Andreas Raelert
| Personenbezogene Informationen | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 11. August 1976 (49 Jahre) |
| Geburtsort | Rostock, Deutschland |
| Größe | 184 cm |
| Gewicht | 72 kg |
| Vereine | |
| Seit 1992 | TC FIKO Rostock |
| Bis 2009 | DTU Deutsche Nationalmannschaft |
| Aktuell | Team Erdinger Alkoholfrei |
| Erfolge | |
| 2004 | 6. Rang Olympische Spiele |
| 2008 | Zweiter Ironman 70.3 World Championships |
| 2008–2013 | 3 × Sieger Ironman |
| 2008 | Sieger CISM Militär-Weltmeisterschaft Triathlon |
| 2009, 2011 | 2 × Dritter Ironman World Championships |
| 2010 | Sieger Ironman European Championships |
| 2010, 2012, 2015 | 3 × Zweiter Ironman World Championships |
| 2012 | ETU-Europameister Triathlon Mitteldistanz |
| Status | |
| zurückgetreten | |
Andreas Raelert (* 11. August 1976 in Rostock) ist ein ehemaliger deutscher Triathlet. Er ist Triathlon-Europameister auf der Mitteldistanz (2012), zweifacher Olympionike (2000, 2004), mehrfacher Ironman-Sieger sowie dreimal Zweiter bei der Ironman World Championship auf Hawaii (2010, 2012 und 2015). Er wird in der Bestenliste deutscher Triathleten auf der Ironman-Distanz geführt.
Sportlicher Werdegang
Raelert begann seine sportliche Laufbahn bereits im Vorschulalter als Schwimmer. 1992 wechselte er zur Sportart Triathlon beim TC FIKO Rostock. Bereits 1993 wurde er in die deutsche Nationalmannschaft berufen. Raelerts Stärke ist seine Ausgewogenheit in allen drei Sportarten. Nach dem Abitur im Jahre 1996 wurde er in die Sportfördergruppe der Bundeswehr in Mainz berufen, der er bis 2009 angehörte. In der Triathlon-Bundesliga startete Raelert für das EJOT Team TV Buschhütten. Auch sein jüngerer Bruder Michael (* 1980) ist aktiver Triathlet.
Olympische Sommerspiele 2004
Er ist neben Jan Frodeno (2008, 2012) und Maik Petzold (2004, 2012) einer von drei männlichen deutschen Triathleten, die bereits zweimal bei Olympischen Spielen teilnahmen (Anja Dittmer nahm bereits viermal an Olympischen Spielen teil). Raelert wurde in Sydney/Australien 2000 Zwölfter und in Athen 2004 Sechster.
2005 begann Andreas Raelert ein Fernstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen. 2009 erreichte er bei der Ironman World Championship auf Hawaii – erst sein drittes Ironman-Rennen – als bester Deutscher den dritten Rang. Gleichzeitig wurde er mit dem Wechsel auf die Langdistanz aus der deutschen Nationalmannschaft verabschiedet.<ref>Verabschiedung von Joelle Franzmann aus der Nationalmannschaft.</ref>
Sieger Ironman European Championship 2010
2010 gewann Andreas Raelert die Ironman European Championship in Frankfurt. Nach einer guten Schwimmleistung konnte er seine Führung auf dem Rad ausbauen. Trotz verlängerter Strecke (5 km länger wegen Bauarbeiten) stellte er mit dem Rad einen neuen Streckenrekord auf (4:20:35 h) und wechselte mit über zehn Minuten Vorsprung auf die Laufstrecke.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ironman Frankfurt: Raelert pulverisiert Europa ( vom 26. September 2015 im Internet Archive)</ref> Auf Hawaii wurde er dann im Oktober 2010 Zweiter bei der Ironman World Championship.
Am 10. Juli 2011 unterbot Raelert mit einem Sieg bei dem Challenge Roth die erst eine Woche zuvor erreichte Weltbestzeit des Belgiers Marino Vanhoenacker um fast fünf Minuten. Er hielt diese Weltbestzeit auf der Langdistanz mit 7:41:33 h bis zum 17. Juli 2016, als ebenfalls in Roth Jan Frodeno diese auf 7:35:39 h verbesserte.<ref>Frodenos Triathlon-Weltrekord: „Das habe ich noch nie erlebt“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. Juli 2016, abgerufen am 18. Juli 2016.</ref> Gleichzeitig verbesserte er die Weltbestzeit für die Raddistanz über die 180 km um beinahe zweieinhalb Minuten auf 4:11:43 h. Diese Marke wurde am 3. November 2012 von Andrew Starykowicz aus den USA beim Ironman Florida auf 4:04:39 h verbessert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2012 Results: Florida ( vom 8. November 2012 im Internet Archive)</ref>
Triathlon-Europameister Mitteldistanz 2012
Im Juni 2012 wurde er Triathlon-Europameister auf der Mitteldistanz und im Oktober auf Hawaii Zweiter bei der Ironman World Championship auf Hawaii.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jacobs siegt vor Raelert, Kienle und Al-Sultan in den Top-5 ( vom 15. Oktober 2012 im Internet Archive), Tri-Mag, 14. Oktober 2012.</ref>
Im Juni 2013 gewann Raelert den Ironman in Klagenfurt. Wegen eines auf der Radstrecke erlittenen Muskelbündelrisses konnte er die nächsten zwei Rennen auf der Langdistanz nicht beenden.<ref>Julian Berndt: Ironman Andreas Raelert: Raubbau am Körper. In: Berliner Zeitung. 6. August 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2016; abgerufen am 28. Oktober 2014.</ref>
Im Oktober 2015 belegte er nach 2010 und 2012 zum dritten Mal den zweiten Platz bei der Ironman World Championship auf Hawaii. Mit seinem zweiten Platz stand Andreas Raelert zum fünften Mal bei der „Flower Ceremony“ auf dem Siegespodest – häufiger als jeder andere deutsche Triathlet auf Hawaii. Zuvor teilte er sich diese Position mit dem ersten deutschen Hawaii-Sieger Thomas Hellriegel, der neben seinem Sieg 1997 auch zwei zweite und einen dritten Platz auf Hawaii zu seinen Erfolgen zählen kann. Im Mai 2016 musste Andreas Raelert seinen für Juli geplanten Start beim Ironman Germany (European Championships) wegen einer Stressfraktur im Oberschenkel absagen.
2019 musste er im Juli beim Ironman Hamburg an zweiter Stelle liegend das Rennen bei Kilometer 26 der Laufstrecke beenden.<ref>Andreas Raelert gibt beim Ironman in Hamburg auf (28. Juli 2019).</ref> Raelert kündigte an, seine aktive Zeit mit Ende der Saison 2021 beenden zu wollen<ref>Andreas Raelert: Hawaii soll der krönende Abschluss werden (17. Mai 2021).</ref> und im April 2023 beendete er seine aktive Zeit.<ref>Laufbahn beendet: Andreas Raelert sagt ohne Brimborium tschüss (5. April 2023).</ref>
Privates
Im Juli 2009 lernte Andreas Raelert am Rande des Ironman in Frankfurt die Sporttherapeutin Julia Böttner aus Wiesbaden kennen. Nach drei Jahren wechselseitigen Pendelns zwischen Rostock und Wiesbaden übernahm sie 2012 das Management von Andreas Raelert und seinem Bruder Michael.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ironman in Wiesbaden - die letzte Chance für Raelert.] In: Frankfurter Rundschau. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Mai 2015 fand die standesamtliche Hochzeit von Andreas und Julia Raelert statt, am 24. Oktober 2015 die kirchliche Trauung und im Januar 2016 kam ihr Sohn zur Welt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Raelert traut sich, Wellington heiratet Lowe ( vom 6. Juli 2016 im Internet Archive) (12. Mai 2015).</ref><ref>Vaterfreuden: Nachwuchs im Hause Raelert ist da (5. Januar 2016).</ref> Andreas Raelert lebt mit seiner Familie in Rostock.
Auszeichnungen
- Für 2009, 2010 und 2011 wurde Andreas Raelert von den Lesern der Zeitschrift „Triathlon“ zum Triathleten des Jahres gewählt.
- Bei der Wahl zum Sportler des Jahres wählten die rund 3000 im VDS organisierten Sportjournalisten Andreas Raelert sowohl 2010 wie auch 2011 jeweils auf den siebzehnten Platz.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Raelert auf Platz 17.] In: tri-mag.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Oktober 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Sportliche Erfolge
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| Datum/Jahr | Platz | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Hamburg | Deutschland Hamburg | – | Rennabbruch an zweiter Stelle liegend bei km 26 der Laufstrecke |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Lanzarote | Spanien Lanzarote | – | Rennabbruch auf Grund von Magenkrämpfen<ref>Andreas Raelert: Kein Glück bei der Lanzarote-Premiere – Raelert-Brothers. Abgerufen am 29. Mai 2019.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 25 | Ironman Brasil | Datei:Flag of Brazil.svg Florianópolis | 09:02:20 | |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | – | achter Start auf Hawaii; vorzeitiger Abbruch aufgrund von Schmerzen im linken Oberschenkel |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 08:17:43 | Zweiter bei der Ironman World Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 6 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt | 08:09:53 | Ironman European Championship |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Texas | Vereinigte Staaten The Woodlands | – | |
| Vorlage:DatumZelle | 769 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 10:49:09 | bei der Ironman World Championship mit Magenproblemen auf der Laufdistanz<ref>Ironman Hawaii: Andreas Raelert rückt nach (1. September 2014).</ref><ref>Kienles Höllenritt endet mit dem Sieg beim Ironman (12. Oktober 2014).</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Mont-Tremblant | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Québec | 08:38:31 | <ref>Ironman Mont-Tremblant: Andreas Raelert wird Dritter (17. August 2014).</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt | – | Rennabbruch nach 25 km auf der Laufstrecke – auf Rang vier liegend |
| Vorlage:DatumZelle | DNF | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | – | |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Austria | Österreich Klagenfurt | 07:59:51 | |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 08:23:40 | Zweiter bei der Ironman World Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 4 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt | 08:17:36 | Ironman European Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 08:11:07 | mit der viertschnellsten Laufzeit für die Marathon-Distanz (2:47:48 Stunden) bei der Ironman World Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 316 | Ironman Regensburg | Deutschland Regensburg | 10:21:05 | Start trotz Fußverletzung im Rahmen einer Charity-Aktion, in der Raelert und seine Sponsoren 10–20 € pro vor ihm platziertem Teilnehmer spendeten, wodurch sich insgesamt ca. 7.000 € ergaben.<ref>Ironman: Raelert läuft für einen guten Zweck.</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Challenge Roth | Deutschland Roth | 07:41:33 | Splits: 00:46:18-04:11:43-02:40:52 |
| Vorlage:DatumZelle | 2 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 08:12:17 | Zweiter bei der Ironman World Championship – nur 100 Sekunden hinter dem Australier Chris McCormack |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt | 08:05:15,7 | Ironman European Championship |
| Vorlage:DatumZelle | 3 | Ironman Hawaii | Vereinigte Staaten Hawaii | 08:24:32 | Raelert erreichte bei seinem ersten Start auf Hawaii mit dem zweitschnellsten Marathon des Tages (2:51:04 h) den dritten Rang.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ironman Hawaii: Alexander siegt, Raelert Dritter ( vom 26. März 2016 im Internet Archive)</ref> Im Anschluss an das Rennen berichtet er von Erinnerungslücken.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview Andreas Raelert (3. Ironman Hawaii): Erinnerungslücken auf dem letzten Metern am Alii Drive ( vom 26. März 2016 im Internet Archive)</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 4 | Ironman Germany | Deutschland Frankfurt | 08:03:29 | <ref>Ironman Germany 2009, Ergebnisliste auf ironman.de (PDF: 571 kB).</ref> |
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Ironman Arizona | Vereinigte Staaten Tempe | 08:14:16 | Bei seinem Debüt über die Langdistanz konnte Andreas Raelert den Streckenrekord in Arizona im November 2008 vor dem Amerikaner Chris Lieto um mehr als 6 min auf 8:14:16 h verbessern.<ref>Raelert und Bij de Vaate gewinnen den IRONMAN Arizona.</ref> |
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| Datum/Jahr | Rang | Wettbewerb | Austragungsort | Zeit | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Vorlage:DatumZelle | 1 | Oster-Duathlon | Deutschland Godern | 00:55:51 | <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />tri-mag.de: Andreas Raelert siegt beim Saisondebüt ( vom 25. April 2014 im Internet Archive) (23. April 2014)</ref> |
Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish)
Weblinks
- Offizielle Website Andreas Raelert
- Offizielle Website von Michael und Andreas Raelert
- Andreas Raelert im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
- Porträt von Andreas Raelert bei tri2b.com
- Andreas Raelert: Ich war noch nie so kaputt im Ziel Interview nach dem Ironman Germany 2009
- Vorlage:Olympedia
- Profil und Resultate von Andreas Raelert in der Datenbank der ITU auf Triathlon.orgVorlage:Abrufdatum (englisch). (Schweiz)
- Profil und Resultate von Andreas Raelert in der Datenbank der ITU auf Triathlon.orgVorlage:Abrufdatum (englisch).
- Profil für Andreas Raelert beim Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, abgerufen am 28. Oktober 2014
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Männer: 2002: Lothar Leder | 2003, 2004: Stefan Holzner | 2005: Normann Stadler | 2006: Cameron Brown | 2007: Timo Bracht | 2008: Chris McCormack | 2009: Timo Bracht | 2010: Andreas Raelert | 2011: Faris Al-Sultan | 2012: Marino Vanhoenacker | 2013: Eneko Llanos | 2014, 2016, 2017: Sebastian Kienle | 2015, 2018, 2019: Jan Frodeno
Frauen: 2002: Katja Schumacher | 2003, 2004: Nina Kraft | 2005: Lisa Bentley | 2006: Andrea Brede | 2007: Nicole Leder | 2008: Chrissie Wellington | 2009, 2010: Sandra Wallenhorst | 2011, 2012: Caroline Steffen | 2013: Camilla Pedersen | 2014: Corinne Abraham | 2015, 2018: Daniela Ryf | 2016: Melissa Hauschildt | 2017: Sarah Crowley | 2019: Skye Moench Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1985: Peter Zijerveld | 1986: Rob Barel | 1987, 1992: Glenn Cook | 1988, 1994: Rob Barel | 1990: Karel Blondeel | 2012: Andreas Raelert | 2013: Javier Gómez Noya | 2014, 2016, 2018: Giulio Molinari | 2015: Filip Ospalý | 2017: Patrick Dirksmeier | 2019: Andrei Brjuchankow | 2021: Frederic Funk | 2022, 2024: Antonio Benito López | 2025: Guillem Montiel Moreno Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Raelert, Andreas |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Triathlet |
| GEBURTSDATUM | 11. August 1976 |
| GEBURTSORT | Rostock |
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- Triathlet (Deutschland)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2000
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004
- Sportsoldat (Bundeswehr)
- Deutscher
- DDR-Bürger
- Geboren 1976
- Mann