Zum Inhalt springen

Stephan Horota

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. Dezember 2025 um 09:19 Uhr durch imported>Bildarbeiter (Werke (Auswahl)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein Stephan Horota (* 4. September 1932 in Futok, Serbien; † 5. Juni 2024 in Berlin) war ein deutscher Bildhauer. Seine zahlreichen bildhauerischen Arbeiten im öffentlichen Raum findet man in Berlin, Frankfurt (Oder), Rostock und Schwerin. Er stellte überwiegend Menschen und Tiere dar und verwendete Bronze und Stein als Materialien.

Leben

Von 1938 bis 1944 besuchte Stephan Horota die Volksschule in Novi Sad. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde seine Familie in Kladno (Mittelböhmen) interniert und 1947 zum Rest der Familie nach Deutschland zwangsumgesiedelt. Von 1947 bis 1951 absolvierte er in Wismar eine Tischlerlehre. Es folgte anschließend ein Bildhauerstudium – erst in Wismar, später an der Fachschule für angewandte Kunst Heiligendamm und 1954 bis 1956 an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee bei Theo Balden und Heinrich Drake. Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre in einer Holzbildhauerwerkstatt in Berlin und ab 1963 freischaffend. Er lebte in Berlin-Hohenschönhausen und war mit der Künstlerin Birgit Horota (1936–2021) verheiratet.

Werke (Auswahl)


<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der Zeit der DDR

Literatur

  • Horota, Stephan. In: Dietmar Eisold (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 383

Weblinks

Commons: Stephan Horota – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein