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Lietuvos futbolo federacija

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Lietuvos futbolo federacija
Logo Lietuvos futbolo federacija
Gründung 1922
FIFA-Beitritt 1923
UEFA-Beitritt 1992
Präsident Edgaras Stankevičius
Nationalmannschaften A-Herren, A-Frauen
Homepage Website
Datei:LFF1 by Augustas Didzgalvis.jpg
Lietuvos futbolo federacija

Die Lietuvos futbolo federacija (LFF) ist der litauische Fußballverband. Er hat seinen Sitz in Vilnius.

Geschichte

Die LFF ist zuständig für die Organisation des Fußballs in Litauen und ist somit unter anderem für die litauische Fußballnationalmannschaft verantwortlich. Zudem kürt sie jährlich den Fußballer des Jahres in Litauen.

Der Fußballverband Litauens wurde nach der Unabhängigkeit 1922 gegründet und trat im Jahr darauf der FIFA bei. Während der Zeit der sowjetischen Okkupation nach dem Zweiten Weltkrieg war der Verband aufgelöst und wurde 1992 nach der erneuten Unabhängigkeit wieder Mitglied der FIFA und erstmals der UEFA.

Als höchste Spielklasse der Männer und der Frauen organisiert der Verband die A lyga. Außerdem richtet die LFF den Pokalwettbewerb Lietuvos futbolo taurė aus.

Leitung

Logohistorie

UEFA-Fünfjahreswertung

Platzierung in der UEFA-Fünfjahreswertung:
(in Klammern die Vorjahresplatzierung). Die Kürzel CL, EL und CO hinter den Länderkoeffizienten geben die Anzahl der Vertreter in der Saison 2026/27 der Champions League, der Europa League sowie der Conference League an.

Stand: Ende der Europapokalsaison 2024/25<ref name="uefa-5-jahreswertung">UEFA-Ranglisten für Klubwettbewerbe. In: UEFA. Abgerufen am 1. Juni 2025.</ref>

Weblinks

Commons: Lietuvos futbolo federacija – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Aktuelle Verbände der UEFA:
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DDR1 | Jugoslawien/Serbien-Montenegro2 | Saarland1 | Sowjetunion3 | Tschechoslowakei4

Sonstige Verbände in Europa:
Monaco | Nordzypern | Vatikanstadt

1 Offizieller Nachfolger ist Deutschland. 2 Offizieller Nachfolger ist Serbien. 3 Offizieller Nachfolger ist Russland. 4 Offizielle Nachfolger sind Tschechien und die Slowakei.

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