Werner Müller (Politiker, 1946)
Wilhelm Werner Müller (* 1. Juni 1946 in Essen; † 15. Juli 2019 ebenda<ref name="waz-499211">Ulf Meinke: Werner Müller ist tot – so hat er das Ruhrgebiet geprägt. In: waz.de. 16. Juli 2019, abgerufen am 16. Juli 2019.</ref><ref name="prosiebe-105425">Trauer um Ex-Minister Werner Müller. In: prosieben.de. 16. Juli 2019, abgerufen am 16. Juli 2019.</ref>) war ein deutscher Manager, Hochschuldozent und parteiloser Politiker. Mit mehreren Studienfächern, darunter Volkswirtschaft, und einer Promotion in Sprachwissenschaften lehrte er zunächst als Dozent und arbeitete danach von 1973 bis 1997 für RWE und VEBA, wo er später zum Generalbevollmächtigten und Vorstandsmitglied aufrückte.
In den folgenden Jahren wurde Müller bundesweit bekannt, als er Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (1998–2002), Vorstandsvorsitzender der Ruhrkohle AG bzw. der davon ausgegliederten Evonik Industries (2003–2008), Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bahn AG (2005–2010) sowie Vorstandsvorsitzender der maßgeblich von ihm in seiner Zeit bei Ruhrkohle mitgegründeten RAG-Stiftung (2012–2018) war. 2018 wurde er zum Ehrenvorsitzenden der RAG-Stiftung gewählt.
Leben
Herkunft und Ausbildung
Bis zum 13. Lebensjahr lebte Müller in Weil am Rhein, weil sein aus Dresden stammender Vater als Physiker im Deutsch-Französischen Forschungsinstitut Saint-Louis arbeitete.<ref>Verstorbener Ex-Minister mit Weiler Wurzeln</ref> Nach dem Abitur am Windthorst-Gymnasium Meppen im Jahre 1965 studierte Müller Klavier an der Musikhochschule Mannheim<ref name="SPON-1277615">dab/dpa/AFP/Reuters: Werner Müller: Weggefährten würdigen Ex-Wirtschaftsminister. In: Spiegel Online. 16. Juli 2019, abgerufen am 15. Mai 2020.</ref> und parallel Volkswirtschaft an der Universität Mannheim, wo er 1970 als Diplom-Volkswirt abschloss. Von 1971 bis 1977 studierte er Philosophie und Linguistik an den Universitäten Duisburg und Bremen. 1978 wurde Müller an der Universität Bremen in den Sprachwissenschaften promoviert.<ref name=":0">Werner Müller - Munzinger Biographie. Abgerufen am 10. März 2021.</ref>
Frühe Karriere (Hochschuldozent, RWE und VEBA)
Von 1970 bis 1972 war Müller als Dozent für Wirtschaftsmathematik und Statistik an der Fachhochschule Ludwigshafen tätig. Nachdem er die Bildungspolitik der rheinland-pfälzischen Landesregierung öffentlich kritisiert hatte, wurde ihm gekündigt. Weiters hatte er von 1970 bis 1973 Lehraufträge der Universitäten Mannheim und Regensburg in den Fächern Wirtschaftsmathematik und Sprachwissenschaft.<ref name=":0" /> Werner Müller war seit seinem Studium in Mannheim mit mehrjähriger Unterbrechung Mitglied der K.D.St.V. Churpfalz Mannheim im CV.<ref>CV trauert um Ex-Wirtschaftsminister Werner Müller (Cpf). In: cartellverband.de. 17. Juli 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>
Von 1973 bis 1980 war er bei beim Energiekonzern RWE AG, zuletzt als Referatsleiter Marktforschung. 1980 wechselte er zur VEBA AG (Leiter Energiestab) und wurde später dort auch Generalbevollmächtigter. 1992 wechselte er zur VEBA-Tochter Veba Kraftwerke Ruhr AG und war als Vorstand für Energiekauf, Energieverkauf, Fernwärme und Entsorgungswirtschaft / Müllverbrennung zuständig. 1997 schied er aus diesem Amt aus und wurde selbständiger Industrieberater.<ref>Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller: „Es ist richtig, an der Ökosteuer festzuhalten“. In: rp-online.de. 4. Februar 2002, abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>
Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Von 1998 bis 2002 war Müller Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.<ref>UDE: Ehrendoktorwürde für Dr. Werner Müller - Vielseitiger Förderer. Abgerufen am 28. Juni 2023.</ref> Nachdem der designierte Wirtschaftsminister Jost Stollmann wegen Beschneidung der Kompetenzen des Ministeriums nach dem Sieg der SPD bei der Bundestagswahl 1998 unerwartet das Amt nicht angenommen hatte, benannte Bundeskanzler Gerhard Schröder den ihm aus Niedersachsen gut bekannten parteilosen Werner Müller.<ref>Klaus J. Schwehn: Jost Stollmann wirft das Handtuch. tagesspiegel.de, 19. Oktober 1998</ref><ref>Ehemaliger Wirtschaftsminister Werner Müller gestorben. In: zeit.de. Abgerufen am 28. Juni 2023.</ref> 1999 fungierte Müller nach dem Rücktritt Oskar Lafontaines kurzzeitig kommissarisch auch als Bundesfinanzminister.<ref>Bundesministerium der Finanzen: Aufgaben und bisherige Minister. In: merkur.de. 18. Februar 2022, abgerufen am 28. Juni 2023.</ref><ref>Regierung: Lafontaine-Nachfolger gekürt. In: manager-magazin.de. 11. März 1999, abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>
Für die rot-grüne Bundesregierung verhandelte Müller mit der Industrie den Kernenergiekompromiss (Atomausstieg).<ref>Werner Müller: Weggefährten würdigen Ex-Wirtschaftsminister. In: Der Spiegel. 16. Juli 2019, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 28. Juni 2023]).</ref>
Im Januar 2002 untersagte das Bundeskartellamt die Übernahme der Ruhrgas AG durch die E.ON AG (Nachfolgegesellschaft von Müllers ehemaligem Arbeitgeber VEBA)<ref>Entscheidung 109/01. (PDF) Bundeskartellamt, abgerufen am 11. Juli 2018.</ref> aus Gründen des überragenden Interesses der Allgemeinheit.<ref>so der Wortlaut in § 42 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen</ref> Die beiden Unternehmen beantragten eine Ausnahmegenehmigung des Bundeswirtschaftsministers (Ministererlaubnis). Die vorgeschriebene Stellungnahme der Monopolkommission war sehr kritisch.<ref>Martin Hellwig: Der Sündenfall Gazprom und seine Folgen (faz.net vom 30. April 2022)</ref> Müller wies trotzdem seinen Staatssekretär Alfred Tacke an, die Ministererlaubnis zu erteilen.<ref>Steag-Chef Alfred Tacke muss angeblich gehen. In: saarbruecker-zeitung.de. 30. November 2008, abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>
Nach der Bundestagswahl 2002 berief der wiedergewählte Bundeskanzler Gerhard Schröder Müller nicht in sein zweites Kabinett. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wurde mit dem Arbeitsministerium zu einem Superministerium (Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) zusammengelegt; dessen Minister wurde Wolfgang Clement.
Späte Karriere (Ruhrkohle, Evonik und Deutsche Bahn)
Müller wurde 2003 als Nachfolger von Karl Starzacher Vorstandsvorsitzender der Ruhrkohle AG (RAG). Die Bundesregierung hatte trotz massiver öffentlicher Kritik von verschiedenen Seiten und einer kleinen Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag<ref>Übernahme des Ruhrkohle-Vorstandsvorsitzes durch Werner Müller im Visier: Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. (PDF) Bundestags-Drucksache 15/1193. Deutscher Bundestag, 4. Juni 2003, abgerufen am 3. November 2018.</ref> keine Bedenken gegen den Wechsel des ehemaligen Ministers zur RAG. Müller baute den Konzern rasch um und konzentrierte das Unternehmen mit damals rund 100.000 Mitarbeitern auf vier Kerngeschäftsfelder. Teile der RAG (Chemie, Energie und Immobilien) wurden im September 2006 in die RAG Beteiligungs AG (ab 2007 Evonik Industries AG) ausgegliedert. Am 31. Dezember 2008 schied Werner Müller aus dem Vorstand der Evonik aus.<ref>Industrie-Boss: Evonik-Chef Müller tritt zurück. Spiegel Online, 20. August 2008; abgerufen am 6. November 2018</ref>
Am 5. Juli 2005 wurde Werner Müller zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Deutschen Bahn AG (DB) gewählt. Anfang 2010 – inzwischen regierte das Kabinett Merkel II – lief sein Vertrag aus und wurde nicht verlängert.<ref>Artikel. Zeit Online, Februar 2010</ref>
Weitere Mitgliedschaften und Engagements
Müller war seit 2005 Mitglied des Kuratoriums der Kulturstiftung der Länder und seit 2014 dessen stellvertretender Vorsitzender.<ref>Homepage Kulturstiftung der Länder vom 21. Juli 2019: Die Kulturstiftung der Länder trauert um Werner Müller, abgerufen am 23. Juli 2019</ref>
Seit 2006 gehörte er dem Beirat von Borussia Dortmund an.<ref>„BVB verliert eine überragende Persönlichkeit“. In: bvb.de. 28. Juni 2023, abgerufen am 28. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Zeit vom 1. Dezember 2012 bis 24. Mai 2018 war er Vorsitzender des Vorstandes der RAG-Stiftung sowie Vorsitzender des Aufsichtsrates der Evonik Industries AG, der RAG Aktiengesellschaft und der DSK AG.<ref>Dr. Werner Müller. RAG-Stiftung, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Mai 2013; abgerufen am 30. Oktober 2018.</ref><ref>Aufsichtsrat. Evonik Industries, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Mai 2015; abgerufen am 9. November 2018.</ref> Diese Ämter legte er gemäß seiner Ankündigung von Februar 2018 aus gesundheitlichen Gründen nieder.<ref>Dr. Werner Müller legt seine Ämter aus gesundheitlichen Gründen nieder. Pressemitteilung der RAG-Stiftung, 28. Februar 2018; abgerufen am 24. März 2018.</ref>
Aufgrund seiner Verdienste um die Gründung der RAG-Stiftung wurde er im Mai 2018 vom Kuratorium der Stiftung zum Ehrenvorsitzenden des Vorstandes gewählt.<ref>Bernd Tönjes zum neuen Vorstandsvorsitzenden der RAG-Stiftung bestellt. RAG-Stiftung, 9. Mai 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. September 2018; abgerufen am 21. September 2018.</ref>
Müller war auch Vorsitzender des Aufsichtsrats der BwConsulting GmbH, einer hundertprozentigen Tochter des Bundesministeriums der Verteidigung.
Persönliches
Müller war verheiratet und hatte zwei Kinder; sein Sohn ist der Energiemanager Christoph Müller. Am 15. Juli 2019 erlag er im Alter von 73 Jahren den Folgen eines Krebsleidens.<ref>Ehemaliger Wirtschaftsminister: Werner Müller: Der letzte Ruhrbaron ist gestorben. Abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>
Posthum wurde 2020 auf dem Gelände des UNESCO-Weltkulturerbes Zeche Zollverein in Essen ein Platz nach ihm benannt.<ref>Platz auf Zeche Zollverein nach Ex-Minister Müller benannt. In: sueddeutsche.de. 10. September 2020, abgerufen am 28. Juni 2023.</ref><ref>Essen: Bekannter Platz auf Zollverein bekommt neuen Namen. In: radioessen.de. Abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>
Auszeichnungen
- 1994: Großes Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens
- 2001: Big Brother Award Kategorie Kommunikation (Negativpreis)
- 2004: Bundesverdienstkreuz (I. Klasse)
- 2008: Manager des Jahres in Deutschland
- 2010: Großes Bundesverdienstkreuz
- 2013: Bürger des Ruhrgebiets in seiner Eigenschaft als Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung
- 2015: Ehrendoktor der Universität Duisburg-Essen
- 2018: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
Schriften
- mit Bernd Stoy: Entkopplung. Wirtschaftswachstum ohne mehr Energie? DVA, Stuttgart 1978, ISBN 978-3-421-02709-2.
- Des Feuers Macht. Heitkamp, Bochum 1986, DNB 870774913.
- Hitlers profitierende Helfer – Die SS lieferte deutschen Bergbauunternehmen Zwangsarbeiter … In: Die Zeit. Nr. 19/2005, S. 5.
- Perspektiven der Energieversorgung. Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft, Münster 2007, DNB 987039180.
- (Hrsg.): Unter uns. Die Faszination des Steinkohlenbergbaus in Deutschland. 3 Bände. Beck, München.
- Band 1: Wissen und Können. 2015, ISBN 978-3-406-68427-2.
- Band 2: Kultur und Leben. 2016, ISBN 978-3-406-69879-8.
- Band 3: Politik und Positionen. 2017, ISBN 978-3-406-71468-9.
Literatur
- Barbara Nolte, Jan Heidtmann: Die da oben. Innenansichten aus deutschen Chefetagen., Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-12599-1, S. 121 ff.
- Werner Müller im Munzinger-Archiv, abgerufen am 17. Mai 2021 (Artikelanfang frei abrufbar)
Weblinks
- Literatur von und über Werner Müller im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
<references />
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Ludwig Erhard (parteilos, 1949–1963) | Kurt Schmücker (CDU, 1963–1966) | Karl Schiller (SPD, 1966–1972) | Helmut Schmidt (SPD, 1972) | Hans Friderichs (FDP, 1972–1977) | Otto Graf Lambsdorff (FDP, 1977–1982) | Manfred Lahnstein (SPD, 1982) | Otto Graf Lambsdorff (FDP, 1982–1984) | Martin Bangemann (FDP, 1984–1988) | Helmut Haussmann (FDP, 1988–1991) | Jürgen Möllemann (FDP, 1991–1993) | Günter Rexrodt (FDP, 1993–1998) | Werner Müller (parteilos, 1998–2002) | Wolfgang Clement (SPD, 2002–2005) | Michael Glos (CSU, 2005–2009) | Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, 2009) | Rainer Brüderle (FDP, 2009–2011) | Philipp Rösler (FDP, 2011–2013) | Sigmar Gabriel (SPD, 2013–2017) | Brigitte Zypries (SPD, 2017–2018) | Peter Altmaier (CDU, 2018–2021) | Robert Habeck (B90/Grüne, 2021–2025) | Katherina Reiche (CDU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
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Fritz Schäffer (CSU, 1949–1957) | Franz Etzel (CDU, 1957–1961) | Heinz Starke (FDP, 1961–1962) | Rolf Dahlgrün (FDP, 1962–1966) | Kurt Schmücker (CDU, 1966) | Franz Josef Strauß (CSU, 1966–1969) | Alex Möller (SPD, 1969–1971) | Karl Schiller (SPD, 1971–1972) | Helmut Schmidt (SPD, 1972–1974) | Hans Apel (SPD, 1974–1978) | Hans Matthöfer (SPD, 1978–1982) | Manfred Lahnstein (SPD, 1982) | Gerhard Stoltenberg (CDU, 1982–1989) | Theo Waigel (CSU, 1989–1998) | Oskar Lafontaine (SPD, 1998–1999) | Werner Müller (parteilos, komm. 1999) | Hans Eichel (SPD, 1999–2005) | Peer Steinbrück (SPD, 2005–2009) | Wolfgang Schäuble (CDU, 2009–2017) | Peter Altmaier (CDU, komm. 2017–2018) | Olaf Scholz (SPD, 2018–2021) | Christian Lindner (FDP, 2021–2024) | Jörg Kukies (SPD, 2024–2025) | Lars Klingbeil (SPD, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
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Gerhard Schröder (SPD) |
Joschka Fischer (Grüne) |
Otto Schily (SPD) |
Herta Däubler-Gmelin (SPD) |
Oskar Lafontaine (SPD) |
Werner Müller (parteilos) |
Karl-Heinz Funke (SPD) |
Walter Riester (SPD) |
Rudolf Scharping (SPD) |
Christine Bergmann (SPD) |
Andrea Fischer (Grüne) |
Franz Müntefering (SPD) |
Jürgen Trittin (Grüne) |
Edelgard Bulmahn (SPD) |
Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) |
Bodo Hombach (SPD)
ab 1999: Hans Eichel (SPD) |
1999–2000: Reinhard Klimmt (SPD) |
ab 2000: Kurt Bodewig (SPD) |
ab 2001: Renate Künast (Grüne) | Ulla Schmidt (SPD) |
ab 2002: Peter Struck (SPD)
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Müller, Werner |
| ALTERNATIVNAMEN | Müller, Wilhelm Werner (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Manager und Politiker |
| GEBURTSDATUM | 1. Juni 1946 |
| GEBURTSORT | Essen |
| STERBEDATUM | 15. Juli 2019 |
| STERBEORT | Essen |
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- Wirtschaftsminister (Bundesrepublik Deutschland)
- Technologieminister (Deutschland)
- Ehrendoktor der Universität Duisburg-Essen
- Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen
- Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes
- Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens
- Person (Deutsche Bahn AG)
- Manager (Deutschland)
- Korporierter im CV
- Person (Bergbau)
- Deutscher
- Geboren 1946
- Gestorben 2019
- Mann
- Person (RWE)
- Person (E.ON)
- Manager (Energiewesen)
- Absolvent der Universität Bremen