Zum Inhalt springen

Johnny Jensen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 21:15 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Johnny Jensen
Johnny Jensen
Johnny Jensen in der Kölnarena
Spielerinformationen
Spitzname „Handballgott“
Geburtstag 17. Februar 1972
Geburtsort Tønsberg, Norwegen
Staatsbürgerschaft NorwegenDatei:Flag of Norway.svg norwegisch
Körpergröße 1,90 m
Spielposition Kreisläufer
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
1987–1999 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sandefjord TIF
1999–2001 DeutschlandDeutschland VfL Bad Schwartau
2001–2003 DeutschlandDeutschland ThSV Eisenach
2003–2010 DeutschlandDeutschland SG Flensburg-Handewitt
2010–2013 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Nøtterøy IF
Nationalmannschaft
Debüt am 9. März 1995
gegen RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
  Spiele (Tore)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 200 (288)<ref name="nhf">handballold.nif.no: Totaloversikt for Jensen, Johnny, abgerufen am 26. Dezember 2017</ref>
Stationen als Trainer
von – bis Station
2013–2016 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Nøtterøy IF
2017– NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Falk Horten
000?– NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen (U18)
Stand: 29. Juni 2018

Johnny Jensen (* 17. Februar 1972 in Tønsberg, Norwegen) ist ein Handballtrainer und ein ehemaliger Handballspieler. Er ist 1,90 Meter groß und 100 Kilogramm schwer. Jensen ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Leben

Von 1987 bis 1999 spielte er bei seinem ersten Profiverein Sandefjord TIF, mit dem er 1999 norwegischer Meister sowie 1993 und 1999 Pokalsieger wurde. Von dort wechselte Jensen im Sommer 1999 zum deutschen Bundesligisten VfL Bad Schwartau, für den er jedoch bis Ende September 1999 aufgrund einer Haftstrafe in seinem Heimatland nicht auflaufen konnte.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.tus-nettelstedt.detus-nettelstedt.de: Unser nächster Gegner SG VFL Bad Schwartau (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, abgerufen am 7. Mai 2022</ref> Mit dem VfL gewann er 2001 den DHB-Pokal. Über die Station ThSV Eisenach (2001–2003) kam er zur SG Flensburg-Handewitt, wo er bis 2010 spielte und mit der Rückennummer 14 und dem Spitznamen „Handballgott“ 2004 Deutscher Meister und Pokalsieger wurde. Den Pokal holte er im Jahr danach gleich noch einmal. 2010 beendete Jensen seine Karriere verletzungsbedingt. Anschließend übernahm er das Co-Traineramt beim norwegischen Zweitligisten Nøtterøy IF. Im Laufe der Saison 2010/11 gab er jedoch sein Comeback und stieg mit Nøtterøy in die Postenligaen auf. Hier beendete er nach der Saison 2012/13 seine Karriere und übernahm das Traineramt von Nøtterøy.<ref name="trainer">www.tb.no Johnny Jensen blir trener for Nøtterøy (norwegisch) vom 1. März 2013, abgerufen am 20. Juni 2014</ref> 2016 beendete er seine Trainertätigkeit bei Nøtterøy.<ref>www.fl-arena.de Neuer Job für den »Handballgott« vom 26. Januar 2017, abgerufen am 28. Januar 2017</ref> Seit der Saison 2017/18 trainiert er Falk Horten.<ref>www.handball-world.com Ex-Flensburger Jensen übernimmt neuen Trainerjob vom 28. Januar 2017, abgerufen am 28. Januar 2017</ref> Weiterhin gehört er dem Trainerteam der norwegischen U18-Nationalmannschaft an.<ref>www.handball.no Trenerteam U-gutta (LM00), abgerufen am 29. Juni 2018</ref>

Im Einsatz bei der SG Flensburg Handewitt warf Johnny Jensen in 269 Spielen 525 Tore. Für Norwegen bestritt er 200 Länderspiele.

Weblinks

Commons: Johnny Jensen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />