Aschkelon
| Aschkelon | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Basisdaten | ||||||
| hebräisch: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | |||||
| arabisch: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) | |||||
| Staat: | Datei:Flag of Israel.svg Israel | |||||
| Bezirk: | Süd | |||||
| Koordinaten: | 31° 40′ N, 34° 34′ O
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dim=10000 | globe= | name=Aschkelon | region=IL-D | type=city
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| Höhe: | 36 m | |||||
| Fläche: | 47,788 km² | |||||
| Einwohner: | 152.370 (Stand: 2022)<ref>2022 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Census estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026. </ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 3.188 Einwohner je km² | |||||
| Gemeindecode: | 7100 | |||||
| Zeitzone: | UTC+2 | |||||
| Postleitzahl: | 78001 – 78816 | |||||
| Gemeindeart: | Stadtverwaltung | |||||
| Bürgermeister: | Tomer Glam<ref name="Local_elections2024_marker">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig תוצאות הבחירות המקומיות 2024.] In: www.themarker.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> | |||||
| Website: | ||||||
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Aschkelon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); modernhebräisch umgangssprachlich [<templatestyles src="IPA/styles.css" />], offiziell [<templatestyles src="IPA/styles.css" />],<ref>M. J. Chayen: The Phonetics of Modern Hebrew. Den Haag / Paris: Mouton, 1973;S. 31.</ref> arabisch عسقلان, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Vorlage:AkkS, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und demnach Askalon in älteren deutschsprachigen Quellen, so in den meisten Bibeleditionen) ist eine Stadt im Südbezirk Israels. Sie liegt nördlich von Gaza-Stadt an der südöstlichen Mittelmeerküste.
Geografie
Das Zentrum des heutigen Aschkelon ist der Stadtteil Afridar. Die Stadt besitzt einen ausgedehnten Sandstrand. Am südlichen Stadtrand befindet sich am Meer ein archäologischer Park mit den Ruinen der antiken Siedlungen.
Geschichte
Aschkelon war von der mittleren Bronzezeit bis ins Mittelalter eine wichtige Handelsstadt und ein wichtiger befestigter Platz an den Verkehrswegen zwischen Ägypten und Palästina. Es gibt am Ort aber auch noch ältere Funde, etwa aus der Steinzeit. Nach den Kreuzzügen versank der Ort in Bedeutungslosigkeit. Am Ende des Osmanischen Reichs bestand hier eine kleine arabische Siedlung. Um Aschkelon im Staat Israel zu fördern, erhielt es den Status einer Entwicklungsstadt.
Einwohner
Das israelische Zentralbüro für Statistik gibt bei den Volkszählungen vom 22. Mai 1961, 19. Mai 1972, 4. Juni 1983, 4. November 1995 und vom 28. Dezember 2008 für Aschkelon folgende Einwohnerzahlen an:<ref>Israelisches Zentralbüro für Statistik</ref>
| Jahr der Volkszählung | 1961 | 1972 | 1983 | 1995 | 2008 | 2016 |
| Anzahl der Einwohner | 24.310 | 43.000 | 52.894 | 80.938 | 110.416 | 134.454 |
Wirtschaft
Die seit 2005 in Aschkelon betriebene Umkehrosmoseanlage ist die erste des Landes und eine der größten der Welt. Pro Tag kann sie 390.000 Kubikmeter Frischwasser produzieren, womit sie 20 % des israelischen Trinkwasserbedarfes deckt.<ref>Anwendungsfälle der Umkehrosmose-Entsalzungstechnologie. In: de.chunkerowaterplant.com/. Abgerufen am 12. August 2025.</ref> Nach einem geplanten Ausbau soll die Trinkwasserproduktion von derzeit (Stand 2025) 120 Millionen auf 220 Millionen Kubikmeter gesteigert werden.<ref>Ausbau und Modernisierung einer Entsalzungsanlage. In: GTAI. Abgerufen am 12. August 2025.</ref>
Das bei Aschkelon stehende Kohlekraftwerk Rutenberg versorgt die Region, einschließlich des Gazastreifens, mit Elektrizität.
Verkehr
Die Stadt ist an das Netz der Israel Railways angebunden. Nach Norden führen Verbindungen nach Tel Aviv und Lod, nach Süden die Bahnstrecke Aschkelon–Be’er Scheva und eine nur von Güterzügen befahrene Strecke nach Kirjat Gat.
Bürgermeister
- Benny Vaknin (bis 2013)
- Itamar Shimoni (2013–2017)
- Tomer Glam (seit 2017)
Sport
Das Sala-Stadion fasst 10.000 Zuschauer und ist Heimat des Fußballvereins Hapoel Aschkelon. Aschkelon war im November 1970 als Austragungsort für den Großen Preis von Israel vorgesehen, eine Automobilsportveranstaltung nach Formel-2-Kriterien. Das Rennen musste wegen schwerer Sicherheitsmängel abgesagt werden.
Städtepartnerschaften
Söhne und Töchter der Stadt
- Antiochos von Askalon (140 v. Chr. – 67 v. Chr.), griechischer Philosoph
- Eutokios von Askalon (5. Jahrhundert n. Chr.), griechischer Mathematiker und Philosoph
- Dorotheos von Gaza (510–580), christlicher Mönch und Abt
- Eva Erben (* 1930), Schriftstellerin
- Israel Katz (* 1955), Politiker
- Ya’akov Schabtai (* 1964), der 19. Polizeikommissar der israelischen Polizei
- Yaël Abecassis (* 1967), Schauspielerin
- Oriana Schrage (* 1977), Schauspielerin
- Lior Shamriz (* 1978), Filmregisseur
- Dikla Hadar (* 1981), Schauspielerin und Synchronsprecherin
- Barak Itzhaki (* 1984), Fußballspieler
- Hadas Ben Aroya (* 1988), Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin
- Maor Levi (* 1988), Musikproduzent und DJ
- Michael Ben David (* 1996), Sänger
Weiter Wissenswert
In Aschkelon befindet sich auch das Schikma-Gefängnis, das früher nach der Stadt benannt war.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Israel und besetzte Gebiete. ( vom 14. März 2016 im Internet Archive) amnesty.de, 28. März 2002; abgerufen am 29. März 2011.</ref>
Weblinks
- Website der Stadt Aschkelon
- Im schwarzen Walfisch zu Askalon (deutsches Studentenlied auf Wikisource)
Einzelnachweise
<references />