Zum Inhalt springen

Karl Schiller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. März 2026 um 18:25 Uhr durch imported>Phi (Ergänzungen und Belege).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F029983-0017, Bonn, SPD-Pressekonferenz, Karl Schiller (crop).jpg
Karl Schiller, 1969

Karl August Fritz Schiller (* 24. April 1911 in Breslau; † 26. Dezember 1994 in Hamburg) war ein deutscher Wissenschaftler und Politiker (SPD). Er war von 1966 bis 1972 erster Bundesminister für Wirtschaft der SPD und von 1971 bis 1972 zusätzlich Bundesminister der Finanzen. Er war federführend an der Entstehung des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes mit seinen im „Magischen Viereck“ dargestellten Zielen beteiligt. Außerdem war er Initiator der konzertierten Aktion. Weil er der Globalsteuerung in Deutschland eine gesetzliche Grundlage gab, wird er häufig zusammen mit Ludwig Erhard als bedeutendster Wirtschaftspolitiker der Nachkriegszeit benannt.

Familie

Karl Schiller wuchs in einfachen Verhältnissen bei seiner alleinerziehenden Mutter Marie Schiller († 1958) auf, die als Sekretärin und Haushaltshilfe arbeitete.<ref>Prof. Dr. Karl August Fritz Schiller auf hamburgerpersoenlichkeiten.de.</ref> Sein Vater Carl Schiller (* 1885) war Ingenieur, er arbeitete zunächst bei Siemens, später bei der Howaldt-Werft, zuletzt in Hamburg. Karl Schiller war viermal verheiratet. Aus der ersten Ehe (Hamburg, 1938–1949) mit Lise-Lotte (* 1916) gingen die Töchter Barbara (* 1940) und Bettina (* 1945) hervor. Seine dritte Tochter Christa (* 1952) und sein Sohn Tonio (* 1956) entstammen der Ehe (Hamburg, 1951–1969) mit Annemarie (* 1921). Von 1971 bis 1974 war er mit Etta Schiller (* 1933), der Tochter des Mediziners und Standespolitikers Paul Eckel, verheiratet. Die promovierte Juristin, die als Oberregierungsrätin und Leiterin eines Kölner Finanzamtes arbeitete, nahm gerade in Schillers Zeit als Superminister großen Einfluss auf ihn und seine Politik, was als Grund für den Verlust seines innerparteilichen Rückhaltes gilt.<ref name="spiegel-13507393">Frauen: Dolch im Mund. In: Der Spiegel. Nr. 8, 1990, S. 114 (online).</ref> Seine vierte Ehe schloss er 1976 in Jesteburg mit Vera-Sylvia Gutzat (* 1936, † 1995).<ref>Heiko Körner: Schiller, Karl August Fritz. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 22. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. Vorlage:VonBis (deutsche-biographie.de).</ref> Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof des Jesteburger Ortsteils Reindorfer Osterberg.<ref name="abendblatt-107236248">Adolf Brockmann: 100 Jahre – Jesteburgs Osterberg feiert. In: abendblatt.de. 11. Mai 2007, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref>

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur an der Hebbelschule in Kiel absolvierte Schiller ab 1931 ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft in Kiel, Frankfurt am Main, Berlin und Heidelberg, das er 1935 als Diplom-Volkswirt und mit der Promotion zum Dr. rer. pol. über das Thema „Arbeitsbeschaffung und Finanzordnung in Deutschland“<ref name="zeit-1970-02-06">Wie sie „Dr.“ wurden (XIV): Karl Schiller, Dr. rer. pol.. In: Die Zeit, Nr. 6/1970</ref> beendete. Während seines Studiums wurde er von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Von 1935 bis 1941 war er Leiter einer Forschungsgruppe am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Die dort damals erstellten Gutachten dienten kurzfristig aktuellen nationalsozialistischen Expansionsplänen und längerfristig Plänen für eine „Großraumwirtschaft“ in den noch zu erobernden Gebieten und waren damit ein Bestandteil der NS-Kriegsführung.

1939 wurde Schiller mit der Schrift Marktregulierung und Marktordnung in der Weltagrarwirtschaft habilitiert. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Er erhielt als Oberleutnant das Eiserne Kreuz 2. Klasse und das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern für seine Verdienste im Nordabschnitt der Ostfront bei der Heeresnachrichtentruppe. 1947 nahm er einen Ruf der Universität Hamburg an und erhielt hier die Professur (den Lehrstuhl) für Wirtschaftstheorie. Schiller zählte zu den Wegbereitern der 1948 gegründeten Akademie für Gemeinwirtschaft. Von 1956 bis 1958 amtierte er außerdem als Rektor der Universität Hamburg. Er war 1948 Gründungsmitglied des Wissenschaftlichen Beirats bei der Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, dem Vorläufer des 1949 etablierten Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium.<ref>Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Sammelband der Gutachten von 1987 bis 1997. Lucius & Lucius, Stuttgart 2008, S. A5</ref>

Politischer Werdegang

1931 trat Schiller zunächst in den Sozialistischen Hochschulbund ein.

Mitgliedschaften im Nationalsozialismus

Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten war er von Juni 1933 bis 1938 Mitglied der SA. Zum 1. Mai 1937 trat Schiller in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 4.663.250),<ref>BT-Drs. 17/8134 vom 14. Dezember 2011: Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Fraktion Die Linke ea.: „Umgang mit der NS-Vergangenheit“</ref> in der er 1938 Politischer Leiter der Kieler Ortsgruppe Klaus Groth wurde. Im Rahmen seines Studiums und seiner Lehrtätigkeit trat Schiller zusätzlich als Mitglied in folgende NS-Organisationen ein: ab Juni 1933: Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund (bis 1935), ab 1934: NS-Rechtswahrerbund (Mitglieds-Nr. 82.421), ab 4. Mai 1939: NS-Dozentenbund (Mitglieds-Nr. 4981).<ref>Matthias Hochstätter: Karl Schiller – eine wirtschaftspolitische Biografie. Dissertation, Hannover 2006, uni-hannover.de (PDF; 2,0 MB)</ref><ref>Dokumente im Faksimile abgedruckt in: Nationalrat der Nationalen Front der DDR (Hrsg.): Graubuch – Expansionspolitik und Neonazismus in Westdeutschland (2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Seiten 208–211) (Staatsverlag der DDR, Berlin 1967)</ref><ref>Angaben bestätigt durch Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Zweite aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 534.</ref> Mit Schillers Einberufung zur Wehrmacht erlosch seine Mitgliedschaft in der NSDAP.<ref>Carsten Heinze: Identität und Geschichte in autobiographischen Lebenskonstruktionen. Jüdische und nicht-jüdische Vergangenheitsbearbeitungen in Ost- und Westdeutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-15841-9, S. 494, Anm. 689.</ref>

Laufbahn in der Bundesrepublik

Von 1946 bis 1957 war er für die SPD Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Von 1965 bis 1972 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1965 bis 1966 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

Von 1948 bis 1953 war er Senator für Wirtschaft und Verkehr der Freien und Hansestadt Hamburg. Von 1961 bis 1965 war er im Senat des Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt Senator für Wirtschaft in Berlin.

Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F029983-0015, Bonn, SPD-Pressekonferenz, Schmidt, Schiller.jpg
Karl Schiller (rechts) mit Helmut Schmidt, 1969

Dem Kabinett der Großen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger gehörte er ab dem 1. Dezember 1966 als Bundesminister für Wirtschaft an. In dieser Zeit prägte er den Begriff der Ablaufpolitik. Er arbeitete in dieser Zeit eng mit dem Bundesfinanzminister Franz Josef Strauß zusammen. Beide erhielten daraufhin in der Öffentlichkeit den Spitznamen Plisch und Plum (nach Wilhelm Busch). Mit ihm gemeinsam setzte Schiller das Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft und ein keynesianisches Konjunkturprogramm durch, mit dem die Rezession des Jahres 1966 rasch überwunden wurde.<ref>Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Bd. 5: Bundesrepublik und DDR 1949–1990. C.H. Beck, München 2008, S. 76.</ref>

Dem ersten Kabinett von Bundeskanzler Willy Brandt gehörte er wiederum als Bundesminister für Wirtschaft an. Nach dem Rücktritt des Bundesfinanzministers Alex Möller am 13. Mai 1971 wurde er zum Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen ernannt und fungierte als „Superminister“. Von beiden Ämtern trat er am 7. Juli 1972 zurück und schied damit aus der Bundesregierung aus. Anlass dafür war die Währungs- und Finanzpolitik: Der Ausweitung der Staatsausgaben seit Antritt der sozialliberalen Koalition stand keine entsprechende Ausweitung der Einnahmen gegenüber, da Steuererhöhungen unpopulär waren. Stattdessen wurde der Haushalt durch Staatsverschuldung gedeckt, was aber die Inflation anheizte. Im Mai 1972 sprach sich Schiller gegen eine weitere Nettokreditaufnahme aus, was zu Kritik innerhalb der Partei und namentlich von Helmut Schmidt führte, der ihm kurz darauf im Amt des Finanzministers nachfolgte.<ref>Manfred Görtemaker: Geschichte der Bundesrepublik. Von der Gründung bis zur Gegenwart. C.H. Beck, München 1999, ISBN 3-406-45846-7, S. 567–571; Henning Köhler: Deutschland auf dem Weg zu sich selbst. Eine Jahrhundertgeschichte Hohenheim, Stuttgart 2002, S. 590 f.</ref>

In seinem Rücktrittsbrief vom 2. Juli 1972 warf er dem Bundeskanzler vor, ihn nicht mehr zu unterstützen, und Kollegen aus dem Kabinett, dass sie ihre Einzelinteressen nicht gegenüber einer gemeinsamen Strategie der Sozialdemokraten zurückstellen wollten. Diese ständigen Konflikte seien insbesondere wegen der Belastung des Doppelamtes als Wirtschafts- und Finanzminister nicht mehr für ihn tragbar gewesen:

„Es gibt aber auch für mich Grenzen – diese sind gegeben, wenn ich der auf meinem Amt beruhenden Verantwortung diesem Staat und seinen Bürgern gegenüber nicht mehr gerecht werden kann, weil ich nicht unterstützt bzw. sogar daran gehindert werde.“<ref>Dokumente der Woche. In: Die Zeit, Nr. 29/1972; vgl. jedoch auch zum Brief: Das ist nicht meine Unterschrift. In: Der Spiegel. Nr. 31, 1972 (online).</ref>

Wenig später verließ Schiller auch die SPD, trat ihr 1980 jedoch wieder bei.<ref>Heiko Körner: Schiller, Karl August Fritz. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 22. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. Vorlage:VonBis (deutsche-biographie.de).</ref>

Senate und Kabinette

Positionen

1972 beteiligte er sich gemeinsam mit Ludwig Erhard an einer Anzeigenkampagne der CDU, in der beide als „Hüter der Marktwirtschaft“ auftraten.

Karl Schiller war Mitunterzeichner des eurokritischen Manifests Die währungspolitischen Beschlüsse von Maastricht: Eine Gefahr für Europa (1992).<ref>siehe Liste der Unterzeichner bei der Online-Wiedergabe des Manifests im wirtschaftswissenschaftlichen Blog Wirtschaftliche Freiheit, Blogeintrag vom 11. Dezember 2016; abgerufen am 12. Juli 2020.</ref>

Ehrungen

1973 war Schiller Preisträger der Alexander-Rüstow-Plakette. 1983 wurde Schiller Ehrensenator der Universität Hamburg<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ehrensenatorinnen und Ehrensenatoren der Universität Hamburg (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref>. Der Hamburger Senat verlieh ihm 1986 die Bürgermeister-Stolten-Medaille. Das Institut für Weltwirtschaft Kiel zeichnete ihn 1989 mit der Bernhard-Harms-Medaille aus.<ref name="IfW_Bernhard-Harms-Medaille">Bernhard-Harms-Medaille. ifw-kiel.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. April 2014; abgerufen am 15. Juni 2013.</ref> 1991 wurde Schiller mit dem Großen Bundesverdienstorden mit Stern und Schulterband ausgezeichnet. 1999 wurden die „Kaufmännische Schulen II“ der Stadt Dortmund in Karl-Schiller-Berufskolleg umbenannt. 1992 wurde er zum Ehrendoktor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ernannt.<ref>Ehrendoktoren der Fakultät. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Dezember 2012; abgerufen am 22. Mai 2015.</ref>

Werke

  • Arbeitsbeschaffung und Finanzordnung in Deutschland. Junker und Dünnhaupt, Berlin 1936.
  • Marktregulierung und Marktordnung in der Weltagrarwirtschaft. Habilitationsschrift. Fischer, Jena 1940 (Probleme der Weltwirtschaft; 67).
  • Aufgaben und Versuche: zur neuen Ordnung von Gesellschaft und Wirtschaft. Reden und Aufsätze. Hansischer Gildenverlag, Hamburg 1953.
  • Betrachtungen zur Geld- und Konjunkturpolitik. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1984 (Vorträge und Aufsätze / Walter-Eucken-Institut; 102).
  • Möglichkeiten und Grenzen der sozialen Marktwirtschaft. Reinhard Appel im Gespräch mit Professor Dr. Karl Schiller. Hess. Sparkassen- u. Giroverband, Frankfurt am Main 1989.
  • Der schwierige Weg in die offene Gesellschaft. Kritische Anmerkungen zur deutschen Vereinigung. Siedler, Berlin 1994.
  • Wachstum, Stabilität, Gleichgewicht. Vorträge, Reden, Aufsätze. Mit Würdigungen von Peer Steinbrück und Klaus von Dohnanyi. Hrsg. von Detlef W. Prinz. [Karl-Schiller-Stiftung e. V.], Keyser, Leipzig 2007.

Literatur

  • Uwe Bahnsen: Karl Schiller. Ellert & Richter, Hamburg 2008. ISBN 978-3-8319-0325-2.
  • Michael Buddrus, Sigrid Fritzlar: Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich. Ein biographisches Lexikon. München 2007. S. 348–350 online
  • Matthias Hochstätter: Karl Schiller – eine wirtschaftspolitische Biografie. Dissertation, Hannover 2006, uni-hannover.de (PDF; 2,0 MB).
  • Heiko Körner: Schiller, Karl August Fritz. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 22. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11203-2, S. Vorlage:VonBis (deutsche-biographie.de).
  • Torben Lütjen: Karl Schiller (1911–1994). „Superminister“ Willy Brandts. Dietz, Bonn 2007, ISBN 978-3-8012-4172-8.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Karl Schiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Ludwig Erhard (parteilos, 1949–1963) | Kurt Schmücker (CDU, 1963–1966) | Karl Schiller (SPD, 1966–1972) | Helmut Schmidt (SPD, 1972) | Hans Friderichs (FDP, 1972–1977) | Otto Graf Lambsdorff (FDP, 1977–1982) | Manfred Lahnstein (SPD, 1982) | Otto Graf Lambsdorff (FDP, 1982–1984) | Martin Bangemann (FDP, 1984–1988) | Helmut Haussmann (FDP, 1988–1991) | Jürgen Möllemann (FDP, 1991–1993) | Günter Rexrodt (FDP, 1993–1998) | Werner Müller (parteilos, 1998–2002) | Wolfgang Clement (SPD, 2002–2005) | Michael Glos (CSU, 2005–2009) | Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, 2009) | Rainer Brüderle (FDP, 2009–2011) | Philipp Rösler (FDP, 2011–2013) | Sigmar Gabriel (SPD, 2013–2017) | Brigitte Zypries (SPD, 2017–2018) | Peter Altmaier (CDU, 2018–2021) | Robert Habeck (B90/Grüne, 2021–2025) | Katherina Reiche (CDU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Fritz Schäffer (CSU, 1949–1957) | Franz Etzel (CDU, 1957–1961) | Heinz Starke (FDP, 1961–1962) | Rolf Dahlgrün (FDP, 1962–1966) | Kurt Schmücker (CDU, 1966) | Franz Josef Strauß (CSU, 1966–1969) | Alex Möller (SPD, 1969–1971) | Karl Schiller (SPD, 1971–1972) | Helmut Schmidt (SPD, 1972–1974) | Hans Apel (SPD, 1974–1978) | Hans Matthöfer (SPD, 1978–1982) | Manfred Lahnstein (SPD, 1982) | Gerhard Stoltenberg (CDU, 1982–1989) | Theo Waigel (CSU, 1989–1998) | Oskar Lafontaine (SPD, 1998–1999) | Werner Müller (parteilos, komm. 1999) | Hans Eichel (SPD, 1999–2005) | Peer Steinbrück (SPD, 2005–2009) | Wolfgang Schäuble (CDU, 2009–2017) | Peter Altmaier (CDU, komm. 2017–2018) | Olaf Scholz (SPD, 2018–2021) | Christian Lindner (FDP, 2021–2024) | Jörg Kukies (SPD, 2024–2025) | Lars Klingbeil (SPD, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Kurt Georg Kiesinger (CDU) | Willy Brandt (SPD) | Paul Lücke (CDU) | Ernst Benda (CDU) | Gustav Heinemann (SPD) | Horst Ehmke (SPD) | Franz Josef Strauß (CSU) | Karl Schiller (SPD) | Hermann Höcherl (CSU) | Hans Katzer (CDU) | Gerhard Schröder (CDU) | Georg Leber (SPD) | Werner Dollinger (CSU) | Lauritz Lauritzen (SPD) | Kai-Uwe von Hassel (CDU) | Heinrich Windelen (CDU) | Herbert Wehner (SPD) | Carlo Schmid (SPD) | Bruno Heck (CDU) | Aenne Brauksiepe (CDU) | Gerhard Stoltenberg (CDU) | Kurt Schmücker (CDU) | Hans-Jürgen Wischnewski (SPD) | Erhard Eppler (SPD) | Käte Strobel (SPD) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Willy Brandt (SPD) | Walter Scheel (FDP) | Hans-Dietrich Genscher (FDP) | Gerhard Jahn (SPD) | Alex Möller (SPD) | Karl Schiller (SPD) | Helmut Schmidt (SPD) | Josef Ertl (FDP) | Walter Arendt (SPD) | Georg Leber (SPD) | Käte Strobel (SPD) | Lauritz Lauritzen (SPD) | Egon Franke (SPD) | Hans Leussink (parteilos) | Klaus von Dohnanyi (SPD) | Erhard Eppler (SPD) | Horst Ehmke (SPD) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Gustav Klingelhöfer (SPD) | Wilhelm Eich (FDP) | Paul Hertz (SPD) | Karl Schiller (SPD) | Karl König (SPD) | Wolfgang Lüder (FDP) | Guido Brunner (FDP) | Elmar Pieroth (CDU) | Peter Mitzscherling (SPD) | Norbert Meisner (SPD) | Elmar Pieroth (CDU) | Wolfgang Branoner (CDU) | Juliane von Friesen (parteilos) | Gregor Gysi (PDS) | Harald Wolf (Linke) | Sybille von Obernitz (parteilos) | Cornelia Yzer (CDU) | Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen) | Stephan Schwarz (parteilos) | Franziska Giffey (SPD)

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein