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Wladimir Andrejewitsch Faworski

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Favorsky1920e01.jpg
Faworski 1920

Wladimir Andrejewitsch Faworski ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 2. Märzjul. / 14. März 1886greg. in Moskau; † 29. Dezember 1964 ebenda) war ein russischer Künstler und von 1923–26 Rektor der WChUTEMAS.<ref>Barbara Kreis: Zwischen »Lebendiger Klassik«, Rationalismus und Konstruktivismus. Die »Höheren Künstlerisch-Technischen Werkstätten« WCHUTEMAS in Moskau 1920–1930. In: Ausbildung in Europa – Entwerfen lehren und lernen. S. 656 ff.</ref>

Faworski wurde vor allem für die künstlerische Erneuerung des Holzstichs im 20. Jahrhundert bekannt. Er arbeitete als Dozent für Grafik an den WChUTEMAS.

1962 wurde Faworski Mitglied der Akademie der Bildenden Künste der UdSSR und erhielt den Leninpreis.<ref>Lenin-Preisträger 1962 für Literatur, Kunst, Wissenschaft und Technik, In: Neues Deutschland, 24. April 1962, S. 2</ref>

Sein Onkel war der Chemiker Alexei Faworski.

Literatur

  • Alexander Kamensk: Wladimir Faworski in seiner Grafik. In: Bildende Kunst, Berlin, 10/1957, S. 704–708
  • Lothar Lang: Erinnerungen an einen Besuch bei Wladimir Faworski. In: Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie. Berlin, Sechsunddreißigste Heft, 1969, S. 37–40
  • G. A. Krawzow: Faworski und seine Exlibris. In: Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie. Berlin, Zweiundvierzigstes Heft, 1971, S. 60–63

Weblinks

Commons: Vladimir Andreevich Favorsky – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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