WChUTEMAS
Die WChUTEMAS ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Akronym aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Wysschije Chudoschestwenno Technitscheskije Masterskije), zu deutsch Höhere Künstlerisch-Technische Werkstätten), ab 1927 WChUTEIN (russisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Akronym aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Wysschi Chudoschestwenno Technitscheski Institut), deutsch Höheres Künstlerisch-Technisches Institut) war eine von 1920 bis 1930 bestehende staatliche Kunsthochschule in Moskau. Sie hatte sich den Ideen der russischen Avantgarde verschrieben, galt einige Zeit als fortschrittlichste Kunstschule der Welt und Vorreiter des Konstruktivismus. Das Bauhaus in Deutschland wurde stark beeinflusst von dieser Schule, die Unterricht anbot in Bildhauerei, Druckgewerbe, Textil- und Keramikgestaltung, Malerei und Metall- und Holzbearbeitung. Von 1927 bis 1930 wurde sie geführt als WChUTEIN. Im Zuge der Zurückdrängung der Avantgarde durch den sozialistischen Realismus wurde sie 1930 aufgelöst.<ref>Artikel WChUTEMAS in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)</ref><ref>Artikel Wchutein in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)</ref><ref>Das Jahrhundert der Extreme Die Kunst der klassischen Moderne Hans dieter Huber rough and ready 2010 S. 79 und S. 80</ref>
Geschichte
Mit der Konstituierung der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) 1918 wurden Akademien oder Kunst- und Gewerbeschulen in Staatliche Freie Kunstwerkstätten, kurz Swomas oder SGChM<ref name="Pioniere">Selim O. Chan-Magamedow: Pioniere der sowjetischen Architektur. VEB Verlag der Kunst, Dresden 1983, S. 71–73.</ref> (russisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), umgewandelt. In den SGChM hatten die Studenten das Recht ihre Lehrer selbst zu wählen. Dafür konnten alle Künstler und Architekten für die Leitung einer Werkstatt kandidieren.<ref name="Pioniere" /> Diese Freien Kunstwerkstätten bildeten sich unter anderem in Sankt Petersburg, Kasan, Saratow, Odessa, Charkow und Witebsk.<ref>Artikel Swobodnyje chudoschestwennyje masterskije in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)</ref>
In Moskau entstanden aus der Stroganow-Kunst- und Technik-Schule die Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ersten Staatlichen Freien Kunstwerkstätten und aus der Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur (MUSchWS) die Zweiten Staatlichen Freien Kunstwerkstätten. An den zweiten SGChM leiteten Iwan Scholtowski, Alexei Schtschussew und I. Rylski einzelne Werkstätten, die klassizistisch geprägt waren.<ref name="Pioniere" /> Gegen Ende des zweiten Studienjahres (1919/20) bildete sich eine Studentengruppe (Wiktor Balichin, S. Motschalow, Nikolai Krassilnikow) gegen die Klassizisten. Beeinflusst waren die Studenten besonders von der Schiwskulptarch (Kommission zur Synthese von Bildhauerei und Architektur). Aus der Schiwskulptarch und den Studenten bildete sich die „linke Werkstätte“.<ref name="Pioniere" />
Zeitgleich mit dieser Spaltung innerhalb der zweiten SGChM wurden diese am 19. Dezember 1920 per Dekret der Sowjetregierung mit den ersten SGChM zur „Staatlichen Höheren Künstlerisch-Technischen Werkstätte“ (WChUTEMAS) zusammengeführt.
Am 4. März 1927 wurden die WChUTEMAS in WChUTEIN umbenannt.
1930 wurde die Lehranstalt geschlossen. Die Abteilung Malerei und Bildhauerei wurde mit der entsprechenden Petersburger Einrichtung zum Institut proletarischer darstellender Künste (seit 1932 Institut für Malerei, Bildhauerei und Architektur) zusammengelegt. Die Architekturabteilung ging ein in das neue Höhere Architektur- und Bauinstitut (ab 1933 Moskauer Architektur-Institut).
Kunsthistorische Bedeutung
Das Besondere dieser neuen Werkstätten war die Verbindung der Schönen Künste – Malerei und Bildhauerei – mit den sogenannten Produktionskünsten – Architektur, Druckgewerbe, Metall- und Holzbearbeitung, Textil und Keramik.<ref name="Pioniere" />
Die künstlerisch-technischen Werkstätten waren in Zielsetzung, Aufgabenbereich und Organisation dem im gleichen Zeitraum bestehenden Bauhaus vergleichbar. Sie sollten die Handwerkstradition mit modernen Technologien verbinden und die Einbindung der Künste in die Produktion vorbereiten.<ref name="Pioniere" />
Aufbau
Fakultäten
Die WChUTEMAS waren in acht Fakultäten aufgeteilt: drei Kunstwerkstätten und fünf Produktionswerkstätten. Die Kunstwerkstätten waren:<ref name="Kreis">Barbara Kreis: Zwischen »Lebendiger Klassik«, Rationalismus und Konstruktivismus. Die »Höheren Künstlerisch-Technischen Werkstätten« WCHUTEMAS in Moskau 1920–1930. In: Ausbildung in Europa – Entwerfen lehren und lernen. S. 656 ff.</ref>
- Malerei (Tafel-, Monumental- und Dekorationsmalerei)
- Bildhauerei
- Architektur; gleich zu Beginn der WChUTEMAS, zwischen 1920 und 1923, bildeten sich innerhalb der Architekturfakultät drei unterschiedliche und miteinander konkurrierende Ausbildungskonzepte heraus:
- Die traditionell arbeitenden Akademischen Werkstätten, deren Unterricht sich von der vorangegangenen Akademieausbildung kaum wesentlich unterschied.
- Die Vereinigten Linken Werkstätten (OBMAS), die nach Nikolai Ladowskis psychoanalytischer Methode arbeiteten.
- Die Werkstatt der Experimentellen Architektur, welche sich an Ilja Golossows Theorien des Aufbaus architektonischer Organismen orientierte.
Die Produktionswerkstätten waren aufgeteilt in:<ref name="Kreis" />
- Metall-
- Holz-
- Keramik-
- Textil-
- Druckgrafik-Werkstatt
Die Metall- und Holzwerkstätten wurden später unter der Leitung von Alexander Rodtschenko und El Lissitzky zusammengelegt.<ref name="Kreis" />
Grundsektion
Das Studium bestand ab 1923 aus einem übergreifenden Basiskurs für alle Studenten, der Grundsektion, vergleichbar mit dem Vorkurs des Bauhauses. Diese Grundausbildung sollte sowohl künstlerisch, naturwissenschaftlich-technisch, sowie gesellschaftswissenschaftlich-politisch sein. Die Dauer der Grundsektion war anfangs zwei Jahre, ab 1926 nur noch ein Jahr. Dekane der Grundstufe waren Konstantin Istomin (1923–1926), Wiktor Toot (1926–1928) und Wiktor Balichin (1928–1930).
Lehrpersonal und Schüler
Rektoren: Efim Rawdel (1920–1923), Wladimir Faworski (1923–1926), Pawel Nowizki (1926–1930)<ref name="Kreis" />
Die Angaben zur Tätigkeit wurden wie folgt aus der französischen Quelle<ref name=":1">S. O. Khan-Magomedov: VHUTEMAS. Moscou 1920–1930. Band 1. Editions du Regard, 1990, S. 224–226, 245–246, 311 ff.</ref> übernommen: professeur = Professor, maître-assistant = Dozent, assistant = Assistent, lecteur = Redner.
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Lehrpersonal
- Hinnerk Scheper (1897–1957), Farbgestaltung in der Architektur (1929–1931)<ref>Hinnerk Scheper Farbgestalter, Fotograf, Denkmalpfleger Herausgegeben von Renate Scheper Verlag rasch Absatz 6</ref>
- Alexei Babitschew (1887–1963), Professor für Bildhauerei 1920–1930<ref name=":1" />
- Wiktor Balichin (1893–1953), Assistent 1923–1929<ref name=":1" />
- Andrei Burow (1900–1957), Assistent 1925–1927<ref name=":1" />
- Lew Bruni (1894–1948), Dozent 1924–1930<ref name=":1" />
- Nikolai Dokutschajew (1891–1944), Professor für Architektur 1920–1930<ref name=":1" />
- Alexander Drewin (1889–1938), Dozent 1920–1930<ref name=":1" />
- Iwan Efimow (1978–1959), 1920–1930<ref name=":1" />
- Alexandra Exter (1882–1949), 1920–1921<ref name=":1" />
- Wadim Falilejew (1879–1950), 1920–1924<ref name=":1" />
- Robert Falk (1886–1958), Professor für Malerei 1920–1928<ref name=":1" />
- Wladimir Faworski (1886–1964), 1920–1930<ref name=":1" />
- Alexei Filippow (1882–1956), 1920–1923, 1927–1929<ref name=":1" />
- Moissei Ginsburg (1892–1946), Lehrer 1922–1930<ref name=":1" />
- Ilja Golossow (1883–1945), Professor für Architektur 1920–1930<ref name=":1" />
- Anna Golubkina (1864–1927), 1920–1922<ref name=":1" />
- Oskar Grjun (1874–1935), 1920–1930<ref name=":1" />
- Sergei Gerassimow (1885–1964), 1921–1930<ref name=":1" />
- Konstantin Istomin (1887–1942), Professor 1921–1930<ref name=":1" />
- Wassily Kandinsky (1866–1944), 1920–1921<ref name=":1" />
- Dimitri Kardowski (1866–1943), 1920–1930<ref name=":1" />
- Gustavs Klucis (1895–1938), 1924–1930<ref name=":1" />
- Nikolai Kuprejanow (1894–1933), 1922–1929<ref name=":1" />
- Alexander Kuprin (1880–1960), 1923–1930<ref name=":1" />
- Pawel Kusnezow (1878–1968), 1920–1930<ref name=":1" />
- Wladimir Krinski (1890–1971), Professor für Architektur 1920–1930<ref name=":1" />
- Nikolai Ladowski (1881–1941), Professor für Architektur 1920–1930<ref name=":1" />
- Anton Lawinski (1893–1968), Professor für Bildhauerei 1920–1926<ref name=":1" />
- Iwan Leonidow (1902–1959), 1927–1930<ref name=":1" />
- El Lissitzky (1890–1941), Redner 1921, Professor 1926–1930<ref name=":1" />
- Konstantin Melnikow (1890–1974), Professor für Architektur 1920–1924, 1927–1930<ref name=":1" />
- Pjotr Mituritsch (1887–1956), 1924–1929<ref name=":1" />
- Dimitri Moor (1883–1946), 1929–1930<ref name=":1" />
- Wera Muchina (1889–1953), 1924–1929<ref name=":1" />
- Nina Niss-Goldman (1892–1990), Lehrerin 1920–
- Ignaz Niwinski (1881–1933), 1921–1930<ref name=":1" />
- Pawel Nowitzki (1888–1971), vor 1926–1930<ref name=":1" />
- Nadeschda Udalzowa (1886–1961), 1920–1930<ref name=":1" />
- Oksane Pawlenko (1895– ), Professorin für Keramik 1929–1930<ref name=":1" />
- Pawel Pawlinow (1881–1966), 1921–1930<ref name=":1" />
- Iwan Pawlow (1872–1951), 1920–1922<ref name=":1" />
- Nikolai Piskarjew (1892–1959), 1921–1930<ref name=":1" />
- Ljubow Popowa (1889–1924), Professorin für Malerei 1920–1924<ref name=":1" />
- Isaak Rabinowitsch (1894–1961), 1925–1930<ref name=":1" />
- Michail Rodionow (1885–1956), 1925–1930<ref name=":1" />
- Alexander Rodtschenko (1891–1956), Professor für Malerei 1920–1930<ref name=":1" />
- Nikolas Schewerdiajew (1887–1952), 1922–1930<ref name=":1" />
- Alexander Schewtschenko (1882–1948), 1920–1930<ref name=":1" />
- Dawid Schterenberg (1881–1948), 1920–1930<ref name=":1" />
- Alexei Schtschussew (1873–1949), 1924–1930<ref name=":1" />
- Iwan Scholtowski (1867–1959), Professor für Architektur 1920–1923<ref name=":1" />
- Warwara Stepanowa (1894–1958), 1924–1925<ref name=":1" />
- Wladimir Tatlin (1885–1953), 1927–1930<ref name=":1" />
- Iossif Tschajkow (1888–1979), 1923–1930<ref name=":1" />
- Nikolai Tschernichew (1885–1973), 1920–1930<ref name=":1" />
- Sergei Tschernichew (1881–1963), 1920–1930<ref name=":1" />
- Wiktor Toot (1893–1963), 1924–1930<ref>Artist Toot Viktor Sigizmundovich. Abgerufen am 22. Januar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Béla Uitz (1887–1972), Professor für Malerei 1926<ref>John Kish, Sylvia Bakos: The Hungarian Avant-garde 1914–1933. A Loan Exhibition with Selections from The Paul K. Kovesdy Collection. William Benton Museum of Art, 1987, S. 63.</ref>–nach 1929<ref name=":1" />
- Alexander Wesnin (1883–1959), Professor für Malerei und Architektur 1921–1930<ref name=":1" />
- Leonid Wesnin (1880–1933), Professor für Architektur 1920–1930<ref name=":1" />
Bekannte Schüler
- Michail Adrianow (1907– ), Studium bis 1930
- Kirill Afanasjew (1909–2002), Studium bis 1929
- Karo Alabjan (1897–1963), Studium bis 1929
- Pawel Alexandrow (1909–1968), Studium bis 1930
- Alexander Alimow (1903– ), Studium bis 1930
- Arkadi Arkin (1904– ), Studium bis 1927
- Wiktor Balichin (1893–1953), Studium bis 1924
- Michail Barschtsch (1904–1976), Studium bis 1926
- Nikolai Besseda (1910– ), Studium bis 1928
- Boris Blochin (1900–1966), Studium bis 1927
- Iwan Bolbaschewski (1897–1975), Studium bis 1929
- Georgi Borissowski (1907– ), Studium bis 1930
- Pjotr Budo (1903–1942), Studium bis 1930
- Andrei Bunin (1905–1977), Studium bis 1930
- Andrei Burow (1900–1957), Studium bis 1925
- Abram Damski (1906–1988), Studium
- Jossif Dlugatsch (1902–1941), Studium bis 1930
- Witali Dolganow (1901–1969), Studium bis 1929
- Awraam Faifel (1896–1967), Studium bis 1929
- Pantelejmon Fedulow (Lebensdaten unbekannt), Studium bis 1930
- Isidor Franzus (1896–1990), Studium bis 1926
- Alexander Fufajew (1894–1967), Studium bis 1925
- Alexander Galaktianow (1905–1975), Studium bis 1929
- Pjotr Galaktianow (1906–1967), Studium bis 1929
- Semjon Gelfeld (1898–1976), Studium bis 1928
- Sergei Glagoljew (1893–1968), Studium bis 1926
- Gleb Gluschtschenko (1901–1967), Studium bis 1928
- Georgi Goltz (1893–1946), Studium bis 1922
- Jossif Gruschenko (1900–1965), Studium bis 1928
- Nikolai Gundorow (1895–1973), Studium bis 1927
- Wiktor Kalmykow (1908–1981), Studium bis 1930
- Alexander Karra (1904–1944), Studium bis 1927
- Gustavs Klucis (1895–1938), Studium bis 1921
- Konstantin Knjasew (1904– ), Studium 1922–
- Gevorg Kochar (1901–1973), Studium 1920–1926
- Lidija Komarowa (1902–2002), Studium bis 1929
- Nikolai Kolli (1894–1966), Studium bis 1922
- Jakow Kornfeld (1896–1962), Studium 1921–1924
- Michail Korschew (1897–1986), Studium bis 1926
- Nikolai Krassilnikow (1899– ), Studium bis 1928
- Iwan Kusmin (1903–1984), Studium bis 1930
- Iwan Lamzow (1899–1990), Studium bis 1926
- Witali Lawrow (1902– ), Studium bis 1928
- Iwan Leonidow (1902–1959), Studium 1921–1927
- Michail Lifschitz (1905–1983) Studium 1923–1929
- Solomon Lisagor (1898–1938), Studium bis 1928
- Berthold Lubetkin (1901–1990), Studium
- Alexander Maschinski (1902– ), Studium bis 1930
- Wassili Makaschow (1891–1942), Studium bis 1924
- Ignati Milinis (1899–1974), Studium 1927–1929
- Wiktor Petrow (Lebensdaten unbekannt), Studium
- Michail Sinjawski (1895–1979), Studium bis 1926
- Nikolai Sokolow (1904–1990), Studium 1925–1930
- Nikolai Trawin (1898–1975), Studium bis 1929
- Michail Turkus (1896–1991), Studium bis 1927
- Nikolai Umanski (1900–1976), Studium 1921–1927
- Sergei Wachtangow (1907–1987), Studium bis 1930
- Wjacheslaw Wladimirow (1898–1942), Studium 1920–1922
- Georgi Zimin (1900–1985), Studium 1921–
Ausstellungen
- 2014/2015: WChUTEMAS – Ein russisches Labor der Moderne. Architekturentwürfe 1920–1930., Martin-Gropius-Bau, Berlin.<ref>Mitteilung zur Ausstellung, abgerufen am 18. November 2014.</ref>
Literatur
- Selim Khan-Magomedov: Vhutemas. Moscou 1920–1930. 2 Bände. Paris, Editions du Regard 1990 (französisch), ISBN 2-903370-55-9
- Selim Chan-Magomedov: Pioniere der sowjetischen Architektur. Der Weg zur neuen sowjetischen Architektur in den zwanziger und zu Beginn der dreißiger Jahre. Dresden, Verlag der Kunst 1988, ISBN 3-364-00137-5, S. 71–73.
- Christina Lodder: The VKhUTEMAS and the Bauhaus In: Gail Harrison Roman (Hrsg.): The Avant-Garde Frontier. Russia Meets the West 1910–1930. University Press of Florida, Gainesville FL 1992, ISBN 0-8130-1157-4, S. 196–237 (englisch)
- Natalja Adaskina: Die Rolle der WCHUTEMAS in der russischen Avantgarde In: Bettina-Martine Wolter, Bernhart Schwenk (Hrsg.): Die große Utopie. Die russische Avantgarde 1915–1932. Ausstellungskatalog Schirn Kunsthalle, Frankfurt 1992, S. 81–93
- Lidia K. Komarowa: WCHUTEMAS/WCHUTEIN – Die Architekturwerkstatt von A. A. Wesnin. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar. 29. Jahrgang, Nr. 5/6, 1983, S. 501–504.
Weblinks
- Deutsche Webseite zu den WChUTEMAS
- Ausstellung zu den WChUTEMAS in Florenz 2005 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2021. Suche im Internet Archive ) (englisch)
- Projekte und Werke der WChUTEMAS auf der Website des Moskauer Architekturinstitutes
- WChUTEMAS auf der Website leftdesign.ru (russisch)
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline
- WChUTEMAS
- Kunsthochschule in Russland
- Konstruktivismus (Architektur)
- Hochschule für Bildende Kunst
- Hochschule für Angewandte Kunst
- Architekturhochschule
- Ehemalige Kunstschule
- Hochschule in Moskau
- Bildungseinrichtungsgründung 1920
- Aufgelöst 1927
- Historische Organisation (Moskau)
- Bildungseinrichtung in der Sowjetunion
- Bildende Kunst (Moskau)