Ministerpräsident
Dynastie Askanier
Bestehen 1212/1863-1945
Fläche 2299 km² (1925)
Einwohner 351.045 (1925)
Bevölkerungsdichte 153 Einwohner pro km²
Entstanden aus Anhalt-Dessau, Anhalt-Zerbst, Anhalt-Köthen, Anhalt-Bernburg
Aufgegangen in Sachsen-Anhalt
Hymne Anhalt-Lied
Stimmen im Bundesrat 1 Stimme
Karte
Anhalt 1863–1942

Anhalt ist eine Region Mitteldeutschlands mit einer starken Verbindung zur Geschichte der Askanier. Als Beginn der eigenständigen historischen Entwicklung Anhalts wird die Erbteilung des Adelsgeschlechts von 1212 betrachtet;<ref>Ministerpräsident Haseloff: Historische Jubiläen stärken Heimatgefühl. Abgerufen am 7. November 2025.</ref> jahrhundertelang hatten die Askanier dort mehrere Fürstentümer und später Herzogtümer. Das Herzogtum Anhalt entstand 1863 aus der Vereinigung der Herzogtümer. Das Gebiet war ab 1871 als Herzogtum und von 1918 bis 1945 als Freistaat Anhalt bzw. als Land Anhalt ein Gliedstaat des Deutschen Reiches. Erstmals war Anhalt zwischen 1947 und 1952 Teil des Landes Sachsen-Anhalt und ist seit der deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 erneut zugehörig zum gleichnamigen neuen Bundesland. In der DDR gehörte das Gebiet Anhalts zu den Bezirken Halle und Magdeburg.

Geschichte

Fürstentum Anhalt

Datei:Blaeu 1645 - Archiepiscopatus Maghdeburgensis et Anhaltinus Ducatus cum terris adjacentibus.jpg
Anhaltinus Ducatus im Jahr 1645
Datei:TS-00005.jpg
Das Fürstentum Anhalt, Karte von Peter Schenk (1710)
Datei:Map of Anhalt (1259).svg
Die anhaltischen Fürstentümer nach der ersten Teilung von 1252
Datei:Map of Anhalt (1747-1793).svg
Die anhaltischen Fürstentümer 1747 bis 1793

Das Fürstentum Anhalt entwickelte sich seit 1212 aus einer Erbteilung des (viel später so genannten) Hauses der Askanier. Erstmals nachweisbar ist der Titel „Fürst von Anhalt“ 1218 bei Heinrich I. von Anhalt. Der Name „Anhalt“ geht auf die askanische Stammburg, Burg Anhalt bei Harzgerode, zurück. Für seine wohl erst in der Neuzeit auch das Land, seine Bewohner und ihre Identität erfassende Verbreitung war der an der Burg hängende Fürstentitel aber entscheidend. Der Name „Askanier“ wiederum rührt von der Residenz des Hauses in Aschersleben (lateinisch: Ascharia). Sie gab wiederum jener älteren Grafschaft Aschersleben ihren Namen, die bereits vom Sachsenspiegel als eines der sieben Fahnlehen Sachsens erwähnt wird. Das Fürstentum Anhalt wurde im Laufe der Zeit mehrfach durch Erbteilung zersplittert, unter anderem in Anhalt-Aschersleben, Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau, Anhalt-Köthen, Anhalt-Zerbst. Diese Namen verdanken sich späterer historischer Zuschreibung.

Erstmals wieder vereinigt wurde das Fürstentum Anhalt 1570. Bereits 1603 wurde es aber wieder in die Kleinstaaten Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau, Anhalt-Köthen, Anhalt-Zerbst (und 1611 Anhalt-Plötzkau durch Teilung des Fürstentums Anhalt-Bernburg) aufgeteilt. 1665 übernahm die Anhalt-Plötzkauer Fürstenlinie nach Aussterben der Anhalt-Köthener deren Fürstentum. Das Anhalt-Plötzkauer Teilfürstentum fiel gleichzeitig an Anhalt-Bernburg zurück.

1797 wurde Anhalt-Zerbst nach Aussterben der Zerbster Fürstenlinie auf die anderen anhaltischen Fürstentümer aufgeteilt. 1806 erhielt Fürst von Anhalt-Bernburg vom letzten Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, Franz II., das Recht, sich „Herzog“ zu nennen, 1807 wurden die beiden verbleibenden Fürstentümer Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen von Napoleon I. zu Herzogtümern erhoben und traten am 18. April 1807 dem Rheinbund bei. Nach dem Ende der Befreiungskriege wurden sie als souveräne Kleinstaaten Mitglieder des Deutschen Bundes.

Herzogtum Anhalt 1863–1918

Datei:Karte-Anhalt-1908.jpg
Der Freistaat Anhalt

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Nach dem Erlöschen der Linien in Köthen (1847) und Bernburg (1863) kam es zum Zusammenschluss der drei Herzogtümer zu einem vereinigten Herzogtum Anhalt mit Dessau als Hauptstadt. 1867 trat Anhalt als Bundesstaat dem unter preußischer Führung entstandenen Norddeutschen Bund und 1871 dem Deutschen Reich bei. Im Bundesrat in Berlin hatte es eine Stimme, wie auch vorher schon im Bundestag in Frankfurt am Main.<ref>Ralf Regener: Das Herzogtum Anhalt in der Zeit der Reichseinigungskriege (1864-1871) In: Mitteilungen des Vereins für Anhaltische Landeskunde 32 (2023), S. 257–271.</ref>

Freistaat Anhalt 1918–1934, seit 1934 Land Anhalt

Im Zuge der Novemberrevolution 1918 wurden auch in Anhalt Arbeiter- und Soldatenräte gebildet. Diese arbeiteten eher pragmatisch und stellten keine radikalen Forderungen. Am 12. November verkündete Prinzregent Aribert stellvertretend für den minderjährigen Herzog Joachim Ernst die Abdankung und den Thronverzicht für die regierende Familie der Askanier. Anhalt wurde zu einem Freistaat in der Weimarer Republik.<ref>Ralf Regener: Der Sturz der Askanier 1918 in Anhalt. In: Justus H. Ulbricht (Hrsg.): Anhalts Weg ins „Zeitalter der Extreme“ 1871–1945. Halle (Saale) 2014, S. 29–49.</ref> Bei den Landtagswahlen im April 1932 wurde die NSDAP mit 15 Mandaten (6 Mandatsträger waren aus Dessau) stärkste Fraktion.

Anhalt nach 1945

Datei:Lkr Anhalt-Bitterfeld im Hzgtm Anhalt.png
Der heutige Landkreis Anhalt-Bitterfeld im Vergleich zum historischen Herzogtum Anhalt

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zum Zusammenschluss mit der ehemaligen preußischen Provinz Sachsen zum Land Sachsen-Anhalt in der Sowjetischen Besatzungszone. Dieses Land hatte aber nur kurz Bestand: Bei der Verwaltungsreform von 1952 wurde das Land Sachsen-Anhalt aufgeteilt, und der ehemals anhaltische Teil gehörte danach zu den Bezirken Halle und Magdeburg in der DDR.

Mit der Wiedervereinigung 1990 wurde das Land Sachsen-Anhalt in leicht veränderten Grenzen, unter Einschluss aller anhaltischen Gebiete, wieder errichtet. Im Zeitraum zwischen den Kreisreformen von 1994 und 2007 gab es einen Landkreis Anhalt-Zerbst, der seit 1. Juli 2007 zumindest teilweise in den neu gebildeten Landkreis Anhalt-Bitterfeld aufgegangen ist (teilweise im Landkreis Jerichower Land). Das Anhalt im Namen des Landkreises bezieht sich aber auf die Kreisstadt Köthen/Anhalt und die Stadt Zerbst/Anhalt; der historische Name „Anhalt“ lebt somit im Landes- und Kreis- und Stadtnamen weiter. Das Gebiet der Evangelischen Landeskirche Anhalts entspricht noch heute dem ehemaligen Herzogtum bzw. Freistaat.

„Anhalt“ befindet sich auch im Namen des Anhalter Bahnhofs in Berlin, der den nördlichen Endpunkt der Berlin-Anhaltischen Eisenbahnstrecke (Bahnstrecke Berlin–Halle) bildete und heute nur noch ein unterirdischer S-Bahnhof ist.

Wappen

Datei:Blason Duché d'Anhalt.svg
Wappen von Anhalt

Blasonierung: Das Wappen ist dreimal geteilt und zweimal gespalten mit Mittelschild im fünften Feld. In den Feldern:

  • Herzschild (Feld 5): Gespalten, rechts in Silber ein am Spalt hervorbrechender roter Adler, links neunmal von Schwarz und Gold geteilt, belegt mit einem schrägen grünen Rautenkranz. (Stammwappen der Askanier und Kleines Staatswappen des Herzogtums Anhalt mit dem brandenburgischen Adler und dem sächsischen Rautenwappen)
  • Feld 1: Neunmal von Schwarz und Gold geteilt. (Herzogtum Sachsen, Anspruchswappen)
  • Feld 2: In Blau ein gekrönter goldener Adler. (Pfalzgrafschaft zu Sachsen, Anspruchswappen)
  • Feld 3: In Silber drei rote Seeblätter (2:1). (Herzogtum Engern, Anspruchswappen)
  • Feld 4: In Silber eine schräglinke rote Zinnenmauer mit geschlossenem goldenen Tor, darauf linksgewendet ein schwarzer Bär mit goldener Krone und silbernem Halsband schreitend. (Geschlecht der Beringer und Herzogtum Bernburg)
  • Feld 6: Neunmal von Schwarz und Gold geteilt. (Herrschaft Ballenstedt im gleichnamigen Kreis)
  • Feld 7: Zweimal gespalten und viermal geteilt von Schwarz und Silber. (Grafschaft Aschersleben bzw. Askanien)
  • Feld 8: Geteilt und gespalten von Gold und Rot. (Waldersee (Adelsgeschlecht), umgedeutet zur Grafschaft Waldersee)
  • Feld 9: In Blau zwei goldene Schräglinksbalken. (Angebliche Grafschaft Warmsdorf im Kreis Bernburg, die „Goschaft“ (Untergericht) Warmsdorf)
  • Feld 10: In Blau ein linksgewendeter silberner Adler. (Grafschaft Mühlingen)
  • Feld 11 Rot. Regalienfeld
  • Feld 12: In Silber eine schräge rote Zinnenmauer mit offenem Tor, darauf rechtsgewendet ein schreitender, schwarzer Bär mit silbernem Halsband. (Herrschaft Bernburg)

Normative Festlegung des Wappens in der Herzoglichen Wappenrolle von 1887.

Die Landesfarben waren Rot-Grün-Weiß, manchmal nur Grün-Weiß.

Politik

Staatsoberhäupter

Die Staatsoberhäupter waren bis zur Revolution 1918 die Herzöge von Anhalt (siehe auch: Askanier):

  • 1863 bis 1871: Leopold IV. (* 1794, † 1871)
  • 1871 bis 1904: Friedrich I. (* 1831, † 1904)
  • 1904 bis 21. April 1918: Friedrich II. (* 1856, † 1918)
  • 22. April bis 13. September 1918: Eduard (* 1861, † 1918)
  • 14. September bis 12. November 1918: Joachim Ernst (* 1901, † 1947) unter Vormundschaft des Regenten Aribert

Staatsminister

Vorsitzende des Herzoglich-Anhaltischen Staatsministeriums beziehungsweise Staatsminister waren:

Verwaltungsgliederung Anhalts bis 1932

Datei:Anhalt1897.jpg
Karte von Anhalt (1897) aus Meyers. Alle zu Anhalt gehörigen Gebiete sind schwarz umrandet.
  1. Kreis Ballenstedt
  2. Kreis Bernburg
  3. Kreis Dessau
  4. Kreis Köthen
  5. Kreis Zerbst

Daten

1942 wurden die preußischen Gemeinden Löbnitz a. d. Linde, Repau, Pösigk, Schierau, Priorau, Möst und Goltewitz in das Land Anhalt eingegliedert sowie die Gemeinden Tilkerode, Unterwiederstedt und Wadendorf in die Provinz Sachsen des Landes Preußen ausgegliedert.

Bevölkerung und Fläche

Entwicklung der Einwohnerzahl

75.523 Einwohner; 2299 km² (1871)
100.702 Einwohner; 2299 km² (1910)
351.045 Einwohner; 2299 km² (1925)
436.213 Einwohner; 2314 km² (Mai 1939)

Kreis Einwohner 1871<ref>Volkszählung 1871</ref> Einwohner 1910<ref>Mitteilungen des Herzoglichen Anhaltischen Bureaus 1912 Nr. 50 der Veröffentlichungen</ref><ref>statistischebibliothek.de</ref>
Ballenstedt 25.623 31.179
Bernburg 53.940 90.736
Dessau 45.353 94.854
Köthen 42.361 55.043
Zerbst 36.077 29.316

Größte Städte 1939

  1. Dessau (mit Roßlau): 117.110 Einwohner
  2. Bernburg: 40.732 Einwohner
  3. Köthen: 32.037 Einwohner
  4. Zerbst: 22.149 Einwohner
  5. Coswig: 12.645 Einwohner
  6. Jeßnitz: 11.817 Einwohner
  7. Leopoldshall: 7.485 Einwohner
  8. Ballenstedt: 6.729 Einwohner
  9. Raguhn: 6.038 Einwohner
  10. Güsten: 5.997 Einwohner
  11. Nienburg: 5.961 Einwohner
  12. Hecklingen: 5.183 Einwohner
  13. Kochstedt: 5.173 Einwohner

Sonstiges

Der Asteroid des Hauptgürtels (6120) Anhalt ist nach Anhalt benannt.

Literatur

  • Johann Christoph Beckmann: Historie des Fürstenthums Anhalt. 2 Bde. Zimmermann, Zerbst 1710; Erg.-Bd. Accessiones. Zerbst 1716 (Neudruck: Dessau 1995, DNB 947263349)
  • Jan Brademann: Der lange Weg nach Anhalt. Zur Genese eines Fürstentums vom 13. bis 16. Jahrhundert, in: Anhaltischer Heimatbund e. V. (Hg.), 800 Jahre Anhalt. Geschichte, Kultur, Perspektiven, Dößel 2012, ISBN 978-3-89923-296-7, S. 211–223.
  • Walther Eggert: Anhaltisches Mosaik: Landschafts- und Kulturbilder aus dem ehemaligen Land Anhalt. Weidlich, Frankfurt am Main 1971, ISBN 3-8035-0555-0.
  • Bernd Feicke (Hrsg.): 800 Jahre Anhalt 1212-2012 (= Harz-Zs. 64, Berlin u. Wernigerode 2012), ISBN 978-3-86732-137-2.
  • Werner Freitag, Michael Hecht (Hrsg.): Die Fürsten von Anhalt. Herrschaftssymbolik, dynastische Vernunft und politische Konzepte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Halle (Saale) 2009, ISBN 978-3-89812-199-6.
  • Otto von Heinemann: Codex diplomaticus Anhaltinus 6 Tle. 1867–1883.
  • Johannes Jansson: Das Fürstentum Anhalt und das Erzbistum Magdeburg – 1647. (Historische Karte: Principatus Anhaldinus et Magdeburgensis Archiepiscopatu). (Neudruck: Rockstuhl, Bad Langensalza 2003, ISBN 3-932554-92-2).
  • Wilhelm van Kempen: Schlösser und Herrensitze in Provinz Sachsen und in Anhalt. Weidlich, Frankfurt am Main 1961.
  • Gottlieb Krause (Hrsg.): Urkunden, Aktenstücke und Briefe zur Geschichte der anhaltischen Lande. 7 Teile in 5 Bänden, Leipzig 1861–1866.
  • Heinrich Lindner: Geschichte und Beschreibung des Landes Anhalt. Dessau 1833.
  • Hermann Lorenz: Die Geschichte Anhalts in Wort und Bild. Verlag von Otto Schulze, Cöthen 1900.
  • Oberst a. D. Ferdinand von Losch: Denkschrift der Herzoglich Anhaltischen Jägerbrigade 1810-1910, Dessau (Dünnhaupt) 1910.
  • Norbert Michels (Hrsg.): Anhalt in alten Ansichten: Landschaft, Baukunst, Lebenswelten. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2006, ISBN 3-89812-350-2.
  • Ralf Regener (Hrsg.): 800 Jahre Anhalt. Ausstellungsschrift. Ausstellung vom 16. Januar bis 17. Dezember 2012 in der Universitätsbibliothek Magdeburg Magdeburg 2016.
  • Ralf Regener: Das anhaltische Dreiherzogsjahr 1918, in: Sachsen-Anhalt. Journal für Natur- und Heimatfreunde 25 (2015), H. 1, S. 19–21.
  • Ralf Regener: Wirtschaft, Industrie und Politik in Anhalt. Das 19. und 20. Jahrhundert, in: Transformationen. Industriekultur in Sachsen-Anhalt, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2026, S. 52-63, ISBN 978-3-689-48059-2
  • Ralf Regener: Der Sturz der Askanier 1918 in Anhalt. Bedingungen, Verlauf und Nachwirkungen des Untergangs einer kleinstaatlichen deutschen Monarchie, 2. Aufl. Dessau-Roßlau 2014; doi:10.25673/13730
  • Friedrich Winfried Schubart: Die Glocken im Herzogtum Anhalt - ein Beitrag zur Geschichte und Altertumskunde Anhalts und zur allgemeinen Glockenkunde. Mit dreihundert Abbildungen gezeichnet von W. Peters, Dessau : Baumann, 1896.
  • Reinhold Specht: Bibliographie zur Geschichte Anhalts. 1930/1935.
  • Studium Hallense e. V. (Hrsg.): Geschichte Anhalts in Daten. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2014, ISBN 978-3-95462-229-0.
  • Justus H. Ulbricht (Hrsg.): Anhalts Weg ins „Zeitalter der Extreme“ 1871–1945. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2013, ISBN 978-3-95462-111-8.
  • Hermann Wäschke: Anhaltische Geschichte. 3 Bände, Cöthen 1912/1913.
  • Manfred Wilde: Hexenprozesse in den anhaltischen Fürstentümern. In: Auf dem Weg zu einer Geschichte Anhalts. Mitteilungen des Vereins für Anhaltische Landeskunde. 21. Jahrgang 2012, Sonderband (Tagungsband). Köthen 2012, S. 133–157.
  • J. Wütschke: Territorialentwicklung Anhalts. (Atlas des Saale- und mittleren Elbegebiets) 1958.

Weblinks

Commons: Anhalt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Kaisertum

Datei:Flag of the Habsburg Monarchy.svg Österreich

Königreiche

Datei:Flag of Bavaria (striped).svg BayernDatei:Flag of Hanover 1837-1866.svg HannoverDatei:Flag of the Kingdom of Prussia (1803-1892).svg PreußenDatei:Flagge Königreich Sachsen (1815-1918).svg SachsenDatei:Flagge Königreich Württemberg.svg Württemberg

Kurfürstentum

Datei:Flag of Hesse.svg Hessen (Kassel)

Großherzogtümer

Datei:Flagge Großherzogtum Baden (1871-1891).svg BadenDatei:Flagge Großherzogtum Hessen ohne Wappen.svg Hessen (Darmstadt)Datei:Flag of Luxembourg.svg LuxemburgDatei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-SchwerinDatei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-StrelitzDatei:Civil flag of Oldenburg.svg OldenburgDatei:Flagge Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (1813-1897).svg Sachsen-Weimar-Eisenach

Herzogtümer

Datei:Flagge Herzogtum Anhalt.svg Anhalt (ab 1863)Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Anhalt-Bernburg (bis 1863)Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Anhalt-Dessau (bis 1863)Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Anhalt-Köthen (bis 1847) Datei:Flag of Tirol.svg HolsteinDatei:Flag of Lauenburg.svg LauenburgDatei:Limburg.svg Limburg (1839-1866)Datei:Flagge Herzogtum Nassau (1806-1866).svg NassauDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Altenburg (ab 1826)Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Coburg-Saalfeld – ab 1826 als Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Coburg-GothaDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Gotha-Altenburg (bis 1826)Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Hildburghausen (bis 1826)Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-MeiningenDatei:Flagge Herzogtum Braunschweig.svg Herzogtum Braunschweig

Fürstentümer

Datei:Hessen HG flag.svg Hessen-Homburg (1817-1866)Datei:Flag of Hohenzollern-Hechingen and Sigmaringen.png Hohenzollern-Hechingen (bis 1850)Datei:Flag of Hohenzollern-Hechingen and Sigmaringen.png Hohenzollern-Sigmaringen (bis 1850)Datei:Flag of Liechtenstein (1852-1921).svg LiechtensteinDatei:Flagge Fürstentum Lippe.svg LippeDatei:Flagge Fürstentum Reuß ältere Linie.svg Reuß älterer LinieDatei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß jüngerer Linie (ab 1848)Datei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß-Ebersdorf (bis 1824)Datei:Flag of Reuss-Lobenstein.svg Reuß-Lobenstein (bis 1824)Datei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß-Lobenstein und Ebersdorf (1824–1848)Datei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß-Schleiz (bis 1848)Datei:Flagge Fürstentum Schaumburg-Lippe.svg Schaumburg-LippeDatei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-RudolstadtDatei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-SondershausenDatei:Flag of Germany (3-2 aspect ratio).svg Waldeck-Pyrmont

Freie Städte

Datei:Flag of Bremen.svg BremenDatei:Flag of the Free City of Frankfurt.svg Frankfurt am MainDatei:Flag of Hamburg.svg HamburgDatei:Flag of the Free City of Lübeck.svg Lübeck

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Datei:Flag of the Kingdom of Prussia (1803-1892).svg Preußen (ab 1834) (mit den zugehörigen Gebieten: Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Anhalt-Bernburg (1834–1863), Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Anhalt-Dessau (1834–1863), Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Anhalt-Köthen (1834–1847), Datei:Flagge Herzogtum Anhalt.svg Anhalt (ab 1863), Datei:Flag of Germany (3-2 aspect ratio).svg Waldeck (ab 1834), Datei:Flagge Fürstentum Lippe.svg Lippe (ab 1841), Datei:Flag of Lauenburg.svg Lauenburg (1865–1876), Datei:Flag of Schleswig-Holstein.svg Schleswig-Holstein (ab 1867)) | Datei:Flagge Großherzogtum Hessen ohne Wappen.svg Hessen-Darmstadt (ab 1834) | Datei:Flag of Hesse.svg Hessen-Kassel (1834–1866) | Datei:Hessen HG flag.svg Hessen-Homburg (1835–1866) | Datei:Flag of Bavaria (striped).svg Bayern (ab 1834) | Datei:Flagge Königreich Württemberg.svg Württemberg (ab 1834) (mit den zugehörigen Gebieten: Datei:Flag of Hohenzollern-Hechingen and Sigmaringen.png Hohenzollern-Hechingen (1834–1850), Datei:Flag of Hohenzollern-Hechingen and Sigmaringen.png Hohenzollern-Sigmaringen (1834–1850)) | Datei:Flagge Königreich Sachsen (1815-1918).svg Sachsen (ab 1834) | Zoll- und Handelsverein der Thüringischen Staaten (ab 1834) (mit den zugehörigen Gebieten: Datei:Flagge Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (1813-1897).svg Sachsen-Weimar-Eisenach (ab 1834), Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Altenburg (ab 1834), Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Meiningen (ab 1834), Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Coburg und Gotha (ab 1834), Datei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-Rudolstadt (ab 1834), Datei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-Sondershausen (ab 1834), Datei:Flagge Fürstentum Reuß ältere Linie.svg Reuß-Greiz (ab 1834), Datei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß jüngerer Linie (ab 1848), Datei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß-Schleiz (1834–1848), Datei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß-Lobenstein und Ebersdorf (1834–1848)) | Datei:Flagge Großherzogtum Baden (1871-1891).svg Baden (ab 1835) | Datei:Flagge Herzogtum Nassau (1806-1866).svg Nassau (1835–1866) | Datei:Flag of the Free City of Frankfurt.svg Frankfurt (1836–1866) | Datei:Flagge Herzogtum Braunschweig.svg Braunschweig (ab 1841) | Datei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg (ab 1842) | Datei:Flag of Hanover 1837-1866.svg Hannover (1854–1866) (mit den zugehörigen Gebieten: Datei:Flagge Fürstentum Schaumburg-Lippe.svg Schaumburg-Lippe (ab 1854)) | Datei:Civil flag of Oldenburg.svg Oldenburg (ab 1854) | Datei:Flag of Hamburg.svg Hamburg (ab 1888) | Datei:Flag of Bremen.svg Bremen (ab 1888) | Datei:Flag of the Free City of Lübeck.svg Lübeck (ab 1868) | Datei:Dienstflagge Elsaß-Lothringen Kaiserreich.svg Elsaß-Lothringen (ab 1871) | Datei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-Strelitz (ab 1867) | Datei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-Schwerin (ab 1867)

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Königreiche

Datei:Flag of the Kingdom of Prussia (1803-1892).svg Preußen in Personalunion mit Datei:Flag of Lauenburg.svg LauenburgDatei:Flagge Königreich Sachsen (1815-1918).svg Sachsen

Großherzogtümer

Datei:Flagge Großherzogtum Hessen ohne Wappen.svg Hessen (nur Provinz Oberhessen nördlich des Mains)• Datei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-SchwerinDatei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-StrelitzDatei:Civil flag of Oldenburg.svg OldenburgDatei:Flagge Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (1813-1897).svg Sachsen-Weimar-Eisenach

Herzogtümer

Datei:Flagge Herzogtum Anhalt.svg AnhaltDatei:Flagge Herzogtum Braunschweig.svg BraunschweigDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-MeiningenDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-AltenburgDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Coburg und Gotha

Fürstentümer

Datei:Flagge Fürstentum Lippe.svg LippeDatei:Flagge Fürstentum Reuß ältere Linie.svg Reuß älterer LinieDatei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß jüngerer LinieDatei:Flagge Fürstentum Schaumburg-Lippe.svg Schaumburg-LippeDatei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-RudolstadtDatei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-SondershausenDatei:Flag of Germany (3-2).svg Waldeck-Pyrmont

Freie Städte

Datei:Flag of Bremen.svg BremenDatei:Flag of Hamburg.svg HamburgDatei:Flag of the Free City of Lübeck.svg Lübeck

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Königreiche

Datei:Flag of Bavaria (striped).svg BayernDatei:Flag of Prussia (1892-1918).svg PreußenDatei:Flagge Königreich Sachsen (1815-1918).svg SachsenDatei:Flagge Königreich Württemberg.svg Württemberg

Flagge des Deutschen KaiserreichsDatei:Flag of Germany (1867–1919).svg
Großherzogtümer

Datei:Flagge Großherzogtum Baden (1891–1918).svg BadenDatei:Flagge Großherzogtum Hessen ohne Wappen.svg Hessen-DarmstadtDatei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-SchwerinDatei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-StrelitzDatei:Civil flag of Oldenburg.svg OldenburgDatei:Flagge Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (1897-1920).svg Sachsen-Weimar-Eisenach

Herzogtümer

Datei:Flagge Herzogtum Anhalt.svg AnhaltDatei:Flagge Herzogtum Braunschweig.svg BraunschweigDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-AltenburgDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1911-1920).svg Sachsen-Coburg und GothaDatei:Flag of Lauenburg.svg Sachsen-Lauenburg (bis 1876)Datei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Meiningen

Fürstentümer

Datei:Flagge Fürstentum Lippe.svg LippeDatei:Flagge Fürstentum Reuß ältere Linie.svg Reuß älterer LinieDatei:Flagge Fürstentum Reuß jüngere Linie.svg Reuß jüngerer LinieDatei:Flagge Fürstentum Schaumburg-Lippe.svg Schaumburg-LippeDatei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-RudolstadtDatei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-SondershausenDatei:Flag of Germany (3-2 aspect ratio).svg Waldeck-Pyrmont

Stadtrepubliken

Datei:Flag of Bremen.svg BremenDatei:Flag of Hamburg.svg HamburgDatei:Flag of the Free City of Lübeck.svg Lübeck

Reichsland

Datei:Dienstflagge Elsaß-Lothringen Kaiserreich.svg Elsaß-Lothringen

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

   AnhaltDatei:Flagge Herzogtum Anhalt.svg Anhalt | BadenDatei:Flagge Großherzogtum Baden (1891–1918).svg Baden | Datei:Flag of Bavaria (striped).svg Bayern | Freistaat BraunschweigDatei:Flagge Herzogtum Braunschweig.svg Braunschweig | Datei:Flag of Bremen.svg Bremen | Datei:Flag of Hamburg.svg Hamburg | Volksstaat HessenDatei:Flagge Großherzogtum Hessen ohne Wappen.svg Hessen | Freistaat LippeDatei:Flagge Fürstentum Lippe.svg Lippe | Datei:Flagge der Hansestadt Lübeck.svg Lübeck | Datei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-Schwerin | Datei:Flagge Großherzogtümer Mecklenburg.svg Mecklenburg-Strelitz | Freistaat OldenburgDatei:Flag of Oldenburg (Scandinavian Cross).svg Oldenburg | Freistaat PreußenDatei:Flag of Prussia (1918–1933).svg Preußen | Datei:State flag of the Saxony (1815-1952).svg Sachsen | Freistaat Schaumburg-LippeDatei:Flagge Fürstentum Schaumburg-Lippe.svg Schaumburg-Lippe | ThuringenDatei:Flag of Thuringia.svg Thüringen (ab 1920) | WurttembergDatei:Flagge Königreich Württemberg.svg Württemberg
Datei:Flag of Saar 1920-1935.svg Saargebiet (unter Völkerbundsverwaltung 1920-1935)
Volksstaat ReußDatei:Flag of Germany (3-2).svg Reuß (bis 1920) | Freistaat Sachsen-AltenburgDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Altenburg (bis 1920) | Freistaat Sachsen-GothaDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1911-1920).svg Sachsen-Gotha (bis 1920)* | Freistaat Sachsen-MeiningenDatei:Flagge Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha (1826-1911).svg Sachsen-Meiningen (bis 1920) | Freistaat Sachsen-Weimar-EisenachDatei:Flagge Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach (1897-1920).svg Sachsen-Weimar-Eisenach (bis 1920) | Freistaat Schwarzburg-RudolstadtDatei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-Rudolstadt (bis 1920) | Freistaat Schwarzburg-SondershausenDatei:Flagge Fürstentümer Schwarzburg.svg Schwarzburg-Sondershausen (bis 1920)
Freistaat Waldeck-PyrmontDatei:Flag of Germany (3-2).svg Waldeck-Pyrmont (bis 1929)
*Der Landesteil Coburg löste sich nach der Abdankung von Herzog Carl Eduard aus der Union mit Gotha, organisierte sich als Freistaat Coburg und schloss sich 1920 Bayern an. Reichsrechtlich wurde die Eigenständigkeit Coburgs allerdings nicht anerkannt und es weiterhin als Landesteil Gothas angesehen. 

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Anhalt | Baden | Bayern | Braunschweig | Bremen | Hamburg | Hessen | Lippe | Lübeck (bis 1937) | Mecklenburg (ab 1934) | Mecklenburg-Schwerin (1933) | Mecklenburg-Strelitz (1933) | Oldenburg | Preußen | Saarland (als Saargebiet bis 1935 unter Völkerbundsverwaltung) | Sachsen | Schaumburg-Lippe | Thüringen | Württemberg Vorlage:Klappleiste/Ende