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Prutzendorf

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Prutzendorf (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Prutzendorf
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Horn (HO), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Horn
Pol. Gemeinde Weitersfeld
Koordinaten 48° 46′ 12″ N, 15° 47′ 44″ OKoordinaten: 48° 46′ 12″ N, 15° 47′ 44″ O
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Höhe 432 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04044
Katastralgemeindenummer 10224
Bild
Ortsansicht mit der Statue des Johannes Nepomuk
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Prutzendorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Weitersfeld im Bezirk Horn in niederösterreichischen Waldviertel mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand )<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>.

Geografie

Das am Prutzendorfer Bach gelegene Dorf befindet sich südlich von Weitersfeld und ist über die Landesstraßen L1153, L1154 und L1155 erreichbar. Zur Ortschaft gehört auch die Schleifermühle im Norden der Katastralgemeinde. Die Ortschaft umfasst insgesamt Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1182 wurde „Diether von Bruzendorf“ urkundlich genannt, 1288 schien „Heinrich Procendorfer“ als Gefolgsmann der Herren von Winkl auf und 1303 gehörte „Rudger Pruzendorfarius“ zur Klientel der Kuenringer. Nach dem Ende der „Pruczendorffer“ im späten 14. Jahrhundert trat 1549 Gebhard Welzer als Besitzer der Herrschaft Pruzendorf auf und 1757 hat Johann Joseph Khevenhüller-Metsch die Herrschaft inne.

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 27 Häusern genannt, das nach Weitersfeld eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Prutzendorf zu Fronsburg besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Vorlage:Hinweisbaustein Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Prutzendorf eine Gastwirtin, ein Gemischtwarenhändler, ein Müller, ein Schmied und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 404</ref>

Um 1850 konstituierte sich Prutzendorf zur selbständigen Ortsgemeinde und mit 1. Jänner 1966 fusionierte diese mit den damaligen Gemeinden Rassingdorf, Starrein und Weitersfeld, der sich später noch die Gemeinen Fronsburg, Oberfladnitz, Oberhöflein, Obermixnitz und zuletzt Sallapulka anschlossen.<ref>Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Prutzendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Weitersfeld