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Andreas Raelert

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Triathlon
Triathlon
DeutschlandDeutschland 0 Andreas Raelert
Andreas Raelert im Ironman Germany, 2015
Andreas Raelert im Ironman Germany, 2015
Andreas Raelert im Ironman Germany, 2015
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 11. August 1976 (49 Jahre)
Geburtsort Rostock, Deutschland
Größe 184 cm
Gewicht 72 kg
Vereine
Seit 1992 TC FIKO Rostock
Bis 2009 DTU Deutsche Nationalmannschaft
Aktuell Team Erdinger Alkoholfrei
Erfolge
2004 6. Rang Olympische Spiele
2008 Zweiter Ironman 70.3 World Championships
2008–2013 3 × Sieger Ironman
2008 Sieger CISM Militär-Weltmeisterschaft Triathlon
2009, 2011 2 × Dritter Ironman World Championships
2010 Sieger Ironman European Championships
2010, 2012, 2015 3 × Zweiter Ironman World Championships
2012 ETU-Europameister Triathlon Mitteldistanz
Status
zurückgetreten

Andreas Raelert (* 11. August 1976 in Rostock) ist ein ehemaliger deutscher Triathlet. Er ist Triathlon-Europameister auf der Mitteldistanz (2012), zweifacher Olympionike (2000, 2004), mehrfacher Ironman-Sieger sowie dreimal Zweiter bei der Ironman World Championship auf Hawaii (2010, 2012 und 2015). Er wird in der Bestenliste deutscher Triathleten auf der Ironman-Distanz geführt.

Sportlicher Werdegang

Raelert begann seine sportliche Laufbahn bereits im Vorschulalter als Schwimmer. 1992 wechselte er zur Sportart Triathlon beim TC FIKO Rostock. Bereits 1993 wurde er in die deutsche Nationalmannschaft berufen. Raelerts Stärke ist seine Ausgewogenheit in allen drei Sportarten. Nach dem Abitur im Jahre 1996 wurde er in die Sportfördergruppe der Bundeswehr in Mainz berufen, der er bis 2009 angehörte. In der Triathlon-Bundesliga startete Raelert für das EJOT Team TV Buschhütten. Auch sein jüngerer Bruder Michael (* 1980) ist aktiver Triathlet.

Olympische Sommerspiele 2004

Er ist neben Jan Frodeno (2008, 2012) und Maik Petzold (2004, 2012) einer von drei männlichen deutschen Triathleten, die bereits zweimal bei Olympischen Spielen teilnahmen (Anja Dittmer nahm bereits viermal an Olympischen Spielen teil). Raelert wurde in Sydney/Australien 2000 Zwölfter und in Athen 2004 Sechster.

2005 begann Andreas Raelert ein Fernstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen. 2009 erreichte er bei der Ironman World Championship auf Hawaii – erst sein drittes Ironman-Rennen – als bester Deutscher den dritten Rang. Gleichzeitig wurde er mit dem Wechsel auf die Langdistanz aus der deutschen Nationalmannschaft verabschiedet.<ref>Verabschiedung von Joelle Franzmann aus der Nationalmannschaft.</ref>

Sieger Ironman European Championship 2010

2010 gewann Andreas Raelert die Ironman European Championship in Frankfurt. Nach einer guten Schwimmleistung konnte er seine Führung auf dem Rad ausbauen. Trotz verlängerter Strecke (5 km länger wegen Bauarbeiten) stellte er mit dem Rad einen neuen Streckenrekord auf (4:20:35 h) und wechselte mit über zehn Minuten Vorsprung auf die Laufstrecke.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ironman Frankfurt: Raelert pulverisiert Europa (Memento vom 26. September 2015 im Internet Archive)</ref> Auf Hawaii wurde er dann im Oktober 2010 Zweiter bei der Ironman World Championship.

Am 10. Juli 2011 unterbot Raelert mit einem Sieg bei dem Challenge Roth die erst eine Woche zuvor erreichte Weltbestzeit des Belgiers Marino Vanhoenacker um fast fünf Minuten. Er hielt diese Weltbestzeit auf der Langdistanz mit 7:41:33 h bis zum 17. Juli 2016, als ebenfalls in Roth Jan Frodeno diese auf 7:35:39 h verbesserte.<ref>Frodenos Triathlon-Weltrekord: „Das habe ich noch nie erlebt“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. Juli 2016, abgerufen am 18. Juli 2016.</ref> Gleichzeitig verbesserte er die Weltbestzeit für die Raddistanz über die 180 km um beinahe zweieinhalb Minuten auf 4:11:43 h. Diese Marke wurde am 3. November 2012 von Andrew Starykowicz aus den USA beim Ironman Florida auf 4:04:39 h verbessert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2012 Results: Florida (Memento vom 8. November 2012 im Internet Archive)</ref>

Triathlon-Europameister Mitteldistanz 2012

Im Juni 2012 wurde er Triathlon-Europameister auf der Mitteldistanz und im Oktober auf Hawaii Zweiter bei der Ironman World Championship auf Hawaii.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jacobs siegt vor Raelert, Kienle und Al-Sultan in den Top-5 (Memento vom 15. Oktober 2012 im Internet Archive), Tri-Mag, 14. Oktober 2012.</ref>

Im Juni 2013 gewann Raelert den Ironman in Klagenfurt. Wegen eines auf der Radstrecke erlittenen Muskelbündelrisses konnte er die nächsten zwei Rennen auf der Langdistanz nicht beenden.<ref>Julian Berndt: Ironman Andreas Raelert: Raubbau am Körper. In: Berliner Zeitung. 6. August 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2016; abgerufen am 28. Oktober 2014.</ref>

Im Oktober 2015 belegte er nach 2010 und 2012 zum dritten Mal den zweiten Platz bei der Ironman World Championship auf Hawaii. Mit seinem zweiten Platz stand Andreas Raelert zum fünften Mal bei der „Flower Ceremony“ auf dem Siegespodest – häufiger als jeder andere deutsche Triathlet auf Hawaii. Zuvor teilte er sich diese Position mit dem ersten deutschen Hawaii-Sieger Thomas Hellriegel, der neben seinem Sieg 1997 auch zwei zweite und einen dritten Platz auf Hawaii zu seinen Erfolgen zählen kann. Im Mai 2016 musste Andreas Raelert seinen für Juli geplanten Start beim Ironman Germany (European Championships) wegen einer Stressfraktur im Oberschenkel absagen.

2019 musste er im Juli beim Ironman Hamburg an zweiter Stelle liegend das Rennen bei Kilometer 26 der Laufstrecke beenden.<ref>Andreas Raelert gibt beim Ironman in Hamburg auf (28. Juli 2019).</ref> Raelert kündigte an, seine aktive Zeit mit Ende der Saison 2021 beenden zu wollen<ref>Andreas Raelert: Hawaii soll der krönende Abschluss werden (17. Mai 2021).</ref> und im April 2023 beendete er seine aktive Zeit.<ref>Laufbahn beendet: Andreas Raelert sagt ohne Brimborium tschüss (5. April 2023).</ref>

Privates

Im Juli 2009 lernte Andreas Raelert am Rande des Ironman in Frankfurt die Sporttherapeutin Julia Böttner aus Wiesbaden kennen. Nach drei Jahren wechselseitigen Pendelns zwischen Rostock und Wiesbaden übernahm sie 2012 das Management von Andreas Raelert und seinem Bruder Michael.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ironman in Wiesbaden - die letzte Chance für Raelert.] In: Frankfurter Rundschau. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Mai 2015 fand die standesamtliche Hochzeit von Andreas und Julia Raelert statt, am 24. Oktober 2015 die kirchliche Trauung und im Januar 2016 kam ihr Sohn zur Welt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Raelert traut sich, Wellington heiratet Lowe (Memento vom 6. Juli 2016 im Internet Archive) (12. Mai 2015).</ref><ref>Vaterfreuden: Nachwuchs im Hause Raelert ist da (5. Januar 2016).</ref> Andreas Raelert lebt mit seiner Familie in Rostock.

Auszeichnungen

Sportliche Erfolge

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Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 Stadttriathlon Erding DeutschlandDeutschland Erding 01:57:32 Sieg vor Fabian Conrad und Ralf Preissl
Vorlage:DatumZelle 1 Güstrower Triathlon DeutschlandDeutschland Güstrow 01:54:44 Sieger auf der olympischen Distanz – neben Ines Estedt
Vorlage:DatumZelle 3 Stadttriathlon Erding DeutschlandDeutschland Erding 01:58:27 hinter seinem Bruder Michael Raelert und dem Zweiten Michael Göhner (1,5 km Schwimmen, 44 km Radfahren, 10 km Laufen)<ref>Stadttriathlon Erding: Michael Raelert entthront Göhner nach hartem Kampf.</ref>
Vorlage:DatumZelle 4 Siegerland-Cup DeutschlandDeutschland Buschhütten 01:43:59 1 km Schwimmen, 41,7 km Radfahren und 10 km Laufen<ref>Siegerland-Cup Buschhütten: Sebastian Kienle gelingt dritter Sieg in Folge.</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Siegerland-Cup DeutschlandDeutschland Buschhütten
Vorlage:DatumZelle 5 St. Anthony’s Triathlon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten St. Petersburg 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen
Vorlage:DatumZelle 3 ITU Triathlon Oceania Cup NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg New Plymouth 01:51:50 Dritter hinter dem Sieger Bevan Docherty
Vorlage:DatumZelle 7 ITU Triathlon World Cup AustralienAustralien Mooloolaba 01:53:40 <ref>ITU Triathlon Weltcup: Andreas Raelert wird Siebter, Siege an Atkinson und Sweetland.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Mondsee-Triathlon OsterreichÖsterreich Mondsee 01:49:47 Sieg vor dem Österreicher Norbert Langbrandtner (1,5 km Schwimmen, 38 km Radfahren und 9,85 km Laufen)<ref>Deutscher Doppelsieg in Mondsee.</ref>
Vorlage:DatumZelle 5 DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaft Sprintdistanz DeutschlandDeutschland Gelsenkirchen Deutsche Meisterschaft auf der Sprintdistanz
Vorlage:DatumZelle 1 CISM Militär-Weltmeisterschaft Triathlon EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Otepää 01:49:25,4 Sieger bei der Militär-Weltmeisterschaft auf der olympischen Distanz, vor Maik Petzold<ref>Militär-WM: Zweifacher Titelgewinn und Dreifach-Triumph, Bericht auf der Webseite der Deutschen Triathlon Union e. V. vom 15. Juni 2008 (abgerufen am 11. Juli 2011).</ref>
Vorlage:DatumZelle 4 ETU Triathlon European Championships PortugalPortugal Lissabon 01:53:54 Europameisterschaft
Vorlage:DatumZelle 6 Olympische Spiele 2004 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Athen 01:52:35,62 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen
Vorlage:DatumZelle 2 DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaft Kurzdistanz DeutschlandDeutschland Stuttgart Deutscher Vizemeister auf der Kurzdistanz hinter Maik Petzold
Vorlage:DatumZelle 2 DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaft Kurzdistanz DeutschlandDeutschland Frankfurt 01:43:55 Deutscher Vizemeister auf der Kurzdistanz hinter Daniel Unger
Vorlage:DatumZelle 8 ITU Triathlon World Cup FrankreichFrankreich Rennes 01:46:52
Vorlage:DatumZelle 2 DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaft Kurzdistanz DeutschlandDeutschland Frankfurt 01:43:36 Deutscher Vizemeister auf der Kurzdistanz hinter Lothar Leder
Vorlage:DatumZelle 6 ITU Triathlon World Cup SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne 01:54:54
Vorlage:DatumZelle 6 ETU Triathlon European Championships TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karlsbad 02:05:02 <ref>Triathlon-Europameisterschaft 2001: Filip Ospaly und Michelle Dillon werden in Karlsbad/Tschechien Europameister im Triathlon.</ref>
Vorlage:DatumZelle 12 Olympische Spiele 2000 AustralienAustralien Sydney 01:49:31,28 <ref>2000 Sydney Olympic Games Elite Men, In: ITU.</ref>
Vorlage:DatumZelle 9 ITU Triathlon World Cup AustralienAustralien Sydney 01:50:39
Vorlage:DatumZelle 24 ETU Triathlon European Championships FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Vuokatti 02:04:27
Vorlage:DatumZelle 2 ITU Triathlon World Championship Junior Men Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland 01:49:42
Vorlage:DatumZelle 3 ETU Triathlon European Championship Junior Men UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Szombathely Junioren-Europameisterschaft
Vorlage:DatumZelle 1 DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaft Junioren DeutschlandDeutschland Landau 01:54:02 Deutscher Junioren-Meister Triathlon
Vorlage:DatumZelle 23 ITU Triathlon World Championship Junior Men MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Cancún 02:01:26 Junioren-Weltmeisterschaft
Vorlage:DatumZelle 3 DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaft Junioren DeutschlandDeutschland Xanten 01:57:45 hinter Markus Forster und Dirk Bockel
Vorlage:DatumZelle 3 ETU Triathlon European Championship Junior Men SchwedenSchweden Stockholm 01:53:10 Junioren-Europameisterschaft

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Datum/Jahr Platz Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 6 Ironman 70.3 Bahrain BahrainDatei:Flag of Bahrain.svg Manama 03:40:01 <ref>Ironman 70.3 Bahrain – Andreas Raelert kehrt ins Renngeschehen zurück.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Edinburgh Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Edinburgh 03:55:21 Sieger bei der Erstaustragung
Vorlage:DatumZelle 1 Keszthely Triathlon UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Keszthely 03:47:05 Sieger auf der Mitteldistanz<ref>Steger in Ungarn nur von Raelert geschlagen, Herlbauer siegt.</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Cannes International Triathlon FrankreichFrankreich Cannes 03:34:10 auf der Mitteldistanz (2 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 16 km Laufen)
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 Germany DeutschlandDeutschland Wiesbaden 04:05:03 <ref>Ironman 70.3 EM Wiesbaden: Boris Stein und Andreas Raelert sorgen für deutschen Doppelsieg (9. August 2015).</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 St. George Vereinigte StaatenVereinigte Staaten St. George 03:53:39
Vorlage:DatumZelle 1 Herbalife Triathlon PolenDatei:Flag of Poland.svg Gdynia 03:54:44 Sieger auf der Mitteldistanz
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 Mallorca SpanienSpanien Alcúdia 03:53:49
Vorlage:DatumZelle 21 DTU Deutsche Triathlon-Meisterschaft Mitteldistanz DeutschlandDeutschland Kraichgau 04:28:03 Deutsche Meisterschaft auf der Mitteldistanz bei dem Challenge Kraichgau
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 Mallorca SpanienSpanien Alcudia 03:54:43
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 New Orleans Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Orleans 03:45:54
Vorlage:DatumZelle 1 Challenge Walchsee-Kaiserwinkl OsterreichÖsterreich Walchsee 03:48:48 Sieg mit neuem Streckenrekord
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Middle Distance Triathlon European Championships DeutschlandDeutschland Kraichgau 03:48:15 Europameister auf der Halbdistanz mit Sieg und neuem Streckenrekord im Rahmen der Challenge Kraichgau
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 Austria OsterreichÖsterreich St. Pölten 03:55:24 <ref>Half-Ironman Austria: Raelert nur von Hattrick-Sieger Ospaly geschlagen, 21. Mai 2012.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Cologne 226 Half DeutschlandDeutschland Köln 03:48:26
Vorlage:DatumZelle 1 Challenge Kraichgau DeutschlandDeutschland Kraichgau 03:51:05 Sieg auf der Mitteldistanz vor Sebastian Kienle und François Chabaud
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Mallorca SpanienSpanien Alcudia 03:49:49 <ref>Andreas Raelert: Gelungener Saisonstart beim Halb-Ironman auf Mallorca, In: tri2b.com.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Cologne Classic DeutschlandDeutschland Köln 03:40:18 Andreas Raelert konnte seinen Sieg auf der Mitteldistanz (Cologne 226 Half) mit seinem Sieg in neuer Streckenrekordzeit erfolgreich verteidigen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Cologne Triathlon: Raelert besiegt Zeitmessung (Memento vom 26. März 2016 im Internet Archive), Ergebnisbericht auf Tri-mag.de vom 5. September 2010.</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 Austria OsterreichÖsterreich St. Pölten 03:47:29 <ref>Ironman 70.3 Austria: Ospaly und van Vlerken gewinnen mit neuen Streckenrekorden.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Cologne Classic DeutschlandDeutschland Köln 03:54:27 Sieg auf der Mitteldistanz<ref>Cologne Triathlon Weekend In: tri2b.com. 6. September 2009.</ref>
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 World Championships Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clearwater 03:40:42 Zweiter bei der Ironman 70.3 World Championship (Ironman 70.3 Clearwater) – nur 32 Sekunden hinter dem Sieger Terenzo Bozzone, der für Neuseeland startet
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Monaco MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco 04:10:10 Nach der verpassten Olympiaqualifikation gelang Raelert ein beachtenswerter Einstieg auf der halben Ironman-Distanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen)<ref>Ironman 70.3 Monaco: Andreas Raelert feiert Sieg.</ref>

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Datum/Jahr Platz Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle DNF Ironman Hamburg DeutschlandDeutschland Hamburg Rennabbruch an zweiter Stelle liegend bei km 26 der Laufstrecke
Vorlage:DatumZelle DNF Ironman Lanzarote SpanienSpanien Lanzarote Rennabbruch auf Grund von Magenkrämpfen<ref>Andreas Raelert: Kein Glück bei der Lanzarote-Premiere – Raelert-Brothers. Abgerufen am 29. Mai 2019.</ref>
Vorlage:DatumZelle 25 Ironman Brasil BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Florianópolis 09:02:20
Vorlage:DatumZelle DNF Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii achter Start auf Hawaii; vorzeitiger Abbruch aufgrund von Schmerzen im linken Oberschenkel
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 08:17:43 Zweiter bei der Ironman World Championship
Vorlage:DatumZelle 6 Ironman Germany DeutschlandDeutschland Frankfurt 08:09:53 Ironman European Championship
Vorlage:DatumZelle DNF Ironman Texas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten The Woodlands
Vorlage:DatumZelle 769 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 10:49:09 bei der Ironman World Championship mit Magenproblemen auf der Laufdistanz<ref>Ironman Hawaii: Andreas Raelert rückt nach (1. September 2014).</ref><ref>Kienles Höllenritt endet mit dem Sieg beim Ironman (12. Oktober 2014).</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman Mont-Tremblant KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Québec 08:38:31 <ref>Ironman Mont-Tremblant: Andreas Raelert wird Dritter (17. August 2014).</ref>
Vorlage:DatumZelle DNF Ironman Germany DeutschlandDeutschland Frankfurt Rennabbruch nach 25 km auf der Laufstrecke – auf Rang vier liegend
Vorlage:DatumZelle DNF Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman Austria OsterreichÖsterreich Klagenfurt 07:59:51
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 08:23:40 Zweiter bei der Ironman World Championship
Vorlage:DatumZelle 4 Ironman Germany DeutschlandDeutschland Frankfurt 08:17:36 Ironman European Championship
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 08:11:07 mit der viertschnellsten Laufzeit für die Marathon-Distanz (2:47:48 Stunden) bei der Ironman World Championship
Vorlage:DatumZelle 316 Ironman Regensburg DeutschlandDeutschland Regensburg 10:21:05 Start trotz Fußverletzung im Rahmen einer Charity-Aktion, in der Raelert und seine Sponsoren 10–20 € pro vor ihm platziertem Teilnehmer spendeten, wodurch sich insgesamt ca. 7.000 € ergaben.<ref>Ironman: Raelert läuft für einen guten Zweck.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Challenge Roth DeutschlandDeutschland Roth 07:41:33 Splits: 00:46:18-04:11:43-02:40:52
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 08:12:17 Zweiter bei der Ironman World Championship – nur 100 Sekunden hinter dem Australier Chris McCormack
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman Germany DeutschlandDeutschland Frankfurt 08:05:15,7 Ironman European Championship
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 08:24:32 Raelert erreichte bei seinem ersten Start auf Hawaii mit dem zweitschnellsten Marathon des Tages (2:51:04 h) den dritten Rang.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ironman Hawaii: Alexander siegt, Raelert Dritter (Memento vom 26. März 2016 im Internet Archive)</ref> Im Anschluss an das Rennen berichtet er von Erinnerungslücken.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview Andreas Raelert (3. Ironman Hawaii): Erinnerungslücken auf dem letzten Metern am Alii Drive (Memento vom 26. März 2016 im Internet Archive)</ref>
Vorlage:DatumZelle 4 Ironman Germany DeutschlandDeutschland Frankfurt 08:03:29 <ref>Ironman Germany 2009, Ergebnisliste auf ironman.de (PDF: 571 kB).</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman Arizona Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tempe 08:14:16 Bei seinem Debüt über die Langdistanz konnte Andreas Raelert den Streckenrekord in Arizona im November 2008 vor dem Amerikaner Chris Lieto um mehr als 6 min auf 8:14:16 h verbessern.<ref>Raelert und Bij de Vaate gewinnen den IRONMAN Arizona.</ref>

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Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 Oster-Duathlon DeutschlandDeutschland Godern 00:55:51 <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />tri-mag.de: Andreas Raelert siegt beim Saisondebüt (Memento vom 25. April 2014 im Internet Archive) (23. April 2014)</ref>

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish)

Weblinks

Commons: Andreas Raelert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Männer: 2002: Lothar Leder | 2003, 2004: Stefan Holzner | 2005: Normann Stadler | 2006: Cameron Brown | 2007: Timo Bracht | 2008: Chris McCormack | 2009: Timo Bracht | 2010: Andreas Raelert | 2011: Faris Al-Sultan | 2012: Marino Vanhoenacker | 2013: Eneko Llanos | 2014, 2016, 2017: Sebastian Kienle | 2015, 2018, 2019: Jan Frodeno

Frauen: 2002: Katja Schumacher | 2003, 2004: Nina Kraft | 2005: Lisa Bentley | 2006: Andrea Brede | 2007: Nicole Leder | 2008: Chrissie Wellington | 2009, 2010: Sandra Wallenhorst | 2011, 2012: Caroline Steffen | 2013: Camilla Pedersen | 2014: Corinne Abraham | 2015, 2018: Daniela Ryf | 2016: Melissa Hauschildt | 2017: Sarah Crowley | 2019: Skye Moench Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1985: Peter Zijerveld | 1986: Rob Barel | 1987, 1992: Glenn Cook | 1988, 1994: Rob Barel | 1990: Karel Blondeel | 2012: Andreas Raelert | 2013: Javier Gómez Noya | 2014, 2016, 2018: Giulio Molinari | 2015: Filip Ospalý | 2017: Patrick Dirksmeier | 2019: Andrei Brjuchankow | 2021: Frederic Funk | 2022, 2024: Antonio Benito López | 2025: Guillem Montiel Moreno Vorlage:Klappleiste/Ende

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