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Cytidintriphosphat

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Strukturformel
Strukturformel von CTP
Allgemeines
Name Cytidintriphosphat
Andere Namen
  • Cytidin-5′-triphosphat
  • CTP
  • [(2R,3S,4R,5R)-5-(4-amino-2-oxopyrimidin-1-yl)-3,4-dihydroxyoxolan-2-yl]methyl(hydroxy-phosphonooxyphosphoryl)hydrogenphosphat (IUPAC)
Summenformel C9H16N3O14P3
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 200-611-4
ECHA-InfoCard 100.000.556
PubChem 6176
ChemSpider 19952488
DrugBank DB02431
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1464: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 483,16 g·mol−1
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung
keine Einstufung verfügbar<ref name="NV">Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.</ref>
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

Cytidintriphosphat (CTP) ist ein Nukleosidtriphosphat mit der Base Cytosin. Es ist ein RNA-Baustein, der unter Abspaltung zweier Phosphatgruppen in die RNA eingebaut wird.

CTP kann Phosphocholin unter Abspaltung von Pyrophosphat binden und dann auf ein anderes Molekül übertragen, z. B. auf ein Diglycerid. Auf diese Weise entsteht ein Phosphatid. Dementsprechend spielen CTP bzw. CDP-Cholin (Cytidindiphosphat-Cholin) bei der Phosphatidsynthese eine Rolle. CTP hemmt daneben die Aspartat-Transcarbamoylase in der Pyrimidinbiosynthese.<ref name="books-827dBgAAQBAJ-292">Jeremy M. Berg, Lubert Stryer, John L. Tymoczko: Stryer Biochemie. ISBN 3827429889, S. 292 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Weitere Ribonukleosidtriphosphate sind Adenosintriphosphat (ATP), Guanosintriphosphat (GTP) und Uridintriphosphat (UTP).

Einzelnachweise

<references />