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Scottish Football Association

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Scottish Football Association
Arms of the Scottish Football Association.svg
Gründung 1873
FIFA-Beitritt 1910
UEFA-Beitritt 1954
Präsident Rod Petrie
Nationalmannschaften Nationalmannschaft
Homepage scottishfa.co.uk
Datei:Fed ecosse.svg
Logo der SFA bis 30. November 2012

Die Scottish Football Association ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Schottisch-gälisch Comann Ball-coise na h-Alba; SFA), auch bekannt als Scottish FA, ist der führende Fußballverband in Schottland.

Die Scottish Football Association sitzt im International Football Association Board, das für die Spielregeln verantwortlich ist. Die SFA ist auch Mitglied der FIFA und Gründungsmitglied der UEFA. Der Sitz der SFA befindet sich im Hampden Park in Glasgow. Außerdem befindet sich dort auch das Scottish Football Museum.

Die Scottish Football Association ist verantwortlich für den Betrieb der schottischen Fußballnationalmannschaft, den jährlichen Scottish Cup und verschiedene andere Aufgaben, die für das Funktionieren des Spiels in Schottland wichtig sind.

Geschichte

Die SFA wurde am 21. März 1873 gemäß einem Treffen in Dewar’s Hotel in Glasgow, das acht Tage vorher stattfand, gegründet. Die acht Gründungsvereine waren die folgenden (* noch existent, Stand 2025):

UEFA-Fünfjahreswertung

Platzierung in der UEFA-Fünfjahreswertung:
(in Klammern die Vorjahresplatzierung). Die Kürzel CL, EL und CO hinter den Länderkoeffizienten geben die Anzahl der Vertreter in der Saison 2026/27 der Champions League, der Europa League sowie der Conference League an.

Stand: Ende der Europapokalsaison 2024/25<ref name="uefa-5-jahreswertung">UEFA-Ranglisten für Klubwettbewerbe. In: UEFA. Abgerufen am 1. Juni 2025.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Aktuelle Verbände der UEFA:
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DDR1 | Jugoslawien/Serbien-Montenegro2 | Saarland1 | Sowjetunion3 | Tschechoslowakei4

Sonstige Verbände in Europa:
Monaco | Nordzypern | Vatikanstadt

1 Offizieller Nachfolger ist Deutschland. 2 Offizieller Nachfolger ist Serbien. 3 Offizieller Nachfolger ist Russland. 4 Offizielle Nachfolger sind Tschechien und die Slowakei.

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