Zum Inhalt springen

Stronegg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. Februar 2026 um 17:56 Uhr durch imported>Tärkein kampa (Einzelnachweise).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Stronegg (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Stronegg
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Mistelbach (MI), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Mistelbach
Pol. Gemeinde Stronsdorf
Koordinaten 48° 38′ 6″ N, 16° 18′ 39″ OKoordinaten: 48° 38′ 6″ N, 16° 18′ 39″ O
 {{#coordinates:48,635|16,310833333333|primary
dim=1000 globe= name=Stronegg region=AT-3 type=city
  }}f1
Höhe 245 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05122
Katastralgemeindenummer 13046
Bild
Hausberg und Veiglberg südöstlich hinter dem Ort
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Stronegg (früher Stranekke oder Stroneck) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Stronsdorf im Bezirk Mistelbach in Niederösterreich. Die Ortschaft umfasst Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Das an der Landesstraße L35 zwischen Stonsdorf und Eichenbrunn gelegene Dorf entwässert über den Stronsdorfer Graben in den Mottschüttelbach, einen Vorfluter der Pulkau. Im Süden erhebt sich der Veiglberg (330 m ü. A.), der auch den Übergang ins Tal der Zaya darstellt. Am Vorlage:HWD zählte die Ortschaft, zu der auch die Lage Streimhof gehört, genau Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Der Hausberg ist einer der größten Anlagen dieser Art und weist auf eine bedeutende Stellung im 9. oder 10. Jahrhundert hin, die aber bereits in urgeschichtlicher Zeit eine bedeutende Höhensiedlung war. Während der Grenzfehden im 15. Jahrhundert wurde die Holzburg im Jahr 1444 von mährischen Raubscharen erobert und zerstört.

Der Ort wurde im Jahr 1822 als Dorf mit 26 Häusern beschrieben, das nach Stronsdorf eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Stronsdorf besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten der Herrschaft und der Pfarre Stronsdorf.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Stronegg ein Gemischtwarenhändler mit Gastwirtschaft und mehrere Landwirte ansässig, zudem gab es beim Ort ein Kalkwerk.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 468</ref>

Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung wurden mit 1. Jänner 1968 die bis dahin selbständigen Gemeinden Oberschotterlee, Stronegg, Stronsdorf und Unterschotterlee vereint. Die neu entstandene Gemeinde erhielt den Namen Stronsdorf.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Stronegg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Stronsdorf