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Jeeben

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Jeeben
Gemeinde Beetzendorf
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(175)&title=Jeeben 52° 41′ N, 11° 5′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(175) 52° 40′ 58″ N, 11° 5′ 29″ O
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  }}
Höhe: 40 m ü. NHN
Fläche: 11,88 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 175 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 15 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2009
Eingemeindet nach: Beetzendorf
Postleitzahl: 38489
Vorwahl: 039000
Lage von Jeeben in Sachsen-Anhalt
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Jeeben ist ein Ortsteil der Gemeinde Beetzendorf im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt, Deutschland.

Geographie

Jeeben, ein Angerdorf mit Kirche, liegt rund acht Kilometer nordwestlich von Klötze und fünf Kilometer östlich der Bundesstraße 248 aus Richtung Brome in Richtung Salzwedel in der Altmark. Im Süden und Westen des Dorfes fließt die Jeetze.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>.

Nachbarorte sind Wohlgemuth im Nordwesten, Beetzendorf im Norden, Poppau im Osten, Bandau und Peertz im Südosten sowie Darnebeck im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter

Im Jahre 1182 bezeugte ein Framoldus de Jabene die Kirchweihe in Ristedt. Das ist in einer Urkundenkopie aus dem Jahre 1600 überliefert.<ref name="Zöllner-1979, S. 137" /><ref name="Friske 2021" />

Südlich von Salzwedel verliefen Stränge einer alten Handelsstraße. Der für das 12. Jahrhundert belegte Anstieg des Grundwasserspiegels führte zur Verlegung der Furten an die Flussoberläufe. Vermutlich in diesem Zusammenhang sollte an der Jeetze ein Flecken Jeeben entstehen. Darauf deutet die ursprüngliche Bauform der Dorfkirche als dreischiffige Basilika hin,<ref name="Stephan, S. 59–63" /> die Seitenschiffe wurden um 1800 wegen Baufälligkeit abgerissen.<ref name="Friske 2021" /> Die Gründung eines Fleckens kam nicht zustande, es entwickelte sich ein Angerdorf.<ref name="Stephan, S. 59–63" /><ref name="HOB-12, S. 1059" /> Wahrscheinlich war Jeeben ein wichtiger Nahmarkt.<ref name="Friske 2021" />

Im Jahr 1313 erwähnte das Stadtbuch Salzwedel einen Conrado de Gebene.<ref name="Stephan, Anhang" /> 1327 hieß es in einer Urkunde: „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“<ref name="Riedel-5" /> – „Ich, Priester Gerhard von Wallstawe, Pfarrer in Jeeben…“

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 ist Jebeo, Zebeo<ref name="Landbuch, S. 400–401" /> und an anderer Stelle Geben aufgeführt.<ref name="Landbuch, S. 405" /><ref group="Anm." name="Landbuch" /> Das Dorf gehörte den von der Schulenburg. Die Schlossgesessenen hoben die Abgaben der Vollbauern, Kossäten und Mühle. Konrad von Dequede besaß einen Ritterhof. An ihn, einen Bürger in Salzwedel namens Hartwig und den Sankt-Elisabeth-Altar der Sankt-Maria-Kirche zu Altstadt Salzwedel flossen Teile der genannten Hebungen. Die Zahlung von 4 Fuder an Holzkohle zeigte, in den umgebenden Wäldern arbeiteten Köhler.<ref name="Landbuch, S. 405" /><ref name="Landbuch, S. 400–401" /><ref name="Leppin, 2014" /> In der Frühneuzeit existierte in Jeeben kein Rittergut mehr.<ref name="Enders, S. 122" />

Landwirtschaft

Bei der Bodenreform wurden 1945 ermittelt: Eine Besitzung mit 44 Hektar hatte durch Besitz in Lüge zusammen über 100 Hektar, 39 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 613, eine Kirchenbesitzung hatte 51 Hektar Land. Enteignet wurden 61 Hektar, von denen 44,3 Hektar auf 7 Siedler aufgeteilt wurden. 1948 gab es aus der Bodenreform 33 Erwerber, davon 3 Neusiedler. Im Jahre 1955 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft vom Typ III, die LPG „Thomas Müntzer“.<ref name="HOB-12" />

Archäologie

1862 wurde von einem Münzfund auf den Kirchhof von Jeeben berichtet, der 1847 erstmals ans Tageslicht kam.<ref name="JBAGV-1863" /> Die 156 Münzen stammten aus dem Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts. Sie gingen teilweise in Privatbesitz über.<ref name="JBAGV-1864" />

Für 1982 ist der Lesefund einer Hammeraxt überliefert, die dem Danneil-Museum in Salzwedel übergeben wurde.<ref name="Nitzschke-Stahlhofen 1982" />

Von einer Siedlung aus spätrömischer Zeit wurden keramische Scherben, eine Feuerstelle und Schlacke geborgen. Die Funde sind verloren gegangen.<ref name="Leineweber-1997" />

Herkunft des Ortsnamens

Jürgen Udolph meint, der auf die Grundform Jeben oder Geben zurückgehende Ortsname lässt sich gegenwärtig nicht sicher deuten.<ref name="Friske 2021" /> Heinrich Sültmann erkennt hingegen in 1327 Geben einen wendischen Ortsnamen, „jeivo“ und „jeiven“ steht für „Weide“ und „Weiden“.<ref name="Sültmann 1931" />

Eingemeindungen

Jeeben gehörte ursprünglich zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Von 1807 bis 1808 lag es im Kanton Klötze, anschließend bis 1813 im Kanton Jübar auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren Landkreis Salzwedel im Regierungsbezirk Magdeburg in der Provinz Sachsen in Preußen.<ref name="HOB-12" />

Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Darnebeck aus dem Landkreis Salzwedel die Gemeinde Jeeben eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" /> Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Jeeben in den Kreis Klötze umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde zum Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Jeeben am 27. Oktober 2008, dass die Gemeinde Jeeben in die Gemeinde Beetzendorf eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2009 in Kraft.<ref>StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009.</ref><ref>„Transformationsprozesse öffentlicher Daseinsvorsorge in der Altmark“.</ref><ref name="Stala" />

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Jeeben wurden Jeeben und Darnebeck Ortsteile der Gemeinde Beetzendorf.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1734 141
1774 215
1789 227
1798 210
1801 207
1818 198
Jahr Einwohner
1840 322
1864 336
1871 311
1885 296
1892 [00]305<ref name="Zahn-1928" />
1895 305
Jahr Einwohner
1900 [00]267<ref name="Zahn-1928" />
1905 275
1910 [00]283<ref name="Zahn-1928" />
1925 289
1939 288
1946 364
Jahr Einwohner
1964 378
1971 335
1981 285
1993 261
2006 268
2007 277
Jahr Einwohner
2015 [00]194<ref name="EW-2018" />
2018 [00]185<ref name="EW-2018" />
2020 [00]181<ref name="EW-2021" />
2021 [00]182<ref name="EW-2021" />
2022 [00]182<ref name="EW-2022" />
2023 [0]175<ref name="EW-2023" />

Quellen, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Jeeben gehörte früher zur Pfarrei Jeeben<ref name="Almanach1903" /> und wird heute betreut vom Pfarrbereich Beetzendorf des Kirchenkreises Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Jeeben stammen aus dem Jahre 1629.<ref name="Machholz" />

Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Hildegard in Gardelegen im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Der erste namentlich überlieferte Pastor war anno 1327 der o. g. Gerhard von Wallstawe. Das Niederadelsgeschlecht zählte Anfang des 14. Jahrhunderts zu den einflussreichsten der Vogtei Salzwedel. Es erlitt in den Folgejahren erhebliche wirtschaftliche Einbußen und starb um 1400 aus.<ref name="Stephan, S. 138–140" /> 1388 wurde Dietrich Gottschalk als Pfarrer zu Jeeben erwähnt, sein Bruder Hermann in Audorf.<ref name="Stephan, S. 213–214" /> Beide stammten aus einer salzwedelischen Ratsfamilie.<ref name="Stephan, S. 144" /> 1545 bezeugte der hiesige Pfarrer Swyprecht Schulte den Kaufvertrag über einen Hof in Mehmke.<ref name="Enders, S. 385." />

Politik

Datei:DE-ST 15-0-81-045 Jeeben COA.png
Wappen von Jeeben

Bürgermeister

Der letzte Bürgermeister der Gemeinde war Klaus Stein.

Wappen

Das Wappen wurde am 11. Juni 2004 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Blasonierung: „Von Grün und Schwarz schräglinks geteilt, die Teilung belegt mit silbernem Balken; oben eine silberne Kopfweide, unten eine goldene Garbe aus drei Ähren, der Balken belegt mit drei linksgewendeten blauen Fischen.“

Die Farben der Gemeinde – abgeleitet von der Schildfarbe und dem Motiv des heraldisch vornehmsten Feldes – sind Silber (Weiß) und Grün.

Bei dem Entwurf des Wappens hat sich die Gemeinde an einem alten Wappen des Ortsteiles Darnebeck, der am 1. Juli 1950 eingemeindet wurde, orientiert. Dieses Wappen war jedoch offiziell nicht genehmigt. Der Fluss in der Mitte des Wappens stellt den Fischreichtum der Jeetze dar, der die Gemeinde durchfließt. Die Kopfweiden umsäumen die Wiesen entlang der Jeetze. Auf den Feldern wird hauptsächlich Getreide angebaut und die Getreidegarbe symbolisiert die vorherrschende Landwirtschaft.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Jeeben Kirche 2018-1.jpg
Dorfkirche mit Friedhof in Jeeben


  • Die Dorfkirche Jeeben, ein einschiffiger, romanischer Feldsteinbau, steht an der Gabelung der alten Wege von Beetzendorf nach Gardelegen und Kunrau. Der ursprüngliche Westturm wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert abgerissen. Seitdem stützt die Innenwand eine Schräge. Der heutige Turm über dem Westteil stammt von 1904. Nennenswerte Details sind die vier vermauerten Mittelschiffsarkaden der anfänglichen Basilika, die Fundamentreste und der Ansatz eines Tonnengewölbes auf der Nordseite (wohl von der einstigen Sakristei), die schmalen, rundbogigen Obergaden- und die Apsisfenster. Das Innere ist flach gedeckt, die Apsis von einer Halbkuppel gekrönt.<ref name="HOB-12, S. 1062–1063" /><ref name="Altmarkkirchen" />
  • Die Wassermühle Jeeben liegt im Südwesten des Dorfs an der Jeetze.
  • Eine Torscheune, mehrere Bauernhöfe und eine Häusergruppe stehen unter Denkmalschutz.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Wirtschaft

Im Ort gibt es landwirtschaftliche Betriebe und einen Hofladen.

Redensart und Reim

Die Redensart

“De is nich van Jeeben, de is van Tangeln.”

„Er nimmt lieber, als er gibt.“<ref name="Schmidt-Lehrmann" />

bezieht sich auf die Nachbardörfer Jeeben und Tangeln sowie auf die Verben „jeeben“ (geben) und „tangeln“ (etwas zu ergreifen suchen).<ref name="Schmidt-Lehrmann" />

Im Mittelelbischen Wörterbuch ist ein Neckreim zu finden über die Armut, die früher in vielen altmärkischen Dörfern herrschte.

“In Jeeben ist nicht tau leben,
In Grieben ist nicht tau blieben,
In Tangeln ist nichts tau angeln,
In Stapen ist nichts tau rapen,
Poppau liegt mitten in der Welt,
hier wird die Erdachse geschmiert.”<ref name="MEW" />

Literatur

Weblinks

Commons: Jeeben – Sammlung von Bildern

Anmerkung

<references group="Anm."> <ref group="Anm." name="Landbuch"> Den Eintrag im Landbuch der Mark Brandenburg unter Jebeo, Zebeo wiesen Johannes Schultze und Peter P. Rohrlach dem Dorf Jeeben zu, hingegen sahen Wilhelm Zahn und Joachim Stephan dort Jeebel (Ortsteil von Salzwedel). </ref> </references>

Einzelnachweise

<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Halle (Saale) 1950, S. 278, Abs. 16 (PDF).</ref>

<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>

<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 7. August 2022.</ref>

<ref name="Enders, S. 122">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830515043 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an., B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit. Hufenverfassung, S. 120–123, Vasallenhof Jeeben: S. 122.</ref>

<ref name="Enders, S. 385.">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830515043 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an., B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. f) Hofbesitz. Besitzerwechsel, S. 383–385, hier S. 385.</ref>

<ref name="EW-2018">Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf: Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018. 6. Juni 2019.</ref>

<ref name="EW-2021">Anke Pelczarski: Nur Wallstawe und Jübar legen zu. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 15. Januar 2022, DNB 1047268213, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2022">Anke Pelczarski: Wenn die Männer das Sagen haben. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 14. Januar 2023, DNB 1047268213, S. 17.</ref>

<ref name="EW-2023">Anke Pelczarski: 65 Geburten und 190 Sterbefälle. In: Klötzer Volksstimme, Klötzer Rundschau (E-Paper). 17. Januar 2024, DNB 1047268213, S. 15.</ref>

<ref name="Friske 2021">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783867323796 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="HOB-12, S. 1062–1063">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an., Jeeben nnw Klötze. 9. Baudenkmale, S. 1062–1063.</ref>

<ref name="HOB-12, S. 1059">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an., Jeeben nnw Klötze. 3. Siedlungsform, S. 1059.</ref>

<ref name="JBAGV-1863">Theodor Friedrich Zechlin: Jahresbericht, erstattet in der Generalversammlung vom 19. Dezember 1862. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 13. Jahresbericht, 1863, S. 8 (altmark-geschichte.de [PDF]).</ref>

<ref name="JBAGV-1864">Friedrich Wiggert: Zusätze und Berichtigungen. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 14. Jahresbericht, 1863, S. 133 (altmark-geschichte.de [PDF]).</ref>

<ref name="Landbuch, S. 400–401">Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Jebeo, S. 400–401.</ref>

<ref name="Landbuch, S. 405">Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Geben, S. 405.</ref>

<ref name="Leineweber-1997">Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 157, 10..</ref>

<ref name="Leppin, 2014">Georg Leppin: Von Heidereitern, Waldfrauen und Zapfenpflückern. Historische Wald- und Holzberufe im Wandel der Zeit. Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-930388-87-5, Von Köhlern, Meilern und Teeröfen, S. 66–68 (Volltext in Landesbetrieb Forst Brandenburg [PDF; 3,8 MB; abgerufen am 2. Oktober 2018]).</ref>

<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>

<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="MEW">Mittelelbisches Wörterbuch, Jeeben. In: mew.uzi.uni-halle.de. Abgerufen am 7. Mai 2023.</ref>

<ref name="Nitzschke-Stahlhofen 1982">Waldemar Nitzschke, Heribert Stahlhofen: Ausgewählte Neufunde aus den Jahren 1978/79. In: Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 65, 1982, S. 268 doi:10.11588/jsmv.1982.0.53961</ref>

<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Beetzendorf. In: ekmd.de. Abgerufen am 7. Mai 2023.</ref>

<ref name="Riedel-5">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>

<ref name="Schmidt-Lehrmann">K. Lehrmann, W. Schmidt: Die Altmark und ihre Bewohner. Beiträge zur altmärkischen Volkskunde. Band 2, S. 341.</ref>

<ref name="Stala">Gebietsinformationen. Gemeindegebietsveränderungen seit dem 01.07.2007.</ref>

<ref name="Stephan, S. 59–63">Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Land und Stadt. Die Stadt. Altensalzwedel und Salzwedel, S. 59–63, hier S. 61.</ref>

<ref name="Stephan, S. 138–140">Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Landbevölkerung. Der Adel. Adlige Familien mit urkundlich belegten Rechten in der Vogtei Salzwedel. Walstawe, S. 138–140.</ref>

<ref name="Stephan, S. 144">Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Landbevölkerung. Die Geistlichkeit. Die Landgeistlichen. Fußnote 552, S. 144.</ref>

<ref name="Stephan, S. 213–214">Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Stadtbevölkerung. Die Ratsleute Salzwedels. Die Ratsherren Salzwedels bis 1420. Gottschalk, S. 213–214.</ref>

<ref name="Stephan, Anhang">Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Anhang I: Das älteste Stadtbuch der Stadt Salzwedel. Text. Anno domini 1313. Zeile 383, S. 396.</ref>

<ref name="Sültmann 1931">Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel (= Wochenblatt-Schriften. Folge IX.). 1931, DNB 362852693, S. 17.</ref>

<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref>

<ref name="Zöllner-1979, S. 137">Walter Zöllner: Die Urkunden und Besitzaufzeichnungen des Stifts Hamersleben: (1108–1462). In: Studien zur katholischen Bistums- und Klostergeschichte. Band 17. St.-Benno-Verlag, Leipzig 1979, S. 137.</ref> </references>

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