Palfinger
| Palfinger AG
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Palfinger_logo.svg | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | AT0000758305 |
| Gründung | 1932 |
| Sitz | Bergheim, Datei:Salzburg Wappen.svg Salzburg |
| Leitung |
|
| Mitarbeiterzahl | 12.358 (2024) |
| Umsatz | 2,36 Mrd. Euro (2024)<ref>https://assets.palfinger.com/importdata/corporate/newsroom/de/publikationen/2024/m8-tp-4xv9/Geschäftsbericht_DE_2024_Final.pdf/</ref> |
| Branche | Maschinenbau |
| Website | www.palfinger.com |
| Stand: 31. Dezember 2024 | |
Die Palfinger AG<ref>Firmenbuchdaten: PALFINGER AG (33393h). In: Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes – EVI. Abgerufen am 29. April 2025.</ref> (Eigenschreibweise: PALFINGER) mit Hauptsitz in Bergheim im Land Salzburg ist als börsennotiertes Maschinenbauunternehmen ein Anbieter von hydraulischer Kran- und Hebetechnik für den Land- und maritimen Bereich.
Bekannt wurde das Unternehmen mit seinen auf LKW montierten Kranen mit Knickarm. Mit über 100 Modellen dieses Produktes gilt Palfinger als Weltmarktführer. Neben verschiedenen Kranen vertreibt das Unternehmen auch Hubarbeitsbühnen, Mitnahmestapler, Ladebordwände, Abrollkipper und Absetzkipper und Eisenbahnsysteme.
Geschichte
1930er- bis 1960er-Jahre: Gründung und Ausrichtung
Der Ursprung des Unternehmens liegt in der von Richard Palfinger 1932 gegründeten Reparatur- und Schlosserwerkstatt für landwirtschaftliche Anhänger und Kipper.<ref name=":4">Hans Pleininger: Palfinger ist Salzburgs bestes Familienunternehmen. In: Wirtschaftsblatt. 16. Mai 2011.</ref><ref name=":0">Kräne für die ganze Welt. In: Die Presse. 30. April 2005.</ref> Schon 1959 baute Palfinger den ersten Kran, und als sein Sohn Hubert Palfinger 1964 die Leitung übernahm, wurde die Produktion auf hydraulische Ladekrane umgestellt.<ref name=":1" /><ref name=":4" />
1970er- bis 2000er-Jahre: Internationalisierung und Ausbau
In den folgenden Jahren lag der Schwerpunkt auf dem Ausbau des Produktangebots und der Internationalisierung des Unternehmens. 1984 eröffnete das Unternehmen ein Montage- und Fertigungswerk in Lengau mit 90 Mitarbeitern.<ref>Ein Ort mit Hebelwirkung. In: Kronen Zeitung. 1. August 2021.</ref> Bis 1989 expandierte Palfinger in über 70 Länder und erreichte eine Exportquote von über 90 Prozent. 1993 wurde ein Werk im slowenischen Maribor erworben.<ref>Der globalisierte Kran. In: Salzburger Nachrichten. 4. Februar 2005.</ref> Zudem eröffnete Palfinger ein Werk zur Produktion von Abrollkippern in Frankreich.<ref>Sabine Berger: Frankreich ist wichtiger Markt mit Eigenheiten. In: Wirtschaftsblatt. 23. April 2007.</ref> Um sein Geschäft auf dem amerikanischen Markt weiter auszubauen, kaufte Palfinger den Kranhändler Tiffin Loader Cranes aus den USA und gründete an dem Standort die Palfinger USA Inc.<ref>Palfinger kauft US-Kranhändler. In: Salzburger Nachrichten. 16. Januar 2001.</ref> Zudem akquirierte das Unternehmen 2001 mit dem brasilianischen Unternehmen Madal einen Partner auf dem südamerikanischen Markt.<ref>Aufstieg zum Global Player. In: Salzburger Nachrichten. 6. Juni 2002.</ref>
Der Börsengang des Unternehmens folgte im Juni 1999.<ref name=":6">Wie Kräne in den Himmel wachsen. In: Die Presse. 11. März 2006.</ref> 2004 übernahm Palfinger das Unternehmen Bison Deutschland, einen Anbieter für auf Lastwagen montierte Hubarbeitsbühnen.<ref>Palfinger-Kräne bald in Asien montiert. In: Salzburger Nachrichten. 17. März 2005.</ref> Ein Jahr später folgte die Übernahme des britischen Ladebordwände- und Einstiegssystem-Produzenten Ratcliff Tail Lifts.<ref>Palfinger will in England hoch hinaus. In: Kurier. 15. Juni 2005.</ref> Das Unternehmen begann 2005 mit dem verstärkten Ausbau seines Geschäfts auf dem asiatischen Markt, indem es neben weiteren Standorten eine Asien-Zentrale in Singapur eröffnete.<ref name=":2">Michael J. Mayr: Palfinger setzt am Asien-Markt kräftig die Hebel an. In: Wirtschaftsblatt. 8. November 2005.</ref> Weiters investierte Palfinger in den Bau eines Abrollkipper-Werkes in Shenzhen bei Hongkong<ref>Michael J. Mayr: Palfinger fixiert Standort für Werk in China Expansion. In: Wirtschaftsblatt. 22. November 2005.</ref><ref name=":3">Michael J. Mayr: Palfinger stockt heuer an neun Standorten auf. In: Wirtschaftsblatt. 26. Jänner 2007.</ref> und in die bestehenden Produktionsstandorte in Bulgarien, Slowenien, Ostdeutschland und den USA.<ref name=":3" />
2008 kaufte Palfinger das amerikanische Unternehmen Omaha Standard in Iowa, das Lastwagenaufbauten und Ladebordwände für Pick-ups herstellt.<ref>Palfinger kauft US-Spezialfirma Omaha. In: Börsen-Zeitung. 26. September 2008.</ref> Ferner erweiterte das Unternehmen sein Angebot durch die Übernahme des Hubarbeitsbühnenbereichs der deutschen Wumag.<ref>Palfinger nutzt die Krise zur Expansion. In: Salzburger Nachrichten. 26. Februar 2009.</ref> 2009 erfolgte der Erwerb des Containerwechselsystem-Herstellers Automated Waste Equipment (AWE) in New Jersey,<ref>Salzburger Betriebe kaufen in den USA zu. In: Salzburger Nachrichten. 10. Juli 2009.</ref> sowie die Übernahme einer Beteiligung in Höhe von 80 Prozent an dem Hubarbeitsbühnenbauer Eti Inc. in Oklahoma.<ref>Palfinger will nach Akquisition in den USA Zukauf im Osten heben. In: Der Standard. 30. März 2010.</ref> Im Jahr darauf übernahm Palfinger 75 Prozent der Anteile an dem niederländischen Unternehmen Ned-Deck Marine und stieg damit in den Markt der Marinekranhersteller ein.<ref>Palfinger kauft groß in den Niederlanden zu. In: Die Presse. 12. August 2010.</ref>
2010er-Jahre: Wachstum durch Kooperationen
2010 übernahm Palfinger die Marine- und Windkransparte der Palfinger Systems.<ref>In Kürze – Palfinger vervollständigt die Sparte der Marinekräne. In: Die Presse. 29. Oktober 2010.</ref> 2012 begann eine Kooperation mit dem chinesischen Baumaschinenhersteller Sany Heavy Industries (Sany), die in dem Bau eines Werkes in Changsha mündete.<ref>Stefan Paravicini: „Wir wollen China zu unserem zweiten Heimatmarkt machen“. In: Börsen-Zeitung. 1. März 2012.</ref><ref>Palfinger baut auf China. In: Kurier. 29. Februar 2012.</ref> Im selben Jahr erwarb Palfinger den brasilianischen Metallbauteilproduzenten Tercek<ref name=":5">Palfinger kauft in Brasilien ein. In: Salzburger Nachrichten. 21. September 2012.</ref> sowie die norwegische Bergen Group Dreggen AS, welche Marine- und Offshore-Krane produziert.<ref>Kranhersteller Palfinger expandiert auf hoher See. In: Kronen Zeitung. 31. Oktober 2012.</ref><ref>Hans-Jörg Bruckberger: Palfinger: Ein Marine-Zukauf macht noch keinen sicheren Hafen. In: Wirtschaftsblatt. 6. November 2012.</ref> Gemeinsam mit dem Unternehmen Sky Aces Srl. gründete Palfinger im Jahr 2013 die Palfinger Platforms Italy, um Hubarbeitsbühnen für Lastwagen bis 3,5 Tonnen herzustellen.<ref>Andre Exner: Palfinger baut in Italien Hubarbeitsbühnen. In: Wirtschaftsblatt. 20. Februar 2013.</ref> Zu dieser Zeit betrieb das Unternehmen weltweit über 29 Werke in 18 Ländern.<ref>Palfinger zieht es in entfernte Regionen. In: Salzburger Nachrichten. 9. August 2013.</ref> Ferner übernahm Sany 10 Prozent der Anteile an Palfinger, während Palfinger 10 Prozent der Anteile an Sany Lifting Ltd. erwarb.<ref>Chinesen steigen bei Palfinger ein. In: Salzburger Nachrichten. 1. Oktober 2013.</ref>
2015 erfolgte die Eröffnung des neuen Unternehmenssitzes in Bergheim,<ref>Stefan Veigl: Familie investiert 25 Millionen in neue Zentrale. In: Salzburger Nachrichten. 26. September 2015.</ref> begleitet von Investitionen zwischen drei und sechs Millionen Euro in den Ausbau des Produktionsstandorts Löbau.<ref>Carina Brestrich: Hebebühnen-Spezialist wächst über sich hinaus. In: Sächsische Zeitung. 2. Februar 2015.</ref> Im Jahr darauf erwarb Palfinger die norwegische Harding-Gruppe, um den maritimen Geschäftsbereich des Unternehmens auszubauen.<ref name=":8">Palfinger wird maritimer. In: Börsen-Zeitung. 31. Mai 2016.</ref><ref>Palfinger wird zu großem Schiffsausrüster. In: Wiener Zeitung. 19. Juli 2016.</ref> Insbesondere der Zukauf der Harding-Gruppe führte fast zu einer Verdoppelung des Volumens des Marinegeschäfts.<ref name=":8" /> Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Palfinger einen Umsatz in Höhe von 1,36 Milliarden Euro. Zudem reduzierte Sany seine Beteiligung auf 7,5 Prozent.<ref>1500. In: Salzburger Nachrichten. 9. November 2017.</ref>
2020er-Jahre: Ausbau von Standorten und Vertrieb
2020 erwarb Palfinger seinen weltweit zweitgrößten unabhängigen Vertriebspartner Hinz Försäljnings mit Sitz in Schweden<ref>Palfinger expandiert weiter. In: Kronen Zeitung. 6. Dezember 2020.</ref> und übernahm im Jahr darauf den spanischen Vertriebspartner Equipdraulic.<ref>Palfinger übernimmt spanischen Partner. In: Salzburger Nachrichten. 11. Februar 2021.</ref> Die Überkreuzbeteiligung mit dem Sany-Konzern von 7,5 Prozent wurde Ende 2021 aufgelöst, um Platz für eine intensivere operative Zusammenarbeit zu schaffen.<ref>Sany und Palfinger beenden Überkreuzbeteiligung. In: Vertikal. 17. Dezember 2021, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> Weiters begann Palfinger, mit Investitionen in Höhe von fünf Millionen Euro das Technologiezentrum in Köstendorf auszubauen.<ref>Investitionen in die Zukunft. In: Kurier. 21. Mai 2021.</ref> Im selben Jahr übernahm Palfinger die Unternehmen TSK Kran und Wechselsysteme GmbH und TSR Lacktechnik.<ref>Palfinger übernimmt Partner TSK. In: Neues Volksblatt. 23. November 2021.</ref> Zudem folgte der Kauf der Rechte an der Technologie des Offshore-Passagier-Transfer-Systems (OPTS) von dem Unternehmen Lift2Work B.V.<ref>Palfinger baut Marinegeschäft aus. In: Salzburger Nachrichten. 6. Oktober 2021.</ref> Im Geschäftsjahr 2023 konnte das Unternehmen erstmals die Umsatzschwelle von 2 Mrd. Euro überschreiten.<ref>Palfinger verzeichnet Rekordjahr mit erstmals mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz. In: Wirtschaftszeit. 23. Februar 2023, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref><ref name=":10">Palfinger erzielt 2023 historisches Rekordjahr. In: wallstreet:online. 7. März 2024, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> 2022 eröffnete Palfinger mit The Hub Vienna einen neuen Standort in Wien<ref>Palfinger eröffnet neuen Wiener Innovationsstandort „The Hub Vienna“. In: Brutkasten. 25. November 2022, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> und verlegte die Hubarbeitsbühnenfertigung von Krefeld nach Löbau.<ref name=":7">Markus van Appeldorn: Löbau wird wichtigster deutscher Produktionsstandort von Palfinger. In: Sächsische Zeitung. 29. Juni 2023, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> In der Sächsischen Zeitung hieß es im Juni 2023 dazu: „Die Erweiterung von Löbau zu einer Drehscheibe für Hubarbeitsbühnen ist für das europäische Produktionsnetzwerk von Palfinger essenziell. Zusätzlich wird die gesamte Hubarbeitsbühnenmontage in Deutschland hier zusammengeführt.“<ref name=":7" /> Darüber hinaus eröffnete das Unternehmen den Palfinger Campus als Aus- und Weiterbildungszentrum sowie die Palfinger World an seinem Standort in Lengau.<ref>Palfinger verspricht Ausbildung auf höchstem Niveau: Neuer Campus eröffnet. In: Allgemeine Bauzeitung. Patzer Verlag GmbH & Co KG, 17. Juni 2023, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref><ref>Palfinger-Campus in Lengau setzt Impuls für die Ausbildung. In: Salzburger Nachrichten. 10. Mai 2023, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> Im Juni 2023 gründete Palfinger eine zentrale Anlaufstelle für die Aktivitäten in den USA in Schaumburg, Illinois.<ref name=":10" /><ref>Melanie Klug: Palfinger: Nordamerika als Wachstumstreiber. In: Die Presse. 28. Juli 2023, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> 2023 schloss Palfinger mit dem norwegischen Ölexplorations- und Erschließungsunternehmen Aker BP einen zehnjährigen Vertrag zur Entwicklung und Markteinführung ferngesteuerter Offshore-Krane. Bei der Umsetzung kooperiert Palfinger zusätzlich mit dem Softwareentwickler Optilift.<ref>Auf zum ferngesteuerten Kran. In: Vertikal. 25. Oktober 2023, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref>
Kontroversen
Palfinger wurde dafür kritisiert, seine Geschäftstätigkeit in Russland trotz der anhaltenden geopolitischen Spannungen infolge der Invasion der Ukraine fortzusetzen. Laut der Leave-Russia-Datenbank ist Palfinger weiterhin auf dem russischen Markt aktiv, was zu Kritik von Organisationen geführt hat, die sich für unternehmerische Verantwortung und ethisches Geschäftsgebaren einsetzen.<ref>Palfinger. Abgerufen am 25. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Unternehmensstruktur
Die Palfinger AG ist seit 1999 an der Wiener Börse notiert. Das Unternehmen hat Produktions- und Vertriebsstandorte in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.<ref name=":0" /><ref name=":2" /> Insgesamt hat Palfinger über 5000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern.<ref>Christoph A. Scherbaum: Österreichs Kran-Champion. In: Focus Money. 29. August 2018.</ref>
Aktionäre
| Name | Anteil |
|---|---|
| Familie Palfinger | 56,5 % |
| Palfinger AG | 7,5 % |
| Streubesitz | 36,0 % |
Produkte
Das Stammprodukt der Palfinger AG ist der Ladekran und mit über 100 Modellen dieses Produktes nimmt das Unternehmen eine weltweit führende Position ein.<ref name=":1">Österreichs Exporteure stellen sich dem Wettbewerb. In: Wirtschaftsblatt. 1. Juli 2015.</ref><ref name=":11">Wie man schnell einen Kran faltet. In: Der Standard. 9. März 2016.</ref><ref name=":12">Palfinger: Erfolge in Europa, Russland, China. In: Die Presse. 1. Februar 2018.</ref> Zudem gilt Palfinger als Weltmarktführer für hydraulische Systeme.<ref name=":13">Palfinger – Weltmarktführer für Kräne und hydraulische Systeme. In: Trend. 26. Juni 2023, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> Das Unternehmen stellt Hubarbeitsbühnen, Mitnahmestapler, Ladekrane, Forst- und Recyclingkrane, Marinekrane, Windkrane, Hooklifts und Eisenbahnsysteme her.<ref name=":9">Palfinger Produktsortiment im Überblick. In: Palfinger. Abgerufen am 31. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Durch die Akquisition der weltweit tätigen Harding-Gruppe im Jahr 2016 erlangte die Palfinger AG mit Palfinger Marine auch die Weltmarktführerschaft bei maritimen Rettungssystemen.<ref name=":13" /> Palfinger bietet verschiedene Produkte der Kran- und Hebetechnik an.
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- Ladekrane
- Forst- und Recyclingkrane
- Hubarbeitsbühnen
- Abrollkipper und Absetzkipper
- Eisenbahnsysteme
- Ladebordwände
- Personeneinstiegssysteme
- Mitnahmestapler
- Abrollkipper und Absetzkipper
- Raupenkrane
- Factory Mounting
- Boote und Davits
- Windkrane
- Offshore-Krane
Zusätzlich für den nordamerikanischen Markt bietet Palfinger darüber hinaus spezifische Produkte an,<ref>Markus van Appeldorn: Nach Palfinger-Erweiterung in Löbau: Erste Riesenbühne verlässt das Werk. In: Sächsische Zeitung. 13. Dezember 2023, abgerufen am 31. Mai 2024.</ref> wie beispielsweise Mitnahmestapler (eng.: Truck Mounted Forklifts).<ref>Christoph Gaigg: Steyr Automotive angelt sich Großauftrag der Palfinger AG. In: Oberösterreichisches Volksblatt. 8. März 2023, abgerufen am 31. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks
- Palfinger – Produktangebot
- Palfinger Corporate – Investor Relations
- Firmenbuchdaten: PALFINGER AG (33393h) in der Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI).
Einzelnachweise
<references responsive />
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