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Man of the Year

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2006
Länge 115 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Stab
Regie Barry Levinson
Drehbuch Barry Levinson
Produktion David C. Robinson,
James G. Robinson
Musik Graeme Revell
Kamera Dick Pope
Schnitt Blair Daily,
Steven Weisberg
Besetzung
Synchronisation

Man of the Year ist eine US-amerikanische Dramedy von Barry Levinson aus dem Jahr 2006.

Handlung

Jack Menken wird interviewt; er erzählt über Ereignisse, in deren Mittelpunkt sein Freund Tom Dobbs stand.

Tom Dobbs ist ein Moderator einer Fernsehshow. Als er über die Politiker herzieht, fragt ihn eine Frau aus dem Publikum, warum er nicht selbst kandidiere. Dobbs meldet seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten an.

Die für „Delacroy“, den Hersteller der Wahlautomaten, tätige Computerexpertin Eleanor Green entdeckt einen Fehler im System, wird aber von ihrem Chef ignoriert. Am Wahltag wird sie bedroht und angewiesen, Schweigen zu bewahren.

Dobbs gewinnt die Wahl, Green wird entlassen. Sie wendet sich an Dobbs, der die Affäre publik machen will. Delacroy bekommt jedoch Wind von der Sache und behauptet, dass Green für das manipulierte Wahlsystem verantwortlich war. Dobbs verzichtet auf das Amt. Der demokratische Kandidat Kellogg gewinnt die wiederholte Wahl. Dobbs stellt Green als Produzentin seiner Sendung ein.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Man of the Year auf www.themoviespoiler.com (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. November 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.themoviespoiler.com</ref>

Kritiken

Die Reaktion der Filmkritik in den USA war weit überwiegend negativ. Die Auswertung durch Rotten Tomatoes ergab einen Anteil positiver Kritiken von lediglich 21 Prozent.<ref>Man of the Year. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 2. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Robert Wilonsky kritisierte in der Village Voice vom 10. Oktober 2006, dass der Film sich im „Durcheinander“ der Verschwörungstheorien verliere. Laura Linney sei fehlbesetzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>

Bill Zwecker lobte in der Chicago Sun-Times vom 13. Oktober 2006 die Darsteller, ganz besonders Robin Williams und Christopher Walken.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kritik von Bill Zwecker (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. November 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.suntimes.com</ref>

Das Lexikon des internationalen Films schrieb: „Hochkarätig besetzte, hintersinnig inszenierte Polit-Satire, die politische Gepflogenheiten in den USA und ihren Präsidenten aufs Korn nimmt.“<ref>Man of the Year. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2022.</ref>

Hintergrund

Der Film wurde in New York City, in Washington, D.C. und in einigen Orten in Ontario – darunter in Toronto – gedreht.<ref>Drehorte für Man of the Year</ref> Er startete in den Kinos der USA am 13. Oktober 2006 und spielte bis zum 5. November 2006 ca. 33,8 Millionen US-Dollar ein.<ref>Starttermine für Man of the Year</ref><ref>Business Data for Man of the Year</ref>

Synchronisation

Es existieren zwei deutsche Synchronfassungen. Die erste entstand in den USA für eine Verleih-DVD.<ref>Man of the Year – 1. Synchro (USA). In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 13. August 2023.</ref> Die zweite entstand bei Dubbing Brothers, München. Pierre Peters-Arnolds schrieb das Dialogbuch und führte Regie.<ref>Man of the Year – 2. Synchro (DVD 2008). In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 13. August 2023.</ref>

Rolle Darsteller Synchronsprecher (USA) Synchronsprecher (DVD 2008)
Tom Dobbs Robin Williams Kai Wulff Bodo Wolf
Jack Menken Christopher Walken Johann Fantini Erich Ludwig
Eleanor Green Laura Linney Bettina Spier Susanne von Medvey
Eddie Langston Lewis Black ? Claus Brockmeyer
Alan Stewart Jeff Goldblum ? Pierre Peters-Arnolds
Danny David Alpay ? Benedikt Gutjan
Moderator Faith Daniels ? Martina Duncker
Sie selbst Tina Fey ? Kathrin Gaube
Amy Poehler ? Angela Wiederhut
Präsident Kellogg David Nichols Curt Lowens Christian Mey

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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