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Lommerange

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Lommerange
Datei:Blason ville fr Lommerange (Moselle).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Moselle (57)
Arrondissement Thionville
Kanton Algrange
Gemeindeverband Thionville Fensch Agglomération
Koordinaten 49° 20′ N, 5° 58′ OKoordinaten: 49° 20′ N, 5° 58′ O
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Höhe 230–327 m
Fläche
Einwohner 380 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 57650
INSEE-Code 57411
Website www.lommerange.fr

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Datei:Eglise de Lommerange.jpg
Kirche Saint-Léger
Datei:Chapelle Lommerange.jpg
Kapelle Sainte-Apolline

Lommerange ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine französische Gemeinde mit 380 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Moselle in der Region Grand Est. Sie gehört zum Arrondissement Thionville und zum Gemeindeverband Thionville Fensch Agglomération. Die Einwohner werden Lommerangeois und Lommerangeoises genannt.

Geographie

Das Dorf liegt in Lothringen, etwa 15 Kilometer westlich von Thionville ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) auf einer Höhe zwischen 230 und 327 m über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst 8,16 km². An der östlichen Gemeindegrenze verläuft der Fluss Conroy.

Geschichte

Der Ort wurde 1049 erstmals als Laumeringa erwähnt. Er gehörte zum Herzogtum Bar<ref name=Huhn >Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 324 (online). </ref> und wurde 1766 von Frankreich annektiert.

Nach dem Frieden von Frankfurt vom 10. Mai 1871 kam Lommeringen zusammen mit dem südlich des Dorfs gelegenen zugehörigen Hof Landrevingen und der zugehörigen Mühle Malsage sowie siebzehn weiteren Orten von Französisch-Lothringen durch Gebietsaustausch an Deutschland zurück,<ref>Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc. Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander, Leipzig 1872, Sp. 77–78 unten (online).</ref> wo es dem Bezirk Lothringen im Reichsland Elsaß-Lothringen zugeordnet wurde.

Nach dem Ersten Weltkrieg musste das Dorf aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags an Frankreich abgetreten werden.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2019
Einwohner 268 262 234 278 282 313 288 334

Wappen

Beschreibung: In Blau ein goldener Krummstab rechts und ein goldbegrifftes Schwert mit silberner Klinge nach oben gerichtet zur anderen Seite und dazwischen ein goldener sechszackiger Stern. Drei (2;1) silberne Passionsnägel am Schildhaupt und Schildfuß. Krummstab, Schwert und Passionsnägel stehen für die Abtei Saint-Vanne in Verdun, von der Lommerange abhängig war. Der sechsstrahlige Stern erinnert an die Zugehörigkeit zur Propstei in Sancy.<ref>Wappenbeschreibung auf genealogie-lorraine.fr (französisch)</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Belege

<references/>

Weblinks

Commons: Lommerange – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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