Stronegg
| Stronegg (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Stronegg | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Mistelbach (MI), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Mistelbach | |||||
| Pol. Gemeinde | Stronsdorf | |||||
| Koordinaten | 48° 38′ 6″ N, 16° 18′ 39″ O
{{#coordinates:48,635|16,310833333333|primary
|
dim=1000 | globe= | name=Stronegg | region=AT-3 | type=city
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| Höhe | 245 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 05122 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 13046 | |||||
| Bild Hausberg und Veiglberg südöstlich hinter dem Ort | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Stronegg (früher Stranekke oder Stroneck) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Stronsdorf im Bezirk Mistelbach in Niederösterreich. Die Ortschaft umfasst Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1967 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie
Das an der Landesstraße L35 zwischen Stonsdorf und Eichenbrunn gelegene Dorf entwässert über den Stronsdorfer Graben in den Mottschüttelbach, einen Vorfluter der Pulkau. Im Süden erhebt sich der Veiglberg (330 m ü. A.), der auch den Übergang ins Tal der Zaya darstellt. Am Vorlage:HWD zählte die Ortschaft, zu der auch die Lage Streimhof gehört, genau Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Der Hausberg ist einer der größten Anlagen dieser Art und weist auf eine bedeutende Stellung im 9. oder 10. Jahrhundert hin, die aber bereits in urgeschichtlicher Zeit eine bedeutende Höhensiedlung war. Während der Grenzfehden im 15. Jahrhundert wurde die Holzburg im Jahr 1444 von mährischen Raubscharen erobert und zerstört.
Der Ort wurde im Jahr 1822 als Dorf mit 26 Häusern beschrieben, das nach Stronsdorf eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Stronsdorf besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten der Herrschaft und der Pfarre Stronsdorf.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Stronegg ein Gemischtwarenhändler mit Gastwirtschaft und mehrere Landwirte ansässig, zudem gab es beim Ort ein Kalkwerk.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 468</ref>
Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung wurden mit 1. Jänner 1968 die bis dahin selbständigen Gemeinden Oberschotterlee, Stronegg, Stronsdorf und Unterschotterlee vereint. Die neu entstandene Gemeinde erhielt den Namen Stronsdorf.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Vorlage:Austria Topographie Administrativkarte Niederösterreich
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Weblinks
Einzelnachweise
<references />