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Islam Jachjajewitsch Timursijew

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Islam Jachjajewitsch Timursijew
Medaillenspiegel

Boxen Boxen

RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Weltmeisterschaften
Bronze 2007 Superschwergewicht
Weltcup
Silber 2006 Superschwergewicht
Gold 2005 Superschwergewicht
Europameisterschaften
Gold 2006 Superschwergewicht

Islam Jachjajewitsch Timursijew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 9. Januar 1983 in Nasran, Inguschetien<ref>Olympic.org</ref>, Sowjetunion; † 31. August 2015<ref>Olympedia – Islam Timurziyev. Abgerufen am 4. März 2023.</ref> ebenda<ref>Боксер Ислам Тимурзиев умер в 32 года из-за продолжительной болезни. Abgerufen am 4. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein russischer Boxer im Superschwergewicht.

Boxkarriere

Islam Timursijew gewann die Kadetten-Europameisterschaften 1999 in Baku<ref>European Cadet Championships 1999. Abgerufen am 4. März 2023.</ref> und die Junioren-Europameisterschaften 2001 in Sarajevo.<ref>Junioren-Europameisterschaften 2001</ref> Darüber hinaus gewann er 2001 auch die Russischen Juniorenmeisterschaften.<ref>Russian Junior National Championships - Volgograd - May 2-9 2001. Abgerufen am 4. März 2023.</ref>

2003 gewann er die Goldmedaille bei den Militärweltspielen in Catania<ref>3.World Military Games - Catania, Italy - December 4-11 2003. Abgerufen am 4. März 2023.</ref> und wurde 2004 Russischer Meister.<ref>13.Russian National Championships - Samara - November 29 - December 5 2004. Abgerufen am 4. März 2023.</ref>

2005 gewann er ebenfalls die Goldmedaille beim Weltcup in Moskau und schlug im Finale den amtierenden Weltmeister und Olympiasieger Odlanier Solís.<ref>10.World Cup - Moscow, Russia - July 12-17 2005. Abgerufen am 4. März 2023.</ref> 2006 besiegte er bei den Europameisterschaften in Plowdiw Marko Tomasović, Roberto Cammarelle, Kubrat Pulew sowie Robert Helenius und wurde Europameister.<ref>36.European Championships - Plovdiv, Bulgaria - July 14-23 2006. Abgerufen am 4. März 2023.</ref> Beim Weltcup desselben Jahres in Baku unterlag er diesmal im Finale gegen Odlanier Solís und gewann Silber.<ref>WorldCup2006. Abgerufen am 4. März 2023.</ref>

Bei den Weltmeisterschaften 2007 in Chicago gewann er seine beiden Vorrundenkämpfe jeweils vorzeitig und schlug im Viertelfinale Michael Hunter, ehe er im Halbfinale aufgrund einer Schulterverletzung kampflos gegen Roberto Cammarelle ausschied und Bronze gewann.<ref>World Champs 2007. Abgerufen am 4. März 2023.</ref> Er war damit für die Olympischen Spiele 2008 in Peking qualifiziert und schied dort im ersten Kampf gegen David Price aus.<ref>Olympic Games 2008. Abgerufen am 4. März 2023.</ref>

Auswahl internationaler Turnierergebnisse

Tod

Am 31. August 2015 starb Timursijew an den Folgen einer Sepsis, mutmaßlich in Zusammenhang mit der Behandlung seines wieder aufgetretenen Hirntumors im Alter von 32 Jahren.<ref>Oud-bokskampioen Timurziev (32) overleden aan hersentumor. Abgerufen am 4. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1979: Peter Hussing | 1981: Francesco Damiani | 1983: Francesco Damiani | 1985: Ferenc Somodi | 1987: Ulli Kaden | 1989: Ulli Kaden | 1991: Jewgeni Beloussow | 1993: Swilen Russinow | 1996: Alexei Lesin | 1998: Alexei Lesin | 2000: Alexei Lesin | 2002: Alexander Powetkin | 2004: Alexander Powetkin | 2006: Islam Timursijew | 2008: Kubrat Pulew | 2010: Sergei Kusmin | 2011: Magomed Omarow | 2013: Məhəmmədrəsul Məcidov | 2015: Filip Hrgović | 2017: Wiktor Wychryst Vorlage:Klappleiste/Ende