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Sergei Wassiljewitsch Kusmin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sergei Wassiljewitsch Kusmin Vorlage:SportPicto
Daten
Geburtsname Sergei Wassiljewitsch Kusmin
Geburtstag 24. Juni 1987
Geburtsort SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Leningrad
Nationalität RusslandRussland Russisch
Gewichtsklasse Schwergewicht
Stil Linksauslage
Größe 1,93 m
Kampfstatistik als Profiboxer
Kämpfe 18
Siege 15
K.-o.-Siege 11
Niederlagen 2
Unentschieden 0
Keine Wertung 1
Sergei Wassiljewitsch Kusmin
Medaillenspiegel

Boxen Boxen

RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Europameisterschaften
Silber 2013 Schwergewicht
Gold 2010 Schwergewicht

Sergei Wassiljewitsch Kusmin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 24. Juni 1987 in Leningrad, Sowjetunion) ist ein russischer Profiboxer im Schwergewicht. Als Amateur wurde er 2010 Europameister und 2013 Vize-Europameister im Superschwergewicht.

Amateurkarriere

Sergei Kusmin begann im Alter von 11 Jahren mit dem Boxen und gewann 227 von 250 Amateurkämpfen.<ref>New Faces: Sergei Kusmin, Ring Magazine</ref> Bei Russischen Meisterschaften gewann er 2010<ref>Russische Meisterschaft 2010</ref> und 2011<ref>Russische Meisterschaft 2011</ref> die Goldmedaille, 2012 Silber<ref>Russische Meisterschaft 2012</ref>, sowie 2008<ref>Russische Meisterschaft 2008</ref>, 2009<ref>Russische Meisterschaft 2009</ref> und 2014 Bronze<ref>Russische Meisterschaft 2014</ref>.

Bei den Europameisterschaften 2010 besiegte er unter anderem Roberto Cammarelle sowie Wiktar Sujeu und wurde Europameister<ref>Europameisterschaften 2010</ref>, scheiterte jedoch bei den Weltmeisterschaften 2011 in der Vorrunde gegen Mohamed Arjaoui<ref>Weltmeisterschaften 2011</ref>.

2013 gewann er die World Combat Games<ref>World Combat Games 2013</ref> und startete bei den Europameisterschaften, wo er unter anderem Erik Pfeifer und Joseph Joyce besiegen konnte, ehe er im Finale gegen Məhəmmədrəsul Məcidov unterlag und Vize-Europameister wurde.<ref>Europameisterschaften 2013</ref>

In der Saison 2013/14 bestritt er zwei Kämpfe für das Russian Boxing Team in der World Series of Boxing<ref>WSB-Rekord, BoxRec</ref> und gewann den Chemiepokal 2012<ref>Chemiepokal 2012</ref> und 2013 in Deutschland<ref>Chemiepokal 2013</ref>.

Profikarriere

Sergei Kusmin wurde 2014 Profi und steht beim russischen Promoter World of Boxing unter Vertrag. Sein Manager ist Wadim Kornilow, sein Trainer Gennadi Maschjanow. Im April 2016 besiegte er Konstantin Airich beim Kampf um den Titel WBC-Eurasia-Pacific<ref>Sergey Kuzmin vs. Konstantin Airich</ref> und im September 2018 auch David Price beim Kampf um den Titel WBA-Intercontinental.<ref>Sergey Kuzmin Stops a Tired David Price in Four Rounds</ref> Sein Kampf gegen Amir Mansour endete im November 2017 wertungslos, nachdem beide Sportler mit den Köpfen zusammengeprallt und verletzt worden waren. Zudem wurde Mansour die Einnahme von Buprenorphin nachgewiesen.<ref>Sergey Kuzmin vs. Amir Mansour</ref>

Am 13. September 2019 verlor er in seiner dritten Titelverteidigung nach Punkten gegen Michael Hunter.<ref>Michael Hunter hands Sergei Kusmin his first defeat, wins Wide Decision in NYC</ref> Auch seinen nächsten Kampf gegen Martin Bakole verlor er am 12. Dezember 2020 nach Punkten.<ref>Martin Bakole Outworks Sergey Kuzmin For Decision Win</ref>

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1979: Peter Hussing | 1981: Francesco Damiani | 1983: Francesco Damiani | 1985: Ferenc Somodi | 1987: Ulli Kaden | 1989: Ulli Kaden | 1991: Jewgeni Beloussow | 1993: Swilen Russinow | 1996: Alexei Lesin | 1998: Alexei Lesin | 2000: Alexei Lesin | 2002: Alexander Powetkin | 2004: Alexander Powetkin | 2006: Islam Timursijew | 2008: Kubrat Pulew | 2010: Sergei Kusmin | 2011: Magomed Omarow | 2013: Məhəmmədrəsul Məcidov | 2015: Filip Hrgović | 2017: Wiktor Wychryst Vorlage:Klappleiste/Ende

Einzelnachweise

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Quellen

  • Fachzeitschrift Box Sport,
  • Website "www.amateur-boxing.strefa.pl",
  • Website "www.rusboxing.ru"